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Herausragende Wohnpark-Qualität bei Humanas ausgezeichnet

Herausragende Wohnpark-Qualität bei Humanas ausgezeichnet

Gleich vier Humanas-Wohnparks sind kürzlich ausgezeichnet worden – mit dem internen Humanas-Qualtitätspreis 2025. Denn bei dem familiengeführten Pflegeunternehmen mit Sitz in Colbitz (Landkreis Börde) in Sachsen-Anhalt ist das Thema Qualität in der Pflege eines der zentralen Anliegen. Und so wurde unter den aktuell 24 Humanas-Wohnparks Ende Januar 2026 bereits zum vierten Mal der Humanas-Qualitätspreis verliehen.

Für die Vergabe des Preises zuständig ist die Stabsstelle Auditierung/Revision, zu der neben Stabsstellenleiter Nico Kamphausen auch Steffi Richter und Barbie Stahlknecht zählen. Auf Grundlage der jährlichen internen, qualitätssichernden Maßnahmen eines jeden Humanas-Wohnparks in den Bereichen Audit ambulante Dienste, Audit Tagespflegen, Interne Revision sowie der Revision Medikamentenmanagement sind die Wohnparks mit Blick auf deren Qualität bewertet worden. „Für das Jahr 2025 zählen wir insgesamt 115 interne, qualitätssichernde Maßnahmen“, berichtet Stabsstellenleiter Nico Kamphausen während der Preisverleihung und erklärt gegenüber den Pflegedienstleitungen: „Sie machen das nicht für uns oder den Medizinischen Dienst, sondern für sich und die Qualität im Wohnpark.“

Gesamtergebnis der Revisionen verbessert sich stetig 

Und so hat sich das Gesamtergebnis, das sich aus den Bereichen Audits und Revisionen ergibt, seit der ersten Prüfung im Jahr 2022 stetig verbessert. Grundlage dafür sind die eigenen Unternehmensvorgaben sowie weitere Prüfkriterien, die auf denen des Medizinischen Dienstes basieren.

Über eine Auszeichnung mit dem Humanas-Qualitätspreis dürfen sich für das Berichtsjahr 2025 gleich vier der 24 Wohnpark-Teams um ihre jeweilige Pflegedienstleitungen freuen. Die Pflegedienstleitungen waren es, die den Preis für ihr jeweiliges Wohnpark-Team während der Leitungssitzung im Verwaltungsgebäude in Colbitz entgegengenommen haben.

Zunächst hat Nico Kamphausen zusammen mit Humanas-Geschäftsführer den Wohnpark Heyrothsberge ausgezeichnet. Denn der hat 2025 die prozentual gesehen größte Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr erreicht. „Im Wohnpark ist nach einigen Herausforderungen in den letzten Jahren auch dank Ihnen Konstanz eingetreten und das spiegelt sich in den Prüfergebnissen wider“, lobt Nico Kamphausen Pflegedienstleiterin Doreen Felter.

Vier Wohnparks werden ausgezeichnet

Hatte der Wohnpark Grieben beim Humanas-Qualitätspreis 2024 noch den Preis für die größte Entwicklung bekommen, dürfen sich dessen Pflegedienstleiterin Melissa Alberts und ihr Team in diesem Jahr mit insgesamt 91 Prozent über den 3. Platz freuen.

Die Plätze 1 und 2 bei dem internen Qualitätspreis 2025 belegen indes die Wohnpark-Teams Zielitz (97 Prozent) mit ihrer Pflegedienstleiterin Claudia Sill und Tangermünde (96 Prozent) um ihre Pflegedienstleiterin Anke Warsawski. Sie ist bei der Preisverleihung von ihrer Stellvertreterin Jean Borstel vertreten worden. „Diese beiden Wohnparks wechseln sich auf den ersten beiden Plätzen ja gern auch mal ab“, kommentiert Nico Kamphausen die diesjährige Platzierung lobend. „Und dass, obwohl es auch in diesen Wohnparks immer mal wieder Personalveränderungen gibt“, ergänzt Nico Kamphausen anerkennend.

