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Humanas-Teams trotzen Regen beim Elbdeichmarathon

Humanas-Teams trotzen Regen beim Elbdeichmarathon

Perfektes Laufwetter sieht zwar anders aus, dennoch hatten sich die Läuferinnen und Läufer, die sich für den Elbdeichmarathon 2026 angemeldet hatten, nicht abhalten lassen an den Start zu gehen – auch die Humanas-Läuferinnen und Läufer nicht. 

So waren am Sonntag, 12. April, bei den Strecken rund um den Start-Ziel-Bereich am Tangermünder Elbufer Kolleginnen und Kollegen aus den Wohnparks Bad Suderode, Diesdorf, Hans-Grade-Straße, Tangermünde, Wanzleben und Zielitz am Start. Auch seitens der Verwaltung und des Referenten-Teams haben sich Kolleginnen und Kollegen in ihre Humanas-Sportshirts geworfen, die Laufschuhe geschnürt und sind für Humanas an den Start gegangen.

Anfeuern am Streckenrand

Teils wurden sie dabei von Familienmitgliedern, die ebenfalls für Humanas gelaufen sind, auf der Strecke unterstützt, teils waren Familie und Freunden aber auch am Streckenrand als fleißige Anfeuernde aktiv. 

Insgesamt 45 Läuferinnen und Läufer waren am Start – einer von ihnen sogar auf der Marathon-Distanz. Vier Humanas-Läuferinnen und Läufer haben den Halbmarathon absolviert, die 10-Kilometer-Distanz 17 von ihnen. 19 Kolleginnen und Kollegen samt Familie haben den Humanas-Mini-Marathon mit einer Strecke von 4,2 Kilometern absolviert und beim Kinderlauf waren vier Kids der Humanas-Familie am Start.

Gute Stimmung trotz Regenwetter

Das regnerische Wetter konnte die Laune der Läuferinnen und Läufer indes nicht trüben – und drei Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Tangermünder Wohnpark auch nicht davon abhalten, den Humanas-Stand zu besuchen und die Läuferinnen und Läufer kräftig anzufeuern. Der Wohnpark Tangermünde hat an diesem Tag übrigens nicht nur beim Auf- und Abbau des Humanas-Stands tatkräftig mit angepackt, sondern auch heißen Tee und Kuscheldecken gegen die fiese Kälte mitgebracht. Das Team aus Bad Suderode hatte zudem Kuchen im Gepäck.

Um die Läuferinnen und Läufer auf der Strecke anzufeuern, hatte das Team um Tangermündes Pflegedienstleiterin Anke Warsawski zudem Schilder mit Sprüchen wie „Echt Helden tragen heute Laufschuhe statt Kasack“ dabei.

Und auch die Polizei war vor Ort und hat Teile des Humanas kurzerhand verhaftet – das Humanas-Team laufe einfach zu schnell … 

„Führungswürfel“ erfolgreich abgeschlossen

„Führungswürfel“ erfolgreich abgeschlossen

Humanas hat den dritten Durchgang ihres internen Weiterbildungsprogramms „Führungswürfel“ erfolgreich durchgeführt und damit erneut gezielt ihre Pflegedienstleitungen gefördert. Im Zeitraum vom 28. Mai 2025 bis zum 30. Januar 2026 standen insgesamt 120 Stunden Lernen, Üben und Reflektieren auf dem Programm.  

Am aktuellen Durchgang nahmen Julia Heinrich (Wohnpark Brehna), Paul Baeslack (Wohnpark Colbitz), Jana Schreiber (Wohnpark Gröbern), Nicole Kraut (Wohnpark Schwanebeck) und Gabriele Will (Wohnpark Wanzleben) teil. Der nächste Durchgang startet am 25. März 2026 mit neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Praxisnahe Förderung im Humanas-Kontext

Der „Führungswürfel“ wurde bewusst als internes Format entwickelt, um Pflegedienstleitungen praxisnah im Humanas-Kontext zu fördern. Die Inhalte des Grundkurses waren für alle Teilnehmenden vergleichbar aufgebaut, individuell angepasst und boten Raum für den Transfer in den Arbeitsalltag. In den anschließenden Refresh-Terminen wurde das Wissen aufgefrischt, reflektiert und weiterentwickelt.

