Grundsteinlegung für 17. Humanas-Wohnpark

Grundsteinlegung für 17. Humanas-Wohnpark

Der 17. Wohnpark von Humanas nimmt immer mehr Form an. Zusammen mit Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister von Magdeburg, Dr. Sebastian Putz aus dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr sowie Oliver Hornemann und Karin Grasse aus dem Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“ hat Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter der Humanas Pflege GmbH & Co. KG am 9. Juli den symbolischen Grundstein am Bruno-Taut-Ring 58 in Magdeburg-Olvenstedt gelegt.

„Ich freue mich, dass wir das erste Mal mit einer Wohnungsbaugenossenschaft kooperieren“, erklärte Dr. Biastoch bei der Befüllung einer Zeitkapsel, die anschließend vor dem künftigen Wohnpark in die Erde eingelassen wurde. „Unser Anliegen ist es, dass wir im Quartier bleiben und dort sind, wo das Leben brummt. Dafür ist der Standort hier am Bruno-Taut-Ring perfekt.“ 

Karin Grasse, Vorstandsmitglied der Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“, sagte: „Es ist ein ganz tolles Projekt und wir sind stolz darauf, dass wir heute den Grundstein legen durften.“ Der gesamte Kiez profitiere künftig von den gemeindeweiten Leistungen und der Tagespflege im Humanas-Wohnpark. „Die Bewohner haben das Angebot vor der Tür.“ 

Wohnpark für Magdeburg „ein wichtiges Projekt“

Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper (SPD), der selbst bis 1996 unweit der heutigen Baustelle gewohnt hat, betonte: „Dass wir heute hier in Olvenstedt stehen, ist etwas ganz Besonderes. Mit diesem Projekt bringen wir alt und jung im Stadtteil zusammen.“ 

Dr. Sebastian Putz (CDU), Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr von Sachsen-Anhalt, unterstrich: „Wir wollen, dass sich die Menschen solange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohlfühlen und so lange wie möglich in ihrem Umfeld verbleiben können.“ Dafür sei der neue Humanas-Wohnpark „ein wichtiges Projekt“.  

Am Standort Bruno-Taut-Ring entstehen im ersten Bauabschnitt 28 Einzimmerwohungen. Diese sind wabenförmig um einen großen Tagespflege-Bereich angeordnet. In einem zweiten Bauabschnitt werden noch weitere 16 Zweizimmerwohnungen im Reihenhausstil errichtet. Während die kleineren Appartements eine Fläche von circa 28 Quadratmeter haben, beträgt die Wohnfläche der Zweiraumwohnungen circa 58 Quadratmeter. Jede Wohnung verfügt über eine Terrasse und ist komplett barrierefrei.

Humanas schafft 25 Arbeitsplätze

Humanas bietet in der hybriden Wohnformen mehr als klassische stationäre Pflegeheime und das bei niedrigeren Eigenanteilen. Neben einer möglichen Rund-um-die-Uhr-Versorgung in den Einzimmerwohnungen profitieren die Bewohner der Zweizimmerwohnungen von zahlreichen Leistungen von Humanas. Diese reichen von einer ersten hauswirtschaftlichen Unterstützung bis hin zu einer ambulanten Pflege in den eigenen vier Wänden. Diese Leistungen stehen auch dem gesamten Kiez zur Verfügung. 

Rund 25 Arbeitsplätze für examinierte Pflegefachkräfte, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Hauswirtschaftskräfte entstehen.

Der Wohnpark am Bruno-Taut-Ring 58 wird der 17. Standort von Humanas in ganz Sachsen-Anhalt und soll im Dezember eröffnen. In unmittelbarer Nähe befinden sich bereits zwei Einrichtungen: Am Olven 1 in der St.-Josef-Straße 19a und seit Ende 2019 in der Hans-Grade-Sraße 127.

Im Mai hatte in Zielitz (Landkreis Börde) der 15. Wohnpark eröffnet im Spätsommer soll in Grieben bei Tangerhütte (Landkreis Stendal) der 16. folgen. 

