von Bianca Oldekamp-Kurth | 1. April 2026
Was schon eine ganze Weile in den Humanas-Wohnparks in ganz Sachsen-Anhalt immer mal wieder gemunkelt wurde, ist nun offiziell: Humanas hat jetzt eine eigene Band! Unter dem Namen „Humanas-Music“ starten vier Humanas-Gesichter musikalisch durch. An dem Cajón rockt Deborah Voigt, Referentin für Personalfragen, den Bass bringt IT-Referent Matthias Gebbers zum Dröhnen und Manuela Wendt, Referentin für Marketing, spielt verschiedene Schelleninstrumente – Instrumente, die nicht nur Kindheitserinnerungen wecken, sondern laut Band „emotionale Tiefe und eine Prise Mittelalter-Charme in unsere moderne Pflegemusik bringt“. Sängerin bei „Humanas-Music“ ist Kommunikations- und Marketing-Referentin Alica Warsawski.
Aber warum hat Humanas jetzt eigentlich eine eigene Band? Der Hintergrund ist durchaus ernst: Denn als Unternehmen darf Humanas in den sozialen Medien ausschließlich lizenzfreie Musik nutzen. Die Suche nach passenden Songs für die Videos wurde zuletzt immer anspruchsvoller. Zwischen den vielen mitunter guten Songs von Musikern, die lizenzfreie Musik in sozialen Medien zur freien Nutzung zur Verfügung stellen, fehlte der Kommunikations-Abteilung bei Humanas dann aber doch immer wieder das gewisse Etwas und die Vielfalt.
Passender Soundtrack
Und deshalb produziert Humanas Musik jetzt einfach selbst – „Humanas-Music“ eben. Ob schwungvolle Begleitung für Recruiting-Videos, gefühlvolle Balladen für Einblicke in den Pflegealltag oder ein energiegeladener Song für die nächste Kampagne – „Humanas-Music“ liefert ab sofort den passenden Soundtrack direkt aus den eigenen Reihen.
Das erste Album der neuen Band ist schon in Planung! Der Arbeitstitel des Debütalbums lautet „Mit Menschlichkeit im Takt“ und in den Testsong „Unser eigener Sound“ kann man schon reinhören. Zumindest so viel verraten die Bandmitglieder Deborah Voigt, Matthias Gebbers, Manuela Wendt und Alica Warsawski. Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch geht noch einen Schritt weiter und nennt bereits die ersten Titel des Albums: „Neben ‚Bassdruck im Wohnpark‘, werden zur Zeit die Songs ‚Akkorde für die Pflege‘ und ‚Schellenzauber im Frühdienst‘ eingespielt. Die erste Single-Auskopplung des Albums soll aber die emotionale Power-Ballade ‚Du bist nicht allein (im Dienstplan)‘ sein.
Konzert am 1. April
Der Termin für den ersten Auftritt der Band – inklusive Autogrammstunde und limitierten Merchandise-Artikeln – steht auch schon fest: „Humanas-Music“ wollen ganz spontan am 1. April ein Nachmittagskonzert spielen. So können auch die Wohnparkteams mitsamt Bewohnerinnen und Bewohnern dabei sein!
Sowohl die Humanas-Band als auch die Geschäftsführung des Pflegeunternehmens sind gespannt, wie der Humanas-Sound ankommt – auch wenn es sich hier nur um einen Aprilscherz handelt. Vielleicht kreiert die fiktive Band der vier echten Mitarbeitenden ja doch noch ein echtes Lied anlässlich des 20-jährigen Bestehens, das Humanas in diesem Jahr begeht? Wer weiß …
von Bianca Oldekamp-Kurth | 30. März 2026
Das Pflegeunternehmen Humanas aus Colbitz und das Sanitätshaus MOT aus Magdeburg sind zwei Familienbetriebe aus der Mitte Sachsen-Anhalts. Beide Unternehmen verbindet nicht nur die Branche sowie die Leidenschaft und das Engagement für den 1. Fußballclub Magdeburg, sondern auch die Geschichten der Unternehmensnachfolge aber vor allem eine langjährige Zusammenarbeit. Und die wird jetzt noch weiter ausgebaut.
„Als Magdeburger Orthopädie-Technik GmbH wollen wir künftig in allen Humanas-Wohnparks unsere Dienstleistungen anbieten“, erklärt Stephanie Heinecke, geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT. „Dazu zählen auch unsere sechs Wohnparks im Harz sowie die beiden Wohnparks im Süden Sachsen-Anhalts in Brehna und Gröbern“, ergänzt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch gehören zur nächsten Generation der Familienunternehmen. Ihr Weg in das jeweilige Familienunternehmen verlief dabei ähnlich – wenn auch zeitversetzt.
