Erste Wohnparks sind mit Elektroautos nachhaltiger unterwegs

Erste Wohnparks sind mit Elektroautos nachhaltiger unterwegs

Der Fuhrpark von Humanas soll nach und nach auf Elektromobilität umgerüstet werden. Das Pflegeunternehmen aus Colbitz hat nun die ersten E-Fahrzeuge, insgesamt fünf E-Ups, entgegengenommen. 

„Vor allem an unseren 19 Standorten haben wir nur kurze Wege zurückzulegen“, erläutert Dr. Jörg Biastoch die Umrüstung auf E-Mobilität. „Hier bieten sich durch unseren eigen erzeugten Strom über die Photovoltaikanlagen oder die Blockheizkraftwerke beste Bedingungen.“ Aus diesem Grunde hat das Pflegeunternehmen im Juli die ersten fünf Kleinwagen übernommen, die vollelektrisch fahren. Zunächst sind die Wohnparks Colbitz, Heyrothsberge, Friedrichsbrunn, Darlingerode und Tangermünde mit einem E-Up ausgestattet worden.

Die ersten fünf Elektroautos haben die Wohnparks Colbitz, Heyrothsberge, Friedrichsbrunn, Darlingerode und Tangermünde bekommen. Foto: Humanas

Humanas setzt in seiner wohnortnahen Versorgung auch auf Fahrräder. „Damit sind die kurzen Wege sehr schnell gefahren“, weiß Dr. Biastoch und ergänzt: „Unser Konzept setzt aber auch eine starke Einbindung unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Hier helfen die Fahrzeug, um Einkaufsfahrten gemeinsam zu erledigen. Nach unseren energieeffizienten Wohnparks sind wir mit den neuen E-Autos wieder ein Stück nachhaltiger geworden.“ 

Neben einer selbstbestimmten ambulanten Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnparks, die dafür geringere Eigenanteile als bei einer stationären Versorgung zahlen müssen und absolut gleichwertige Qualität erhalten, setzt Humanas auf große Nachhaltigkeit. So werden die Wohnparks in einer Holzrahmenständerbausweise errichtet und haben Gründächer. Hinzukommen Blockheizkraftwerke oder Photovoltaikanlagen, die das Familienunternehmen auf dem Weg zu einem energieautarken Wohnpark begleiten. 

Kastanienmännchen & Seniorenteller –  Gesundheitsmanagement mit Marcel March und Matthias Suck

Kastanienmännchen & Seniorenteller – Gesundheitsmanagement mit Marcel March und Matthias Suck

Zum Thema Gesundheitsmanagement haben wir uns mit Marcel March, Chef von Lucky Fitness und Fitnessexperte, und Mattias Suck, Referent für Arbeitsschutz und Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Humanas, getroffen. In der aktuellen Folge von „Kastanienmännchen & Seniorenteller“ berichten die beiden darüber, wie man die Motivation für Sport und Gesundheit fördern kann, was ein Säbelzahntiger und Stress verbindet und warum auch der Tourenplan für die Pflege in unseren Wohnparks eine Rolle im Betrieblichen Gesundheitsmanagement spielt. Außerdem gibt Marcel March einige Tipps, u.a. zu alltäglichen Übungen vor dem Toilettengang oder während des Zähneputzens.

Matthias Suck (l.), Referent für Arbeitsschutz und Betriebliches Gesundheitsmanagement, und Marcel March, Chef von Lucky Fitness, haben in der neuen Folge „Kastanienmännchen und Seniorenteller“ Tipps und Infos rund um Gesundheitsprogramme und Fitness gegeben. Foto: Humanas

Tipps gibt es dieses Mal auch bei unserem Kurzinterview zu hören. Hier erklärt Katja Helmholz aus dem Wohnpark in Colbitz, wie sie die Tagespflege gestaltet und wie sie auf Ideen kommt. Dabei kommt auch immer mal wieder ihr Hund Jackson zum Einsatz – ob als Begleiter zum Kuscheln oder beim Gang zum Tierarzt.

Katja Helmholz betreut im Wohnpark Colbitz die Tagespflege – und Hund Jackson gehört auch manchmal dazu. Foto: Humanas

Im Humanas-Podcast „Kastanienmännchen und Seniorenteller“ treffen sich Jennifer Lorbeer und Fabian Biastoch mit Gästen aus Humanas Wohnparks, Politik und Forschung. Außerdem geben zusätzliche Interviews oder Berichte über Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende einen Einblick in den Alltag bei Humanas. Alle zwei Wochen wird donnerstags eine neue Podcast-Folge von Humanas veröffentlicht. Die Ausgaben des Pflege-Podcasts erscheinen im Wechsel mit Podcast-Folgen der „Humanas Sportstunde“.

Der Humanas-Podcast ist in allen bekannten Streaming-Plattformen zu finden – unter anderem bei Spotify, Google Podcast, Apple Podcast und Amazon Music.