Herausragende Wohnpark-Qualität bei Humanas ausgezeichnet

Sind von Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch (o.l.) und Revisionsleiter Nico Kamphausens (o.r.) mit dem Humanas-Qualitätspreis ausgezeichnet worden: Pflegedienstleiterin Claudia Sill vom Wohnpark Zielitz (1.Platz, o.m.), Jean Borstel, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Wohnpark Tangermünde (2. Platz, l.), Pflegedienstleiterin Melissa Alberts vom Wohnpark Grieben (3. Platz, r.) und Doreen Felter, Pflegedienstleiterin im Wohnpark Heyrothsberge (größte Entwicklung, u.m.). Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Warum Humanas als familiengeführtes Pflegeunternehmen einen solchen Preis verleiht und 2026 im nunmehr fünften Jahr einen so umfangreichen Qualitätssicherungsaufwand betreibt? „Auch so erreichen wir ein Niveau, das uns von der Branche abhebt“, erkennt

Geschäftsführung lobt Arbeit Wohnpark- und Revisionsarbeit

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch nicht nur die harte Arbeit der Teams in den Wohnparks, sondern auch die von Nico Kamphausen und seinen Revisions-Kolleginnen an und ergänzt: „Die guten Prüfungsergebnisse des Medizinischen Dienstes bestätigen diese Arbeit.“ Die Einführung der internen Prüfungen haben so vor allem auch einen beratenden Aspekt, betont Fabian Biastoch: „Wir prüfen nach den Qualitätsprüfungsrichtlinien und natürlich eigenen Vorgaben. Aber vor allem bereiten wir die Wohnparks damit auch auf die Termine mit dem Medizinischen Dienst vor.“

Auch 2026 wird es Ziel des Teams um Audit und Revision sowie der Wohnparks sein, die hohe Qualität erneut zu bestätigen und somit gewappnet zu sein, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und entgegenwirken.

Pflegedienstleitung mit Herz und Helm in Schönebeck

Pflegedienstleitung mit Herz und Helm in Schönebeck

Pflegedienstleiterin Sandra Wulf meistert mit Herz und Engagement den Alltag im Humanas-Wohnpark Schönebeck – zwischen Bewohnerkontakt, Familie, Weiterbildung und ihrem rosa Moped als außergewöhnlichem Hobby.

Sandra Wulf kennt die Pflege nicht Pflegedienstleiterin im Wohnpark Schönebeck managt sie den Alltag der Einrichtung, koordiniert ihr Team und hat dabei stets ein offenes Ohr für die Bewohnerinnen und Bewohner. Ihr Beruf ist für sie nicht nur Arbeit, sondern Berufung – und das spürt man in jedem Satz, den sie sagt.

Die ausgebildete Krankenschwester hat früh gemerkt, dass sie mehr will. Sie absolvierte die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erfolgreich, wurde Praxisanleiterin und begleitet seitdem auch junge Menschen auf ihrem Weg in die Pflege. „Ich habe über Humanas die Möglichkeit bekommen, mich nebenberufl ich noch weiterzubilden“, erzählt sie. „Aktuell mache ich ein Studium in Berufspädagogik für Gesundheitsberufe. Ich bin einfach noch nicht satt – ich will immer weiter lernen. Jeder Tag in der Pflege bringt Neues, und genau das liebe ich daran.“

Kleine Momente machen den Unterschied

Sandra ist überzeugt, dass Pflege weit mehr ist als medizinische Versorgung. „Warum ich meinen Beruf so liebe? Wegen der Menschen. Wegen des Kontakts, der Dankbarkeit – selbst ein Lächeln bedeutet mir viel.“ Diese kleinen Momente seien es, die den Unterschied machen, sagt sie. Sie geben ihr Energie, auch an herausfordernden Tagen.

Abschalten kann Sandra am besten in der Natur. Ihre Familie und ihr Hund stehen dabei immer im Mittelpunkt. „Ein Spaziergang mit meinem Hund ist für mich der beste Ausgleich“, sagt sie. Und wenn der Frühling kommt, wechselt sie die Laufschuhe gegen etwas Besonderes: ihr rosa Moped. Mit passendem Helm versteht sich. „Ich liebe Rosa einfach – und mit meinem Moped durch die Sonne zu fahren, ist mein kleines Stück Freiheit“, erzählt sie lachend.

Jeder Tag mit neuen Aufgaben

Seitdem Humanas das ehemalige Demenzzentrum „Anker“ im Februar 2019 übernommen hat, leitet Sandra den Wohnpark Schönebeck mit rund 25 Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam betreuen sie etwa 20 Bewohnerinnen und Bewohner und tagsüber zusätzlich rund 20 Gäste in der Tagespflege. „Wir sind ein starkes Team und ziehen alle an einem Strang. Jeder Tag bringt neue Aufgaben, aber auch schöne Begegnungen. Genau das macht meinen Beruf so besonders.“

Für Sandra ist klar: Pflege bedeutet, mit Herz und Haltung da zu sein – für andere und für sich selbst. Humanas unterstützt sie dabei, ihren Weg zu gehen, sich weiterzubilden und ihre Leidenschaft in ihrer Arbeit auszuleben. Und wenn sie nach einem langen Tag in Schönebeck auf ihr rosa Moped steigt, weiß sie genau, warum sie tut, was sie tut: weil es ihr Herz erfüllt.