Humanas gehört zu den Top-Innovatoren des deutschen Mittelstands

Humanas gehört zu den Top-Innovatoren des deutschen Mittelstands

Humanas ist als eines der ersten Pflegeunternehmen Deutschlands und als einer der ersten Mittelständler aus Sachsen-Anhalt im Rahmen des Innovationswettbewerbs TOP 100 zum Innovations-Champion gekürt worden. 

„Als Pflegeunternehmen einen Innovationspreis zu erhalten, ist eine besondere Ehre, da unsere Branche gemeinhin als wenig innovativ gilt“, freut sich Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter der Humanas Pflege GmbH & Co. KG, über die Auszeichnung mit dem wichtigsten Innovationspreis für mittelständische Unternehmen in Deutschland. „Dieser Preis ist eine Anerkennung unserer Arbeit, die den Menschen unter dem Motto ‚Das Besondere ist der Alltag’ einen Lebensabend trotz zum Teil hoher und höchster Pflegebedürftigkeit ermöglicht.“

Humanas konsequent auf Innovation ausgerichtet

Der unabhängigen Jury um den wissenschaftlichen Leiter, Prof. Dr. Nikolaus Franke, beeindruckte bei Humanas besonders die Gestaltung der Innovation. „Die Humanas Pflege GmbH & Co. KG ist ein durchgängig und konsequent auf Innovation ausgerichtetes Unternehmen“, begründete der Leiter des Instituts für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien die Auszeichnung. „Die Innovationserfolge der TOP 100 sind beachtlich“, lobt der Innovationsforscher. „Die Innovationserfolge zeigen die positive Wirkung eines guten Innovationsklimas und innovationsorientierter Strukturen und Methoden.“ 

Prof. Dr. Nikolaus Franke

Prof. Dr. Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter der TOP100. Foto: KB/Compamedia

In der hybriden und innovativen Wohnform der derzeit 15 Wohnparks bietet das Familienunternehmen aus Colbitz mehr als klassische stationäre Pflegeheime und das bei niedrigeren Eigenanteilen. Diese bewegen sich derzeit bei unter 1000 Euro. Der bundesweite Mittelwert liegt bei rund 2000 Euro. Zugleich verdienen die Mitarbeiter bei Humanas im Branchenvergleich aber auch überdurchschnittlich. Das fand auch bei der TOP 100-Jury große Beachtung: „Die Fachkräfte arbeiten gerne dort, da Humanas 47 Prozent mehr Personal, Löhne über dem Westniveau, maximale Zuschläge und familienfreundliche Arbeitskonditionen bietet.“

Ranga Yogeshwar

Ranga Yogeshwar, Mentor der TOP100. Foto: KB/Compamedia

Ranga Yogeshwar, Mentor des TOP 100-Wettbewerbs, betonte, dass Innovation in Deutschland „ganz nach oben“ gehöre. Und Dorothee Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung sowie Mitglied der TOP 100-Jury, ergänzte: „Der innovative Mittelstand ist die treibende Kraft des Erfolgsmodells ‚Made in Germany‘. TOP 100 hilft jenen Unternehmen sichtbar zu werden, die mit ihrer Innovationskraft zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands beitragen und die Digitalisierung als Chance sehen.“  

Die TOP 100-Unternehmen unterzogen sich rund 120 Prüfkriterien. Sie legten beispielsweise dar, wie sie Innovationsprozesse im Unternehmen organisieren, wie sie das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter gestalten, damit diese kreativ sein können, oder auch, welche Innovationsstrategien sie verfolgen. Damit alle Unternehmen die gleichen Chancen haben, wird das Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50 Mitarbeiter, 51 bis 200 Mitarbeiter und mehr als 200 Mitarbeiter.

Humanas erhält Maskenspende von CDU Sachsen-Anhalt

Humanas erhält Maskenspende von CDU Sachsen-Anhalt

Humanas hat am Donnerstag (30. April) 400 Masken vom CDU-Landesverband Sachsen-Anhalt erhalten. Übergeben hat sie Landeschef Holger Stahlknecht im Wohnpark Colbitz.

