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Erster Humanas-Gesundheitstag

Erster Humanas-Gesundheitstag

Gesundheit liegt uns am Herzen – nicht nur bei der Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen. Als Pflegeunternehmen im Gesundheitswesen wissen wir, wie wichtig es ist, die eigene Gesundheit im Blick zu behalten. Deshalb hat Humanas in diesem Jahr erstmals einen eigenen Gesundheitstag veranstaltet.

Im Humanas-Wohnpark Diesdorf in Magdeburg erwarteten die Kolleginnen und Kollegen zahlreiche Angebote rund um Vorsorge, Bewegung, Ernährung und persönliches Wohlbefinden. Dabei stand vor allem eines im Mittelpunkt: Gesundheit sollte nicht nur besprochen, sondern erlebt und ausprobiert werden.

Gesundheit rückt in den Mittelpunkt

Beim persönlichen Gesundheits-Check-up konnten unter anderem Blutdruck, Blutzucker, Körpergröße, Gewicht und BMI erfasst werden. Die Werte wurden in einer persönlichen Gesundheitsbroschüre dokumentiert und geben einen Überblick über den aktuellen Gesundheitszustand.

Ein kurzer Gesundheits-Check sorgte für einen Überblick über wichtige persönliche Werte. Foto: Humanas

Ein kurzer Gesundheits-Check sorgte für einen Überblick über wichtige persönliche Werte. Foto: Humanas

Besonders interessant war die Körperanalyse von MOT. Dabei wurde mithilfe einer Bewegungs- und Laufanalyse untersucht, wie der Körper beim Stehen, Gehen und Laufen belastet wird. Fehlbelastungen und Auffälligkeiten in der Körperhaltung können so frühzeitig sichtbar werden. Auf Grundlage der Analyse können beispielsweise individuell angepasste Einlagen empfohlen werden. Die Kosten dafür können anschließend über die betriebliche Krankenzusatzversicherung von Humanas eingereicht und erstattet werden.

Die Körperanalyse von MOT gab Einblicke in Haltung, Bewegung und mögliche Fehlbelastungen. Foto: Humanas

Die Körperanalyse von MOT gab Einblicke in Haltung, Bewegung und mögliche Fehlbelastungen. Foto: Humanas

Bewegung, die guttut

Auch Bewegung und Entspannung gehörten zum Programm. Bei einer Yoga-Einheit mit Henriette Freikamp konnten die Teilnehmenden Mobilität und Fitness verbessern und gleichzeitig zur Ruhe kommen. Personal Trainer Mike Osterwald zeigte beim Mobilitätstraining und im Kurs „Heilende Bewegung“ Übungen, die den Körper beweglich halten und dabei helfen können, verspannte oder schmerzende Bereiche gezielt zu entlasten.

Beim Smoothie-Bike der AOK Sachsen-Anhalt wurden Bewegung und Ernährung miteinander verbunden. Wer in die Pedale trat, konnte sich direkt einen frischen Smoothie mixen. Die AOK war außerdem mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern vor Ort und beantwortete Fragen rund um die Krankenversicherung.

Beim Smoothie-Bike der AOK Sachsen-Anhalt wurde kräftig in die Pedale getreten - für einen frisch gemixten Smoothie. Foto: Humanas

Beim Smoothie-Bike der AOK Sachsen-Anhalt wurde kräftig in die Pedale getreten – für einen frisch gemixten Smoothie. Foto: Humanas

Auch die betriebliche Krankenzusatzversicherung wurde vorgestellt. Franziska Lange von der ARAG informierte über die Leistungen und das persönliche Budget. Dazu gehören beispielsweise Sehhilfen, Vorsorgeleistungen oder individuell angepasste Einlagen.

Den passenden Impuls zum Thema Ernährung gab Dominique Schaak. In seinem Vortrag „Ernährung im Schichtsystem“ zeigte er, wie ausgewogene Ernährung auch bei wechselnden Arbeitszeiten gelingen kann, und gab praktische Tipps und Rezeptideen für den Alltag.

Der erste Humanas-Gesundheitstag verband damit Informationen mit praktischen Erfahrungen und zeigte, wie vielfältig Gesundheitsförderung im Arbeitsalltag sein kann.

Weil Gesundheit nicht nur Teil unserer täglichen Arbeit ist, sondern uns alle betrifft, soll der Humanas-Gesundheitstag zukünftig regelmäßig stattfinden. So möchten wir möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit geben, sich bewusst mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen und neue Impulse für den Alltag mitzunehmen.

