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Schönebeck spielt Volleyball für den guten Zweck

Schönebeck spielt Volleyball für den guten Zweck

Zu seinem jährlichen Benefiz-Volleyballturnier hatte der VfB Ottersleben auch 2026 aufgerufen. Ein Volleyballteam, bestehend aus Kolleginnen und Kollegen des Wohnparks Schönebeck, ist diesem Aufruf gefolgt und hat an dem Turnier in Magdeburg teilgenommen und sein persönliches Turnierziel erreicht.

Mit sieben Spielerinnen und Spielern plus zwei Ersatzspielern war das Team aus Schönebeck am Wochenende zum Turnier gekommen. „Ein freier Samstag, der dennoch mit einem frühen Wecker startete“, berichtet Sandra Wulf, Pflegedienstleiterin im Wohnpark Schönebeck, die an diesem Tag Teil des Humanas-Volleyball-Teams bei dem Freizeitmixedturnier war.

Turniermodus „Jeder gegen Jeden“

Gemeinsam ist das Team noch vor 8 Uhr am Wohnpark in Schönebeck Richtung Magdeburg gestartet. Vor Ort konnten wir uns erstmal erwärmen und die die Turnierregeln wurden bekannt gegeben“, erzählt Sandra Wulf. Durch Krankheit gab es anders als ursprünglich von den Turnierverantwortlichen geplant nur sechs statt sieben Mannschaften. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ ging es dann um die Platzierung.

Was diese anging, landete das Team des Wohnparks Schönebeck schlussendlich auf dem fünften Platz – und war damit vollkommen zufrieden. Denn: „Unser Ziel war es, nicht den letzten Platz zu belegen. Und dieses Ziel haben wir mit dem fünften von sechs Plätzen erreicht“, erklärt Sandra Wulf stolz. Für die Platzierung gab es neben einer Urkunde auch eine Flasche Sekt. Und Sieger der Herzen sei das Schönebecker Team dank reichlich guter Laune ohnehin, findet Sandra Wulf.

Spenden für Kinder- und Jugendheim

Die an diesem sportlichen Tag durch die Startgebühren der Teams und Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken erzielten Gelder spendet der Verein an das Integrative Kinder- und Jugendheim „Arche Noah“.  

MOT und Humanas als Familienunternehmen verbunden

MOT und Humanas als Familienunternehmen verbunden

Das Pflegeunternehmen Humanas aus Colbitz und das Sanitätshaus MOT aus Magdeburg sind zwei Familienbetriebe aus der Mitte Sachsen-Anhalts. Beide Unternehmen verbindet nicht nur die Branche sowie die Leidenschaft und das Engagement für den 1. Fußballclub Magdeburg, sondern auch die Geschichten der Unternehmensnachfolge aber vor allem eine langjährige Zusammenarbeit. Und die wird jetzt noch weiter ausgebaut.

„Als Magdeburger Orthopädie-Technik GmbH wollen wir künftig in allen Humanas-Wohnparks unsere Dienstleistungen anbieten“, erklärt Stephanie Heinecke, geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT. „Dazu zählen auch unsere sechs Wohnparks im Harz sowie die beiden Wohnparks im Süden Sachsen-Anhalts in Brehna und Gröbern“, ergänzt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch gehören zur nächsten Generation der Familienunternehmen. Ihr Weg in das jeweilige Familienunternehmen verlief dabei ähnlich – wenn auch zeitversetzt.

Familienunternehmen von den Vätern

Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch eint, dass die Familienunternehmen, in denen sie eigentlich nie tätig sein wollten, unter anderem von ihren Vätern – Dr. Jörg Biastoch (Humanas) bzw. Jörg Heinecke (MOT) – im Jahr 2006 bzw. 1990 gegründet worden sind. Heute ist Fabian Biastoch seit rund sechs Jahren bei Humanas tätig, bis 2024 zunächst als Prokurist, seit März 2024 als Geschäftsführer neben seinem Vater, Dr. Jörg Biastoch, und dessen Geschäftspartnerin Ina Kadlubietz als gründende Personen und geschäftsführende Gesellschafter. Zuvor war der 36-Jährige als Chef vom Dienst in der Redaktion der Volksstimme tätig und absolvierte einen Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement & Digital Health.

