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Gemeinschaft macht den Unterschied: Alltag im Wohnpark Wefensleben

Gemeinschaft macht den Unterschied: Alltag im Wohnpark Wefensleben

Rund sieben Monate ist es her, dass der damals noch unbewohnte Humanas-Wohnpark in Wefensleben viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Damals, genauer gesagt am 24. Juli 2025, war ein Brand in einem Gebäudeteil ausgebrochen und hatte das Reihenhaus, das hier in den finalen Zügen seiner Entstehung war, vollkommen zerstört. Mittlerweile ist aber Leben in andere Gebäudeteile des Humanas-Wohnparks eingezogen – während der zerstörte Gebäudeteil abgerissen wurde und derzeit noch neu errichtet wird. Nach Abschluss der Bauarbeiten kann auch in dieses Reihenhaus, wie bereits in den anderen nach und nach Leben einziehen.

Als erster Bewohner hatte Detlef Hubl sein Einraumappartement in der sogenannten Wabe als Kernstück eines jeden von Humanas erbauten Wohnparks bezogen. Sechs weitere Bewohnerinnen und Bewohner leben mittlerweile in der Gemeinschaft des Wohnparks. Über weitere Bewohnerinnen und -bewohner freuen sich die Sieben in jedem Fall. Schließlich gibt es insgesamt 28 Einraumappartements mit eigenem Bad und eigener Terrasse in der Wabe. „Hier findet auch die Tagespflege statt“, erklärt Tanja Hochheuser, Pflegedienstleiterin des Humanas-Wohnparks in Wefensleben.

Neben Gesellschaftsspielen und Gedächtnistraining wünschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner vor allem, bei alltäglichen Tätigkeiten unterstützen zu dürfen. Bei Humanas werden individuelle Wünsche berücksichtigt und besonderer Wert auf die sogenannte Alltagsbegleitung gelegt. Die umfasst Tätigkeiten, die auch vor dem Umzug zu Humanas zum Alltag der Menschen gehört haben. 

Gemeinsames Kochen und Backen

Dazu zählen beispielsweise Hausarbeiten wie Wäsche falten, den Esstisch zu decken und den Geschirrspüler ein- beziehungsweise auszuräumen. Am liebsten – und da sind sich die Bewohnerinnen und Bewohner in Wefensleben einig – helfen sie aber beim Zubereiten von Mahlzeiten. „Zwei vor allem beim Kuchenbacken, die anderen Bewohnerinnen und Bewohner lieber bei der Zubereitung des Mittagessens“, berichtet Tanja Hochheuser. Da werden dann gemeinsam Zutaten abgemessen, Kartoffeln, Würstchen und Co. geschnippelt und manchmal auch Schnitzel geklopft. „So wie Zuhause“, erklärt Bewohnerin Erna Wilde, nicht nur gern schnippelt, sondern auch gern backt.

Für einen Rosenkohleintopf unterstützen die Bewohnerinnen (v.l.) Christa Rathmann, Erna Wilde und Gundula Handke dem Humanas-Team um Pflegedienstleiterin Tanja Hochhauser (2. v.l.), Pflegekraft Petra Geisendorf und Praktikantin Sophie Herold gern beim Schnippeln. So werden Fähigkeiten und Fertigkeiten zugleich gefördert und bleiben erhalten. Foto: Humanas

Für einen Rosenkohleintopf unterstützen die Bewohnerinnen (v.l.) Christa Rathmann, Erna Wilde und Gundula Handke dem Humanas-Team um Pflegedienstleiterin Tanja Hochhauser (2. v.l.), Pflegekraft Petra Geisendorf und Praktikantin Sophie Herold gern beim Schnippeln. So werden Fähigkeiten und Fertigkeiten zugleich gefördert und bleiben erhalten. Foto: Humanas

Auf den Tisch kommen im Wohnpark Wefensleben oftmals Speisen, die sich die Bewohnerinnen und Bewohner wünschen. „Dafür haben wir Vorlieben erfragt und versuchen diese zu berücksichtigen“, erklärt Hauswirtschaftsleiterin Christin Buchheiser. Und so kommen neben herzhaften Gerichten auch mal süße Hauptspeisen wie Milchreis auf den Mittagstisch.

