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Frühlingsausflug zum Schönebecker Gradierwerk

Frühlingsausflug zum Schönebecker Gradierwerk

„Das Gradierwerk im Kurpark gehört genauso zu Schönebeck wie das Amen in die Kirche“, findet das Team des Schönebecker Humanas-Wohnparks. Und so wundert es nicht, dass die ersten Sonnenstrahlen einen Teil des Teams aus Schönebeck samt einiger Bewohnerinnen und Bewohner sowie Tagespflegegäste raus an die frische Luft gelockt haben – an die besonders frische und wohltuende Gradierwerkluft versteht sich.

Schon gewusst? Das Gradierwerk Schönebeck steht im Kurpark von Bad Salzelmen, einem Stadtteil von Schönebeck, und war ursprünglich 1323 Meter lang. Es diente zur Erhöhung des Salzgehaltes der Sole der sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Elmener Sole. Heute ist das Gradierwerk Schönebeck noch etwas über 300 Meter lang – der ehemalige Verlauf des Gradierwerks über die fast gesamte ehemalige Länge aber noch gut als Wall erkennbar. Das Gradierwerk selbst dient heute ausschließlich zur Freiluftinhalation. Dafür wird Sole aus einem Tiefbrunnen unterhalb des Kurparkes verrieselt.

Die Ausflugs-Gruppe des Wohnparks Schönebeck hat den vorfrühlingshaften Sonnenschein und die gesundheitsfördernde Gradierwerkluft auf jeden Fall in vollen (Atem-)Zügen genossen. 

Das Teams aus dem Wohnpark Schönebeck hat gemeinsam mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Tagespflegegästen einen Ausflug an das Gradierwerk gemacht, um die Frühlingssonne zu genießen. Foto: Humanas

Das Teams aus dem Wohnpark Schönebeck hat gemeinsam mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Tagespflegegästen einen Ausflug an das Gradierwerk gemacht, um die Frühlingssonne zu genießen. Foto: Humanas

Tangermünder Zirkusausflug ins Kulturzentrum

Tangermünder Zirkusausflug ins Kulturzentrum

Einen besonderen Ausflug hat der Wohnpark Tangermünde kürzlich mit einigen Bewohnerinnen gemacht. Die sind nämlich für einige Zeit in die Welt des Zirkus‘ abgetaucht. 

Dafür ist die Truppe von Tangermünde nach Arneburg gefahren. Denn dort hat der “Circus Knopf” zu einem Zirkus- und Zaubertag in das Kunst- und Kulturzentrum “Anker” geladen. Das Programm für Jung und Alt hat die Bewohnerinnen und Bewohner staunen und lachen lassen. Und auch die Kaffee- und Kuchen-Pause hat der Gruppe gefallen.

Bewohnerinnen vom Wohnpark Tangermünde haben einen Ausflug ins Kunst- und Kulturzentrum "Anker" gemacht. Foto: Humanas

Bewohnerinnen vom Wohnpark Tangermünde haben einen Ausflug ins Kunst- und Kulturzentrum „Anker“ gemacht. Foto: Humanas

Steht ein Pferd im Wohnpark Bad Suderode…

Steht ein Pferd im Wohnpark Bad Suderode…

Ein Pferd im Wohnpark. Das gibt es in unseren Wohnparks nicht aller Tage zu sehen – so aber kürzlich im Humanas-Wohnpark in Bad Suderode. Genauer gesagt stand das Pferd nicht in der sogenannten „Wabe“ als zentrales Gebäude des Wohnparks, sondern vor deren Eingangstür - und an so manch weiterer Tür. 

Bewohnerin Frau Wolf freut sich über den tierischen Besuch im Wohnpark Bad Suderode. Foto: Humanas

Bewohnerin Frau Wolf freut sich über den tierischen Besuch im Wohnpark Bad Suderode. Foto: Humanas

Wie es dazu kam? Das berichtet Pflegekraft Kassandra Wild: “Unser Bewohner Peter Sauer hat Besuch von seinem Schwiegersohn bekommen. Und dieser brachte sein Therapiepferd mit und drehte mit ihm eine Runde um den Wohnpark.” Damit nicht nur Herr Sauer was vom tierischen Besuch seines Schwiegersohns hat, hielt das Trio an verschiedenen Terrassen an, sodass die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner das Pferd streicheln und füttern konnten.

Kassandra Wild berichtet weiter: “Die tierische Begegnung sorgte für viele lächelnde Gesichter und schöne Momente. Solche Besuche bringen Freude, schaffen Nähe und bereichern unseren Alltag auf besondere Weise.”  Im Namen des gesamten Wohnpark-Teams sowie der Bewohnerinnen und Bewohner dankte sie herzlich für diesen besonderen, tierischen Besuch.  

Bewohner Peter Sauer (l.) wurde von seinem Schwiegersohn und dessen Pferd mit einem Besuch überrascht. Foto: Humanas

Bewohner Peter Sauer (l.) wurde von seinem Schwiegersohn und dessen Pferd mit einem Besuch überrascht. Foto: Humanas

Tiergestützte Ergotherapie in Humanas Wohnparks

Tiergestützte Ergotherapie in Humanas Wohnparks

Seit rund zehn Jahren bekommen die Bewohnerinnen und Bewohner in unseren Wohnparks regelmäßig Besuch von Jessica Kampe und ihrer Begleitung auf vier Pfoten. Die tiergestützte Ergotherapie mit ihren Huskys ist eine Geschichte, die sich zusammen mit Humanas entwickelt und gewachsen ist. So sind nicht nur unsere Mitarbeitenden „auf den Hund gekommen“, deren Vierbeiner im Wohnpark-Alltag für kleine Freuden sorgen. Die ausgebildeten Therapiehunde von Jessica Kampe finden hingegen ganz bewusst Zugang zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern.