Ihr Werdegang hat Stephanie Heinecke zunächst für ein Sport- und Eventmanagement-Studium nach Bayern geführt. „Eine Rückkehr nach Magdeburg hatte ich eigentlich ausgeschlossen“, erinnert sich die 38-Jährige. Ende 2015 ist sie dann aber doch ins Familienunternehmen eingestiegen – genauer gesagt in dessen Marketingabteilung. Seit 2022 ist Stephanie Heinecke geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT und vertritt ihren Vater, Hauptgeschäftsführer Jörg Heinecke, in dessen Abwesenheit auch.

MOT-Besuche in allen Wohnparks

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Familienunternehmen aus der Region besteht indes bereits seit 2017. Jetzt soll die Zusammenarbeit auch aufgrund der gemeinsamen Bestrebungen der beiden jungen Unternehmensnachfolger noch enger ausfallen und auf alle Humanas-Wohnparks ausgebreitet werden. „Als Vollsortimentler können wir alle Wohnparks bzw. deren Bewohnerinnen und Bewohner auf Wunsch mit Homecare-Material, Reha-, sowie Orthopädie-(Schuh-)Technik versorgen“, erklärt Stephanie Heinecke. Dafür besuchen die Außendienstler des Sanitätshauses alle bald 25 Humanas-Wohnparks in ganz Sachsen-Anhalt gleichermaßen, arbeiten mit den Pflegedienstleitungen und den Pflegefachkräften zusammen und unterstützen bei der Kommunikation mit Angehörigen und den Krankenkassen.

Der Austausch zwischen Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch beschränkt sich indes nicht nur auf konkrete Termine zur Zusammenarbeit der beiden Familienunternehmen. Aufgrund der ähnlichen Situation stehen die beiden auch im persönlichen Austausch – schließlich engagieren sie sich durch die Tätigkeit bei Humanas und MOT für die Menschen in der Region.

Zum "Tag der Fans mit Handicap" beim 1. FC Magdeburg hat Stephanie Heinecke von MOT auch den Humanas-Stand mit Fabian Biastoch unterstützt. Foto: Humanas

Zum „Tag der Fans mit Handicap“ beim 1. FC Magdeburg hat Stephanie Heinecke von MOT auch den Humanas-Stand mit Fabian Biastoch unterstützt. Foto: Humanas

Von der ausgebauten Zusammenarbeit zwischen Humanas und MOT sollen aber nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner in den Humanas-Wohnparks profitieren. Auch die Mitarbeitenden von Humanas sollen bedacht werden. So stehen verschiedene Ideen, wie beispielsweise die eines Gesundheitstages für Humanas-Beschäftigte im Raum. 

Humanas erforscht sinnerfülltes Arbeiten

Humanas erforscht sinnerfülltes Arbeiten

Der Sinn der eigenen Arbeit als wichtige Ressource steht im Mittelpunkt eines dreijährigen Forschungsprojektes, an dem sich das Pflegeunternehmen Humanas mit Sitz in Colbitz (Landkreis Börde) beteiligt. Konkret geht es bei dem Projekt „Sinn als Ressource: Sensemaking-Methoden zur Resilienzsteigerung in Unternehmen (Sensilienz)“ von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg darum, welche Auswirkungen es für die Mitarbeitenden und das Unternehmen hat, wenn die eigene Arbeit als sinnhafte Tätigkeit wahrgenommen wird.

Unter der Wortzusammensetzung Sensilienz ist so viel wie Widerstandsfähigkeit durch Sinnhaftigkeit zu verstehen. Das Wort setzt sich aus den Begriffen Sense (englisch für Sinn) und Resilienz, was so viel wie Widerstandsfähigkeit bedeutet, zusammen.

Ziel ist Sensilienz-Maßnahmenkatalog

Das Projekt wird von 2026 bis 2028 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) wirkt dabei als Verbundkoordinator. Genauer gesagt ist es der Lehrstuhl Betriebspädagogik von Prof. Dr. Michael Dick vom Institut für Beruf, Bildung und Medien, der Humanas aus wissenschaftlicher Sicht im Rahmen des Projekts zur Seite steht. Ziel des Projekts, ist die Etablierung und praktische Umsetzung eines theoretisch und empirisch fundierten Sensilienz-Maßnahmenkatalogs zur Förderung der Widerstandsfähigkeit von Mitarbeitenden, Teams und Organisationen durch Sinnhaftigkeit, der branchenunabhängig anwendbar ist.

Mit der Unterstützung der Forscherinnen und Forscher der OvGU sollen bei Humanas für die Pflegebranche und weiteren am Projekt beteiligten Unternehmen anderer Branchen Methoden zur gezielten Stärkung der eigenen Widerstandskräfte entwickelt und erprobt werden.

