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Gedicht über’s Älterwerden von Zielitzer Bewohnerin

Gedicht über’s Älterwerden von Zielitzer Bewohnerin

Im Humanas-Wohnpark Zielitz zeigt sich einmal mehr, wie viel Lebenserfahrung, Kreativität und Gefühl in unseren Bewohnerinnen und Bewohnern steckt.

Bewohnerin Christa Seegert, die in der Wabe des Wohnparks lebt, hat ihre Gedanken über das Älterwerden in einem selbst verfassten Gedicht festgehalten. Mit persönlichen Worten beschreibt sie Erinnerungen an früher, die Veränderungen im Alltag – aber auch, wie viel Lebensfreude und Zuversicht weiterhin im Hier und Jetzt steckt.

Gedicht über’s Älterwerden von Zielitzer Bewohnerin

Ihr Gedicht macht deutlich: Älterwerden bedeutet nicht Stillstand, sondern bringt neue Perspektiven, Erinnerungen und Momente, die das Leben weiterhin bereichern.

Wir freuen uns sehr, dass Frau Seegert ihre Gedanken mit uns teilt und geben ihrem Gedicht einen besonderen Platz.

Samenbomben-Aktion mit Kita-Kindern in Tangerhütte

Samenbomben-Aktion mit Kita-Kindern in Tangerhütte

Bei strahlendem Sonnenschein hat der Humanas-Wohnpark Tangerhütte die Kinder der Kooperations-Kita „Friedrich Fröbel“ zu einer ganz besonderen Aktion eingeladen. Gemeinsam ging es nach draußen – und dort wurde fleißig gematscht, geknetet und geformt.

Zusammen stellten die kleinen und großen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sogenannte Samenbomben her. Mit viel Freude und ein bisschen Erde an den Händen waren alle mit Begeisterung dabei – egal ob jung oder alt. Schnell wurde klar: Hier steht nicht nur das Ergebnis im Mittelpunkt, sondern vor allem der gemeinsame Spaß.

Nun heißt es abwarten und hoffen, dass aus den kleinen Kugeln schon bald bunte Blumen wachsen. Die Vorfreude darauf ist bei allen Beteiligten auf jeden Fall schon jetzt groß.

Im Wohnpark Tangerhütte haben die Kinder der Kooperationskita "Friedrich Fröbel" Samenbomben hergestellt. Foto: Humanas

Im Wohnpark Tangerhütte haben die Kinder der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“ Samenbomben hergestellt. Foto: Humanas

Humanas-Teams trotzen Regen beim Elbdeichmarathon

Humanas-Teams trotzen Regen beim Elbdeichmarathon

Perfektes Laufwetter sieht zwar anders aus, dennoch hatten sich die Läuferinnen und Läufer, die sich für den Elbdeichmarathon 2026 angemeldet hatten, nicht abhalten lassen an den Start zu gehen – auch die Humanas-Läuferinnen und Läufer nicht. 

So waren am Sonntag, 12. April, bei den Strecken rund um den Start-Ziel-Bereich am Tangermünder Elbufer Kolleginnen und Kollegen aus den Wohnparks Bad Suderode, Diesdorf, Hans-Grade-Straße, Tangermünde, Wanzleben und Zielitz am Start. Auch seitens der Verwaltung und des Referenten-Teams haben sich Kolleginnen und Kollegen in ihre Humanas-Sportshirts geworfen, die Laufschuhe geschnürt und sind für Humanas an den Start gegangen.

Anfeuern am Streckenrand

Teils wurden sie dabei von Familienmitgliedern, die ebenfalls für Humanas gelaufen sind, auf der Strecke unterstützt, teils waren Familie und Freunden aber auch am Streckenrand als fleißige Anfeuernde aktiv. 

Insgesamt 45 Läuferinnen und Läufer waren am Start – einer von ihnen sogar auf der Marathon-Distanz. Vier Humanas-Läuferinnen und Läufer haben den Halbmarathon absolviert, die 10-Kilometer-Distanz 17 von ihnen. 19 Kolleginnen und Kollegen samt Familie haben den Humanas-Mini-Marathon mit einer Strecke von 4,2 Kilometern absolviert und beim Kinderlauf waren vier Kids der Humanas-Familie am Start.

