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Osterwieck feiert Kartoffelfest mit Klein und Groß

Osterwieck feiert Kartoffelfest mit Klein und Groß

Ein buntes Kartoffelfest haben das Team sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks in Osterwieck mitsamt einiger Hort-Kindern kürzlich gefeiert.

Grundlage dafür waren natürlich viele Kartoffeln, die es in der aktuellen Erntezeit nicht nur in den Supermärkten zuhauf gibt, sondern auch aus eigenem Anbau. Und so standen die braunen Knollen im Mittelpunkt des Kartoffelfest im Wohnpark Osterwieck, das zwölf Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren aus dem Hort in Osterwieck mitgefeiert haben.

An verschiedenen Stationen haben Jung und Alt ihr Können getestet. So gab es in der roten Wabe einen Kartoffelstapelwettbewerb und ein Kartoffelquiz in der gelben Wabe. In der blauen Wabe wurde das erfundene Spiel „Knollenjagd“ gespielt und im Tagespflegebereich des Wohnparks in Osterwieck gab es für alle ein Ballsortierspiel.

Während die Kids in vier Gruppen aufgeteilt wurden und im 15-Minuten-Takt die Stationen gewechselt haben, sind die Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Bereichen geblieben und haben die Kinder tatkräftig unterstützt.

Als Preise gab es für die Kinder im Anschluss Glückswichtel und Kartoffelmedaillen – und den Vortrag eines Kartoffelgedichts für Klein und Groß. Kartoffelkönig Karli, seines Zeichens ein Häkelstofftier, hat das turbulente Geschehen rund um die Kartoffel indes beobachtet.

Ein buntes Kartoffelfest haben das Team sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks in Osterwieck mitsamt einiger Hort-Kindern kürzlich gefeiert.

Vier Stationen gab es im Rahmen des Kartoffelfestes rund um die braunen Knollen und mit ihnen zu absolvieren. Hier wurden Kartoffeln gestapelt. Foto: Humanas

Jung und Alt feiern schauriges Halloween in Meisdorf

Jung und Alt feiern schauriges Halloween in Meisdorf

Schaurig schön und ein bisschen gruselig ging es anlässlich von Halloween im Humanas-Wohnpark Meisdorf zu. Mit 22 Jungen und Mädchen haben die „Selketalzwerge“ dem Wohnpark in Meisdorf einen Besuch abgestattet – und so manche Grusel-Mitmachstation zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeistert.

„Extra für den Besuch der Kita- und Hort-Kinder haben wir unseren Wohnpark gruselig gestaltet“, berichtet Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg. Das Team um die Pflegedienstleiterin hat sich für die 22 Mädchen und Jungen zudem einige zu meisternde Gruselstationen ausgedacht. So sind die Kids im „blutigen“ Pflegebad auf die Harz-Hexe „Aora“, verkörpert von Pflegekraft Kristin Sappok, getroffen. Hier galt es all seinen Mut zusammenzunehmen und den Griff in die „blutige“ Badewanne zu wagen. Der Lohn für die mutigen Mädchen und Jungen: Ein Handschuh voller Süßigkeiten für jeden. An einer anderen Gruselstation wurden Halloween-Kekse mit entsprechenden Ausstechförmchen mit Humanas-Azubine Celine Paula Lorenz ausgestochen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks hatten indes viel Freude am Anblick der kostümierten Kinder. Wann sind denn schließlich schonmal dutzende kleine Vampire, Hexen und Skelette im Wohnpark unterwegs? Die Bewohnerinnen und Bewohner haben aber auch selbst ins Gruselgeschehen mit eingegriffen. Beim Ausstechen der Halloween-Kekse haben Jung und Alt Hand in Hand zusammengearbeitet.