Alles begann 2012, als sich Jessica Kampe in unserem Wohnpark in Meisdorf beworben hat. Als gelernte Ergotherapeutin hat sie mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern gearbeitet. Schnell stellte die junge Frau fest: „Durch meinen Hund Eyron finde ich einen viel leichteren Zugang zu den Menschen.“ Hund Eyron war ihr erster Husky, der so eigentlich nicht geplant war, denn eigentlich sollte es immer ein ganz kleiner Hund sein. Dann bekamen sie zu Weihnachten diese Huskytour geschenkt, erzählt Jessica Kampe. „Ich war verzaubert. Diese Tiere haben eine magische Ausstrahlung.“ Aus einem Husky wurden recht schnell mehr, sodass das Rudel auf drei Huskys gewachsen ist. „Ich liebe meine Berufung und ja, ich kann mir keine besseren Begleiter vorstellen“, sagt sie und berichtet, dass die drei Huskys bald von „Akani“, einem Malamut, Verstärkung bekommen.

Angel, Akiro und Ari gehören zum Rudel und Akani wird zum Therapiehund ausgebildet. Fotoquelle (4): Jessica Kampe

Mit der tiergestützten Ergotherapie hat sich Jessica Kampe selbstständig gemacht und im April 2022 ihre eigene Therapie-Praxis in Ermsleben eröffnet. Humanas ist sie aber treu geblieben und besucht weiterhin unsere Bewohner und Bewohnerinnen: „Ich liebe die besonderen Momente, wenn wir gemeinsam den Wohnpark betreten, kommen alle zusammen in die Tagespflege und das Strahlen in den Gesichtern der Menschen geht nicht mehr weg.“

 

Erste Bewohnerin in Gröbern begrüßt

Erste Bewohnerin in Gröbern begrüßt

Am 1. April wurde der Humanas Wohnpark in Gröbern eröffnet. Die ersten drei Bewohnerinnen und Bewohner sind am nunmehr 19. und neuestem Standort des Pflegeunternehmens mit Brot und Salz begrüßt worden. Pünktlich um 10 Uhr öffnete Pflegedienstleiterin Sylvana Heine die Türen für die beiden Frauen und den Mann, welche zukünftig im Humanas Wohnpark Gröbern leben werden. Mit Brot und Salz hieß das gesamte Team Familie Seume und Brigitte Wille am 1. April „Herzlich willkommen“.

Ilse und Horst Seume sind beide 86 Jahre alt und können nach 66 Jahren Ehe auch diesen neuen Lebensabschnitt gemeinsam bestreiten. Ihr ganzes Leben haben die beiden in Gröbern verbracht und sind glücklich, weiterhin in ihrem Dorf wohnen zu bleiben. Unterstützung beim Umzug bekamen sie von der Familie. „Die Pflege und Betreuung für die Beiden selbst zu stemmen, wurde für uns nach und nach herausfordernder“, erklärt Tochter Silvia Töpfer die Beweggründe für den Umzug. „Auch wenn wir Humanas vorher nicht kannten, hatten wir direkt ein gutes Gefühl und dies verstärkte sich mit jedem neuen Termin.“

Die Kombination aus der eigenen Wohnung mit Rückzugsmöglichkeiten, den Angeboten der Tagespflege und die ambulante Versorgung sei „wirklich ganz besonders“. Diese hybride Wohnform ersetzt das klassische Pflegeheim – bei weitaus geringeren Eigenanteilen von rund 1000 Euro. Im Landesdurchschnitt betragen diese etwa 1600 Euro. Zudem sind die Wohnparks stets in die Gemeinde integriert. „Der kurze Weg zu den Eltern macht es für uns natürlich perfekt“, bestätigt auch Silvia Töpfer.

Brigitte Wille hat Humanas hingegen schon in Brehna als Tagespflegegast kennengelernt. „Sie hat immer davon geschwärmt und wollte am liebsten gleich dort einziehen“, erzählt Enkelin Andrea Waldenburger. Da in Brehna jedoch keine Einraumwohnung frei war, sei der neue Wohnpark in Gröbern wie gerufen gekommen. „Die Lage am nahen See und dem Tierpark ist natürlich traumhaft“, ergänzt Waldenburger. „Mein Mann und ich sind froh, unsere Oma rund um die Uhr bei Humanas in guten Händen zu wissen.“

Humanas betreibt in ganz Sachsen-Anhalt insgesamt 19 Wohnparks, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner in einer innovativen Wohnform leben. Die Einraumwohnungen sind dabei die Alternative zu einem klassischen Pflegeheim, wo in den eigenen vier Wänden eine Rund-um-die-Uhr-Pflege gewährleistet ist. Daneben bietet das Familienunternehmen aus Colbitz (Landkreis Börde) barrierefreie und altersgerechte Zweiraumwohnungen in den Wohnparks an. Auch dort ist eine Rund-um-die-Uhr-Pflege möglich.