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Humanas schenkt Pfeifferschen Stiftungen 100 FCM-Tickets

Humanas schenkt Pfeifferschen Stiftungen 100 FCM-Tickets

Der traditionelle „Tag der Fans mit Handicap“ des 1. FC Magdeburg rückt näher. Am Freitag, 13. März, ist es beim Abendspiel gegen den SV Darmstadt soweit: Humanas stellt als „Sponsor of the day“ an diesem Tag nicht nur die 22 Kinder für die Einlaufeskorte der Fußballspieler, sondern hat für den Spieltag auch VIP-Tickets unter den Kolleginnen und Kollegen verlost und auch Tickets für Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Begleitung vergeben.

100 weitere Tickets für das Spiel – sogenannte „Unterstützertickets“ – sind auch in diesem Jahr von Humanas an die Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg übergeben worden. Die Freude während der Ticketübergabe war auf beiden Seiten groß. Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch sagt: „Es ist schön zu sehen, dass wir mit den Unterstützertickets Lächeln in die Gesichter der FCM-Fans bei den Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg zaubern und ihnen durch diese Tickets eine tolle Zeit im Stadion bescheren können.“

Gutes Zeitmanagement für Pflegefachkräfte

Gutes Zeitmanagement für Pflegefachkräfte

Das richtige Zeitmanagement ist im Dienst einer Pflegefachkraft das A und O. Denn mit einem guten Zeitmanagement sind die Aufgaben, die der PFK-Dienst in den Humanas-Wohnparks birgt, gut zu schaffen – auch mit Unterbrechungen durch Fragen von Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörige und anderen Menschen, die täglich in den Wohnpark kommen.

Wie sie ihr eigenes Zeitpensum sinnvoll inklusive Zeitpuffer planen, haben neun PFK-Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Wohnparks kürzlich bei einem internen Akademie-Termin gelernt. Geleitet haben den Workshop „Zeitmanagement für PFK“ im Verwaltungsgebäude in Colbitz die beiden Projekt-PDLs Katrin Blume und Katrin Lindgreen.

Arbeitsalltag effektiv gestalten

„Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie sich die Fachkräfte ihren Arbeitstag so gestalten können, dass sie ihre Aufgaben gut schaffen können. Dafür ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbstständiger zu arbeiten“, erklärt Katrin Blume. Schließlich sind Pflegefachkräfte während ihres Dienstes dafür da, PFK-spezifische Aufgaben zu erfüllen, die Pflegekräfte nicht leisten dürfen. Dazu gehört beispielsweise das Setzen der Medikamente, das Schreiben der SIS und der Maßnahmenpläne, sowie die Überprüfung der Maßnahmenpläne und der erforderlichen individuellen Beratungen der Bewohnerinnen und Bewohner. Zu den Aufgaben der Fachkräfte gehört außerdem der zu Haus- und Fachärzten beispielsweise bei Veränderung der Wundversorgung, des Medikamentenplans, das Verordnungsmanagement und unter Umständen das Schreiben von Dienst- und Tourenplänen sowie die Vorbereitung der Abrechnung.

Projekt-Pflegedienstleiterin Katrin Blume leitet gemeinsam mit Katrin Lindgreen den Workshop "Zeitmanagement für PFK". Foto: Humanas

Projekt-Pflegedienstleiterin Katrin Blume leitet gemeinsam mit Katrin Lindgreen den Workshop „Zeitmanagement für PFK“. Foto: Humanas

Und da kommen Unterbrechungen in Konzentrationsphasen ungelegen – vor allem dann, wenn sie gar nicht nötig wären. So dürfen Pflegekräfte deutlich mehr als so manch eine bzw. einer denkt – beispielsweise den Rettungsdienst alarmieren und die Situation nach einem Sturz managen. Hier ist es wichtig, dass die PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbst zu handeln, wo sie es auch dürfen.