Pflegedienstleiterin ist stolz auf ihr Team

Und sind die Bewohnerinnen und Bewohner zufrieden, ist es auch das Team des Wohnparks. „Es freut mich, wenn ich sehe, wie viel Spaß die Bewohnerinnen und Bewohner und auch mein Team hat. Ich habe ein tolles Team, auf das ich sehr stolz bin“, lobt Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser ihr Team, das auch künftig noch wachsen darf.

Schließlich wird die Bewohnerzahl noch steigen. Und wer weiß: Vielleicht sind bis zur offiziellen feierlichen Eröffnung des Humanas-Wohnparks Wefensleben dann alle Wohneinheiten in der Wabe und den drei Reihenhäusern an der Bahnhofstraße bewohnt. Die Vorbereitungen für die feierliche Eröffnung am 17. Juni 2026 laufen zumindest schon. Denn auch in Wefensleben soll dieses Fest als Humanas-Tradition gefeiert werden. Bis es aber soweit ist, werden Wohnpark-Team und die bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner aber sicher noch so manch neues Gesicht in der Wabe und den Reihenhäusern begrüßen dürfen – und darauf freuen sie sich schon. 

Wohnpark Heyrothsberge schließt Kooperation mit Villa Konfetti

Wohnpark Heyrothsberge schließt Kooperation mit Villa Konfetti

Der Humanas-Wohnpark Heyrothsberge und die Biederitzer Wohngruppe Villa Konfetti” haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und ihre Partnerschaft besiegelt. Mit dem Vertrag soll der regelmäßige Austausch zwischen Jung und Alt weiter gestärkt werden.

„Das alles begann mit zufälligen Begegnungen”, erinnert sich Victoria Stein, pädagogische Fachkraft in der Wohngruppe „Villa Konfetti”. „Wenn wir mit den Kindern spazieren gegangen sind, haben wir oft auf Bewohnerinnen oder Mitarbeitende aus dem Wohnpark getroffen und irgendwann haben wir gesagt: Lasst uns gemeinsam etwas planen.“ Seit gut einem Jahr kommen die Kinder und Jugendlichen seitdem regelmäßig in den Wohnpark und verbringen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Zeit. Ein- bis zweimal im Monat treffen sie sich für verschiedene Aktivitäten, wie Plätzchen backen, basteln oder Tonfiguren bemalen. 

„Insgesamt wohnen zwölf Kinder im Alter zwischen drei und 14 Jahren bei uns”, erklärt Geschäftsführerin Susann Schaf von System & Punkt GmbH, Träger der Wohngruppe. „Und alle zeigen sich sehr interessiert an den Treffen.” Nicht verwunderlich also, dass weitere Termine beispielsweise zum Färben von Ostereiern oder ein gemeinsamer Spieletag schon feststehen. Neben den Wohnpark-Besuchen der Kinder werden die Bewohnerinnen und Bewohner wiederum in die Wohngruppe eingeladen, etwa zum Kaffeetrinken oder dem geplanten Sommerfest.

Engagement für Kooperation

Die Organisation der Treffen im Wohnpark hat Pflegekraft Kristin Weiß übernommen, die mit viel Engagement die Aktivitäten plant. „Und das macht sie so toll, dass ich nur noch schauen muss, ob alles mit unserem Dienstplan harmoniert“, ergänzt Doreen Felter, Pflegedienstleiterin in Heyrothsberge, die gemeinsam mit der Susann Schaf den Kooperationsvertrag unterschrieben hat. Besonders engagiert war zudem Bewohnerin Doris Heyden: Anlässlich der Vertragsunterzeichnung nähte sie wochenlang kleine Präsente für die Kinder – darunter Kissen, die im Dunkeln leuchten, und bunte Federmappen mit neuen Buntstiften.