Humanas unterstützt Miss Deutschland-Kandidatin aus dem Harz

Humanas unterstützt Miss Deutschland-Kandidatin aus dem Harz

Die 18-jährige Karoline Freya Kühne ist die neue „Miss MGO Ostdeutschland“. Als solche steht sie Anfang 2026 in Wernigerode im Finale um den Titel „Miss Deutschland“ der Miss Germany Organisation (MGO). Humanas fördert die 18-Jährige aus Großörner (Landkreis Mansfeld-Südharz). Denn – und davon sind sowohl die Humanas-Geschäftsführung als auch die 18-Jährige überzeugt – die Themen Miss-Wahlen und Pflege passen wunderbar zusammen.  

Karoline Freya Kühne kennt Humanas, insbesondere den Wohnpark Meisdorf (Landkreis Harz), schon lang. Schließlich ist ihre Mutter, Nadine Adelberg, hier Pflegedienstleiterin. Und so war Karoline Freya Kühne an Heiligabend natürlich nicht zum ersten Mal im Wohnpark. „An Heiligabend habe ich den Bewohnerinnen und Bewohnern kleine Geschenke überreicht“, erzählt die 18-Jährige und verrät, dass sie dem Humanas-Wohnpark in Meisdorf und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern auch am letzten Tag des Jahres nochmal einen Besuch abstatten wolle. 

Soziales Engagement zählt auch bei Miss-Wahlen

Schließlich findet die 18-Jährige, dass Schönheitswettbewerbe und die Werte des Pflegeunternehmens gut zusammenpassen. „Bei Miss Wahlen geht es um weitaus mehr als nur das Äußerliche. Wissen, Charakter und soziales Engagement haben einen hohen Stellenwert eingenommen“, findet Karoline Freya Kühne. Dem kann Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch nur zustimmen und erklärt: „Humanas und Karoline kennen sich schon lange – auch durch ihre Model-Engagements bei der Modavision als Mitteldeutschland spektakulärstem Modeevent, das Humanas ebenfalls unterstützt.“ 

So war Karoline Freya Kühne nach 2023 und 2024 auch bei der jüngsten Auflage der Modavision als Model auf dem Laufsteg in der Magdeburger Hyparschale Mitte November 2025 zu sehen. „Eines meiner bisherigen Karrierehighlights“, verrät sie. Immerhin modelt die 18-Jährige bereits seit fünf Jahren. Im Alter von 13 Jahren war sie von der Modelagentur Genrich aus Magdeburg nämlich auf dem Weihnachtsmarkt der Landeshauptstadt angesprochen worden, ob sie Lust auf ein Fotoshooting hätte. 

Humanas unterstützt Miss Deutschland-Kandidatin aus dem Harz

Karoline Freya Kühne (r.) war 2024 das Gesicht der Modavision, als Mitteldeutschland spektakulärstem Modeevent. Humanas hat die Modavision 2024 als Hauptsponsor unterstützt und so hat die 18-Jährige Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch damals eine Baumspendeurkunde als Danke für das Sponsoring überreicht. Foto: Modavision

Seither ist sie eines der Gesichter der Agentur Genrich und beschreibt deren Leiterin Tatjana Genrich als eines ihrer Modelvorbilder. Zu ihren ganz persönlichen Vorbildern gehören aber auch die Eltern der 18-Jährigen. Mama und Humanas-Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg ist nicht nur aufgrund ihres Engagements für die Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnpark Meisdorf, ein Vorbild für Karoline Freya Kühne sondern auch insofern, dass sie früher selbst gemodelt hat. Karoline Freya Kühnes Papa Matthias Kühne ist für die 18-Jährige unter anderem ein Unterstützer-Vorbild. Schließlich war er es, der sie aus dem Mansfelder Land vor ihrem 18. Geburtstag mindestens einmal pro Woche zum Modeltraining in die Magdeburger Agentur begleitet hat. Unterstützung bei ihrer Modelleidenschaft erfährt die 18-Jährige aber natürlich auch von ihrer Mutter und ihrem Partner.  