Zum Projektteam seitens Humanas gehören Geschäftsführer Fabian Biastoch, Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter sowie Stiftungsreferentin Linda Wolf. „Unser Ziel ist es, mit Unterstützung wissenschaftlicher Methoden unter anderem den Wert der Tätigkeit der Kolleginnen und Kollegen herauszustellen, um beispielsweise für noch weniger Fluktuation in den Wohnpark-Teams zu sorgen“, erklärt Fabian Biastoch. Dazu hat das Projekt-Team zunächst konkrete Projekt-Ziele verfasst und verschiedene Ebenen als Ansatz festgelegt, um diese Ziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört neben der Mitarbeitendengewinnung und -bindung, die Steigerung von Wettbewerbs- und Reaktionsfähigkeit, die Gestaltung des Wachstumsprozesses und die digitale Weiterentwicklung in der Altenpflege.

Steigerung der Resilienz

„Wenn beispielsweise die Kolleginnen und Kollegen in den Wohnparks durch das Projekt und mit diesen einhergehenden Methoden praktisch erleben, dass sie natürlich überall tätig sein können, den Sinn ihrer Arbeit aber eben nur bei Humanas so deutlich erleben, dann hat das Projekt für mehr Sensilienz und damit einhergehend eine Resilienzsteigerung gesorgt“, fasst Wissenschaftsreferentin Steffi Richter zusammen.

Neben der OvGU und Humanas gibt es weitere wissenschaftliche und unternehmerische Projektpartner verschiedener Branchen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Dazu gehören die Universität Osnabrück, Implantcast GmbH (Buxtehude), NetCo Professional Services GmbH (Blankenburg). H. Paus Maschinenfabrik GmbH (Emsbüren), Fraunhofer IFF (Magdeburg), IHK Magdeburg, HWK Magdeburg, IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und die GesundheitsAkademie (Magdeburg). 

Betreut wird das Humanas-Projektteam, das aus (v. l.) Stiftungsreferentin Linda Wolf, Geschäftsführer Fabian Biastoch sowie Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter besteht, seitens der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von Elisabeth Tiedke, wissenschaftliche Projekt-Mitarbeiterin. Foto: Jana Dünnhaupt/OvGU

Betreut wird das Humanas-Projektteam, das aus (v. l.) Stiftungsreferentin Linda Wolf, Geschäftsführer Fabian Biastoch sowie Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter besteht, seitens der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von Elisabeth Tiedke, wissenschaftliche Projekt-Mitarbeiterin. Foto: Jana Dünnhaupt/OvGU

Humanas-Familie beim „Tag der Fans mit Handicap“ des 1. FC Magdeburg

Humanas-Familie beim „Tag der Fans mit Handicap“ des 1. FC Magdeburg

In diesem Jahr stand der traditionelle „Tag der Fans mit Handicap“ beim 1. FC Magdeburg erneut ganz im Zeichen der Humanas-Familie. Sowohl auf als auch neben dem Rasen haben Jung und Alt die Fußballer gegen SV Darmstadt 98 unterstützt.

Eröffnet wurde das Spiel in der Avnet Arena am Freitag, den 13. März 2026, unter anderem mit 22 Kindern von den Humanas-Kolleginnen und -Kollegen. Die Jungen und Mädchen bildeten die Einlaufeskorte der Fußballer und haben die Spieler auf das Spielfeld begleitet.

22 Jungen und Mädchen der Humanas-Familie bildeten die Einlaufeskorte der Fußballer und haben die Spieler auf das Spielfeld begleitet. Foto: Humanas

22 Jungen und Mädchen der Humanas-Familie bildeten die Einlaufeskorte der Fußballer und haben die Spieler auf das Spielfeld begleitet. Foto: Humanas

Angefeuert wurden die Kinder dabei unter anderem von Bewohnerinnen und Bewohnern aus Magdeburger Wohnparks. Teammitglieder aus Diesdorf sowie aus der Hans-Grade-Straße waren mit einigen Seniorinnen und Senioren angereist und verfolgten das Spiel auf den Zuschaurängen. Außerdem gehörten zu den Zuschauenden unter anderem auch 100 Menschen, die mit Unterstützertickets ins Stadion gekommen sind, welche Humanas zuvor an die Pfeifferschen Stiftungen übergeben hatte.

