Magdeburger Dialoge

Parlamentarischer Abend des VDAB Landesverbandes Sachsen-Anhalt rückt die Private Professionelle Pflege in den Mittelpunkt. Mit seinem 2. Parlamentarischen Abend setzte der VDAB Landesverband Sachsen-Anhalt seinen Dialog mit Pflege- und Sozialpolitikern aus Bund und Land fort.

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Der richtige Kurs für die Private Professionelle Pflege

Die diesjährige Bundesmitgliederversammlung am 11. September machte deutlich: Der Kompass des VDAB weist in die richtige Richtung.

Im bis zum letzten Platz besetzten Veranstaltungssaal des Ration blu Hotels nahe der Erfurter Innenstadt zogen die Bundesvorstände, zusammen mit dem Bundesgeschäftsführer sowie den Geschäftsführern der VDAB-Töchter eine positive Bilanz des vergangenen Verbandsjahres. Der VDAB ist im Sinne der Mitglieder für die Herausforderung der Zukunft gut gerüstet.

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VDAB Sachsen-Anhalt setzt Beikirch-Modell um

Der VDAB Sachsen-Anhalt will das Strukturmodell „Entbürokratisierung und Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ von der Modellphase in den Pflegealltag überführen. Der VDAB Sachsen-Anhalt macht „ernst“ mit diesem für die Pflegebedürftigen und Einrichtungsträger so wichtigen Thema.

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VDAB zur neuen Pflegedokumentation: Professionelle Pflege kann jetzt eine Chance ergreifen

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Karl-Josef Laumann hat den Startschuss zum Projekt der flächendeckenden Implementierung der neuen, entbürokratisierten Pflegedokumentation gegeben. Ziel des Projekts ist es, mindestens 25 Prozent aller stationären und ambulanten Pflegeunternehmen für eine Teilnahme zu gewinnen.

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VDAB-Bundesmitgliederversammlung in Bremen: Mitglieder bestätigen den eingeschlagenen Weg

Die Bundesmitgliederversammlung 2014 in Bremen hat den bisherigen Vorstand mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt für weitere drei Jahre bestätigt. Für Jürgen Rehse, Niedersachsen, der aus gesundheitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtete, wählten die Mitglieder Dr. Jörg Biastoch, Sachsen-Anhalt, ohne Gegenstimme neu in den Vorstand. 

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Was für eine fachärztliche Versorgung in Heimen nötig ist (CAREKonkret 2/2015)

Die Kooperationen zwischen Einrichtungen der professionellen Pilege und Fach- und Zahnärzten dienen nicht als Allheilmittel für die bessere (zahn-) medizinische Versorgung von Pflegebedürftigen. Dass der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sowie die Vereinigungen der Kassenärzte sowie Kassenzahnärzte dafür nun verstärkt die Werbetrommel rühren, kaschiert die tatsächlichen Interessen.

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Ein Paradigmenwechsel für die Pflege: Entbürokratisierung aus Unternehmersicht

Seit vielen Jahren schon sind die täglichen Bürokratiebelastungen für professionell Pflegende Kristallisationspunkt für öffentliche Kritik. Und das zu Recht, denn Pflegende waren und sind noch immer gezwungen, große Teile ihrer verfügbaren Arbeitszeit auf die Dokumentation von Pflege zu verwenden. Parallel wird die Zeit für die Pflege von Pflegebedürftigen immer knapper. Der dringliche Appell an die Politik, diesem Missstand zeitnah Abhilfe zu schaffen, wurde immer lauter – auch weil sich in dieser Hinsicht nicht viel tat. Nun stehen die Zeichen allerorts auf Veränderung. Die Hoffnungen liegen in der sogenannten entbürokratisierten Pflegedokumentation. Für die Unternehmen steht damit nichts weniger als ein Paradigmenwechsel an.

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