Insgesamt profitieren alle Beteiligten von der Kooperation, die nicht nur Generationenaustausch, sondern auch gegenseitige Unterstützung sowie ein lebendiges Miteinander fördert. „Dieses Projekt zeigt einmal mehr, wie wichtig uns der Kontakt zwischen Jung und Alt ist”, sagt Doreen Felter. „Und so schaffen wir für alle schöne Erinnerungen und ein Stück zu Hause.” 

Freuen sich über den abgeschlossenen Kooperationsvertrag und zukünftige Treffen von Jung und Alt (v.l.): Pflegekraft und Organisationstalent Kristin Weiß, Pflegedienstleiterin Doreen Felter, Bewohnerin Doris Heyden, Hauswirtschaftsleiterin Ricarda Bollmann, pädagogischer Fachdienst Victoria Stein (o.) und Geschäftsführerin Susann Schaf von System & Punkt GmbH. Foto: Humanas

Freuen sich über den abgeschlossenen Kooperationsvertrag und zukünftige Treffen von Jung und Alt (v.l.): Pflegekraft und Organisationstalent Kristin Weiß, Pflegedienstleiterin Doreen Felter, Bewohnerin Doris Heyden, Hauswirtschaftsleiterin Ricarda Bollmann, pädagogischer Fachdienst Victoria Stein (o.) und Geschäftsführerin Susann Schaf von System & Punkt GmbH. Foto: Humanas

Ursula Kopitz aus Tangerhütte feiert 101. Geburtstag

Ursula Kopitz aus Tangerhütte feiert 101. Geburtstag

Ein besonderer Ehrentag wurde im Humanas-Wohnpark Tangerhütte gefeiert: Ursula Kopitz ist am 13. Februar 2026 101 Jahre alt geworden. Neben dem Team kam auch die Geschäftsführung vorbei, um der Jubilarin zu gratulieren. 

Gleich am Morgen ihres Ehrentages wurde Ursula Kopitz von einem liebevoll dekorierten Geburtstagstisch, kleinen Aufmerksamkeiten sowie zahlreichen Gratulationen vom Wohnpark-Team sowie von Bewohnerinnen und Bewohnern in Tangerhütte begrüßt. Kein Wunder, denn die nunmehr 101-Jährige ist seit Juni 2024 ein fester Teil der Wohnpark-Gemeinschaft.

Ursula Kopitz wurde am 13. Februar 1925 in Vaethen, dem heutigen Tangerhütte, geboren und ist ihrer Heimatstadt stets treu geblieben, denn sie lebte fast ihr gesamtes Leben im Elternhaus. Nach ihrer Ausbildung an der Handelsschule in Stendal arbeitete sie im Sekretariat des Bürgermeisters. Über ihr Hobby, das Chorsingen, lernte sie zudem ihren späteren Mann kennen, mit dem sie viele Jahre verheiratet war.

Arbeitsdienst in der Armee

Lediglich für die Zeit im Kriegsdienst während des Zweiten Weltkrieges verließ Ursula Kopitz ihre Heimatstadt. „Meine Hände sind heute noch ganz steif und erinnern mich Tag für Tag an diese schreckliche Zeit“, erzählt Ursula Kopitz, die die Erlebnisse im Arbeitsdienst der Armee als Jugendliche bewusst erlebt hat.

Nichtsdestotrotz ließ sich die heute 101-Jährige nicht unterkriegen und blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Mit ihrem Mann, der als Lehrer tätig war, bekam sie zwei Kinder – und später noch viele Enkel und Urenkel. Ihre Tochter ist leider viel zu früh verstorben, aber ihr Schwiegersohn kommt regelmäßig zu Besuch. Und auch, wenn ihr Sohn in Berlin lebt, besucht er Ursula Kopitz so oft wie möglich.  

