Neuer Platz für Kran im Wohnpark Wanzleben

Neuer Platz für Kran im Wohnpark Wanzleben

In Wanzleben entsteht der 21. Wohnpark des Pflegeunternehmens Humanas. Bei der Planung für den Bau der drei Reihenhäuser und einer Wabe musste vom regulären Ablaufplan eines Wohnpark-Aufbaus abgerückt werden. Die Eröffnung ist für den Sommer 2023 vorgesehen.

Der Bau des neuen Wohnparks in Wanzleben schreitet sichtbar voran. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, wie Jan Lämmerhirt, der als Projektreferent die Arbeiten und den Baufortschritt genau überwacht, berichtet: „Der erste Rohbau der insgesamt drei Reihenhäuser steht und in den nächsten Wochen folgen die anderen beiden.“ Besonderheit des 21. Humanas-Standortes ist, dass die Wabe, das Kernstück des Wohnparks, als letztes errichtet wird. „Die Reihenfolge unseres regulären Aufbauplans, wonach zuerst die Wabe, dann die Reihenhäuser stehen, musste ich in diesem Fall verändern“, erklärt Jan Lämmerhirt. „Durch die Lage des Grundstücks in Wanzleben wären wir sonst nicht mehr an die Häuser gekommen.“ Aus diesem Grund beginnt der Bau der Wabe voraussichtlich erst im Februar 2023.

Auf der Baustelle des Wohnparks Wanzleben steht der Rohbau des ersten Reihenhauses. Foto: Humanas

Um die anderen beiden Reihenhäuser aufzubauen, wurde zuletzt der Kran umgesetzt. An diesem Tag fiel der erste Schnee, der die Bauarbeiten an sich aber nicht behindert. „Eigentlich würde nur extremer, dauerhafter Frost zu Verzögerungen führen“, so der Projektreferent weiter. „Ansonsten steht der Fertigstellung des Wohnparks für den Sommer 2023 nichts im Wege.“

Insgesamt werden 28 Einzimmer- und 26 Zweizimmerwohnungen in Wanzleben entstehen. Alle Wohnungen werden barrierefrei und mit einem eigenen Bad sowie Terrasse ausgestattet sein. Mit dem Bau in Wanzleben ist es Menschen aus der Gemeinde möglich, glücklich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind. Die hybride Wohnform bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als das klassisch stationäre Pflegeheim und dies, mit niedrigeren Eigenanteilen. Der ambulante Dienst sowie die Tagespflege von Humanas können nicht nur von der Bewohnerschaft, sondern auch von Ortsansässigen der Gemeinde außerhalb des Wohnparks genutzt werden.

Bis die ersten Bewohnerinnen und Bewohner die Wohnungen beziehen können, ist es für Interessierte möglich, sich zum Thema Wohnen und Pflege im Wohnpark sowie in der Gemeinde unter 039207 84888-0 schon einmal beraten lassen oder später den Tag der offenen Baustelle zu nutzen, um sich ein genaues Bild vor Ort zu machen.

 

Neue Trikots für Askania Ballenstedt

Neue Trikots für Askania Ballenstedt

Der FSV Askania Ballenstedt ist um einen Partner reicher. Humanas ist ab sofort auf dem Trikot der ersten Herrenmannschaft präsent.

Kapitän und Stürmer Sebastian Dorst, der jüngst im Spiel gegen Gernrode wegen einer Bänderdehnung pausieren musste, sagt: „Es ist gut, dass wir mit Humanas einen weiteren, starken regionalen Partner an unserer Seite wissen.“ Bei dem Derby kamen die neuen Trikots auch erstmals zum Einsatz und brachten gleich Glück. Askania Ballenstedt ging nach einem 2:1-Erfolg als Sieger vom Platz. 

Bei dem Spiel mitgefiebert hat auch Humanas-Mitarbeiter und Fußballfan Paulo Krämer. Er hat stellvertretend für den Wohnpark des Pflegeunternehmens in Ballenstedt die Trikots überreicht. Er freut sich nicht nur über die Kooperation, sondern auch den neuen Fanschal, den er vom Vereinsvorsitzenden Alexander Giese geschenkt bekommen hat: „Ein weiterer guter Grund den Jungs öfter mal die Daumen am Spielfeldrand zu drücken. Wir sehen uns – auch mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern!“

In Ballenstedt ist Humanas seit etwas mehr als fünf Jahren vertreten. In dem Wohnpark unweit der Sportanlage des FSV Askania leben 28 Bewohnerinnen und Bewohner. Sie werden dort von Pflegedienstleiterin Sylvia Reuß und ihrem Team um Paulo Krämer rund um die Uhr ambulant sowie teilstationär versorgt. 