Familienunternehmen von den Vätern
Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch eint, dass die Familienunternehmen, in denen sie eigentlich nie tätig sein wollten, unter anderem von ihren Vätern – Dr. Jörg Biastoch (Humanas) bzw. Jörg Heinecke (MOT) – im Jahr 2006 bzw. 1990 gegründet worden sind. Heute ist Fabian Biastoch seit rund sechs Jahren bei Humanas tätig, bis 2024 zunächst als Prokurist, seit März 2024 als Geschäftsführer neben seinem Vater, Dr. Jörg Biastoch, und dessen Geschäftspartnerin Ina Kadlubietz als gründende Personen und geschäftsführende Gesellschafter. Zuvor war der 36-Jährige als Chef vom Dienst in der Redaktion der Volksstimme tätig und absolvierte einen Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement & Digital Health.
Ihr Werdegang hat Stephanie Heinecke zunächst für ein Sport- und Eventmanagement-Studium nach Bayern geführt. „Eine Rückkehr nach Magdeburg hatte ich eigentlich ausgeschlossen“, erinnert sich die 38-Jährige. Ende 2015 ist sie dann aber doch ins Familienunternehmen eingestiegen – genauer gesagt in dessen Marketingabteilung. Seit 2022 ist Stephanie Heinecke geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT und vertritt ihren Vater, Hauptgeschäftsführer Jörg Heinecke, in dessen Abwesenheit auch.
MOT-Besuche in allen Wohnparks
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Familienunternehmen aus der Region besteht indes bereits seit 2017. Jetzt soll die Zusammenarbeit auch aufgrund der gemeinsamen Bestrebungen der beiden jungen Unternehmensnachfolger noch enger ausfallen und auf alle Humanas-Wohnparks ausgebreitet werden. „Als Vollsortimentler können wir alle Wohnparks bzw. deren Bewohnerinnen und Bewohner auf Wunsch mit Homecare-Material, Reha-, sowie Orthopädie-(Schuh-)Technik versorgen“, erklärt Stephanie Heinecke. Dafür besuchen die Außendienstler des Sanitätshauses alle bald 25 Humanas-Wohnparks in ganz Sachsen-Anhalt gleichermaßen, arbeiten mit den Pflegedienstleitungen und den Pflegefachkräften zusammen und unterstützen bei der Kommunikation mit Angehörigen und den Krankenkassen.
Der Austausch zwischen Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch beschränkt sich indes nicht nur auf konkrete Termine zur Zusammenarbeit der beiden Familienunternehmen. Aufgrund der ähnlichen Situation stehen die beiden auch im persönlichen Austausch – schließlich engagieren sie sich durch die Tätigkeit bei Humanas und MOT für die Menschen in der Region.

Zum „Tag der Fans mit Handicap“ beim 1. FC Magdeburg hat Stephanie Heinecke von MOT auch den Humanas-Stand mit Fabian Biastoch unterstützt. Foto: Humanas
Von der ausgebauten Zusammenarbeit zwischen Humanas und MOT sollen aber nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner in den Humanas-Wohnparks profitieren. Auch die Mitarbeitenden von Humanas sollen bedacht werden. So stehen verschiedene Ideen, wie beispielsweise die eines Gesundheitstages für Humanas-Beschäftigte im Raum.
von Bianca Oldekamp-Kurth | 23. März 2026
Der Sinn der eigenen Arbeit als wichtige Ressource steht im Mittelpunkt eines dreijährigen Forschungsprojektes, an dem sich das Pflegeunternehmen Humanas mit Sitz in Colbitz (Landkreis Börde) beteiligt. Konkret geht es bei dem Projekt „Sinn als Ressource: Sensemaking-Methoden zur Resilienzsteigerung in Unternehmen (Sensilienz)“ von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg darum, welche Auswirkungen es für die Mitarbeitenden und das Unternehmen hat, wenn die eigene Arbeit als sinnhafte Tätigkeit wahrgenommen wird.
Unter der Wortzusammensetzung Sensilienz ist so viel wie Widerstandsfähigkeit durch Sinnhaftigkeit zu verstehen. Das Wort setzt sich aus den Begriffen Sense (englisch für Sinn) und Resilienz, was so viel wie Widerstandsfähigkeit bedeutet, zusammen.