Gutes Zeitmanagement für Pflegefachkräfte

Gutes Zeitmanagement für Pflegefachkräfte

Das richtige Zeitmanagement ist im Dienst einer Pflegefachkraft das A und O. Denn mit einem guten Zeitmanagement sind die Aufgaben, die der PFK-Dienst in den Humanas-Wohnparks birgt, gut zu schaffen – auch mit Unterbrechungen durch Fragen von Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörige und anderen Menschen, die täglich in den Wohnpark kommen.

Wie sie ihr eigenes Zeitpensum sinnvoll inklusive Zeitpuffer planen, haben neun PFK-Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Wohnparks kürzlich bei einem internen Akademie-Termin gelernt. Geleitet haben den Workshop „Zeitmanagement für PFK“ im Verwaltungsgebäude in Colbitz die beiden Projekt-PDLs Katrin Blume und Katrin Lindgreen.

Arbeitsalltag effektiv gestalten

„Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie sich die Fachkräfte ihren Arbeitstag so gestalten können, dass sie ihre Aufgaben gut schaffen können. Dafür ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbstständiger zu arbeiten“, erklärt Katrin Blume. Schließlich sind Pflegefachkräfte während ihres Dienstes dafür da, PFK-spezifische Aufgaben zu erfüllen, die Pflegekräfte nicht leisten dürfen. Dazu gehört beispielsweise das Setzen der Medikamente, das Schreiben der SIS und der Maßnahmenpläne, sowie die Überprüfung der Maßnahmenpläne und der erforderlichen individuellen Beratungen der Bewohnerinnen und Bewohner. Zu den Aufgaben der Fachkräfte gehört außerdem der zu Haus- und Fachärzten beispielsweise bei Veränderung der Wundversorgung, des Medikamentenplans, das Verordnungsmanagement und unter Umständen das Schreiben von Dienst- und Tourenplänen sowie die Vorbereitung der Abrechnung.

Projekt-Pflegedienstleiterin Katrin Blume leitet gemeinsam mit Katrin Lindgreen den Workshop "Zeitmanagement für PFK". Foto: Humanas

Projekt-Pflegedienstleiterin Katrin Blume leitet gemeinsam mit Katrin Lindgreen den Workshop „Zeitmanagement für PFK“. Foto: Humanas

Und da kommen Unterbrechungen in Konzentrationsphasen ungelegen – vor allem dann, wenn sie gar nicht nötig wären. So dürfen Pflegekräfte deutlich mehr als so manch eine bzw. einer denkt – beispielsweise den Rettungsdienst alarmieren und die Situation nach einem Sturz managen. Hier ist es wichtig, dass die PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbst zu handeln, wo sie es auch dürfen.

In puncto PFK-Zeitmanagement ist aber auch entscheidend, dass sich die Fachkraft Zeitpuffer für nötige Fragen und Hilfe der PK-Kolleginnen und Kollegen einbauen. Denn natürlich sollen diese bei Bedarf Fragen stellen und Hilfe erwarten dürfen. Damit die PFK dadurch aber nicht unter Zeitdruck gerät, ist das eigene Zeitmanagement samt Puffer so wichtig.

Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit

Und so haben die Workshopteilnehmenden anhand zweier Zeitmanagement-Systeme Aufgaben kategorisiert. Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die PFKs Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt und durch diese Methode letztlich so manche Aufgabe ermittelt, die abgegeben werden sollte, um sich vernünftig um die Aufgaben kümmern zu können, die nur von den PFKs erledigt werden dürfen.

„Vor allem stand an diesem Tag aber auch der Austausch untereinander im Vordergrund“, fasst Katrin Blume den für alle Beteiligten erfolgreichen Workshop-Tag zusammen. 

Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die Pflegefachkräfte Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt. Foto: Humanas

Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die Pflegefachkräfte Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt. Foto: Humanas

„Führungswürfel“ erfolgreich abgeschlossen

„Führungswürfel“ erfolgreich abgeschlossen

Humanas hat den dritten Durchgang ihres internen Weiterbildungsprogramms „Führungswürfel“ erfolgreich durchgeführt und damit erneut gezielt ihre Pflegedienstleitungen gefördert. Im Zeitraum vom 28. Mai 2025 bis zum 30. Januar 2026 standen insgesamt 120 Stunden Lernen, Üben und Reflektieren auf dem Programm.  