„Die Gesundheit und die Sicherheit der Menschen hat für die CDU Sachsen-Anhalt höchste Priorität. Deshalb gilt unser Dank und unsere Unterstützung all jenen, die in dieser schwierigen Zeit für uns im Einsatz sind und sich damit täglich selbst in Gefahr bringen, zu erkranken. Für uns ist es selbstverständlich, diese Unterstützung zu leisten“, erklärte Holger Stahlknecht bei der Übergabe in Colbitz. In Zeiten der Maskenpflicht sei es wichtig, „diejenigen, die sich täglich für uns engagieren, bestmöglich zu versorgen und zu unterstützen“.

Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter der Humanas Pflege GmbH & Co. KG, und Katrin Lindgreen, Pflegedienstleiterin im Wohnpark Colbitz, nahmen die Masken mit Freude entgegen. „Vielen Dank für die Masken, die unsere Mitarbeiter vor Ort im täglich Einsatz mit den Bewohnern benötigen“, sagte Dr. Jörg Biastoch.

Und Katrin Lindgreen ergänzte: „Wir haben uns sehr über die Masken gefreut. Ich denke, ich spreche da im Namen aller Humanas-Mitarbeiter. Ich möchte mich an dieser Stelle auch ausdrücklich bei meinem Team hier in Colbitz bedanken, das auch in Zeiten von Corona nach wie vor mit viel Gefühl und Respekt arbeitet. Die Masken helfen uns, auch weiterhin den bestmöglichen Schutz für unsere Klienten zu gewährleisten. Wenn die Menschlichkeit in Krisenzeiten bestehen bleibt, ist es für alle erträglicher.“

Mit den Masken schützen die Humanas-Mitarbeiter sich und vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der insgesamt 15 Wohnparks in Sachsen-Anhalt vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus.

Pflege-Mindestlohn bei Humanas schon in Kraft

Pflege-Mindestlohn bei Humanas schon in Kraft

Im Januar hatte die sogenannte Pflege-Kommission einen Mindestlohn in der Pflege vorgeschlagen, nun ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dem auch gefolgt. Bei Humanas gilt dieser schon lange.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärten nach der Sitzung des Bundeskabinetts, dass die „verantwortungsvolle Aufgabe“ der Pflegerinnen und Pfleger besser honoriert werden soll. Dafür seien die Regelungen zum Pflegemindestlohn „ein guter Anfang“. Die Kommission hatte Anfang des Jahres beschlossen, dass der Mindestlohn für Pflegehilfskräfte bis 1. April 2022 in vier Schritten von heute 10,85 Euro (Ost) und 11,35 Euro (West) auf 12,55 Euro in Ost- und Westdeutschland steigen soll.

Ab 1. Juli 2021 soll es zudem erstmals einen Mindestlohn für Fachkräfte von 15 Euro geben. Er soll zum 1. April 2022 auf 15,40 Euro steigen. Zahlen, die bei Humanas bereits jetzt erreicht sind. „Uns als privater Anbieter ist eine faire Bezahlung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig. Daher haben wir bereits einen höheren Lohn als den nun beschlossenen Mindestlohn eingeführt“, erklärt Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter der Humanas Pflege GmbH & Co. KG.

Das heißt im Umkehrschluss auch, dass ein Tarifvertrag „nicht automatisch eine gute Entlohnung“ bedeutet, erläutert Dr. Biastoch weiter: „Unsere Pflegefachkräfte erhalten bereits heute 15,02 Euro in der ersten Einstufung und nach in der Regel einem Jahr 15,81 Euro pro Stunde.“

„Um gut zu bezahlen, bedarf es keinen Tarifvertrag, sondern vielmehr allgemeinverbindliche Regelungen für abgestufte Mindestlöhne und Mindesturlaub“, ergänzt Dr. Biastoch. Diese Regelungen würden sogar einige Haustarifverträge aushebeln. „Teilweise liegen diese unter den neuen gesetzlichen Regelungen“, weiß Dr. Biastoch, der auch Landesvorsitzender und Mitglied im Bundesvorstand des Branchenverbandes VDAB (Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.) ist.