Das Programm verbindet Theorie und Praxis: Themen wie Teamentwicklung, werteorientierte Führung, Konfliktlösung, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung und Reflexion wurden gezielt behandelt – Punkte, die in klassischen Pflegedienstleitungsweiterbildungen häufig nur am Rande vorkommen. Ziel war es, Impulse für die tägliche Arbeit zu geben, kollegialen Austausch zu fördern und Führungskräfte in ihren individuellen Stärken zu stärken.

Den krönenden Abschluss bildet der sogenannte „Hürdenlauf“. Hier mussten die Pflegedienstleitungen ihr gelerntes Können unter Beweis stellen, indem sie eine Dienstberatung mit neutralen Teilnehmerinnen und Teilnehmern simulierten und direktes Feedback erhielten. Bewertet wurde, wie gut das selbstgewählte Thema vermittelt wurde und welche Wirkung die eigene Führung entfaltet. Dieser praktische Abschluss machte das Gelernte greifbar und lieferte wertvolle Impulse für den Führungsalltag.

Stärken der Führungskräfte weiterentwickeln

Der „Führungswürfel“ wurde federführend von Jenifer Diedrich entwickelt, die bei Humanas für Aus- und Weiterbildung sowie Personalentwicklung zuständig ist. Dazu sagte Diedrich: „Es geht explizit nicht darum, auf Biegen und Brechen ein Konzept umzusetzen und ein Führungsverhalten zu übernehmen, das in der Theorie gut klingt, aber nicht authentisch ist.“ Vielmehr gehe es darum, Führungskräfte in ihren Stärken zu sehen, sie gezielt weiterzuentwickeln und zu ermutigen, ihren eigenen, authentischen Weg bewusst und reflektiert zu gestalten.

Mit dem „Führungswürfel“ zeigt Humanas, wie praxisnahe Personalentwicklung, nachhaltige Qualitätsarbeit und authentische Führung Hand in Hand gehen. Das Programm stärkt die Führungskompetenzen, fördert den Teamgeist und setzt Impulse für eine zukunftsorientierte Pflege. 

Pflegedienstleitung mit Herz und Helm in Schönebeck

Pflegedienstleitung mit Herz und Helm in Schönebeck

Pflegedienstleiterin Sandra Wulf meistert mit Herz und Engagement den Alltag im Humanas-Wohnpark Schönebeck – zwischen Bewohnerkontakt, Familie, Weiterbildung und ihrem rosa Moped als außergewöhnlichem Hobby.

Sandra Wulf kennt die Pflege nicht Pflegedienstleiterin im Wohnpark Schönebeck managt sie den Alltag der Einrichtung, koordiniert ihr Team und hat dabei stets ein offenes Ohr für die Bewohnerinnen und Bewohner. Ihr Beruf ist für sie nicht nur Arbeit, sondern Berufung – und das spürt man in jedem Satz, den sie sagt.

Die ausgebildete Krankenschwester hat früh gemerkt, dass sie mehr will. Sie absolvierte die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erfolgreich, wurde Praxisanleiterin und begleitet seitdem auch junge Menschen auf ihrem Weg in die Pflege. „Ich habe über Humanas die Möglichkeit bekommen, mich nebenberufl ich noch weiterzubilden“, erzählt sie. „Aktuell mache ich ein Studium in Berufspädagogik für Gesundheitsberufe. Ich bin einfach noch nicht satt – ich will immer weiter lernen. Jeder Tag in der Pflege bringt Neues, und genau das liebe ich daran.“

Kleine Momente machen den Unterschied

Sandra ist überzeugt, dass Pflege weit mehr ist als medizinische Versorgung. „Warum ich meinen Beruf so liebe? Wegen der Menschen. Wegen des Kontakts, der Dankbarkeit – selbst ein Lächeln bedeutet mir viel.“ Diese kleinen Momente seien es, die den Unterschied machen, sagt sie. Sie geben ihr Energie, auch an herausfordernden Tagen.