Am aktuellen Durchgang nahmen Julia Heinrich (Wohnpark Brehna), Paul Baeslack (Wohnpark Colbitz), Jana Schreiber (Wohnpark Gröbern), Nicole Kraut (Wohnpark Schwanebeck) und Gabriele Will (Wohnpark Wanzleben) teil. Der nächste Durchgang startet am 25. März 2026 mit neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Praxisnahe Förderung im Humanas-Kontext

Der „Führungswürfel“ wurde bewusst als internes Format entwickelt, um Pflegedienstleitungen praxisnah im Humanas-Kontext zu fördern. Die Inhalte des Grundkurses waren für alle Teilnehmenden vergleichbar aufgebaut, individuell angepasst und boten Raum für den Transfer in den Arbeitsalltag. In den anschließenden Refresh-Terminen wurde das Wissen aufgefrischt, reflektiert und weiterentwickelt.

Das Programm verbindet Theorie und Praxis: Themen wie Teamentwicklung, werteorientierte Führung, Konfliktlösung, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung und Reflexion wurden gezielt behandelt – Punkte, die in klassischen Pflegedienstleitungsweiterbildungen häufig nur am Rande vorkommen. Ziel war es, Impulse für die tägliche Arbeit zu geben, kollegialen Austausch zu fördern und Führungskräfte in ihren individuellen Stärken zu stärken.

Den krönenden Abschluss bildet der sogenannte „Hürdenlauf“. Hier mussten die Pflegedienstleitungen ihr gelerntes Können unter Beweis stellen, indem sie eine Dienstberatung mit neutralen Teilnehmerinnen und Teilnehmern simulierten und direktes Feedback erhielten. Bewertet wurde, wie gut das selbstgewählte Thema vermittelt wurde und welche Wirkung die eigene Führung entfaltet. Dieser praktische Abschluss machte das Gelernte greifbar und lieferte wertvolle Impulse für den Führungsalltag.

Stärken der Führungskräfte weiterentwickeln

Der „Führungswürfel“ wurde federführend von Jenifer Diedrich entwickelt, die bei Humanas für Aus- und Weiterbildung sowie Personalentwicklung zuständig ist. Dazu sagte Diedrich: „Es geht explizit nicht darum, auf Biegen und Brechen ein Konzept umzusetzen und ein Führungsverhalten zu übernehmen, das in der Theorie gut klingt, aber nicht authentisch ist.“ Vielmehr gehe es darum, Führungskräfte in ihren Stärken zu sehen, sie gezielt weiterzuentwickeln und zu ermutigen, ihren eigenen, authentischen Weg bewusst und reflektiert zu gestalten.

Mit dem „Führungswürfel“ zeigt Humanas, wie praxisnahe Personalentwicklung, nachhaltige Qualitätsarbeit und authentische Führung Hand in Hand gehen. Das Programm stärkt die Führungskompetenzen, fördert den Teamgeist und setzt Impulse für eine zukunftsorientierte Pflege. 

Doppelte Power der Zentralen Praxisanleiterinnen bei Humanas

Doppelte Power der Zentralen Praxisanleiterinnen bei Humanas

Seit Juli 2025 gibt es bei Humanas zwei Zentrale Praxisanleiterinnen (ZPAs): Cindy Knappick aus dem Wohnpark Tangermünde unterstützt seitdem Josephien Hahn bei allen Aufgaben rund um die Ausbildung. Doch wer sind die beiden – und welche Tipps haben sie für Azubis und erfahrene Kolleginnen und Kollegen? 

Josephien Hahn (l.)

  • AUS- UND WEITERBILDUNGEN:
    Ausbildung zur examinierte Altenpflegerin, Weiterbildungen zur Fachkraft für außerklinische Beatmung und Intensivpflege und Praxisanleiterin
  • BEI HUMANAS SEIT:
    Februar 2018
  • ZPA SEIT:
    1. April 2023
  • AN HUMANAS MAG ICH BESONDERS… .
    .. die familiäre Atmosphäre, den offenen Umgang und vor allem die Menschlichkeit und das ich so sein kann wie ich bin.
  • ICH BIN GERNE ZPA, WEIL…
    … ich Freude daran habe, Wissen weiterzugeben und Auszubildende auf ihrem Weg zu begleiten. Mir ist es wichtig, eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schaffen und den Lernenden Sicherheit und Orientierung zu geben. Besonders erfüllend finde ich, wenn ich miterleben darf, wie sie selbstbewusster werden, ihre Stärken entdecken und in ihrem Beruf wachsen.
  • FUNFACT ÜBER MICH:
    Ich war mal in einer Blaskapelle und habe Trompete gespielt.
  • MEIN PERSÖNLICHER TIPP FÜR DEN WOHNPARKALLTAG:
    Haltet immer zusammen, vergesst nie den Spaß bei der Arbeit. Ihr funktioniert nur gemeinsam als Team. Zieht die Auszubildenden mit in den Alltag ein und zeigt und erklärt ihnen viel – denn sie sind die Pflege(fach)kräfte von morgen, die euch vielleicht irgendwann pflegen. 