Mehr Urlaub bei Humanas

Der Gesetzgeber kalkuliert mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden. Bei Humanas beträgt die wöchentliche Arbeitszeit einer Vollzeitkraft seit Oktober 2019 38,5 Stunden bei vollem Lohnausgleich. „Dadurch haben unsere Mitarbeiter auf das Jahr gerechnet rund acht Tage mehr Zeit für ihre Familien“, ergänzt Dr. Biastoch.

Neben der geringeren Wochenarbeitszeit und einem Lohn mit maximalen Zuschlägen haben die Humanas-Mitarbeiter auch mehr Urlaub, als in der Verordnung vorgeschrieben. „Bei uns gibt es seit Jahresbeginn 28 Tage Urlaub“, sagt Dr. Biastoch. Die Verordnung sieht 25 Tage iim laufenden Jahr und in den beiden kommenden Jahren 26 Tage Urlaub vor.

Humanas zahlt bereits übertariflich

Humanas zahlt bereits übertariflich

Soll es in der Pflege einen Mindestlohn geben? Die Bundespolitik diskutiert eifrig, Humanas hat bereits gehandelt und zahlt schon jetzt übertariflich. Zudem fordert Humanas-Chef Dr. Jörg Biastoch eine Allgemeinverbindlichkeit der Regelungen.

Zu den Forderungen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), wonach es künftig einen allgemeinverbindlichen Mindestlohn für die Pflege geben soll, erklärt Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter der Humanas Pflege GmbH & Co. KG: „Uns als privater Anbieter ist eine faire Bezahlung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig. Daher haben wir bereits einen höheren Lohn als den im Januar beschlossenen Mindestlohn eingeführt.“

„Ein Tarifvertrag bedeutet somit nicht automatisch eine gute Entlohnung“, erläutert Dr. Biastoch weiter, „denn beispielsweise unsere Pflegefachkräfte erhalten bereits heute 15,02 Euro in der ersten Einstufung und nach in der Regel einem Jahr 15,81 Euro pro Stunde.“ Der empfohlene Mindestlohn der Pflegekommission beträgt ab 1. Juli 2021 15 Euro je Arbeitsstunde. „Um gut zu bezahlen, bedarf es keinen Tarifvertrag, sondern vielmehr allgemeinverbindliche Regelungen für abgestufte Mindestlöhne und Mindesturlaub“, ergänzt Dr. Biastoch. Diese Regelungen würden sogar einige Haustarifverträge aushebeln. „Teilweise liegen diese unter den neuen gesetzlichen Regelungen“, weiß Dr. Biastoch, der auch Landesvorsitzender und Mitglied im Bundesvorstand des Branchenverbandes VDAB (Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.) ist.

Während der Gesetzgeber eine wöchentliche Arbeitszeit von mindestens 40 Stunden kalkuliert, beträgt die wöchentliche Arbeitszeit einer Vollzeitkraft bei Humanas seit Oktober 2019 38,5 Stunden. „Wir haben die Umstellung natürlich ohne Lohnabsenkung vollzogen“, betont Dr. Biastoch. Will heißen: Das Gehalt ist gleich geblieben, dafür müssen aber weniger Wochenstunden gearbeitet werden. „Dadurch haben unsere Mitarbeiter auf das Jahr gerechnet rund acht Tage mehr Zeit für ihre Familien“, ergänzt Dr. Biastoch.

Arbeiten bei Humanas bedeutet neben einem Lohn mit maximalen Zuschlägen und einer 38,5-Stunden-Woche auch mehr Urlaub. „Die Pflegekommission hat im Januar eine Erhöhung auf mindestens 25 Tage beschlossen, bei uns gibt es seit Jahresbeginn 28 Tage Urlaub“, sagt Dr. Biastoch.

