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Jetzt beim MDR Abstimmen für von Humanas geförderter Nachwuchsruderin

Jetzt beim MDR Abstimmen für von Humanas geförderter Nachwuchsruderin

Es ist soweit: Die Abstimmung für das „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“ steht an. Von Freitag, 28. November, ab Punkt 19 Uhr bis einschließlich Montag, 1. Dezember, bis 12 Uhr kann jede und jeder alle 24 Stunden für sein persönliches Sport-Ass von morgen 2025 abstimmen. 

Unter anderem die von Humanas geförderte Nachwuchsruderin Fritzie Tolk aus Magdeburg ist Kandidatin für das „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“. In einem Portrait hat der MDR  die 15-Jährige gezeigt – von ihrem Training über die Unterstützung ihrer Familie bis zu ihrem großen Traum: die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2032 in Brisbane. Der Beitrag ist in der MDR-Mediathek zu finden.

Warum Humanas die Ruderin fördert, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch: „Junge Sporttalente aus Sachsen-Anhalt zu fördern, ist für Humanas als familiengeführtes Pflegeunternehmen aus der Region eine Herzensangelegenheit. Wir sind stolz, mit Fritzie die erste Einzelsportlerin im Bereich Rudern unterstützen zu können.“ 

Die junge Sportlerin überzeugt durch Ehrgeiz, Motivation und konsequentes Training, wie ihr Trainer Paul Heinrich berichtet: „Das Arbeiten mit ihr macht viel Spaß, sie setzt alles gewissenhaft um und hat alle Möglichkeiten nach oben offen.“

Aus diesem Grund unterstützt Humanas das Vorhaben von Fritzie Tolk, „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“ zu werden und hofft bei der Abstimmung auf viele Stimmen. 

Bereits am Montag, 1. Dezember 2025, folgt dann die Auswertung und die Entscheidung, ob Fritzie Tolk „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“ wird.

Jetzt beim MDR Abstimmen für von Humanas geförderter Nachwuchsruderin

MDR porträtiert Nachwuchsruderin Fritzie Tolk

Die von Humanas geförderte Nachwuchsruderin Fritzie Tolk aus Magdeburg ist Kandidatin für das „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“. Am Donnerstag, 6. November 2025, um ca. 19:15 Uhr zeigt der MDR ein Porträt über die 15-Jährige – von ihrem Training über die Unterstützung ihrer Familie bis zu ihrem großen Traum: die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2032 in Brisbane.

„Junge Sporttalente aus Sachsen-Anhalt zu fördern, ist für Humanas als familiengeführtes Pflegeunternehmen aus der Region eine Herzensangelegenheit“, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. „Wir sind stolz, mit Fritzie die erste Einzelsportlerin im Bereich Rudern unterstützen zu können.“

Die junge Sportlerin überzeugt durch Ehrgeiz, Motivation und konsequentes Training, wie ihr Trainer Paul Heinrich berichtet: „Das Arbeiten mit ihr macht viel Spaß, sie setzt alles gewissenhaft um und hat alle Möglichkeiten nach oben offen.“

Der MDR hat ein Porträt von der Nachwuchsruderin Fritzie Tolk, die von Humanas unterstützt wird, erstellt. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Der MDR hat ein Porträt von der Nachwuchsruderin Fritzie Tolk, die von Humanas unterstützt wird, erstellt. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Aus diesem Grund unterstützt Humanas das Vorhaben von Fritzie Tolk, „MDR-Sport-Ass von morgen 2025“ zu werden. Vom 28. November bis zum 30. November können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Homepage des MDR abstimmen. Am Montag, 1. Dezember 2025, folgen die Auswertung und Entscheidung, welche sportliche Talent gewonnen hat.

Das Video und die Abstimmung sind nach Veröffentlichung hier abrufbar: MDR Sachsen-Anhalt

Humanas fördert ausgezeichnete SCM-Ruderin

Humanas fördert ausgezeichnete SCM-Ruderin

Fritzie Tolk ist eine der erfolgreichsten Nachwuchssportlerinnen des Landes Sachsen-Anhalt. Seit kurzem wird die 14-jährige Ruderin des SC Magdeburg von Humanas gefördert. Denn als Familienbetrieb aus Sachsen-Anhalt liegt die Förderung von Talenten aus der Region dem Pflegeunternehmen mit Sitz in Colbitz (Landkreis Börde) seit jeher am Herzen.

Rennrad für Konditionstraining nötig

Die finanzielle Unterstützung in Höhe von 3500 Euro für die aktuelle Rudersaison kann die junge Athletin gut gebrauchen. „Die Kosten für den Rudersport sind nicht gerade gering“, erklärt Fritzie Tolk. Das bestätigt auch ihre Trainerin Gabriela Wölfer. Im Herbst ist Fritzie Tolk von der Altersklasse 14 in die Gruppe der Junioren B gewechselt und wird seither von Gabriela Wölfer trainiert. Mit diesem Entwicklungsschritt sind die Trainingsumfänge für Fritzle Tolk nochmals deutlich gestiegen. Für das Konditionstraining wurde ein Rennrad benötigt, dass durch die Unterstützung von Humanas angeschafft werden konnte.