Gute Stimmung trotz Regenwetter

Das regnerische Wetter konnte die Laune der Läuferinnen und Läufer indes nicht trüben – und drei Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Tangermünder Wohnpark auch nicht davon abhalten, den Humanas-Stand zu besuchen und die Läuferinnen und Läufer kräftig anzufeuern. Der Wohnpark Tangermünde hat an diesem Tag übrigens nicht nur beim Auf- und Abbau des Humanas-Stands tatkräftig mit angepackt, sondern auch heißen Tee und Kuscheldecken gegen die fiese Kälte mitgebracht. Das Team aus Bad Suderode hatte zudem Kuchen im Gepäck.

Um die Läuferinnen und Läufer auf der Strecke anzufeuern, hatte das Team um Tangermündes Pflegedienstleiterin Anke Warsawski zudem Schilder mit Sprüchen wie „Echt Helden tragen heute Laufschuhe statt Kasack“ dabei.

Und auch die Polizei war vor Ort und hat Teile des Humanas kurzerhand verhaftet – das Humanas-Team laufe einfach zu schnell … 

„Führungswürfel“ erfolgreich abgeschlossen

„Führungswürfel“ erfolgreich abgeschlossen

Humanas hat den dritten Durchgang ihres internen Weiterbildungsprogramms „Führungswürfel“ erfolgreich durchgeführt und damit erneut gezielt ihre Pflegedienstleitungen gefördert. Im Zeitraum vom 28. Mai 2025 bis zum 30. Januar 2026 standen insgesamt 120 Stunden Lernen, Üben und Reflektieren auf dem Programm.  

Am aktuellen Durchgang nahmen Julia Heinrich (Wohnpark Brehna), Paul Baeslack (Wohnpark Colbitz), Jana Schreiber (Wohnpark Gröbern), Nicole Kraut (Wohnpark Schwanebeck) und Gabriele Will (Wohnpark Wanzleben) teil. Der nächste Durchgang startet am 25. März 2026 mit neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Praxisnahe Förderung im Humanas-Kontext

Der „Führungswürfel“ wurde bewusst als internes Format entwickelt, um Pflegedienstleitungen praxisnah im Humanas-Kontext zu fördern. Die Inhalte des Grundkurses waren für alle Teilnehmenden vergleichbar aufgebaut, individuell angepasst und boten Raum für den Transfer in den Arbeitsalltag. In den anschließenden Refresh-Terminen wurde das Wissen aufgefrischt, reflektiert und weiterentwickelt.

Das Programm verbindet Theorie und Praxis: Themen wie Teamentwicklung, werteorientierte Führung, Konfliktlösung, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung und Reflexion wurden gezielt behandelt – Punkte, die in klassischen Pflegedienstleitungsweiterbildungen häufig nur am Rande vorkommen. Ziel war es, Impulse für die tägliche Arbeit zu geben, kollegialen Austausch zu fördern und Führungskräfte in ihren individuellen Stärken zu stärken.

Den krönenden Abschluss bildet der sogenannte „Hürdenlauf“. Hier mussten die Pflegedienstleitungen ihr gelerntes Können unter Beweis stellen, indem sie eine Dienstberatung mit neutralen Teilnehmerinnen und Teilnehmern simulierten und direktes Feedback erhielten. Bewertet wurde, wie gut das selbstgewählte Thema vermittelt wurde und welche Wirkung die eigene Führung entfaltet. Dieser praktische Abschluss machte das Gelernte greifbar und lieferte wertvolle Impulse für den Führungsalltag.

Stärken der Führungskräfte weiterentwickeln

Der „Führungswürfel“ wurde federführend von Jenifer Diedrich entwickelt, die bei Humanas für Aus- und Weiterbildung sowie Personalentwicklung zuständig ist. Dazu sagte Diedrich: „Es geht explizit nicht darum, auf Biegen und Brechen ein Konzept umzusetzen und ein Führungsverhalten zu übernehmen, das in der Theorie gut klingt, aber nicht authentisch ist.“ Vielmehr gehe es darum, Führungskräfte in ihren Stärken zu sehen, sie gezielt weiterzuentwickeln und zu ermutigen, ihren eigenen, authentischen Weg bewusst und reflektiert zu gestalten.

