von Jennifer Lorbeer | 7. Mai 2026
Seit April 2026 wohnt Jamie Jill Schulz im Humanas-Wohnpark Wefensleben und hat sich innerhalb kurzer Zeit sehr gut eingelebt. Obwohl sie mit 21 Jahren die mit Abstand jüngste Bewohnerin ist, fühlt sie sich wohl und bringt zudem eine besondere Leidenschaft mit.
Der Weg von der Idee der eigenen Wohnung bis zum Umzug war für Jamie Jill Schulz nicht nur kurz, sondern auch recht unkonventionell – bei Kaffee und Kuchen. „Ihre Oma, die meine Nachbarin ist, hat mich auf den Sonntag zum Kaffeetrinken eingeladen”, erzählt Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser lächelnd. „Am selben Tag gab’s im Wohnpark noch eine Besichtigung, Jamie hat sich direkt für eine Wohnung entschieden und zwei Tage später war der Mietvertrag unterschrieben.”
Für die 21-Jährige, die aufgrund ihrer Behinderung bisher von ihrer Familie im Alltag unterstützt wurde, war die Umstellung auf den Wohnpark-Alltag leicht. „Für mich ist das alles in Ordnung und ich werde auch ein bisschen verwöhnt”, sagt Jamie Jill Schulz, deren Pflege morgens und abends seit dem Umzug vom Humanas-Team übernommen wird.
Aufgrund einer angeborenen Fehlbildung kann die Wefensleberin nur mithilfe von Orthesen laufen und ist deshalb vor allem bei längeren Strecken auf einen Rollstuhl angewiesen. Dies stellte sie vor eine besondere Herausforderung: „Meine ganze Familie spielt Handball und ich wollte das auch immer machen”, erinnert sich Jamie Jill Schulz, die seit Herbst 2025 eine Ausbildung zur Bürokauffrau in Magdeburg absolviert. „Meine Mama hat deshalb nach Möglichkeiten für mich gesucht – und so kam ich im Oktober 2024 zum TSV Wefensleben.“ Seit dem tritt die 21-Jährige mit ihrem Mixed-Team einmal pro Woche zum Spiel an.
Und auch mit ihren Freundinnen aus dem Ort trifft sie sich weiterhin regelmäßig. „Die kommen dann meistens mich besuchen”, berichtet die junge Auszubildende, die in einer Zweiraumwohnung im Reihenhaus ihr neues Zuhause gefunden hat. „Und da wir noch ein paar Wohnungen zu vergeben haben, können sich Interessierte am Tag der Pflege selbst ein Bild von ihrem möglicherweise neuen Zuhause machen”, ergänzt Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser.
Am Dienstag, 12. Mai 2026, können Besucherinnen und Besucher zwischen 13 und 16 Uhr nicht nur den Wohnpark Wefensleben, Bahnhofstraße 24-27, besichtigen. Mitarbeitende vom Sanitätshaus MOT bieten außerdem Informationen rund um die Themen Reha und Homecare an und durch Humanas ist eine Pflegeberatung vor Ort möglich.
von Jennifer Lorbeer | 5. Mai 2026
Im Humanas-Wohnpark Tangermünde wurde am Dienstag, 5. Mai 2026, ein außergewöhnlicher Ehrentag gefeiert, denn Erna Tuscher ist 105 Jahre alt geworden. Die Bewohnerin blickt auf mehr als ein Jahrhundert und damit sehr viel Lebenserfahrung zurück.
Bereits an ihrem Geburtstagsmorgen haben Mitarbeitende im Humanas-Wohnpark Tangermünde sowie Mitbewohnende der Jubilarin herzlich gratuliert. Mit liebevoller Dekoration, Gesangseinlagen und zahlreichen Aufmerksamkeiten wurde der Ehrentag von Erna Tuscher gebührend gefeiert. Und so ist auch Geschäftsführer Fabian Biastoch nach Tangermünde gekommen, um der Jubilarin zu gratulieren.
„Frau Tuscher hat ein beeindruckendes Lebensalter erreicht und steht für eine Generation, die viele Herausforderungen gemeistert hat”, sagt Fabian Biastoch, der der 105-Jährige einen bunten Blumenstrauß überreichte. „Ich wünsche unserer nunmehr ältesten Bewohnerin im Namen von Humanas von Herzen weiterhin viel Gesundheit und zahlreiche schöne Momente im Kreis unserer Humanas-Familie.”