Humanas fördert ausgezeichnete SCM-Ruderin

Beim Bundeswettbewerb der Deutschen Ruderjugend 2024 ist SCM-Ruderin Fritzie Tolk Deutsche Vizemeisterin im Einer der Altersklasse 14 geworden. Foto: Humanas

Verdient habe sich Fritzie Tolk die Förderung auf jeden Fall, findet Paul Albrecht. Er war es, der Fritzie Tolk in den vorigen Altersklassen trainiert hatte. Und für diese Zeit ist die 14-Jährige kürzlich zum dritten Mal hintereinander als eine der erfolgreichsten Nachwuchssportlerinnen Sachsen-Anhalts durch die Landesportjugend Sachsen-Anhalt ausgezeichnet worden. Sie war beim Bundeswettbewerb der Deutschen Ruderjugend auf der alten Olympiastrecke in Berlin im Juni 2024 Vizemeisterin im Einer der Altersklasse 14 geworden. Auch in den beiden Jahren zuvor hatte Fritzie Tolk Medaillen bei dem bundesweiten Wettbewerb gewonnen.

Humanas unterstützt erste Einzelsportlerin im Rudern

„Junge Sporttalente aus Sachsen-Anhalt zu fördern, ist für Humanas als familiengeführtes Pflegeunternehmen aus der Region eine Herzensangelegenheit“, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und ergänzt: „Wir sind stolz, mit Fritzie die erste Einzelsportlerin im Bereich Rudern unterstützen zu können.“

Erst Anfang des Jahres hatte der Rudernachwuchs des SC Magdeburg von einer Spende des Pflegeunternehmens profitiert. Hier gab es für alle Teilnehmenden eines Skitrainingslagers eine Finanzspritze, die die Kosten für das Trainingslager senken konnte. Am Trainingslager hatte auch Fritzie Tolk teilgenommen.

Humanas fördert ausgezeichnete SCM-Ruderin

Für ihre sportlichen Erfolge ist Fritzie Tolk kürzlich von der Landesportjugend Sachsen-Anhalt als eine der besten Nachwuchssportlerinnen im Bundesland ausgezeichnet – zum dritten Mal in Folge. Humanas fördert das 14-jährige Nachwuchstalent in der aktuellen Rudersaison. Foto: Humanas

Sowohl die finanzielle Unterstützung für das Trainingslager des Rudernachwuchses als auch die Förderung von Fritzie Tolk gehören zu einer ganzen Reihe von Finanzspritzen für (junge) (Sport-)Talente in Sachsen-Anhalt . Auch der Bereich Leichtathletik des SC Magdeburg wird von Humanas als Abteilungspartner gefördert.

Humanas unterstützt auch kleine Vereine

Denn Sport gehöre grundsätzlich zur DNA von Humanas, erklärt Fabian Biastoch. Seit der Gründung im Jahr 2006 unterstützt das Familienunternehmen Vereine – von klein bis groß, von lokal bis regional. So ist der Pflegeanbieter Trikotpartner der Fußballer des 1. FC Magdeburg und der Handballer des SC Magdeburg bei europäischen Wettbewerben. Außerdem unterstützt Humanas Sachsen-Anhalts einzigen Profirennfahrer Dominique Schaak, Langstreckenläufer Frank Schauer und die Basketballzweitligisten SBB Baskets Wolmirstedt. Aber auch kleine Vereine in der Umgebung der Humanas-Wohnparks werden unterstützt.

Humanas vergibt erstes Deutschlandstipendium

Humanas vergibt erstes Deutschlandstipendium

An der Hochschule Magdeburg-Stendal in Magdeburg hat Humanas ein erstes Deutschlandstipendium überreicht. Insgesamt haben 62 Studierende ihre Deutschlandstipendien in feierlichem Rahmen bekommen. Humanas betreibt in ganz Sachsen-Anhalt Wohnparks als Alternative zum Pflegeheim und unterstützt erstmals eine Studierende mit dem Deutschlandstipendium.

Stellvertretend für die Humanas-Geschäftsführung überreichte deren Referentin Jana Lesniak das Deutschlandstipendium an Annie Gerecke. Die 23-Jährige studiert an der Hochschule Magdeburg-Stendal im 3. Semester im Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung und -management am Magdeburger Standort. Durch das Stipendium von Humanas erhält Studentin Annie Gerecke ein Jahr lang monatlich 300 Euro – also insgesamt 3600 Euro – zur freien Verfügung.

Studentin erhält Deutschlandstipendium von Humanas

„Das Stipendium ist für mich ein finanzieller Puffer, der es mir erlaubt, mich voll und ganz auf mein Studium zu konzentrieren. Und das finde ich super“, sagt Annie Gerecke im Gespräch mit Humanas-Referentin Jana Lesniak. Die 23-Jährige aus Lüderitz im Landkreis Stendal hatte vor dem Studium bereits eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen gemacht und plant nach ihrem Abschluss in der Region zu bleiben.

