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Helga Kazzer ist als eine der ersten Bewohnerinnen am jüngsten Humanas-Standort traditionell begrüßt worden. Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube und ihr Team hießen die 87-Jährige mit Brot und Salz im Wohnpark Irxleben herzlich willkommen. 

„Ich habe den Wohnpark selbst mit ausgesucht“, berichtet Helga Kazzer, die Anfang Juli ein Einzimmerapartment im Wohnpark Irxleben bezogen hat. Bereits nach den ersten Tagen fühle sie sich wohl in ihrem neuen Umfeld und sei sehr zufrieden. Dazu trägt auch die Nähe zu ihrer Familie bei: Angehörige aus Irxleben und Hohenwarsleben besuchen sie täglich und bringen sich in den Wohnpark-Alltag ein.

Für einen besonders herzlichen Empfang hatte das Team um Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube ein kleines Brot und Salz vorbereitet. Die traditionelle Geste steht bei Humanas für Glück, Gesundheit und ein gutes Ankommen im neuen Zuhause. Zusätzlich sorgte ein dekorativer Froschkönig für Freude bei Helga Kazzer, der fortan ihr Zimmer schmücken soll. Die Geste soll den Start in den neuen Lebensabschnitt erleichtern und unterstreicht zugleich die familiäre Atmosphäre der Wohnparks.

Neben traditionellem Brot und Salz hat sich Bewohnerin Helga Kazzer in Irxleben auch über einen dekorativen Froschkönig gefreut. Foto: Humanas

Neben traditionellem Brot und Salz hat sich Bewohnerin Helga Kazzer in Irxleben auch über einen dekorativen Froschkönig gefreut. Foto: Humanas

Der Humanas-Standort in Irxleben ist der 25. Wohnpark des familiengeführten Pflegeunternehmens. Darin gibt es neben 27 barrierefreien Einzimmerapartments, inklusive Badezimmer und kleiner Terrasse, verschiedene altersgerechte Betreuungsangebote in wohnortnaher Umgebung. Schon vor einigen Wochen startete das zehnköpfige Team um Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube – und nun ziehen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner nach und nach ein.

Für Helga Kazzer, die früher in Magdeburg gelebt hat, ist der Beginn im Wohnpark schon einmal gelungen. Und damit stand es auch außer Frage, dass das Brot zum Abendbrot mit ihren neuen Nachbarinnen und Nachbarn teilt. So wurde aus dem symbolischen Willkommensgeschenk direkt eine Gelegenheit für erste gemeinsame Gespräche und Begegnungen.