Und weil der 15. „Tages der Fans mit Handicap“ von Humanas präsentiert wurde, haben 30 Kolleginnen und Kollegen aus den Wohnparks das Spiel aus einer besonderen Perspektive erlebt. Sie hatten Karten für den VIP-Bereich gewonnen und konnten neben der Inklusiv-Verpflegung auch eine Begegnung mit einem Spieler des 1. FC Magdeburg und den Blick von VIP-Sitzplätzen genießen.

Insgesamt war das Spiel für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis – nicht nur wegen des Fußballs, sondern vor allem wegen der gemeinsamen Freude, der Begegnungen und der gelebten Inklusion. Der 15. „Tag der Fans mit Handicap“ zeigte einmal mehr, wie Sport Menschen verbindet und Barrieren überwinden hilft. Die Humanas-Familie freut sich schon auf das nächste Mal, wenn es wieder heißt: Gemeinsam für den 1. FC Magdeburg!

Teammitglieder aus Diesdorf sowie aus der Hans-Grade-Straße waren mit einigen Seniorinnen und Senioren angereist und verfolgten das Spiel auf den Zuschaurängen. Foto: Humanas

Teammitglieder aus Diesdorf sowie aus der Hans-Grade-Straße waren mit einigen Seniorinnen und Senioren angereist und verfolgten das Spiel auf den Zuschaurängen. Foto: Humanas

Humanas schenkt Pfeifferschen Stiftungen 100 FCM-Tickets

Humanas schenkt Pfeifferschen Stiftungen 100 FCM-Tickets

Der traditionelle „Tag der Fans mit Handicap“ des 1. FC Magdeburg rückt näher. Am Freitag, 13. März, ist es beim Abendspiel gegen den SV Darmstadt soweit: Humanas stellt als „Sponsor of the day“ an diesem Tag nicht nur die 22 Kinder für die Einlaufeskorte der Fußballspieler, sondern hat für den Spieltag auch VIP-Tickets unter den Kolleginnen und Kollegen verlost und auch Tickets für Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Begleitung vergeben.

100 weitere Tickets für das Spiel – sogenannte „Unterstützertickets“ – sind auch in diesem Jahr von Humanas an die Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg übergeben worden. Die Freude während der Ticketübergabe war auf beiden Seiten groß. Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch sagt: „Es ist schön zu sehen, dass wir mit den Unterstützertickets Lächeln in die Gesichter der FCM-Fans bei den Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg zaubern und ihnen durch diese Tickets eine tolle Zeit im Stadion bescheren können.“

Frauen des TSV Niederndodeleben II bekommen neue Trikots

Frauen des TSV Niederndodeleben II bekommen neue Trikots

Die zweite Handball-Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben läuft künftig mit neuen Trikots auf’s Spielfeld: Das Pflegeunternehmen Humanas hat den Spielerinnen den Satz mit insgesamt 21 Trikots gesponsert. 

Zwei Mal wöchentlich trainieren die 21 Frauen des TSV Niederndodeleben II in der Wartberghalle Niederndodeleben. Trainiert wird die Mannschaft von Ronald Kampe, der ebenso wie Fabian Biastoch, Geschäftsführer von Humanas, bei der offiziellen Übergabe der neuen Trikots dabei war. „Sportvereine leisten einen wichtigen Beitrag für Zusammenhalt und Gesundheit in unserer Region”, sagt der Humanas-Chef. „Und genau das möchten wir mit unserem Engagement unterstützen.”

Die zweite Handball-Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben hat von Humanas-Geschäfstführer Fabian Biastoch neue Trikots überreicht bekommen. Foto: Humanas

Die zweite Handball-Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben hat von Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch neue Trikots überreicht bekommen. Foto: Humanas

Die Idee für dieses Engagement kam aus dem Verein selbst: Juliane Bethge ist selbst Spielerin in der zweiten Handball-Frauenmannschaft und Mitarbeiterin im Magdeburger Wohnpark Bruno-Taut-Ring. Sie hat Fabian Biastoch auf die Möglichkeit der Unterstützung des Vereins angesprochen – dieser hatte direkt zugesagt.

Und der Verein ist dem Humanas-Chef nicht unbekannt: Bereits im vergangenen Jahr unterstützte das Pflegeunternehmen den TSV Niederndodeleben bei einem Benefizturnier mit bereitgestellten Preisen. Mit dem Trikotsponsoring setzt Humanas ein sichtbares Zeichen, dass die Förderung regionaler Sportvereine wichtig für eine nachhaltige Gemeinschaft und regelmäßige Bewegung ist.