18-Jährige aus dem Harz will Miss Deutschland werden

„Mein Ziel ist es, Miss Deutschland zu werden“, manifestiert die 18-Jährige ihren ersten Vorsatz für 2026. Der Titel würde für Karoline Freya Kühne die Teilnahme an der Wahl zur Miss Intercontinental in Ägypten bedeuten. „Das wäre ein Traum“, findet Karoline Freya Kühne, die derzeit in der finalen Phase ihrer Ausbildung zur Automobilkauffrau steckt. 

Erreichen will sie dieses Ziel mit der Unterstützung zahlreicher kleiner und größerer Sponsoren. Neben ihrem Papa, der Schornsteinfegermeister ist, ist das Pflegeunternehmen Humanas eines der Haupt-Unterstützer der 18-Jährigen und hat ihr saphirblaues Abendkleid für die Wahl zur Miss Deutschland gesponsort. 

Humanas unterstützt Miss Deutschland-Kandidatin aus dem Harz

Bei ihrem Besuch des Humanas-Wohnparks Meisdorf an Heiligabend hatte die von dem Pflegeunternehmen unterstützte Miss-Deutschland-Kandidatin Karoline Freya Kühne Geschenke für die Bewohnerinnen und Bewohner dabei. Für das Ehepaar Axel und Irmgard Stallmann gab es warme Handschuhe beziehungsweise einen kuscheligen Schal. Foto: Humanas

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Auf dem Gelände des Humanas-Wohnparks in Grieben hat am Freitag vor dem vierten Advent ein erster Humanas-Weihnachtsmarkt für Grieben stattgefunden. Neben weihnachtlichem Essen und Getränken hat das Wohnpark-Team gleich mehrere Händler als typische Weihnachtsmarktstände locken können und die Freiwillige Feuerwehr Grieben mit einer Spende überrascht.

Handgemachtes an typischen Weihnachtsmarktständen

Neben handgemachten Dekorationsgegenständen aus Holz, Gips und Stoff, gab es an den Ständen in den großzügigen Fluren der beiden Reihenhäuser auch bedruckte Taschen, Tassen und Co. „Neben dem Plotten, also dem Bedrucken bzw. Bekleben von Gegenständen, nähe ich auch viel“, erklärt Anna Alberts als eine der Händlerinnen. Als Schwester von Pflegefachkraft Doreen Boscaro vom Wohnpark-Team war es für Anna Alberts eine Selbstverständlichkeit am ersten Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben teilzunehmen und diesen so zusammen mit den anderen Händlerinnen und Händlern die Extra-Portion Weihnachtsmarktflair zu verpassen.

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Am Stand von Händlerin Anna Alberts (l.) haben viele Besucherinnen und Besucher des ersten Humanas-Weihnachtsmarkts in Grieben gestöbert. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Die Weihnachtsmarktstimmung an den Ständen und rund um die Feuerschale haben indes vor allem die Wohnpark-Bewohnerinnen und Bewohner bei Glühwein, Waffel und Grillwurst sehr genossen. Aber auch die Besucherinnen und Besucher zeigten sich zur Freude des Wohnpark-Teams um Pflegedienstleiterin Melissa Alberts zufrieden mit dem ersten Weihnachtsmarkt auf dem Humanas-Gelände in Grieben.

Freiwillige Feuerwehr Grieben unterstützt Wohnpark-Team

Unterstützung an der Feuerschale und am Grill gab es für das Team in Grieben an diesem Tag durch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grieben. Für ihre Hilfe hat Pflegedienstleiterin die Ehrenamtlichen dann auch sozusagen entlohnt. „Ihr seid da, wenn wir euch brauchen, und das hilft uns wirklich sehr“, erklärt Melissa Albert bei der symbolischen Übergabe eines Spendenchecks im Wert von 200 Euro.

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Eine Spende in Höhe von 200 Euro gab es vom Humanas-Wohnpark Grieben von Pflegedienstleiterin Melissa Alberts (2. v. r.) und ihrer Stellvertreterin Angi Kreibe (r.) für die Freiwillige Feuerwehr Grieben. Die Freude bei den Kameradinnen und Kameraden um ihren Wehrleiter Manuel Schwendtke (l.) und den Kassenwart des Fördervereins Yve Starke (3. v. r.) war groß. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Den haben die Kameradinnen und Kameraden um Griebens Wehrleiter Manuel Schwendtke und Yve Starke als Kassenwart des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Grieben gemeinsam entgegengenommen. Was sie mit dem Geld anstellen wollen? „Vielleicht kaufen wir davon einen neuen Pavillon“, wirft Manuel Schwendtke eine erste Idee in den Raum und verrät schmunzelnd: „Der letzte ist nämlich hier bei Humanas kaputt gegangen.“ Dieser Umstand hat der immer enger werdenden Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Humanas-Wohnpark Grieben aber natürlich keinen Abbruch getan und so freuen sich beide Seiten schon auf die nächste Zusammenarbeit.