An der „blutigen“ Badewanne hat Harz-Hexe „Aora“, eigentlich Pflegekraft Kristin Sappok im Humanas-Wohnpark Meisdorf, mit Handschuhen voller Süßigkeiten auf die mutigen „Selketalzwerge“ gewartet. Foto: Humanas

An der „blutigen“ Badewanne hat Harz-Hexe „Aora“, eigentlich Pflegekraft Kristin Sappok im Humanas-Wohnpark Meisdorf, mit Handschuhen voller Süßigkeiten auf die mutigen „Selketalzwerge“ gewartet. Foto: Humanas

Und da so viel Gruselaction bekanntlich hungrig macht, gab es für die Kinder und die Bewohnerinnen und Bewohner natürlich auch noch ein gemeinsames Mittagessen im Humanas-Wohnpark. Als Klassiker haben sich Kids und Erwachsene Nudeln mit Tomatensoße schmecken lassen. Unterdessen hat sich das Wohnpark-Team gekümmert, dass die Halloween-Kekse gebacken werden. Denn die „Hexensteine“ gab es zum Abschluss als kleines Geschenk für die „Selketalzwerge“. Und die waren natürlich nicht allein in den Humanas-Wohnpark gekommen, sondern unter anderem von ihrer Einrichtungsleiterin Melanie Pachel begleitet worden, die sich von diesem besonderen Gruseltag für ihre Schützlinge begeistert zeigte.

Und auch Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg ist zufrieden mit der Halloween-Aktion: „Uns als Team haben nicht nur die Vorbereitungen Spaß gemacht, sondern besonders zu sehen, wie viel Freude die Kinder und unsere Bewohnerinnen und Bewohner an dieser Aktion hatten.“

Grusel-Kürbisse made in Heyrothsberge

Grusel-Kürbisse made in Heyrothsberge

Sie haben spitze Zähne, runde Augen und eckige Nasen: die Halloween-Kürbisse, die einige Bewohnerinnen mit Unterstützung des Teams vom Wohnpark in Heyrothsberge geschnitzt haben. 

Zunächst sind die Kürbisse sorgsam ausgehöhlt worden. Danach ging es den Kürbissen mit einem schwarzen Filzstift „an den Kragen“, schließlich soll das Grusel-Gesicht ja akkurat sitzen. Mit Hilfe des Teams aus Heyrothsberge haben die Bewohnerinnen letztlich insgesamt drei große Kürbisse in waschechte Halloween-Kürbisse mit lächelnden Grusel-Gesichtern verwandelt. 

„Vielleicht können wir damit zu Halloween ein paar kleine Monster anlocken“, spricht Heyrothsberges Hauswirtschaftsleiterin Ricarda Bollmann das aus, was auch die fleißigen Bewohnerinnen hoffen.

Team und Bewohnerinnen des Wohnparks Heyrothsberge haben Halloween-Kürbisse geschnitzt. Foto: Humanas

Team und Bewohnerinnen des Wohnparks Heyrothsberge haben Halloween-Kürbisse geschnitzt. Foto: Humanas

Herbststimmung in Tangermünde mit großer Apfelernte

Herbststimmung in Tangermünde mit großer Apfelernte

Die Herbstzeit ist bekanntlich Erntezeit – so auch in Tangermünde und Umgebung. Denn von dort stammen die vielen Äpfel, Birnen und Co. die den Wohnpark Tangermünde im Oktober erreicht haben. Und was macht man mit so vielen Äpfeln? Ist doch klar: Apfelmus, -kompott und -marmelade! 

Zu diesen Köstlichkeiten hat das Team des Wohnparks in Tangermünde die vielen Äpfel aber natürlich nicht allein verarbeitet. Viele fleißige Bewohnerinnen und Bewohner haben zum Schälmesser gegriffen und die Äpfel von Schale und Strunk befreit, klein geschnitten und gekocht – ganz so wie sie die Äpfel aus dem eigenen Garten früher auch verarbeitet haben.  

Die Apfel-Aktion hat sowohl dem Team als auch den Bewohnerinnen und Bewohner Spaß gemacht – und geschmeckt hat es natürlich auch. Das Apfelmus gab es nach getaner Arbeit kurzerhand mit Milchreis. 