Gemeinsam mit Jean Borstel, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Humanas-Wohnpark Tangermünde, (l.) hat Geschäftsführer Fabian Biastoch Bewohnerin Erna Tuscher im Wohnpark Tangermünde einen bunten Blumenstrauß zum 105. Geburtstag überreicht. Foto: Humanas
Geboren wurde Erna Tuscher im Jahr 1921 und ist ihrer Heimatregion stets treu geblieben. Ihr Leben war geprägt von Beständigkeit, familiärem Zusammenhalt und den Erfahrungen einer Generation, die viele Umbrüche miterlebt hat. Über die Jahre hinweg hat sich die Jubilarin ihre ruhige, besonnene Art bewahrt.
Und auch im hohen Alter ist die 105-Jährige weiterhin aktiv. „Frau Tuscher spielt mit den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern besonders gern Karten”, berichtet Jean Borstel, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Wohnpark Tangermünde. „Außerdem hält sie sich mit kleinen Übungen im Alltag in Bewegung.” Diese Mischung aus geistiger und körperlicher Aktivität trage dazu bei, dass die Jubilarin auch heute noch selbstständig in ihrer Zweiraumwohnung im Wohnpark lebt und am Gemeinschaftsleben teilnimmt.
105. Geburtstag in Etappen feiern
Mit ein Grund, warum Erna Tuscher ihren diesjährigen Geburtstag in mehreren Etappen feiert. „Zum einen feiere ich hier im Wohnpark mit meinen Nachbarinnen und Nachbarn“, erzählt die Jubilarin. „Und am Wochenende gehe ich dann mit meiner Familie Essen.“ Für den Nachmittag ihres Ehrentages haben sich zudem weitere Gratulanten angekündigt, darunter auch Vertreter aus der Politik.
„Ich habe nie damit gerechnet, dass ich 105 Jahre alt werde – ich bin die letzte, die von meinen Geschwistern noch lebt“, sagt Erna Tuscher nachdenklich und wünscht sich für die Zukunft vor allem eines: „Dass hier alles so schön bleibt, wie es ist und ich auch im Kopf weiterhin fit bleibe.“ Und so wurde dieser besondere Geburtstag im Kreise der Humanas-Familie mit viel Herzlichkeit im Wohnpark Tangermünde gefeiert.
von Alica Warsawski | 4. Mai 2026
Im Humanas-Wohnpark Tangerhütte ist rund um die Walpurgisnacht ein besonderes Hexenfest veranstaltet worden. Eingeladen waren die Kinder der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen erlebnisreichen Vormittag verbrachten.
Ein Vormittag voller Zauber und Freude
Schon beim Eintreffen lag eine besondere Stimmung in der Luft. Auf dem Gelände des Wohnparks versammelten sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, darunter auch viele aus der Wabe, und verfolgten gespannt das Geschehen. Den Auftakt bildete eine Geschichte, in die Pflegekraft Johanna Samira Barth als Leseoma einführte und die alle Anwesenden mit in die Welt der Hexen und Zaubertränke nahm.

Pflegekraft Johanna Samira Barth führt als Leseoma in die Geschichte rund um Hexe Kunnigunde ein. Foto: Humanas
Im Mittelpunkt stand die Figur der Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube. Gemeinsam mit den Kindern wurde sie geweckt, damit sie das Hexenfest auf dem Muffelberg nicht verpasst. Anschließend machten sich die Kinder, viele von ihnen passend verkleidet, auf die Suche nach Zutaten für einen Hexentrunk. Gesammelt wurden natürliche Materialien wie Moos, Blätter und weitere Fundstücke aus der Umgebung.

Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube, gemeinsam mit den Kindern der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“. Foto: Humanas
Nach dem gemeinsamen Sammeln und Mischen wurde der Trunk schließlich fertiggestellt, begleitet von einer kleinen inszenierten Überraschung, die für Staunen sorgte. Im Anschluss konnten alle Teilnehmenden den Hexentrunk probieren.

Gemeinsam mit den Kindern werden die Zutaten gesammelt und der Hexentrunk zubereitet. Foto: Humanas
„So viel Unterstützung bekomme ich nicht alle Tage. Mit so vielen kleinen Hexen an meiner Seite kann ja nur etwas Gutes entstehen“, sagte Christina Gube in ihrer Rolle als Hexe Kunnigunde.
Wenn Generationen zusammenkommen
Insgesamt nahmen mehr als 25 Kinder an der Aktion teil. Das Hexenfest verband auf besondere Weise Fantasie, Gemeinschaft und Begegnung. Solche Momente zeigen, wie wertvoll das Miteinander von Jung und Alt in der Gemeinde ist, denn beide Generationen bereichern sich gegenseitig und schaffen gemeinsam bleibende Erinnerungen.