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Die Händlerstände des Humanas-Weihnachtsmarkts in Grieben sind sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch deren Angehörigen auf Interesse gestoßen. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Startklar für die erste Weihnachtszeit in Wefensleben

Startklar für die erste Weihnachtszeit in Wefensleben

Tanja Hochheuser kennt Humanas aus Wanzleben und weiß, wie Pflege vor Ort gelebt wird. Dass sie nun die Pflegedienstleitung für den neuen Wohnpark Wefensleben übernimmt, war für die 47-Jährige eine spannende Herausforderung – und ein großer Schritt. „Hier ist immer jemand da, an den ich mich wenden kann. Das ist ein großer Unterschied zu früher, wo man oft allein gelassen wurde“, erzählt Tanja. „Mit der Unterstützung traue ich mir das auch zu.“

Um die neue Nachbarschaft rund um das Wohnparkgelände besser kennenzulernen und diese den Wohnpark, seine bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner und das Team, laden Tanja Hochheuser und ihre Kolleginnen und Kollegen am Samstag, 28. November, von 10 bis 13 Uhr zu einem nachbarschaftlichen Kennenlernen in den Wohnpark an der Wefensleber Bahnhofstraße 24-27. Bei Punsch und weihnachtlichen Leckereien haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit sich den Wohnpark anzusehen und mehr über das besondere Humanas-Konzept zu erfahren – oder einfach mal gemütlich zu plauschen. Dafür stehen sowohl Referenten des Pflegeunternehmens als auch das Wohnpark-Team bereit.

Dieses Wohnpark-Team ist Tanja Hochheuser besonders wichtig. Schon bei der Auswahl der Mitarbeitenden hat Tanja auf Empathie, Sympathie und Teamgeist gesetzt. „Ich wollte ein gemischtes Team, das gut zusammenpasst – nicht nur aus Wefensleben, sondern auch aus der Umgebung. Zwei Quereinsteiger im Alter von 58 und 59 gehören dazu. Wenn sie Lust haben, ist das das Beste, was ich haben kann.“ Probearbeiten war für sie entscheidend: Wer aktiv mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umgeht, Fragen stellt und mitanfässt, bekommt einen Platz im Team.

Erste Bewohnerinnen und Bewohner sind in Wefensleben eingezogen

Tanja betont, dass Entscheidungsfreiheit und Mitspracherecht wichtige Bestandteile ihrer Führungsphilosophie sind. „Beim Einrichten oder Dekorieren können wir gemeinsam entscheiden. Aber auch im Alltag gilt: Ehrlich miteinander reden, Aufgaben verteilen, Verantwortung teilen.“ Und die kleinen Erfolge und schönen Momente machen die Arbeit besonders: „Wenn ich sehe, dass jemand gut geschlafen hat oder ein Teammitglied eine Idee umgesetzt hat, freut mich das ungemein. Das ist ein schönes Gefühl.“

Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind im Oktober in die barrierefreien Einraumappartements der „Wabe“ eingezogen und auch die ersten Zweizimmerwohnungen in den drei Reihenhäusern sind ab Ende 2025 bezugsfertig. Tanja hat bereits Kontakt zu den Nachbarinnen und Nachbarn aufgenommen, Flyer verteilt und plant eine Adventsaktion: gemeinsames Backen, Kekse, Kaff ee und Lieder – alles in Absprache mit dem Team. „Es ist mir wichtig, dass die Menschen keine Angst haben und sich willkommen fühlen.“

Der Weg bis hierher war nicht immer einfach: Ein Brand während der Bauphase durch Schweißerarbeiten hat kurzzeitig Sorgen bereitet. „Ich saß da wie ein Häufchen Elend und habe geweint, weil ich dachte, das kann nicht sein“, erinnert sich Tanja. Doch der Zusammenhalt im Team und die schnelle Reaktion der Feuerwehr und Beteiligten haben gezeigt, dass alles lösbar ist. „Das war auch ein Moment, der mir gezeigt hat, wie sehr man sich aufeinander verlassen kann.“

Mit viel Optimismus blickt Tanja Hochheuser nach vorn: Wefensleben soll ein lebendiger Wohnpark werden – mit Lachen, Gemeinschaft und Zusammenhalt.