In puncto PFK-Zeitmanagement ist aber auch entscheidend, dass sich die Fachkraft Zeitpuffer für nötige Fragen und Hilfe der PK-Kolleginnen und Kollegen einbauen. Denn natürlich sollen diese bei Bedarf Fragen stellen und Hilfe erwarten dürfen. Damit die PFK dadurch aber nicht unter Zeitdruck gerät, ist das eigene Zeitmanagement samt Puffer so wichtig.

Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit

Und so haben die Workshopteilnehmenden anhand zweier Zeitmanagement-Systeme Aufgaben kategorisiert. Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die PFKs Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt und durch diese Methode letztlich so manche Aufgabe ermittelt, die abgegeben werden sollte, um sich vernünftig um die Aufgaben kümmern zu können, die nur von den PFKs erledigt werden dürfen.

„Vor allem stand an diesem Tag aber auch der Austausch untereinander im Vordergrund“, fasst Katrin Blume den für alle Beteiligten erfolgreichen Workshop-Tag zusammen. 

Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die Pflegefachkräfte Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt. Foto: Humanas

Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die Pflegefachkräfte Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt. Foto: Humanas

Heyrothsberge lebt Kreativität

Heyrothsberge lebt Kreativität

Kreativ geht es im Wohnpark Heyrothsberge regelmäßig zu und den Bewohnerinnen und Bewohner gefällt’s. So waren vor kurzem die Kinder der Villa Konfetti mal wieder zu Gast und haben gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren gemalt. Genauer gesagt, sind Tierfiguren aus Gips mit bunten Farben bemalt worden. Die eigene Figur durften Bewohnerinnen und Bewohner aber auch die Kinder als kleine Erinnerung an die schönen gemeinsamen Stunden natürlich behalten. 

Gemeinsam mit den Kindern der Villa Konfetti haben Bewohnerinnen und Bewohner im Humanas-Wohnpark Heyrothsberge Gipsfiguren bunt bemalt. Foto: Humanas

Gemeinsam mit den Kindern der Villa Konfetti haben Bewohnerinnen und Bewohner im Humanas-Wohnpark Heyrothsberge Gipsfiguren bunt bemalt. Foto: Humanas

Aber auch abseits des Besuchs der Kinder ging es in letzter Zeit kreativ hoch her im Wohnpark Heyrothsberge. Mit Blick auf die anstehende Osterzeit sind während der Tagespflege Hasen aus mit flauschiger Wolle umwickelter Pappe entstanden, die den Wohnpark jetzt schmücken und frischen Frühlingswind verpassen.

Die Bewohnerinnen im Wohnpark Heyrothsberge haben kreative Osterdekoration aus Papier und Wolle hergestellt. Foto: Humanas

Die Bewohnerinnen im Wohnpark Heyrothsberge haben kreative Osterdekoration aus Papier und Wolle hergestellt. Foto: Humanas

Neben den Tierfiguren aus Gips haben die Bewohnerinnen und Bewohner dann kürzlich auch noch Gipsdekoteller bemalt – mit knallbunten Farben. 

Dekoteller aus Gips haben die Bewohnerinnen im Humanas-Wohnpark Heyrothsberge kreativ gestaltet. Foto: Humanas

Dekoteller aus Gips haben die Bewohnerinnen im Humanas-Wohnpark Heyrothsberge kreativ gestaltet. Foto: Humanas

Dass es im Wohnpark Heyrothsberge immer wieder kreativ zugeht, liegt mit an Pflegekraft Kristin Weiß, die auch privat leidenschaftlich gern kreativ wird. So sind die Gipsteller und Figürchen, die die Bewohnerinnen und Bewohner teils mit Unterstützung der Kinder der Villa Konfetti aus Biederitz gemeinsam bemalt haben, nicht etwa gekauft worden. Vielmehr hat Kristin Weiß die Teller und Figuren in ihrer Freizeit in den heimischen vier Wänden selbst gegossen. Dafür rührt die Pflegekraft ein Bastelgipspulver mit Wasser an und gießt Silikonformen aus. Ist der Gibs fest, können die Gipsgegenstände entformt werden und nach einer gewissen Trocknungszeit auch bemalt werden. So kann Kristin Weiß ihr kreatives Hobby wunderbar mit der Arbeit im Wohnpark kombinieren – zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner, die sich gern kreativ beschäftigen. 

