Erste Bewohnerin in Gröbern begrüßt

Erste Bewohnerin in Gröbern begrüßt

Am 1. April wurde der Humanas Wohnpark in Gröbern eröffnet. Die ersten drei Bewohnerinnen und Bewohner sind am nunmehr 19. und neuestem Standort des Pflegeunternehmens mit Brot und Salz begrüßt worden. Pünktlich um 10 Uhr öffnete Pflegedienstleiterin Sylvana Heine die Türen für die beiden Frauen und den Mann, welche zukünftig im Humanas Wohnpark Gröbern leben werden. Mit Brot und Salz hieß das gesamte Team Familie Seume und Brigitte Wille am 1. April „Herzlich willkommen“.

Ilse und Horst Seume sind beide 86 Jahre alt und können nach 66 Jahren Ehe auch diesen neuen Lebensabschnitt gemeinsam bestreiten. Ihr ganzes Leben haben die beiden in Gröbern verbracht und sind glücklich, weiterhin in ihrem Dorf wohnen zu bleiben. Unterstützung beim Umzug bekamen sie von der Familie. „Die Pflege und Betreuung für die Beiden selbst zu stemmen, wurde für uns nach und nach herausfordernder“, erklärt Tochter Silvia Töpfer die Beweggründe für den Umzug. „Auch wenn wir Humanas vorher nicht kannten, hatten wir direkt ein gutes Gefühl und dies verstärkte sich mit jedem neuen Termin.“

Die Kombination aus der eigenen Wohnung mit Rückzugsmöglichkeiten, den Angeboten der Tagespflege und die ambulante Versorgung sei „wirklich ganz besonders“. Diese hybride Wohnform ersetzt das klassische Pflegeheim – bei weitaus geringeren Eigenanteilen von rund 1000 Euro. Im Landesdurchschnitt betragen diese etwa 1600 Euro. Zudem sind die Wohnparks stets in die Gemeinde integriert. „Der kurze Weg zu den Eltern macht es für uns natürlich perfekt“, bestätigt auch Silvia Töpfer.

Brigitte Wille hat Humanas hingegen schon in Brehna als Tagespflegegast kennengelernt. „Sie hat immer davon geschwärmt und wollte am liebsten gleich dort einziehen“, erzählt Enkelin Andrea Waldenburger. Da in Brehna jedoch keine Einraumwohnung frei war, sei der neue Wohnpark in Gröbern wie gerufen gekommen. „Die Lage am nahen See und dem Tierpark ist natürlich traumhaft“, ergänzt Waldenburger. „Mein Mann und ich sind froh, unsere Oma rund um die Uhr bei Humanas in guten Händen zu wissen.“

Humanas betreibt in ganz Sachsen-Anhalt insgesamt 19 Wohnparks, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner in einer innovativen Wohnform leben. Die Einraumwohnungen sind dabei die Alternative zu einem klassischen Pflegeheim, wo in den eigenen vier Wänden eine Rund-um-die-Uhr-Pflege gewährleistet ist. Daneben bietet das Familienunternehmen aus Colbitz (Landkreis Börde) barrierefreie und altersgerechte Zweiraumwohnungen in den Wohnparks an. Auch dort ist eine Rund-um-die-Uhr-Pflege möglich.

Herzlich willkommen am Bruno-Taut-Ring

Herzlich willkommen am Bruno-Taut-Ring

Else Kipp und Manfred Pinnecke sind die ersten beiden Bewohner im neuen Humanas Wohnpark Bruno-Taut-Ring. Ganz traditionell sind sie mit Brot und Salz begrüßt worden.

Schon Tage vor dem Einzug haben die Kinder und Enkel die Wohnungen hergerichtet. Pflanzen zieren den Bereich um die Terrassentür bei Manfred Pinnecke. „Hier fühle ich mich wohl“, bedankte sich der ältere Herr für Brot, Salz und den Blumenstrauß.

Fotos und Erinnerungen von früher hängen an den Wänden von Else Kipps Wohnung. Die rüstige Dame setzt sich erst einmal in den Sessel an der Terrassentür. Von dort hat sie einen tollen Blick ins Grüne. „Wir haben in den vergangenen Wochen schon die ersten Spaziergänger kennengelernt“, berichtet die Tochter von Frau Kipp, die in unmittelbarer Nähe des Wohnparks wohnt.

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Pflegedienstleiterin Franziska Müller und ihr Team haben die „Premierengäste“ mit strahlenden Augen begrüßt. „Wir freuen uns, dass es nun richtig losgeht“, sagte sie beim Einzug der beiden Nachbarn. Sie sind in der gelben Wabe in zwei nebeneinanderliegenden Wohnungen eingezogen.

Der Wohnpark am Bruno-Taut-Ring in Magdeburg-Olvenstedt ist der erste Humanas-Standort, der mit einer Wohnungsbaugenossenschaft errichtet wurde. Zusammen mit der Otto-von-Guericke-Genossenschaft werden auch die geplanten Zweiraumwohnungen realisiert. Bis dahin leben sich Frau Kipp und Herr Pinnecke aber erst einmal ein. „Das wird schnell gehen, es ist doch schön hier“, hört man beide fast unisono sagen.

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