Hexe Kunnigunde im Austausch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern während des gemeinsamen Hexenfests. Foto: Humanas
von Jennifer Lorbeer | 20. April 2026
Der Humanas-Wohnpark Wefensleben hat die örtliche Feuerwehr mit einer besonderen Spende unterstützt: Für insgesamt 27 Kameradinnen und Kameraden wurde die einheitliche Bestickung der Feuerwehrjacken finanziert – und nun wurden die Jacken übergeben.
Mit großer Freude haben Marco Rauch, Löschmeister und stellvertretender Wehrleiter bei der Freiwilligen Feuerwehr Wefensleben, und seine Kameradinnen und Kameraden die frisch bestickten Jacken von Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser entgegengenommen. Insgesamt 27 davon wurden einheitlich mit den Logos der Feuerwehr sowie Humanas verziert und bereichern nun die Ausstattung der Mitglieder des Feuerwehrvereins.
Dies kam unter anderem zustande, nachdem die Feuerwehr mit einer Sponsoring-Anfrage auf den Wohnpark zugegangen war. Außerdem ist Pflegehelferin Petra Geisendorf aus dem Humanas-Team selbst seit Jahrzehnten Vereinsmitglied und ihr Ehemann engagiert sich seit rund 40 Jahren aktiv im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr. Für beide Seiten ist daraus nun mehr als nur eine einmalige Hilfe entstanden – es hat sich eine enge Verbindung zwischen Wohnpark und Feuerwehrmitgliedern entwickelt.
Geben und Nehmen auf beiden Seiten
„Seit einiger Zeit besuchen uns auch die Kinder der Jugendfeuerwehr, beispielsweise zum Basteln“, berichtet Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser und Marco Rauch, der seit über 20 Jahren in der Feuerwehr aktiv ist, ergänzt: „Wir wollen, dass es ein Geben und Nehmen ist und unterstützen deshalb den Wohnpark bei der feierlichen Eröffnung im Sommer.” Die Feier ist für Mittwoch, den 17. Juni 2026, geplant und auch die Jugendfeuerwehr will teilnehmen.
Somit hat der Wohnpark durch die Unterstützung bei der Jacken-Bestickung nicht nur zur einheitlichen Ausstattung der Einsatzkräfte beigetragen. Das Team hat zugleich das lokale Ehrenamt gestärkt und die Gemeindearbeit ausgebaut.
von Jennifer Lorbeer | 17. April 2026
Rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortliche aus ganz Deutschland haben den Humanas-Wohnpark Gröbern besucht. Der Besuch bei dem Pflegeunternehmen fand im Rahmen des Stadtlabors „Demografische Zukunftschancen“ der Körber-Stiftung statt, das vom 15. bis 17. April in der Gemeinde Muldestausee Station gemacht hat.
Angeführt von Ferid Giebler, Bürgermeister der Gemeinde Muldestausee, wurden die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung von Pflegedienstleiterin Jana Schreiber und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Im Anschluss haben die rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen bei einer Führung durch den Wohnpark Einblicke in das Humanas-Konzept erhalten, konnten die Wohnungen besichtigen und sich über die Verbindung von selbstbestimmtem Wohnen und pflegerischer Unterstützung informieren.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas
Organisiert wurde dies durch Bürgermeister Ferid Giebler, der den Wohnpark als Vorzeigeprojekt für modernes, altersgerechtes Wohnen in ländlichen Regionen vorstellte und selbst schon oft zu Besuch war. Ziel der Stiftungsveranstaltung selbst war es, Lösungsansätze für den demografischen Wandel kennenzulernen und den Austausch zwischen Kommunen zu fördern.
Austausch über altersgerechtes Wohnen
Im Mittelpunkt des Wohnpark-Besuchs stand dabei die Frage, wie altersgerechtes Wohnen insbesondere in strukturschwächeren, ländlichen Regionen zukunftsfähig gestaltet werden kann. Bei einem gemeinsamen Buffet entwickelte sich ein intensiver Austausch über Herausforderungen und Chancen – von der Sicherung der Daseinsvorsorge bis hin zur Stärkung nachbarschaftlicher Strukturen.
Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber standen den Gästen während des Besuchs für Fragen zur Verfügung und konnten über Erfahrungen aus der Praxis – auch außerhalb des Standortes – berichten. Viele Teilnehmende zeigten sich begeistert und nutzten den Termin, um Ideen für ihre eigenen Gemeinden und Städte zu sammeln. Insgesamt haben sie den Wohnpark Gröbern als Beispiel dafür wahrgenommen, wie innovative Wohn- und Betreuungskonzepte zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen können.

