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Tangermünder Zirkusausflug ins Kulturzentrum

Tangermünder Zirkusausflug ins Kulturzentrum

Einen besonderen Ausflug hat der Wohnpark Tangermünde kürzlich mit einigen Bewohnerinnen gemacht. Die sind nämlich für einige Zeit in die Welt des Zirkus‘ abgetaucht. 

Dafür ist die Truppe von Tangermünde nach Arneburg gefahren. Denn dort hat der “Circus Knopf” zu einem Zirkus- und Zaubertag in das Kunst- und Kulturzentrum “Anker” geladen. Das Programm für Jung und Alt hat die Bewohnerinnen und Bewohner staunen und lachen lassen. Und auch die Kaffee- und Kuchen-Pause hat der Gruppe gefallen.

Bewohnerinnen vom Wohnpark Tangermünde haben einen Ausflug ins Kunst- und Kulturzentrum "Anker" gemacht. Foto: Humanas

Bewohnerinnen vom Wohnpark Tangermünde haben einen Ausflug ins Kunst- und Kulturzentrum „Anker“ gemacht. Foto: Humanas

Humanas überreicht Finanzspritze für Fußballtrikots

Humanas überreicht Finanzspritze für Fußballtrikots

Der SV Blau-Weiß Schwanebeck und Humanas pflegen eine langjährige Verbindung. Jedes Jahr bekommt der Verein einen Spendencheck von dem Wohnpark am Rosenweg. So auch kürzlich bei der etwas verspäteten Spendenscheck-Übergabe für das Jahr 2025. Bei der waren nicht nur die jungen Fußballerinnen und Fußballer der F-Jugend dabei, sondern auch das Wohnpark-Team und gleich mehrere Bewohnerinnen und Bewohner – mit teils besonderer Verbindung zu dem Verein.

Ein Spendenscheck in Höhe von 200 Euro ist es, der seitens des Wohnparks Schwanebeck an die Nachwuchsfußballer der F-Jugend überreicht worden ist. Den symbolischen Scheck hat unter anderem Humanas-Bewohner Klaus Eckert an die Kinder übergeben. Laut eigener Aussage war Klaus Eckert viele Jahre selbst auf dem Sportplatz von Blau-Weiß Schwanebeck aktiv – als Schiedsrichter. „Da kommen Erinnerungen hoch, wenn man jetzt wieder hier auf dem Platz steht“, sagt er bei der Spendenscheckübergabe.

Warum ausgerechnet der Fußballverein vom Humanas-Wohnpark Schwanebeck mit einer Finanzspritze bedacht wird, erklärt Nicole Kraut, Pflegedienstleiterin des Wohnparks: „Mit unserer Spende möchten wir gezielt die Nachwuchsarbeit des Vereins unterstützen und dazu beitragen, dass Kinder weiterhin gute Möglichkeiten haben, ihren Sport auszuüben.“ Genutzt werden soll das Geld für neue Trikots, von denen die F-Jugend-Spielerinnen und Spieler 20 Stück benötigen. 

Die Fußballerinnen und Fußballer der F-Jugend des SV Blau-Weiß Schwanebeck haben die Spende vom Wohnpark Schwanebeck entgegengenommen. Foto: Humanas

Die Fußballerinnen und Fußballer der F-Jugend des SV Blau-Weiß Schwanebeck haben die Spende vom Wohnpark Schwanebeck entgegengenommen. Foto: Humanas

Steht ein Pferd im Wohnpark Bad Suderode…

Steht ein Pferd im Wohnpark Bad Suderode…

Ein Pferd im Wohnpark. Das gibt es in unseren Wohnparks nicht aller Tage zu sehen – so aber kürzlich im Humanas-Wohnpark in Bad Suderode. Genauer gesagt stand das Pferd nicht in der sogenannten „Wabe“ als zentrales Gebäude des Wohnparks, sondern vor deren Eingangstür - und an so manch weiterer Tür. 

Bewohnerin Frau Wolf freut sich über den tierischen Besuch im Wohnpark Bad Suderode. Foto: Humanas

Bewohnerin Frau Wolf freut sich über den tierischen Besuch im Wohnpark Bad Suderode. Foto: Humanas

Wie es dazu kam? Das berichtet Pflegekraft Kassandra Wild: “Unser Bewohner Peter Sauer hat Besuch von seinem Schwiegersohn bekommen. Und dieser brachte sein Therapiepferd mit und drehte mit ihm eine Runde um den Wohnpark.” Damit nicht nur Herr Sauer was vom tierischen Besuch seines Schwiegersohns hat, hielt das Trio an verschiedenen Terrassen an, sodass die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner das Pferd streicheln und füttern konnten.

Kassandra Wild berichtet weiter: “Die tierische Begegnung sorgte für viele lächelnde Gesichter und schöne Momente. Solche Besuche bringen Freude, schaffen Nähe und bereichern unseren Alltag auf besondere Weise.”  Im Namen des gesamten Wohnpark-Teams sowie der Bewohnerinnen und Bewohner dankte sie herzlich für diesen besonderen, tierischen Besuch.  

