Selbstbestimmtheit und Zuversicht in jedem Alter – Seit Sommer 2015 wohnen die Eheleute Fakan im Humanas-Wohnpark Colbitz. Herr Fakan benötigt rund um die Uhr professionelle Pflege. Seine Frau konnte dies nicht mehr allein bewältigen, deshalb entschieden sich die beiden für den Wohnpark inmitten der Gemeinde Colbitz. Herr Fakan lebt in einer Ein-Zimmer-Wohnung und seine Ehefrau in einer Zwei-Zimmer-Wohnung auf dem gleichen Grundstück. Sie leben gemeinsam und haben doch ihr eigenes Reich.

In den Wohnparks der Humanas GmbH leben Menschen jeder Altersgruppe mit oder ohne Pflegebedarf. Die betreuten Wohnanlagen gelten als hybride Wohn- und Pflegeform und kombinieren auf vielfältige Weise eine ambulante sowie teilstationäre Pflege mit barrierefreien Wohnmöglichkeiten. Aufgrund der flexiblen und bedarfsgerechten Kombination der verschiedenen Wohn- und Pflegeleistungen bieten die Wohnparks rund um die Uhr Betreuungssicherheit und fördern bewusst die Selbstständigkeit im Alltag. Die Leistungen des Pflegedienstes und der Tagespflege stehen dabei gemeindeweit zur Verfügung. Zudem ist diese Versorgung durch das Nutzen der neuen gesetzlichen Möglichkeiten auch in umfangreichen Pflegesituationen deutlich günstiger als im klassischen stationären Segment.

Attraktive Arbeitswelten in der Pflege und Betreuung – Neben den positiven Aspekten für die Bewohner führen höhere Pflegebudgets und moderne Unternehmensansätze zu mehr Spielräumen in der Vergütungshöhe und der Personalausstattung. Schon jetzt ist das Einstiegsgehalt mit 2.335,00 EUR für eine Pflegefachkraft deutlich höher als bei den meisten Mitbewerbern. Selbst den bundesweiten Vergleich braucht das Unternehmen nicht scheuen. Die zum 01.01.2018 in Kraft getretene und veröffentlichte Betriebsordnung schafft dabei Transparenz über die Vergütungsmöglichkeiten im Unternehmen.

Neben einem gutem Gehalt, den höchstmöglichen Zuschlägen und weiteren Zusatzleistungen sind aber auch gute Arbeitsbedingungen wichtig. Die Personalausstattung in den Wohnparks liegt daher bis zu 25% über der von traditionellen Pflegeheimen. Ohne Zeitdruck und Stress können sich so die Mitarbeiter gewissenhaft und in Ruhe der Pflege und Betreuung der Menschen widmen. Des Weiteren setzt Humanas auf eine umfassende Vertrauenskultur und betrachtet die Gesundheit und Qualifikation der Mitarbeiter ganzheitlich. Hier werden beispielsweise im betrieblichen Gesundheitsmanagement körperliche, seelische und soziale Aspekte der Mitarbeitergesundheit bewusst gefördert.

Die jüngst politisch geforderte Gleichbehandlung zwischen Mindestlohn Ost und West wird das Unternehmen in diesem Jahr umsetzen. Ab 1. Oktober 2018 wird der Stundenlohn einer ungelernten Kraft auf 11,05 EUR ansteigen. Schon eine Ausbildung zur Betreuungskraft führt zu einer höheren Vergütung.

Humanas-Gründer und Mitgesellschafter Dr. med. Jörg Biastoch: „Mit unserer Betriebsordnung zeigen wir, dass wir es bei Humanas ernst meinen mit guter Bezahlung und attraktiven Arbeitsplätzen für die in der Gesellschaft so wichtigen Pflege- und Betreuungsberufe.
Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sichern sich durch engagierte und gut ausgebildete Menschen ihre Zuversicht und Selbstbestimmtheit im Alter und in der Pflege und Betreuung arbeitende Menschen erhalten ein anständiges Gehalt und Anerkennung.“