Sportanzüge für den SV Grieben

Sportanzüge für den SV Grieben

Humanas und der SV Grieben verbindet seit Eröffnung des Wohnparks eine enge Partnerschaft. Jetzt wirbt das Pflegeunternehmen auf den Sportanzügen der Fußballer. 

„Als wir davon gehört haben, dass die zweite Herrenmannschaft neue Sportanzüge benötigt, haben wir nicht lange überlegt“, erinnert sich Sandy Lazarek, Pflegedienstleiterin im Wohnpark Grieben. Neben Humanas haben sich auch andere ortsansässige Firmen beteiligt.

„Wir sind wirklich dankbar“, sagt sich Stephan Deuble, „Das ist heute leider nicht mehr selbstverständlich, sich gegenseitig zu unterstützen. Wir vom SV Grieben freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und auch darauf, dass die Bewohnerinnen und Bewohner von Humanas sich bei uns wohlfühlen. Gern gesehen und herzlich willkommen sind sie immer.“ 

„Wir freuen uns auch jetzt schon auf viele spannende Fußballspiele und hoffen, dass unser Logo auf dem Rücken noch dazu eine ordentlich Portion Glück bringt“, ergänzt Lazarek. 

Kinder und Bewohner befüllen Meisdorfer Insektenhotel

Kinder und Bewohner befüllen Meisdorfer Insektenhotel

Das Insektenhotel in Meisdorf wurde von den Kindern der Kindertagesstätte sowie aus dem Hort des Ortes gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Wohnpark und Ortsbürgermeister Ralf Bianga bestückt. Zusammen füllten sie und die Mädchen und Jungen der „Selketalzwerge“ die einzelnen Ebenen mit Holz, Stroh, Schilfhalmen und Tonziegeln. Für reichlich Material hat Pflegedienstleiter Reno Frommann gesorgt und die Kisten mit den Baumitteln zum Hotel gebracht.

„Für unsere Gemeinde ist das Insektenhotel ein schönes Projekt, um den Zusammenhalt zu fördern, und gleichzeitig tun wir etwas Gutes für die Umwelt“, erklärt der Pflegedienstleiter, der den Meisdorfer Wohnpark seit gut einem Jahr leitet und durch Jennifer Jordan bei dem Ausflug unterstützt wurde. „Außerdem sind unsere Treffen mit den Kindern und den Bewohnerinnen und Bewohnern immer etwas besonderes – da hoffen wir auch, dass es nach den vergangenen Jahren mit Pandemie jetzt wieder mehr werden.“ Für Helga Brehme, Lisa Wißler, Christl Kirchner und Joachim Schmidt, die aus dem Wohnpark mit zum Insektenhotel gekommen sind, war es eine herzliche Zusammenkunft, bei der sie tatkräftig unterstützten. Und auch Ortsbürgermeister Ralf Bianga, der das Projekt unterstützt, half beim Befüllen der Kammern des Insektenhotels, welches zudem als Treffpunkt für Wandernde dient.

Ortsbürgermeister Ralf Bianga (l.), das Team des Wohnparks Meisdorf und die „Selketalzwerge“ haben das Insektenhotel des Ortes befüllt. Foto: Humanas

Das Team und Bewohnerinnen sowie Bewohner des Wohnparks in Meisdorf, Kinder der Selketalzwerge und Ortsbürgermeister Ralf Bianga (l.) haben das Insektenhotel befüllt. Foto: Humanas

Das Team des Humanas Wohnparks sowie die Bewohnerinnen und Bewohner hatten außerdem eine süße Überraschung für die Kinder der „Selketalzwerge“ im Gepäck: Ein Osternest, was mit Malbüchern sowie allerlei bunten Süßigkeiten gefüllt war und für zusätzliche Stärkung für den Rückweg der Jungen und Mädchen sorgte. Insgesamt ein gelungenes Treffen von Jung und Alt, was hoffentlich bald wiederholt werden kann.

Die Kinder der Selketalzwerge bekommen von Humanas-Pflegedienstleiter Reno Frommann ein Osternest. Foto: Humanas

Rosen und Seifenblasen zum Frauentag

Rosen und Seifenblasen zum Frauentag

Zum Internationalen Frauentag gab es viele kleine Aufmerksamkeiten in unseren Wohnparks. Und da Gleichberechtigung und Gleichstellung den Kern des Weltfrauentages bilden, ist der 8. März zurecht sehr wichtig. Obwohl die Zahl der Männer in der Pflegebranche und auch der Bewohner in unseren Wohnparks in den vergangenen Jahren gestiegen ist, sind die Frauen nach wie vor in der Überzahl.

Bewohnerinnen wurden zum Frauentag mit Rosen überrascht. Foto: Humanas

Und echten Powerfrauen ist bekannt, dass das Alltägliche im Leben oft viel Freude bringt – so sorgten an diesem besonderen Tag in unseren Wohnparks gemeinsame Frühstücksrunden, kleine Blumengrüße, Wellnessmomente und auch Eis im Sonnenschein für freudige Gesichter bei den Bewohnerinnen und Mitarbeitenden.

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