Seniorenwohnpark in Olvenstedt fertiggestellt

Seniorenwohnpark in Olvenstedt fertiggestellt

Mehr als zwei Jahre nach der Grundsteinlegung für die Wabe hat die Wohnungsbaugenossenschaft Otto von Guericke eG gemeinsam mit Humanas den Servicewohnpark Bruno Taut Ring 58, 59 und 60 im Stadtteil Neu-Olvenstedt fertiggestellt. Damit ist das Gesamtprojekt nun beendet. Entstanden sind im letzten Bauabschnitt 16 neue seniorengerechte Reihenhäuser. Die erste Mieterin wurde traditionell mit Brot und Salz empfangen. 

Mit Brigitte Theuerkauf ist die erste Bewohnerin in die Reihenhäuser des Servicewohnparks eingezogen. „Aus gesundheitlichen Gründen musste ich meine alte Wohnung aufgeben“, berichtete die 83-Jährige. Sie kennt bereits die Seniorenwohnanlage. Ihr Lebensgefährte war der erste Bewohner der Wabe am Bruno-Taut-Ring. „Das grüne Umfeld, das zu Spaziergängen einlädt, hat mich genauso überzeugt wie die angrenzenden Einkaufsmöglichkeiten und die ebenerdige Bauweise“, freut sich nicht nur Brigitte Theuerkauf, sondern auch ihr Lebensgefährte Manfred Pinnecke.

Im Februar 2021 war der erste Bauabschnitt fertiggestellt worden und 28 Einraum- Appartements in Betrieb gegangen. Nunmehr wird der letzte Bauabschnitt, 16 Reihenhäuser an die Bewohner übergeben.

Der Wohnpark am Bruno-Taut-Ring in Magdeburg. Fotos: Humanas

„Rund 3,6 Millionen Euro haben wir in den Servicewohnparks investiert. Aber nicht nur das. Die umliegenden Häuser haben wir auch sehr aufwändig umgebaut. Ganze Treppenhäuser wurden gewechselt und barrierefreie Aufzüge angebaut, damit eine ebenerdige Zuwegung möglich ist. Hier ist auch nochmal eine Investitionssumme von 7,9 Millionen Euro eingeflossen. Nun haben wir im ganzen Umkreis Wohnungen anzubieten, die nicht nur barrierefrei zu erreichen sind, sondern auch mit Pflegegrad angemietet und Serviceleistungen der Humanas hinzu gebucht werden können“, sagt Karin Grasse, Vorständin der WBG Otto von Guericke eG. „Das ist ein tolles, zukunftsweisendes Konzept. Die Wabe und die Reihenhäuser haben wir finanziert und vermieten diese an den erfahrenen Pflegedienstleister Humanas. Schließlich ist die Pflege deren Kernkompetenz.“

Nachhaltigkeit im Fokus

Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter der Humanas erklärt: „In unseren Waben versorgen wir pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr ambulant und können so einen günstigeren Eigenanteil sicherstellen.“ Dass die Kosten bei Humanas trotz der aktuellen Entwicklungen nicht steigen, liegt auch an der Bauweise. „Wir bauen seit Jahren energieeffizient unter anderem mit Photovoltaikanlagen und Gründächern. Daher sind wir von den Kostenexplosionen nahezu nicht betroffen“, betont Dr. Biastoch. 

„Der Nachhaltigkeitsgedanke von Humanas deckt sich mit dem unseren. Daher freuen wir uns, dass wir einen Partner gefunden haben, der es unseren Genossenschaftsmitgliedern erlaubt, auch im Alter und in der Pflegebedürftigkeit bei uns zu bleiben“, resümiert Oliver Hornemann, Vorstand der WBG Otto von Guericke eG.

Gemeinsam Vollgas auch 2023

Gemeinsam Vollgas auch 2023

Dominique Schaak und Humanas haben ihre Partnerschaft verlängert. Auch 2023 geben sie gemeinsam Vollgas.

Bereits seit Jahren unterstütz das Pflegeunternehmen aus Colbitz (Landkreis Börde) Sachsen-Anhalts einzigen Profirennfahrer. „Wir freuen uns, auch 2023 weiter an Dominiques Seite zu sein“, erklärte Ina Kadlubietz, geschäftsführende Gesellschafterin von Humanas. „Und alle bei Humanas drücken ihm die Daumen für das kommende Jahr, das ganz sicher einige Überraschungen bereithalten wird“, ergänzte Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens.

Dominique Schaak freut sich aus das inzwischen sechste Jahr der Zusammenarbeit mit Humanas. „Als regional verwurzeltes Unternehmen passen wir super zusammen. Humanas ist sehr engagiert und ist genauso mit der Region verbunden. Ich freue mich einfach auf die gemeinsame Zukunft“, betonte der 32-Jährige, der in der abgelaufenen Saison Vize-Meister in der GT4 Trophy geworden ist.

Zu Gast in der Sportstunde

Der Rennfahrer, der für Eastside Motorsport an den Start geht, war im Oktober auch im Sportpodcast von Humanas zu Gast. Dort sprach er über seine zurückliegende Saison. Weiterer Gast war Marius Sowislo, Ex-Fußballer des 1. FC Magdeburg.