Cindy Knappick

  • AUS- UND WEITERBILDUNGEN:
    Ausbildung zur Altenpflegehelferin und examinierten Altenpflegerin, Weiterbildung zur Praxisanleiterin
  • BEI HUMANAS SEIT:
    Juli 2020
  • ZPA SEIT:
    1. Juli 2025
  • AN HUMANAS MAG ICH BESONDERS…
    … das Konzept und das familiäre Klima.
  • ICH BIN GERNE ZPA, WEIL…
    … ich die Arbeit mit den Azubis liebe und mein Fokus als ZPA hauptsächlich auf diesen liegt. Die Azubis auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und ihre Entwicklung mitzuerleben erfüllt mich. Es ist einfach schön, sozusagen rohe Diamanten mitschleifen zu dürfen, aus denen dann tolle, kompetente, authentische und ehrliche Kollegen werden!
  • FUNFACT ÜBER MICH:
    Mein eigentlicher Traumberuf war Hundefriseurin! Als solche tätig zu werden, kann ich mir übrigens immer noch vorstellen – vielleicht ja irgendwann mal als zweites berufliches Standbein.
  • MEIN PERSÖNLICHER TIPP FÜR DEN WOHNPARKALLTAG:
    Pflege ist Teamarbeit! „Nicht einsam, sondern gemeinsam“, dieser Leitsatz gilt nicht nur für das Team, sondern auch für die Bewohnerinnen und Bewohner. Der respektvolle Umgang mit- und untereinander ist immens wichtig – natürlich dürfen auch Spaß und Freude nicht fehlen. Denn auch wenn es mal nicht so läuft, steht fest, dass wieder bessere Zeiten kommen – und Humor und Spaß machen schwerere Zeiten leichter.
Pflegeverband: Humanas-Gründer Dr. Jörg Biastoch neuer stellvertretender Bundesvorsitzender

Pflegeverband: Humanas-Gründer Dr. Jörg Biastoch neuer stellvertretender Bundesvorsitzender

Seit vielen Jahren ist Humanas Mitglied im Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB). Nun wurde der Gründer des familiengeführten Pflegeunternehmens, Dr. Jörg Biastoch, zum neuen stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Verbandes gewählt.

Bei der Bundesmitgliederversammlung des VDAB in Königswinter wurde Dr. Biastoch als Stellvertreter von Stephan Baumann gewählt. „Ich habe die Arbeit im Bundesvorstand in den letzten Jahren als großes Privileg erlebt: gemeinsam mit Ihnen, für unsere Branche, für die Pflege in Deutschland“, sagte Biastoch zu seiner Wahl. „Nun freue ich mich, diese Themen in meiner neuen Aufgabe weiter vorantreiben zu dürfen.“

Weitere Mitglieder des Bundesvorstands sind Sonja Gerhardy als Schriftführerin und Tim Sons als Schatzmeister. Beate Van Benthum komplettiert als weiteres Mitglied das ehrenamtliche Führungsgremium des VDAB. Sie wird in den kommenden drei Jahren insbesondere der Eingliederungshilfe eine Stimme im Bundesvorstand geben.

Verabschiedet wurden die langjährigen Bundesvorstandsmitglieder Petra Schüllke, Hans-Jörg Esmeier und Karl-Heinz Berten.

Der VDAB ist einer der größten privaten Trägerverbände Deutschlands und vertritt bundesweit konsequent die Interessen der Unternehmen in der professionellen Pflege und der Eingliederungshilfe. Auf Bundes- und Landesebene ist der Verband als Leistungserbringerverband Teil der Pflege-Selbstverwaltung und damit Vertragspartner aller relevanten Verträge.

Humanas ist seit vielen Jahren Mitglied im VDAB. Mit Dr. Jörg Biastoch übernimmt der Unternehmensgründer nun zugleich das Amt des stellvertretenden Bundesvorsitzenden und des Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt.