Humanas-Chef Fabian Biastoch hat gemeinsam mit Pflegekraft Christina Gube (M.) Ursula Kopitz im Wohnpark Tangerhütte zum 101. Geburtstag besucht. Foto: Humanas

Humanas-Chef Fabian Biastoch hat gemeinsam mit Pflegekraft Christina Gube (M.) Ursula Kopitz im Wohnpark Tangerhütte zum 101. Geburtstag besucht. Foto: Humanas

Familie bedeutet der Tangerhütterin bis heute sehr viel. Mit großer Lebenserfahrung blickt die 101-Jährige auf ein bewegtes Jahrhundert zurück. Sie wird vom Wohnpark-Team als zuvorkommender Mensch beschrieben, der stets darauf bedacht ist, anderen nicht zur Last zu fallen. „Ursula Kopitz begegnet allen Menschen mit großer Freundlichkeit und Bescheidenheit“, berichtet Pflegedienstleiter Thomas Gmell. „Ihre ruhige Art und ihre Wertschätzung für andere machen sie zu einer besonderen Persönlichkeit in unserem Wohnpark.“

Die Feier zum 101. Geburtstag im Wohnpark selbst fiel bewusst klein und persönlich aus. Ursula Kopitz‘ Sohn holte sie zudem ab, um gemeinsam mit weiteren Angehörigen in Tangermünde essen zu gehen. Und auch die Humanas-Geschäftsführung kam persönlich vorbei, um der Bewohnerin zu gratulieren. „Frau Kopitz hat ein ganzes Jahrhundert in ihrer Heimatstadt erlebt und geprägt. Ihre Beständigkeit, ihre Herzlichkeit und ihre Lebensgeschichte beeindrucken uns sehr“, so Fabian Biastoch, Geschäftsführer bei Humanas. „Wir wünschen ihr von Herzen Gesundheit, viele ruhige und schöne Momente und weiterhin Geborgenheit in unserem Wohnpark.“ 

Humanas sponsert Trikots für E-Jugend III des BSV 93 Magdeburg

Humanas sponsert Trikots für E-Jugend III des BSV 93 Magdeburg

Mit einem Trikotsatz hat Humanas die dritte Mannschaft der E-Jugend des BSV 93 Magdeburg unterstützt. Mit dem Sponsoring baut das Pflegeunternehmen die regionale Förderung von Kindern und Jugendlichen im Vereinssport aus.

Zwei Mal wöchentlich steht für die acht- und neunjährigen Jungen der E-Jugend III vom BSV 93 Magdeburg Handball-Training im Kalender. Betreut werden sie dabei von ihrem Trainer Jan Krause sowie den Co-Trainern Florian Bethge und Karl Herrmann. Die jungen Handballspieler und ihr Trainer-Team wurden nun für zukünftige Trainings und Spiele von dem Pflegeunternehmen Humanas mit 30 neuen Oberteilen und Hosen ausgestattet.

Mit Blick auf ein schon bestehendes Trikot-Sponsoring von Humanas innerhalb des Vereins, wurde die Anfrage zur Unterstützung einer weiteren Mannschaft vom Pflegeunternehmen positiv aufgenommen. „Für uns ist die Förderung des Kinder- und Jugendsports ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie”, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. „Teamgeist, Bewegung und gemeinsames Erleben – seien es Erfolge oder Niederlagen – sind Werte, die wir gern unterstützen.”  

Mit dem neuen Trikotsatz erhalten die jungen Spieler der Jahrgänge 2017 und 2018 nicht nur ein einheitliches Erscheinungsbild, sondern zusätzliche Motivation für ihr Training und den Spielbetrieb. Neben den jungen Nachwuchs-Handballern unterstützt Humanas seit vielen Jahren unter anderem auch die Handball-Profis vom SC Magdeburg und setzt damit ein nachhaltiges Zeichen zur Förderung des Sports in der Region. 