Neben Schaak unterstützt Humanas auch den 1. FC Magdeburg, die Handballer des SC Magdeburg, Diskuswerfer Martin Wierig, Langstreckenläufer Frank Schauer oder die Baskets aus Wolmirstedt. Aber auch bei kleineren Vereinen wie der Jugend des FSV Saxonia Tangermünde engagiert sich das Familienunternehmen seit Jahren vor Ort.

1858 Euro für Kinder in der Ukraine

1858 Euro für Kinder in der Ukraine

1858 Euro hat Humanas-Chef Dr. Jörg Biastoch an die UNICEF-Arbeitsgruppe Magdeburg überreicht. Gesammelt wurde das Geld während der Mitarbeitendenfeier im Sommer.

„Wir hatten im Juli zu unserer jährlichen Mitarbeitendenfeier einen Casino-Abend für den guten Zweck ausgerufen“, erläuterte Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter von Humanas, die Hintergründe der Spende. „Es ist ein schönes Zeichen, dass die gesamte Humanas-Familie nicht nur in der täglichen Arbeit, sondern auch bei solchen Veranstaltungen zusammen steht und etwas Gutes tut.“ 

Prof. Dr. Gudrun Goes, Leiterin der UNICEF-Arbeitsgruppe Magdeburg, kündigte an, wofür die Spende genutzt werden soll: „UNICEF will mit den Spenden sichere Orte für Kinder in der Ukraine schaffen, sie vor Gewalt schützen, ihnen Bildung und medizinische Hilfe ermöglichen und ihnen ihre Kindheit zurückgeben.“ 

Seit Jahren mit der Ukraine verbunden

„Humanas hat durch Kooperationen im Bereich Bau seit Jahren enge Verbindungen in die Ukraine“, erklärte Dr. Jörg Biastoch die Beweggründe, „daher gab es bei uns auch schon im Frühjahr keine Diskussion, dass wir Sachspenden und Hilfstransporte unterstützen bzw. zusammen mit der IHK Magdeburg organisieren.“ Auch in den Wohnparks des Familienunternehmens sind einige Geflüchtete untergekommen bis sie eine dauerhafte Wohnung gefunden hatten. 

Gutes zu tun ist bei Humanas seit Unternehmensgründung eine feste Säule. So unterstützt das Pflegeunternehmens zahlreiche Projekte an den Standorten. Jährlich im Frühjahr laufen und radeln die Teams zudem für einen guten Zweck. Das soziale Engagement für die Jugend ist in der Humanas-Stiftung gebündelt. 

Wohnpark Gröbern feierlich eröffnet

Wohnpark Gröbern feierlich eröffnet

Der 19. Wohnpark von Humanas ist feierlich eröffnet worden. In Gröbern werden rund 20 Arbeitsstellen geschaffen und weitere Projekte des Pflegeunternehmens sind in der Region schon in der Planung.

„Vor gar nicht allzu langer Zeit standen wir hier auf der grünen Wiese und haben noch von dem Projekt in der Zukunft gesprochen“, sagte Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter von Humanas, bei der Eröffnung zu Bürgermeister Ferid Giebler. 

„Wir freuen uns, dass in der kurzen Zeitspanne der Wohnpark errichtet werden konnte und es schon so schön aussieht“, betonte der Bürgermeister der Gemeinde Muldestausee. „Ich möchte mich auch ganz herzlich bei Humanas für die Investition hier bedanken. Als Gemeinde können wir den Bedarf nach altersgerechtem Wohnen und einer solchen Versorgung gar nicht alleine decken.“ In dem Wohnpark in Gröbern finden 28 Bewohnerinnen und Bewohner eine Alternative zum klassischen Pflegeheim, die eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung zu günstigeren Preisen als bei stationären Anbietern gewährleistet. Hinzukommen mehrere Zweiraumwohnungen, in denen auch eine pflegerische Versorgung durch Humanas möglich ist. 

Verstärkung gesucht

„Aktuell sind wir 11 Kolleginnen und Kollegen“, erklärte Sylvana Heine, Pflegedienstleiterin an dem Standort, mit Blick auf die Belegung. „Sobald wir alle Wohnungen belegt haben, werden hier rund 20 Menschen eine Arbeitsstelle gefunden haben“, fügte Ina Kadlubietz, geschäftsführende Gesellschafterin von Humanas, hinzu. Bewerbungen von Pflegefachkräften seien ebenso willkommen wie von Pflegekräften oder Quereinsteigenden. 

Der Wohnpark Gröbern wird zudem nicht der letzte Standort in der Region sein, verriet Dr. Biastoch. „Wir sind schon in Gesprächen“, ließ er wissen. Durch die Photovoltaikanlagen und hochenergetische Bauweise müssten die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner auch keine Kostenexplosionen fürchten. 

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