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas
von Bianca Oldekamp-Kurth | 30. März 2026
Das Pflegeunternehmen Humanas aus Colbitz und das Sanitätshaus MOT aus Magdeburg sind zwei Familienbetriebe aus der Mitte Sachsen-Anhalts. Beide Unternehmen verbindet nicht nur die Branche sowie die Leidenschaft und das Engagement für den 1. Fußballclub Magdeburg, sondern auch die Geschichten der Unternehmensnachfolge aber vor allem eine langjährige Zusammenarbeit. Und die wird jetzt noch weiter ausgebaut.
„Als Magdeburger Orthopädie-Technik GmbH wollen wir künftig in allen Humanas-Wohnparks unsere Dienstleistungen anbieten“, erklärt Stephanie Heinecke, geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT. „Dazu zählen auch unsere sechs Wohnparks im Harz sowie die beiden Wohnparks im Süden Sachsen-Anhalts in Brehna und Gröbern“, ergänzt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch gehören zur nächsten Generation der Familienunternehmen. Ihr Weg in das jeweilige Familienunternehmen verlief dabei ähnlich – wenn auch zeitversetzt.
Familienunternehmen von den Vätern
Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch eint, dass die Familienunternehmen, in denen sie eigentlich nie tätig sein wollten, unter anderem von ihren Vätern – Dr. Jörg Biastoch (Humanas) bzw. Jörg Heinecke (MOT) – im Jahr 2006 bzw. 1990 gegründet worden sind. Heute ist Fabian Biastoch seit rund sechs Jahren bei Humanas tätig, bis 2024 zunächst als Prokurist, seit März 2024 als Geschäftsführer neben seinem Vater, Dr. Jörg Biastoch, und dessen Geschäftspartnerin Ina Kadlubietz als gründende Personen und geschäftsführende Gesellschafter. Zuvor war der 36-Jährige als Chef vom Dienst in der Redaktion der Volksstimme tätig und absolvierte einen Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement & Digital Health.
Ihr Werdegang hat Stephanie Heinecke zunächst für ein Sport- und Eventmanagement-Studium nach Bayern geführt. „Eine Rückkehr nach Magdeburg hatte ich eigentlich ausgeschlossen“, erinnert sich die 38-Jährige. Ende 2015 ist sie dann aber doch ins Familienunternehmen eingestiegen – genauer gesagt in dessen Marketingabteilung. Seit 2022 ist Stephanie Heinecke geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT und vertritt ihren Vater, Hauptgeschäftsführer Jörg Heinecke, in dessen Abwesenheit auch.
MOT-Besuche in allen Wohnparks
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Familienunternehmen aus der Region besteht indes bereits seit 2017. Jetzt soll die Zusammenarbeit auch aufgrund der gemeinsamen Bestrebungen der beiden jungen Unternehmensnachfolger noch enger ausfallen und auf alle Humanas-Wohnparks ausgebreitet werden. „Als Vollsortimentler können wir alle Wohnparks bzw. deren Bewohnerinnen und Bewohner auf Wunsch mit Homecare-Material, Reha-, sowie Orthopädie-(Schuh-)Technik versorgen“, erklärt Stephanie Heinecke. Dafür besuchen die Außendienstler des Sanitätshauses alle bald 25 Humanas-Wohnparks in ganz Sachsen-Anhalt gleichermaßen, arbeiten mit den Pflegedienstleitungen und den Pflegefachkräften zusammen und unterstützen bei der Kommunikation mit Angehörigen und den Krankenkassen.
Der Austausch zwischen Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch beschränkt sich indes nicht nur auf konkrete Termine zur Zusammenarbeit der beiden Familienunternehmen. Aufgrund der ähnlichen Situation stehen die beiden auch im persönlichen Austausch – schließlich engagieren sie sich durch die Tätigkeit bei Humanas und MOT für die Menschen in der Region.

Zum „Tag der Fans mit Handicap“ beim 1. FC Magdeburg hat Stephanie Heinecke von MOT auch den Humanas-Stand mit Fabian Biastoch unterstützt. Foto: Humanas
Von der ausgebauten Zusammenarbeit zwischen Humanas und MOT sollen aber nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner in den Humanas-Wohnparks profitieren. Auch die Mitarbeitenden von Humanas sollen bedacht werden. So stehen verschiedene Ideen, wie beispielsweise die eines Gesundheitstages für Humanas-Beschäftigte im Raum.