Humanas unterstützt „Bornstedter Dance-Kids“ mit neuen T-Shirts

Humanas unterstützt „Bornstedter Dance-Kids“ mit neuen T-Shirts

Humanas hat sein Engagement im Kinder- und Jugendbereich ausgebaut und die „Bornstedter Dance-Kids” vom SV Grün-Rot Bornstedt e.V. unterstützt. Das Pflegeunternehmen stellte den Kindern einen neuen Satz T-Shirts zur Verfügung.

Jeden Dienstag kommen in Bornstedt rund 20 Kinder aus dem Landkreis Börde – unter anderem auch aus Wellen, Rottmersleben und Rottmersleben – zusammen, um gemeinsam zu tanzen. Seit dem Sommer 2023 organisiert Tanzlehrerin Monique Mehlhase die Treffen und mittlerweile stehen die Auftritte der „Bornstedter Dance-Kids” bei so mancher Feierlichkeit schon fest im Programm. „Wir hatten in Bornstedt für Jungen und Mädchen vor allem Fußball im Verein, und so kam das Kindertanzen als Alternative sehr gut an”, erinnert sich Monique Mehlhase, die zusammen mit Sybille Käppler in ihrer Freizeit die Kinder trainiert. „Mädchen – und selbstverständlich auch Jungen – können ab einem Alter von 3 Jahren bei uns mitmachen. Die Eltern müssen nur einen Mitgliedsantrag ausfüllen und ihr Kind darüber anmelden.” 

Kinder brauchten neue Tanz-T-Shirts

Zur Gründung haben die Dance-Kids zuletzt vor rund drei Jahren einheitliche Tanz-T-Shirts bekommen. „Da die Kinder aber größer werden, brauchte es nun langsam neue”, berichtet Tanzlehrerin Monique Mehlhase weiter und Sybille Käppler, die bei Humanas tätig ist, ergänzt: „Und da ich weiß, dass unser Unternehmen auch im Kinder- und Jugendbereich fördert, kam mir die Idee, wegen eines Sponsorings anzufragen.” 

Gesagt, getan – und kurze Zeit später konnten die Kinder und ihre beiden Trainerinnen die neuen T-Shirts bereits anprobieren. „Für uns ist es wichtig, auch kleinere Vereine in den Gemeinden zu unterstützen”, erklärt Fabian Biastoch, Geschäftsführer bei Humanas. „Und umso mehr freut es uns, dass nun wiederum von den Dance-Kids Vorschläge für weitere gemeinsame Projekte mit unseren Wohnparks kam.” 

In ihren Tanzstunden bieten die beiden Tanzlehrerinnen den Kindern neben Tanz- und Bewegungsspiele, zudem das Üben von Choreografien für spätere Auftritte an. Und so könnten die Dance-Kids nicht nur beim Lichterfest oder Herbstfeuer in Bornstedt auftreten, sondern zukünftig auch bei verschiedenen Feierlichkeiten in den Wohnparks von IrxlebenSchackensleben oder Wanzleben. 

Humanas hat die „Bornstedter Dance-Kids” vom SV Grün-Rot Bornstedter e.V. mit einem neuen Satz Tanz-T-Shirts unterstützt. Foto: SV Grün-Rot Bornstedt e.V.

Humanas hat die „Bornstedter Dance-Kids” vom SV Grün-Rot Bornstedter e.V. mit einem neuen Satz Tanz-T-Shirts unterstützt. Foto: SV Grün-Rot Bornstedt e.V.

Auf Klangreise im Humanas-Wohnpark Tangerhütte

Auf Klangreise im Humanas-Wohnpark Tangerhütte

Ein Beschäftigungsangebot der besonderen Art gibt es seit einiger Zeit im Humanas-Wohnpark Tangerhütte: eine Klangreise. Pflegekraft Christina Gube entführt alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks am Neustädter Ring mit ihren Klangschalen regelmäßig in andere Welten und sorgt so für Entspannung. 