Mit dem „Führungswürfel“ zeigt Humanas, wie praxisnahe Personalentwicklung, nachhaltige Qualitätsarbeit und authentische Führung Hand in Hand gehen. Das Programm stärkt die Führungskompetenzen, fördert den Teamgeist und setzt Impulse für eine zukunftsorientierte Pflege. 

Pflegedienstleitung mit Herz und Helm in Schönebeck

Pflegedienstleitung mit Herz und Helm in Schönebeck

Pflegedienstleiterin Sandra Wulf meistert mit Herz und Engagement den Alltag im Humanas-Wohnpark Schönebeck – zwischen Bewohnerkontakt, Familie, Weiterbildung und ihrem rosa Moped als außergewöhnlichem Hobby.

Sandra Wulf kennt die Pflege nicht Pflegedienstleiterin im Wohnpark Schönebeck managt sie den Alltag der Einrichtung, koordiniert ihr Team und hat dabei stets ein offenes Ohr für die Bewohnerinnen und Bewohner. Ihr Beruf ist für sie nicht nur Arbeit, sondern Berufung – und das spürt man in jedem Satz, den sie sagt.

Die ausgebildete Krankenschwester hat früh gemerkt, dass sie mehr will. Sie absolvierte die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erfolgreich, wurde Praxisanleiterin und begleitet seitdem auch junge Menschen auf ihrem Weg in die Pflege. „Ich habe über Humanas die Möglichkeit bekommen, mich nebenberufl ich noch weiterzubilden“, erzählt sie. „Aktuell mache ich ein Studium in Berufspädagogik für Gesundheitsberufe. Ich bin einfach noch nicht satt – ich will immer weiter lernen. Jeder Tag in der Pflege bringt Neues, und genau das liebe ich daran.“

Kleine Momente machen den Unterschied

Sandra ist überzeugt, dass Pflege weit mehr ist als medizinische Versorgung. „Warum ich meinen Beruf so liebe? Wegen der Menschen. Wegen des Kontakts, der Dankbarkeit – selbst ein Lächeln bedeutet mir viel.“ Diese kleinen Momente seien es, die den Unterschied machen, sagt sie. Sie geben ihr Energie, auch an herausfordernden Tagen.

Abschalten kann Sandra am besten in der Natur. Ihre Familie und ihr Hund stehen dabei immer im Mittelpunkt. „Ein Spaziergang mit meinem Hund ist für mich der beste Ausgleich“, sagt sie. Und wenn der Frühling kommt, wechselt sie die Laufschuhe gegen etwas Besonderes: ihr rosa Moped. Mit passendem Helm versteht sich. „Ich liebe Rosa einfach – und mit meinem Moped durch die Sonne zu fahren, ist mein kleines Stück Freiheit“, erzählt sie lachend.

Jeder Tag mit neuen Aufgaben

Seitdem Humanas das ehemalige Demenzzentrum „Anker“ im Februar 2019 übernommen hat, leitet Sandra den Wohnpark Schönebeck mit rund 25 Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam betreuen sie etwa 20 Bewohnerinnen und Bewohner und tagsüber zusätzlich rund 20 Gäste in der Tagespflege. „Wir sind ein starkes Team und ziehen alle an einem Strang. Jeder Tag bringt neue Aufgaben, aber auch schöne Begegnungen. Genau das macht meinen Beruf so besonders.“

Für Sandra ist klar: Pflege bedeutet, mit Herz und Haltung da zu sein – für andere und für sich selbst. Humanas unterstützt sie dabei, ihren Weg zu gehen, sich weiterzubilden und ihre Leidenschaft in ihrer Arbeit auszuleben. Und wenn sie nach einem langen Tag in Schönebeck auf ihr rosa Moped steigt, weiß sie genau, warum sie tut, was sie tut: weil es ihr Herz erfüllt.