Ziel ist Sensilienz-Maßnahmenkatalog
Das Projekt wird von 2026 bis 2028 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) wirkt dabei als Verbundkoordinator. Genauer gesagt ist es der Lehrstuhl Betriebspädagogik von Prof. Dr. Michael Dick vom Institut für Beruf, Bildung und Medien, der Humanas aus wissenschaftlicher Sicht im Rahmen des Projekts zur Seite steht. Ziel des Projekts, ist die Etablierung und praktische Umsetzung eines theoretisch und empirisch fundierten Sensilienz-Maßnahmenkatalogs zur Förderung der Widerstandsfähigkeit von Mitarbeitenden, Teams und Organisationen durch Sinnhaftigkeit, der branchenunabhängig anwendbar ist.
Mit der Unterstützung der Forscherinnen und Forscher der OvGU sollen bei Humanas für die Pflegebranche und weiteren am Projekt beteiligten Unternehmen anderer Branchen Methoden zur gezielten Stärkung der eigenen Widerstandskräfte entwickelt und erprobt werden.
Zum Projektteam seitens Humanas gehören Geschäftsführer Fabian Biastoch, Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter sowie Stiftungsreferentin Linda Wolf. „Unser Ziel ist es, mit Unterstützung wissenschaftlicher Methoden unter anderem den Wert der Tätigkeit der Kolleginnen und Kollegen herauszustellen, um beispielsweise für noch weniger Fluktuation in den Wohnpark-Teams zu sorgen“, erklärt Fabian Biastoch. Dazu hat das Projekt-Team zunächst konkrete Projekt-Ziele verfasst und verschiedene Ebenen als Ansatz festgelegt, um diese Ziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört neben der Mitarbeitendengewinnung und -bindung, die Steigerung von Wettbewerbs- und Reaktionsfähigkeit, die Gestaltung des Wachstumsprozesses und die digitale Weiterentwicklung in der Altenpflege.
Steigerung der Resilienz
„Wenn beispielsweise die Kolleginnen und Kollegen in den Wohnparks durch das Projekt und mit diesen einhergehenden Methoden praktisch erleben, dass sie natürlich überall tätig sein können, den Sinn ihrer Arbeit aber eben nur bei Humanas so deutlich erleben, dann hat das Projekt für mehr Sensilienz und damit einhergehend eine Resilienzsteigerung gesorgt“, fasst Wissenschaftsreferentin Steffi Richter zusammen.
Neben der OvGU und Humanas gibt es weitere wissenschaftliche und unternehmerische Projektpartner verschiedener Branchen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Dazu gehören die Universität Osnabrück, Implantcast GmbH (Buxtehude), NetCo Professional Services GmbH (Blankenburg). H. Paus Maschinenfabrik GmbH (Emsbüren), Fraunhofer IFF (Magdeburg), IHK Magdeburg, HWK Magdeburg, IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und die GesundheitsAkademie (Magdeburg).

Betreut wird das Humanas-Projektteam, das aus (v. l.) Stiftungsreferentin Linda Wolf, Geschäftsführer Fabian Biastoch sowie Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter besteht, seitens der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von Elisabeth Tiedke, wissenschaftliche Projekt-Mitarbeiterin. Foto: Jana Dünnhaupt/OvGU
von Bianca Oldekamp-Kurth | 7. März 2026
Der traditionelle „Tag der Fans mit Handicap“ des 1. FC Magdeburg rückt näher. Am Freitag, 13. März, ist es beim Abendspiel gegen den SV Darmstadt soweit: Humanas stellt als „Sponsor of the day“ an diesem Tag nicht nur die 22 Kinder für die Einlaufeskorte der Fußballspieler, sondern hat für den Spieltag auch VIP-Tickets unter den Kolleginnen und Kollegen verlost und auch Tickets für Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Begleitung vergeben.
100 weitere Tickets für das Spiel – sogenannte „Unterstützertickets“ – sind auch in diesem Jahr von Humanas an die Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg übergeben worden. Die Freude während der Ticketübergabe war auf beiden Seiten groß. Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch sagt: „Es ist schön zu sehen, dass wir mit den Unterstützertickets Lächeln in die Gesichter der FCM-Fans bei den Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg zaubern und ihnen durch diese Tickets eine tolle Zeit im Stadion bescheren können.“
von Jennifer Lorbeer | 6. März 2026
Die zweite Handball-Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben läuft künftig mit neuen Trikots auf’s Spielfeld: Das Pflegeunternehmen Humanas hat den Spielerinnen den Satz mit insgesamt 21 Trikots gesponsert.
Zwei Mal wöchentlich trainieren die 21 Frauen des TSV Niederndodeleben II in der Wartberghalle Niederndodeleben. Trainiert wird die Mannschaft von Ronald Kampe, der ebenso wie Fabian Biastoch, Geschäftsführer von Humanas, bei der offiziellen Übergabe der neuen Trikots dabei war. „Sportvereine leisten einen wichtigen Beitrag für Zusammenhalt und Gesundheit in unserer Region”, sagt der Humanas-Chef. „Und genau das möchten wir mit unserem Engagement unterstützen.”