Dem Wohnpark in Tangermünde wurden unter anderem zahlreiche Äpfel und Birnen von Menschen aus dem Ort gespendet. Foto: Humanas

Dem Wohnpark in Tangermünde wurden unter anderem zahlreiche Äpfel und Birnen von Menschen aus dem Ort gespendet. Foto: Humanas

Abrissarbeiten für Bau eines Humanas-Wohnparks in Irxleben gestartet

Abrissarbeiten für Bau eines Humanas-Wohnparks in Irxleben gestartet

In Irxleben haben die Abrissarbeiten eines alten Speichers auf dem Grundstück in der Darrwiesenstraße/Ecke Niederndodeleber Straße begonnen. Diese sind für den anschließenden Bau eines Humanas-Wohnparks nötig. Entstehen soll hier der zweite Standort des Pflegeunternehmens in der Gemeinde Hohe Börde mit 28 altersgerechten Wohneinheiten.

Seit Anfang der Woche arbeiten sich die Mitarbeitenden der von Humanas beauftragten Abriss-Fachfirma teils mit schwerem Gerät voran, um das zentral in Irxleben gelegene Grundstück für den Bau der sogenannten Wabe vorzubereiten.

Abrissarbeiten für neuen Humanas-Wohnpark in Irxleben

Nachdem das Grundstück Anfang des Jahres und somit vor der Vegetationsperiode von Bewuchs befreit worden war, laufen jetzt die Abrissarbeiten. Humanas-Projektmanager Michael Stegemann erklärt: „Auf der Baustelle haben die Entkernungs- und Abrissmaßnahmen begonnen. Zunächst steht die Entkernung im Inneren des alten Speichers an. Sprich Fenster und Medien wie Kabel werden zunächst entfernt, damit diese getrennt voneinander fachgerecht entsorgt werden können.“

Stand jetzt sollen die Abrissarbeiten bis voraussichtlich Ende Oktober 2025 andauern. Im Anschluss starten dann die Tiefbauarbeiten für die Bodenplatte, in die neben den Grundleitungen auch Einbauteile wie Dämmung, Heizkreisschleifen und Bewehrungsmatten installiert werden. Gebaut wird in der bei Humanas bereits bekannten Holzrahmenkonstruktions-Bauweise.

Zentral gelegenes Grundstück in Irxleben für Humanas-Wohnpark

Entstehen soll auf dem zentral in Irxleben gelegenen Grundstück eine sogenannte Wabe. Als Kernstück nahezu aller Humanas-Wohnparks werden sich in der als Flachbau realisierten Wabe insgesamt 28 Einzimmerappartements in vier Wohnbereichen befinden. Alle Appartements werden barrierefrei und mit einem eigenen Bad sowie Terrasse ausgestattet. Im Zentrum der Wabe befindet sich zudem der Tagespflege- und allgemeine Aufenthaltsbereich.

Mit dem Bau des Humanas-Wohnpark Irxleben ist es Menschen aus der Gemeinde möglich, glücklich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind. Die hybride Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als stationäre Pflegeheime und dies, mit niedrigeren Eigenanteilen. Auch wenn es sich bei Humanas-Wohnparks nicht um klassische Pflegeheime handelt, ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch die Kombination aus Wohnen, ambulanter Pflege und Tagespflege möglich. Den ambulanten Dienst und die Tagespflege von Humanas können nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner nutzen, sondern auch Ortsansässige außerhalb des Wohnparks.

Tag der offenen Baustelle bei Humanas in Irxleben geplant

Bis die ersten Bewohnerinnen und Bewohner die Appartements in Irxleben beziehen können, ist es für Interessierte möglich, sich zum Thema Wohnen und Pflege im Wohnpark sowie in der Gemeinde bei Humanas unter 039207 84888-0 schon einmal beraten zu lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt können Interessierte dann auch den Tag der offenen Baustelle im Wohnpark Irxleben nutzen, um sich ein genaues Bild vor Ort zu machen. Der Termin für diesen Tag wird noch bekannt gegeben.

Der Humanas-Wohnpark in Irxleben wird der zweite Standort des Pflegeunternehmens in der Gemeinde Hohe Börde sein. In Schackensleben gibt es bereits seit 2017 einen Humanas-Wohnpark. Genau wie bei dem geplanten Wohnpark in Irxleben gibt es auch in Schackensleben eine sogenannte Wabe mit 28 Einzimmerappartements für Menschen mit Pflegebedarf.