Magdeburger Dommusik in Grieben und Tangermünde

Magdeburger Dommusik in Grieben und Tangermünde

Gleich zwei Konzerte haben Musikerinnen und Musiker der Magdeburger Dommusik im Februar in unseren Altmark-Wohnparks gespielt. Genauer gesagt gastierten eine Musikerin und ein Musiker in den Wohnparks Grieben und Tangermünde. Grund für die beiden kleinen Konzerte: Die Dommusik möchte sich so bei Humanas bedanken, schließlich unterstützt das Pflegeunternehmen die Magdeburger Dommusik finanziell. 

Sowohl im Wohnpark Grieben als auch in Tangermünde haben die Bewohnerinnen und Bewohner dank ausgeteilter Textzettel gern mitgesungen. Auch die Teams hatten Spaß an dieser besonderen musikalischen Abwechslung, die am Keyboard seitens der Dommusiker begleitet wurde. Übrigens: Bereits im November hatten zwei solche Konzerte in den Wohnparks Bad Suderode und Darlingerode stattgefunden – die auch hier damals auf viel Freude seitens der Bewohnerinnen und Bewohner und der Teams gestoßen waren.  

Musikerinnen und Musiker der Magdeburger Dommusik haben im Wohnpark Tangermünde ein Konzert gegeben. Foto: Humanas

Musikerinnen und Musiker der Magdeburger Dommusik haben im Wohnpark Tangermünde ein Konzert gegeben. Foto: Humanas

Shopping-Ausflug von Colbitz nach Magdeburg

Shopping-Ausflug von Colbitz nach Magdeburg

Gleich nach dem Frühstück hat sich eine Gruppe von Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Wohnpark Colbitz kürzlich auf nach Magdeburg gemacht. Das Ziel der Truppe, die von Betreuungskraft Katja Helmholz begleitet wurde: Das Allee-Center im Zentrum der Landeshauptstadt.

Im großen Shopping-Center angekommen, sind einige der vielen Geschäfte, die sich auf insgesamt drei Stockwerke verteilen, erkundet worden. So gab es für Bewohnerin Frau Pracht eine neue Hose – und die Humanas-Shirts, die alle Fußball-Fans natürlich zweifelsfrei als Trikots des 1. FC Magdeburg wiedererkennen werden, sind auch seitens der Bewohnerinnen und Bewohner aus Colbitz nicht unentdeckt geblieben.

Die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohnpark Colbitz haben die Trikots des 1. FC Magdeburg entdeckt. Foto: Humanas

Die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohnpark Colbitz haben die Trikots des 1. FC Magdeburg entdeckt. Foto: Humanas

Zum Mittagessen ist die Gruppe bei einer Fisch-Imbiss-Kette eingekehrt und hat es sich hier schmecken lassen. Für den süßen Zahn gab es als Nachtisch dann noch einen Eisbecher für alle bei einer Eisdiele.

Im Anschluss haben die Bewohner Herr Gause und Herr Schulze dann zwar jeweils noch Kleidungsstücke anprobiert, hatten aber weniger Glück als Frau Pracht mit ihrer neuen Hose und haben auf einen Kauf verzichtet.

Um 16 Uhr am Nachmittag ist die Gruppe an diesem Tag von ihrem Ausflug in den Humanas-Wohnpark in Colbitz dann zurückgekehrt – erschöpft aber zufrieden.

Für den süßen Zahn gab es als Nachtisch dann noch einen Eisbecher für alle vom Wohnpark Colbitz bei einer Eisdiele. Foto: Humanas

Für den süßen Zahn gab es als Nachtisch dann noch einen Eisbecher für alle vom Wohnpark Colbitz bei einer Eisdiele. Foto: Humanas