„Vor drei Jahren habe ich privat eine spezielle Ausbildung an den Klangschalen gemacht“, erklärt Christina Gube, die als Pflegekraft im Humanas-Wohnpark Tangerhütte tätig ist. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner. Und für die bringt Christina Gube nun regelmäßig ihre eigenen Klangschalen mit in den Wohnpark. Denn ihre Leidenschaft für Klangschalen und Co. findet auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern großen Anklang. Und so kann Christina Gube ihr Hobby auch in ihre Tätigkeit bei Humanas integrieren – und bringt den Bewohnerinnen und Bewohnern zugleich Entspannung mit.   

Denn eine Klangreise ist eine geführte Entspannungsmethode, bei der durch den Einsatz von Instrumenten wie Klangschalen, Gongs und Rasseln sowie der Stimme ein meditativer Zustand erreicht wird. „Die Schwingungen der Klänge wirken wie Wellen im Körper, lösen Verspannungen und harmonisieren Geist und Seele“, erklärt Pflegekraft Christina Gube. Schließlich ist das Ziel einer solchen Klangreise, Stress abzubauen und die innere Balance zu fördern. Ihre Klangreisen schreibt Christina Gube selbst.  

Pflegekraft Christina Grube aus dem Humanas-Wohnpark Tangerhütte hat vor drei Jahren eine Ausbildung an den Klangschalen absolviert. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Pflegekraft Christina Gube aus dem Humanas-Wohnpark Tangerhütte hat vor drei Jahren eine Ausbildung an den Klangschalen absolviert. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Die Bewohnerinnen und Bewohner zeigen sich begeistert von den Klangreisen von und mit Christina Gube. Viele seien von Anfang an dabei gewesen und finden es richtig klasse, dass es ein solches Angebot jetzt regelmäßig im Wohnpark gebe. Schließlich mache das Angebot laut eigenen Aussagen richtig was mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Wir sind dankbar, dass Christina das so toll macht“, ist man sich einig.  

Ihre Klangreisen führt Christina Gube monatlich mit den interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern durch – dann aber gleich zwei Mal. Schließlich ist die Resonanz auf das besondere Angebot im Humanas-Wohnpark in Tangerhütte so groß, dass sich gleich zwei Gruppen gebildet haben. „Hier geht es schließlich um meditative Zustände und die gelingt am besten in kleineren Gruppen“, erklärt die Pflegekraft, die die Bewohnerinnen und Bewohner während der Klangreisen anders als im Wohnpark-Alltag duzt „um persönlicher und direkter anzusprechen“, erklärt Christina Gube.  

Entspannung in lockerer Halt mit ruhiger Atmung

Und so begibt sich Christina Gube mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der beiden Gruppen jeweils einmal im Monat auf Klangreise. Die kreiert die Pflegekraft mit ihren Klangschalen, Glöckchen, Räucherstäbchen und ihrer Stimme, während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in lockerer Haltung bei ruhiger Atmung auf Stühlen sitzen. „Wichtig ist, dass alle bequem sitzen“, erklärt Christina Gube. Dazu berühren die Füße im Idealfall den Boden und die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln. So gelingt es Christina Gube dann, die Bewohnerinnen und Bewohner auf eine Reise zu ihrem inneren Ich zu schicken, um sich selbst und die Außenwelt besser zu spüren – für mehr persönliches Wohlbefinden.  

Mit dem neuen Jahr plant Christina Gube neben ihren Klangreisen ein weiteres Angebot besonderes im Humanas-Wohnpark Tangerhütte zu etablieren: einen Frauenkreis mit Orakelkarten. Erste Interessierte gebe es bereits.

Eine kleine Gruppe und eine bequeme Sitzposition ist für die richtige Portion Entspannung während der Klangreise im Wohnpark Tangerhütte wichtig. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Eine kleine Gruppe und eine bequeme Sitzposition ist für die richtige Portion Entspannung während der Klangreise im Wohnpark Tangerhütte wichtig. Foto: Alica Warsawski/Humanas