Dr. Jörg Biastoch, Gründer des Pflegeunternehmens Humanas und neuer stellvertretender Bundesvorsitzender des VDAB.

Dr. Jörg Biastoch, Gründer des Pflegeunternehmens Humanas und neuer stellvertretender Bundesvorsitzender des VDAB.

Humanas-Wohnparks erlaufen Geld für krebskranke Kinder im Harz

Humanas-Wohnparks erlaufen Geld für krebskranke Kinder im Harz

Der Verein für krebskranke Kinder Harz e.V. darf sich über eine Spende von gleich vier Wohnparks des Pflegeunternehmens Humanas im Harz freuen. Im Rahmen der jährlichen Charity-Aktion „Läuft bei Humanas“ waren die Wohnpark-Teams für den Verein aktiv und haben 665,50 Euro erlaufen.

Bereits zum fünften Mal stand im Frühjahr 2025 für die mittlerweile 23 Humanas-Wohnparks sowie weitere Mitarbeitende aus der Verwaltung, dem Referententeam und die Auszubildenden die Charity-Aktion „Läuft bei Humanas“ an. „Jedes dieser Teams darf ein Spendenziel wählen“, erklärt Linda Wolf, die als Referentin für die Humanas-Stiftung für Kinder und Jugendliche zuständig ist. Die Wohnpark-Teams aus Ballenstedt, Darlingerode, Friedrichsbrunn und Osterwieck haben sich zusammengetan und ihre ersportelten Kilometer dem Verein für krebskranke Kinder Harz e.V. zukommen lassen.

Denn bei „Läuft bei Humanas“ zählt jeder Kilometer. „Für jeden erlaufenen Kilometer gibt es seitens der Humanas-Stiftung oder direkt von Humanas pro Person 1,50 Euro. Für jeden erradelten Kilometer sind es 50 Cent“, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch.

Humanas-Wohnparks laufen und radeln für den guten Zweck

Die an der Spende für den Verein krebskranker Kinder Harz e.V. beteiligten Wohnpark-Teams sind bis auf den Wohnpark Ballenstedt gelaufen. Somit ergeben sich bei der Spendensumme 100 Euro durch 200 Radkilometer und 565,50 Euro durch 377 gelaufene Kilometer.

„Uns war es bei der Auswahl des begünstigten Vereins besonders wichtig, dass das Geld hier in der Region den Kindern zugutekommt“, erklärt Katrin Blume, die zur Zeit der Charity-Aktion Pflegedienstleiterin des Wohnparks Osterwieck war, mittlerweile aber in neuer Funktion für Humanas tätig ist. Indes sagt Janett Meixner, Pflegefachkraft aus dem Wohnpark Darlingerode: „Die Teilnahme an der Tradition ‚Läuft bei Humanas‘ ist für uns als Team immer mit viel Spaß und Vorfreude verbunden. Das Gefühl mit jedem ersporteltem Kilometer die Kinder und Jugendlichen in der Region zu unterstützen ist natürlich ganz besonders schön.“ Auch das Team des Wohnparks Friedrichsbrunn sei motiviert gewesen, so viele Kilometer wie möglich für den guten Zweck zu sammeln, berichtet Franziska Conneus als stellvertretende Pflegedienstleiterin des Humanas-Wohnparks in Friedrichsbrunn und findet: „Ich denke gemeinsam mit den anderen Wohnparks ist uns das mehr als gelungen.“

Der Verein für krebskranke Kinder Harz e.V. wurde Anfang 2011 gegründet und steht seitdem zahlreichen an Krebs erkrankten Kindern und ihren Familien zur Seite. Zum Engagement des Vereins gehören neben dem „Haus am Bernsteinsee“ als Krafttankstelle für Familien unter anderem Typisierungen für Stammzellenspenden und weitere Aktionen.

Humanas-Wohnparks erlaufen Geld für krebskranke Kinder im Harz

Die Humanas-Wohnparks in Ballenstedt, Darlingerode, Friedrichsbrunn und Osterwieck haben sich für die jährliche Charity-Aktion „Läuft bei Humanas“ des Pflegeunternehmens zusammengetan und gemeinsam für den Verein für krebskranke Kinder Harz e.V. gespendet (v.l.): Katrin Blume, ehemalige Pflegedienstleiterin Osterwieck, Janett Meixner, Pflegefachkraft Darlingerode und Franziska Conneus, stellvertretende Pflegedienstleiterin des Wohnparks Friedrichsbrunn. Foto: Katharina Hannemann/Humanas