Die Diskussion um einen Pflegebonus zielt in die falsche Richtung, erklärt der Bundesgeschäftsführer des VDAB, Thomas Knieling: „Pflegekräfte könnten den Eindruck haben, sie würden den Bonus nur dafür erhalten, dass sie in einer Krise ihre Gesundheit riskieren, zumal es an elementarer Schutzausrüstung fehlt. Dafür ist kein Bonus ausreichend. Schutzausrüstung ist jetzt wichtiger als Geldgeschenke.“ Wichtiger als ein Bonus sei eine dauerhafte faire Entlohnung in der Pflegebranche, so Knieling weiter.

Humanas auf Sommertour mit dem SC Magdeburg

Humanas auf Sommertour mit dem SC Magdeburg

Auch im Sommer 2019 geht der SC Magdeburg wieder auf Tour durch Sachsen-Anhalt. Seit vielen Jahren reist der SCM zu seinen Fans und Freunden in der Region. Der SC Magdeburg gastiert in diesem Sommer an sieben Standorten in Sachsen-Anhalt. Möglich werden die Gastspiele des Teams wie im Vorjahr durch die Unterstützung der Humanas Pflege GmbH & Co. KG, dem Partner der Sachsen-Anhalt Tour auch im Sommer 2019.

Das Programm hat in diesem Sommer wieder einige Höhepunkte zu bieten. 

Los geht es traditionell mit dem Fußballspiel am 13.07.2019 gegen Grün-Weiß Möser, am 19.07.2019 folgt beim Megawoodstock das Ostderby gegen den SC DHfK Leipzig. Nach langen Jahren ist der SCM dann am 23.07.2019 wieder in Schönebeck zu Gast und trifft dort auf den Zweitligisten TV Hüttenberg. Im Anschluss folgt dann am 25.07.2019 ein Testspiel gegen den dänischen TOP-Club GOG Svendborg in Haldensleben. Im Süden Sachsen-Anhalts gastiert der SCM dann am 30.07.2019 in Halle zum Duell mit dem Zweitplatzierten der tschechischen Liga, Talant Robstav M.A.T. Plzen. Der diesjährige Heimauftakt erfolgt dann gegen den slowenischen Spitzenverein RK Celje. Alle Dauerkarteninhaber der Saison 2019/2020 haben am
7. August 2019 freien Eintritt in die GETEC ARENA. Den Abschluss der Tour bildet am Wochenende vom 09.-11.08.2019 das 30. international hochklassige Klaus-Miesner-Turnier in Ilsenburg. Neben dem SCM nehmen die Clubs Kadetten Schaffhausen (SUI), RK Celje (SLO), HK Malmö (SWE), ELVERUM (NOR) sowie der Bundesligist TBV Lemgo teil. 

Tickets für die SC Magdeburg Sachse-Anhalt Tour 2019 sind ausschließlich bei den gastgebenden Vereinen erhältlich.

Zitat Ina Kadlubietz Geschäftsführerin Humanas Pflege GmbH & Co. KG:

„Das Humanas Gemeindeprogramm „Leben zu Hause“ stärkt unser Engagement sowohl in den Gemeinden bestehender Wohnparks als auch an unseren zukünftigen Standorten. Es ist uns eine Freude, den SC Magdeburg auch 2019 zu unterstützen und durch die Sachsen-Anhalt-Tour den Handball dorthin zu bringen, wo auch unsere Bewohner und Mitarbeiter zu Hause sind.“

Zitat Geschäftsführer Handball Magdeburg GmbH, Marc-Henrik Schmedt:

„Wir freuen uns auf die 9. Auflage der Sachsen-Anhalt Tour. In diesem Jahr stehen erneut einige hochkarätige Begegnungen mit internationalen Topclub auf dem Tourplan. Möglich macht dies erneut die Unterstützung durch unseren Partner die Humanas Pflege GmbH & Co. KG. Unsere Mannschaft hat immer viel Spaß in den Sporthallen Sachsen-Anhalts. Es ist für uns außerordentlich wichtig, mit unseren Spielen nicht nur ein Dankschön für die vergangene Saison zurückzugeben, sondern auch die Vereine in Sachsen-Anhalt durch unsere Gastspiele zu unterstützen.“