Die zweite Handball-Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben hat von Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch neue Trikots überreicht bekommen. Foto: Humanas
Die Idee für dieses Engagement kam aus dem Verein selbst: Juliane Bethge ist selbst Spielerin in der zweiten Handball-Frauenmannschaft und Mitarbeiterin im Magdeburger Wohnpark Bruno-Taut-Ring. Sie hat Fabian Biastoch auf die Möglichkeit der Unterstützung des Vereins angesprochen – dieser hatte direkt zugesagt.
Und der Verein ist dem Humanas-Chef nicht unbekannt: Bereits im vergangenen Jahr unterstützte das Pflegeunternehmen den TSV Niederndodeleben bei einem Benefizturnier mit bereitgestellten Preisen. Mit dem Trikotsponsoring setzt Humanas ein sichtbares Zeichen, dass die Förderung regionaler Sportvereine wichtig für eine nachhaltige Gemeinschaft und regelmäßige Bewegung ist.
von Bianca Oldekamp-Kurth | 5. März 2026
Das richtige Zeitmanagement ist im Dienst einer Pflegefachkraft das A und O. Denn mit einem guten Zeitmanagement sind die Aufgaben, die der PFK-Dienst in den Humanas-Wohnparks birgt, gut zu schaffen – auch mit Unterbrechungen durch Fragen von Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörige und anderen Menschen, die täglich in den Wohnpark kommen.
Wie sie ihr eigenes Zeitpensum sinnvoll inklusive Zeitpuffer planen, haben neun PFK-Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Wohnparks kürzlich bei einem internen Akademie-Termin gelernt. Geleitet haben den Workshop „Zeitmanagement für PFK“ im Verwaltungsgebäude in Colbitz die beiden Projekt-PDLs Katrin Blume und Katrin Lindgreen.
Arbeitsalltag effektiv gestalten
„Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie sich die Fachkräfte ihren Arbeitstag so gestalten können, dass sie ihre Aufgaben gut schaffen können. Dafür ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbstständiger zu arbeiten“, erklärt Katrin Blume. Schließlich sind Pflegefachkräfte während ihres Dienstes dafür da, PFK-spezifische Aufgaben zu erfüllen, die Pflegekräfte nicht leisten dürfen. Dazu gehört beispielsweise das Setzen der Medikamente, das Schreiben der SIS und der Maßnahmenpläne, sowie die Überprüfung der Maßnahmenpläne und der erforderlichen individuellen Beratungen der Bewohnerinnen und Bewohner. Zu den Aufgaben der Fachkräfte gehört außerdem der zu Haus- und Fachärzten beispielsweise bei Veränderung der Wundversorgung, des Medikamentenplans, das Verordnungsmanagement und unter Umständen das Schreiben von Dienst- und Tourenplänen sowie die Vorbereitung der Abrechnung.

Projekt-Pflegedienstleiterin Katrin Blume leitet gemeinsam mit Katrin Lindgreen den Workshop „Zeitmanagement für PFK“. Foto: Humanas
Und da kommen Unterbrechungen in Konzentrationsphasen ungelegen – vor allem dann, wenn sie gar nicht nötig wären. So dürfen Pflegekräfte deutlich mehr als so manch eine bzw. einer denkt – beispielsweise den Rettungsdienst alarmieren und die Situation nach einem Sturz managen. Hier ist es wichtig, dass die PK-Kolleginnen und Kollegen befähigt werden, selbst zu handeln, wo sie es auch dürfen.
In puncto PFK-Zeitmanagement ist aber auch entscheidend, dass sich die Fachkraft Zeitpuffer für nötige Fragen und Hilfe der PK-Kolleginnen und Kollegen einbauen. Denn natürlich sollen diese bei Bedarf Fragen stellen und Hilfe erwarten dürfen. Damit die PFK dadurch aber nicht unter Zeitdruck gerät, ist das eigene Zeitmanagement samt Puffer so wichtig.
Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit
Und so haben die Workshopteilnehmenden anhand zweier Zeitmanagement-Systeme Aufgaben kategorisiert. Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die PFKs Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt und durch diese Methode letztlich so manche Aufgabe ermittelt, die abgegeben werden sollte, um sich vernünftig um die Aufgaben kümmern zu können, die nur von den PFKs erledigt werden dürfen.
„Vor allem stand an diesem Tag aber auch der Austausch untereinander im Vordergrund“, fasst Katrin Blume den für alle Beteiligten erfolgreichen Workshop-Tag zusammen.

Durch das sogenannte Eisenhower-Prinzip haben die Pflegefachkräfte Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt. Foto: Humanas