Abschalten kann Sandra am besten in der Natur. Ihre Familie und ihr Hund stehen dabei immer im Mittelpunkt. „Ein Spaziergang mit meinem Hund ist für mich der beste Ausgleich“, sagt sie. Und wenn der Frühling kommt, wechselt sie die Laufschuhe gegen etwas Besonderes: ihr rosa Moped. Mit passendem Helm versteht sich. „Ich liebe Rosa einfach – und mit meinem Moped durch die Sonne zu fahren, ist mein kleines Stück Freiheit“, erzählt sie lachend.

Jeder Tag mit neuen Aufgaben

Seitdem Humanas das ehemalige Demenzzentrum „Anker“ im Februar 2019 übernommen hat, leitet Sandra den Wohnpark Schönebeck mit rund 25 Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam betreuen sie etwa 20 Bewohnerinnen und Bewohner und tagsüber zusätzlich rund 20 Gäste in der Tagespflege. „Wir sind ein starkes Team und ziehen alle an einem Strang. Jeder Tag bringt neue Aufgaben, aber auch schöne Begegnungen. Genau das macht meinen Beruf so besonders.“

Für Sandra ist klar: Pflege bedeutet, mit Herz und Haltung da zu sein – für andere und für sich selbst. Humanas unterstützt sie dabei, ihren Weg zu gehen, sich weiterzubilden und ihre Leidenschaft in ihrer Arbeit auszuleben. Und wenn sie nach einem langen Tag in Schönebeck auf ihr rosa Moped steigt, weiß sie genau, warum sie tut, was sie tut: weil es ihr Herz erfüllt.

Startklar für die erste Weihnachtszeit in Wefensleben

Startklar für die erste Weihnachtszeit in Wefensleben

Tanja Hochheuser kennt Humanas aus Wanzleben und weiß, wie Pflege vor Ort gelebt wird. Dass sie nun die Pflegedienstleitung für den neuen Wohnpark Wefensleben übernimmt, war für die 47-Jährige eine spannende Herausforderung – und ein großer Schritt. „Hier ist immer jemand da, an den ich mich wenden kann. Das ist ein großer Unterschied zu früher, wo man oft allein gelassen wurde“, erzählt Tanja. „Mit der Unterstützung traue ich mir das auch zu.“

Um die neue Nachbarschaft rund um das Wohnparkgelände besser kennenzulernen und diese den Wohnpark, seine bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner und das Team, laden Tanja Hochheuser und ihre Kolleginnen und Kollegen am Samstag, 28. November, von 10 bis 13 Uhr zu einem nachbarschaftlichen Kennenlernen in den Wohnpark an der Wefensleber Bahnhofstraße 24-27. Bei Punsch und weihnachtlichen Leckereien haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit sich den Wohnpark anzusehen und mehr über das besondere Humanas-Konzept zu erfahren – oder einfach mal gemütlich zu plauschen. Dafür stehen sowohl Referenten des Pflegeunternehmens als auch das Wohnpark-Team bereit.

Dieses Wohnpark-Team ist Tanja Hochheuser besonders wichtig. Schon bei der Auswahl der Mitarbeitenden hat Tanja auf Empathie, Sympathie und Teamgeist gesetzt. „Ich wollte ein gemischtes Team, das gut zusammenpasst – nicht nur aus Wefensleben, sondern auch aus der Umgebung. Zwei Quereinsteiger im Alter von 58 und 59 gehören dazu. Wenn sie Lust haben, ist das das Beste, was ich haben kann.“ Probearbeiten war für sie entscheidend: Wer aktiv mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umgeht, Fragen stellt und mitanfässt, bekommt einen Platz im Team.