Bewohner Peter Sauer (l.) wurde von seinem Schwiegersohn und dessen Pferd mit einem Besuch überrascht. Foto: Humanas

Bewohner Peter Sauer (l.) wurde von seinem Schwiegersohn und dessen Pferd mit einem Besuch überrascht. Foto: Humanas

Humanas schenkt Pfeifferschen Stiftungen 100 FCM-Tickets

Humanas schenkt Pfeifferschen Stiftungen 100 FCM-Tickets

Der traditionelle „Tag der Fans mit Handicap“ des 1. FC Magdeburg rückt näher. Am Freitag, 13. März, ist es beim Abendspiel gegen den SV Darmstadt soweit: Humanas stellt als „Sponsor of the day“ an diesem Tag nicht nur die 22 Kinder für die Einlaufeskorte der Fußballspieler, sondern hat für den Spieltag auch VIP-Tickets unter den Kolleginnen und Kollegen verlost und auch Tickets für Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Begleitung vergeben.

100 weitere Tickets für das Spiel – sogenannte „Unterstützertickets“ – sind auch in diesem Jahr von Humanas an die Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg übergeben worden. Die Freude während der Ticketübergabe war auf beiden Seiten groß. Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch sagt: „Es ist schön zu sehen, dass wir mit den Unterstützertickets Lächeln in die Gesichter der FCM-Fans bei den Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg zaubern und ihnen durch diese Tickets eine tolle Zeit im Stadion bescheren können.“

Gutes Zeitmanagement für Pflegefachkräfte

Gutes Zeitmanagement für Pflegefachkräfte

Das richtige Zeitmanagement ist im Dienst einer Pflegefachkraft das A und O. Denn mit einem guten Zeitmanagement sind die Aufgaben, die der PFK-Dienst in den Humanas-Wohnparks birgt, gut zu schaffen – auch mit Unterbrechungen durch Fragen von Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörige und anderen Menschen, die täglich in den Wohnpark kommen.

Wie sie ihr eigenes Zeitpensum sinnvoll inklusive Zeitpuffer planen, haben neun PFK-Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Wohnparks kürzlich bei einem internen Akademie-Termin gelernt. Geleitet haben den Workshop „Zeitmanagement für PFK“ im Verwaltungsgebäude in Colbitz die beiden Projekt-PDLs Katrin Blume und Katrin Lindgreen.

Arbeitsalltag effektiv gestalten

„Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie sich die Fachkräfte ihren Arbeitstag so gestalten können, dass sie ihre Aufgaben gut schaffen können. Dafür ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbstständiger zu arbeiten“, erklärt Katrin Blume. Schließlich sind Pflegefachkräfte während ihres Dienstes dafür da, PFK-spezifische Aufgaben zu erfüllen, die Pflegekräfte nicht leisten dürfen. Dazu gehört beispielsweise das Setzen der Medikamente, das Schreiben der SIS und der Maßnahmenpläne, sowie die Überprüfung der Maßnahmenpläne und der erforderlichen individuellen Beratungen der Bewohnerinnen und Bewohner. Zu den Aufgaben der Fachkräfte gehört außerdem der zu Haus- und Fachärzten beispielsweise bei Veränderung der Wundversorgung, des Medikamentenplans, das Verordnungsmanagement und unter Umständen das Schreiben von Dienst- und Tourenplänen sowie die Vorbereitung der Abrechnung.

Projekt-Pflegedienstleiterin Katrin Blume leitet gemeinsam mit Katrin Lindgreen den Workshop "Zeitmanagement für PFK". Foto: Humanas

Projekt-Pflegedienstleiterin Katrin Blume leitet gemeinsam mit Katrin Lindgreen den Workshop „Zeitmanagement für PFK“. Foto: Humanas

Und da kommen Unterbrechungen in Konzentrationsphasen ungelegen – vor allem dann, wenn sie gar nicht nötig wären. So dürfen Pflegekräfte deutlich mehr als so manch eine bzw. einer denkt – beispielsweise den Rettungsdienst alarmieren und die Situation nach einem Sturz managen. Hier ist es wichtig, dass die PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbst zu handeln, wo sie es auch dürfen.

In puncto PFK-Zeitmanagement ist aber auch entscheidend, dass sich die Fachkraft Zeitpuffer für nötige Fragen und Hilfe der PK-Kolleginnen und Kollegen einbauen. Denn natürlich sollen diese bei Bedarf Fragen stellen und Hilfe erwarten dürfen. Damit die PFK dadurch aber nicht unter Zeitdruck gerät, ist das eigene Zeitmanagement samt Puffer so wichtig.

Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit

Und so haben die Workshopteilnehmenden anhand zweier Zeitmanagement-Systeme Aufgaben kategorisiert. Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die PFKs Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt und durch diese Methode letztlich so manche Aufgabe ermittelt, die abgegeben werden sollte, um sich vernünftig um die Aufgaben kümmern zu können, die nur von den PFKs erledigt werden dürfen.

„Vor allem stand an diesem Tag aber auch der Austausch untereinander im Vordergrund“, fasst Katrin Blume den für alle Beteiligten erfolgreichen Workshop-Tag zusammen. 

Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die Pflegefachkräfte Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt. Foto: Humanas

Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die Pflegefachkräfte Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt. Foto: Humanas