Erste Bewohnerinnen und Bewohner sind in Wefensleben eingezogen

Tanja betont, dass Entscheidungsfreiheit und Mitspracherecht wichtige Bestandteile ihrer Führungsphilosophie sind. „Beim Einrichten oder Dekorieren können wir gemeinsam entscheiden. Aber auch im Alltag gilt: Ehrlich miteinander reden, Aufgaben verteilen, Verantwortung teilen.“ Und die kleinen Erfolge und schönen Momente machen die Arbeit besonders: „Wenn ich sehe, dass jemand gut geschlafen hat oder ein Teammitglied eine Idee umgesetzt hat, freut mich das ungemein. Das ist ein schönes Gefühl.“

Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind im Oktober in die barrierefreien Einraumappartements der „Wabe“ eingezogen und auch die ersten Zweizimmerwohnungen in den drei Reihenhäusern sind ab Ende 2025 bezugsfertig. Tanja hat bereits Kontakt zu den Nachbarinnen und Nachbarn aufgenommen, Flyer verteilt und plant eine Adventsaktion: gemeinsames Backen, Kekse, Kaff ee und Lieder – alles in Absprache mit dem Team. „Es ist mir wichtig, dass die Menschen keine Angst haben und sich willkommen fühlen.“

Der Weg bis hierher war nicht immer einfach: Ein Brand während der Bauphase durch Schweißerarbeiten hat kurzzeitig Sorgen bereitet. „Ich saß da wie ein Häufchen Elend und habe geweint, weil ich dachte, das kann nicht sein“, erinnert sich Tanja. Doch der Zusammenhalt im Team und die schnelle Reaktion der Feuerwehr und Beteiligten haben gezeigt, dass alles lösbar ist. „Das war auch ein Moment, der mir gezeigt hat, wie sehr man sich aufeinander verlassen kann.“

Mit viel Optimismus blickt Tanja Hochheuser nach vorn: Wefensleben soll ein lebendiger Wohnpark werden – mit Lachen, Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Jetzt beim MDR Abstimmen für von Humanas geförderter Nachwuchsruderin

Jetzt beim MDR Abstimmen für von Humanas geförderter Nachwuchsruderin

Es ist soweit: Die Abstimmung für das „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“ steht an. Von Freitag, 28. November, ab Punkt 19 Uhr bis einschließlich Montag, 1. Dezember, bis 12 Uhr kann jede und jeder alle 24 Stunden für sein persönliches Sport-Ass von morgen 2025 abstimmen. 

Unter anderem die von Humanas geförderte Nachwuchsruderin Fritzie Tolk aus Magdeburg ist Kandidatin für das „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“. In einem Portrait hat der MDR  die 15-Jährige gezeigt – von ihrem Training über die Unterstützung ihrer Familie bis zu ihrem großen Traum: die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2032 in Brisbane. Der Beitrag ist in der MDR-Mediathek zu finden.

Warum Humanas die Ruderin fördert, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch: „Junge Sporttalente aus Sachsen-Anhalt zu fördern, ist für Humanas als familiengeführtes Pflegeunternehmen aus der Region eine Herzensangelegenheit. Wir sind stolz, mit Fritzie die erste Einzelsportlerin im Bereich Rudern unterstützen zu können.“ 

Die junge Sportlerin überzeugt durch Ehrgeiz, Motivation und konsequentes Training, wie ihr Trainer Paul Heinrich berichtet: „Das Arbeiten mit ihr macht viel Spaß, sie setzt alles gewissenhaft um und hat alle Möglichkeiten nach oben offen.“

Aus diesem Grund unterstützt Humanas das Vorhaben von Fritzie Tolk, „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“ zu werden und hofft bei der Abstimmung auf viele Stimmen. 

Bereits am Montag, 1. Dezember 2025, folgt dann die Auswertung und die Entscheidung, ob Fritzie Tolk „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“ wird.