Humanas unterstützt junge Talente in Sachsen-Anhalt

„Als familiengeführtes Pflegeunternehmen in Sachsen-Anhalt ist es Humanas wichtig, Talente in der Region zu fördern und deren Weiterbildung zu unterstützen. Deshalb finanzieren wir das Deutschlandstipendium für Annie Gerecke und hoffen, ihr durch die Finanzspritze auf ihrem Weg zum Bachelorabschluss helfen zu können“, erklärt Jana Lesniak das Engagement von Humanas.

Förderung ist unabhängig von BAföG

Die Förderung durch das Deutschlandstipendium (Vollzeitstipendium) dient der regionalen Fachkräftegewinnung, ist einkommensunabhängig und beträgt für ein Jahr monatlich 300 Euro. Die Summe finanziert zu einer Hälfte ein Unternehmen oder eine Privatperson während die andere Hälfte der Förderung das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Deutschlandstipendium wird nicht auf das BAföG angerechnet und richtet sich an Studierende aller Nationalitäten und Fachrichtungen. Zu den Voraussetzungen gehören sehr gute bis gute Studienleistungen sowie gesellschaftliches Engagement. Bewerbungen für Deutschlandstipendien sind ab Februar 2025 wieder möglich.

Engagement für Sport

Engagement für Sport

Humanas-Gründer Dr. Jörg Biastoch erklärt im Gespräch, warum sich das Familienunternehmen im Sport engagiert und wie es dazu gekommen ist.

Humanas unterstützt seit Firmengründung vor allem auch Sportvereine an den Wohnpark- Standorten. Welche Geschichte verbirgt sich dahinter?
Dr. Jörg Biastoch:
Eine große Geschichte gibt es dazu eigentlich gar nicht. Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir uns auch immer in den Gemeinden und/ oder im Kiez – also in der nahen Umgebung eines jeden Wohnparks – engagieren wollen. Bei uns heißt das „Gemeindearbeit“ und da sind natürlich Sportvereine als Multiplikatoren vor Ort wichtige Partner. Mit der Zeit wurde dieses Engagement einfach nur umfangreicher.

„Umfangreicher“ bedeutet was genau? Wir haben beispielsweise beim Tangermünder Elbdeichmarathon unser Engagement begonnen und während der Corona-Zeit auch nie eingestellt. Dort hatten wir zuletzt nicht nur eigene Läuferinnen und Läufer am Start, sondern auch den Humanas-Mini-Marathon ins Leben gerufen. Und auch bei der Auflage 2023 werden wir wieder mit einem Team dabei sein.

Im Sportpodcast von Humanas hat Fabian Biastoch (r.) mit Hobbyläuferin Maria Grandt vom SV Germania Tangerhütte und Diskuswerfer Martin Wierig vom SC Magdeburg gesprochen. Archivfoto: Humanas

Laufen bzw. Leichtathletik passt auch gut zu den Einzel- sportlerinnen und -sportlern, die Humanas unterstützt, oder? Genau, wir haben begonnen, nicht nur die kleineren Vereine vor Ort zu unterstützen, sondern auch überregionale Teams bzw. Einzelsportler. Unter anderem Frank Schauer, der für den Verein Tangermünder Elbdeichmarathon startet. Er hat gerade erst seine Bestzeit über die 42,195 Kilometer beim Berlin Marathon verbessert und ist in diesem Jahr auch Zweiter bei den Deutschen Meisterschaften geworden. Und Diskuswerfer Martin Wierig ist in Berlin sogar Deutscher Meister geworden. Mit ihm haben wir seit Jahren eine Partnerschaft. Beide waren ja schon in unserem Podcast zu Gast und haben über ihre Sportarten berichtet.

Das stimmt. Martin Wierig war einer der ersten Gäste in unserer „Sportstunde“. Der Podcast geht zurück auf ein Streaming-Format. Was hatte es damit auf sich? Das ist eine etwas längere Geschichte (lacht). Wir haben ja, wie bereits erwähnt, irgendwann auch größere und überregionale Vereine unterstützt. Da durfte der 1. FC Magdeburg dann nicht mehr fehlen. 2015 sind wir Wirtschaftspartner des Clubs geworden. Damals kam der Kontakt über einen Freund zustande. Als Kind und auch als Student war ich früher regelmäßig im Ernst- Grube-Stadion. Mit der Zeit wurden die Besuche weniger, aber die blau- weiße Leidenschaft schlummerte immer in mir. Umso schöner war es dann, wieder im Stadion den FCM zu verfolgen und als Partner auch etwas beisteuern zu können. Da wir so auch ganz nah an die FCM- Legenden kommen konnten, haben wir uns damals – allen voran unser Kommunikationsteam bei Humanas – gedacht, eine Talkrunde im Videoformat ins Leben zu rufen. So war die „Sportstunde“ geboren, die wir nun regelmäßig als Podcast weiterführen, um unseren Sportlerinnen und Sportlern der Region eine Stimme zu geben. Zugleich stärken wir damit unsere Marke Humanas als engagierter Partner in der Region.

Marc Schmedt vom SC Magdeburg (M.) und Mario Kallnik vom 1. FC Magdeburg (re.)

Marc Schmedt vom SC Magdeburg (M.) und Mario Kallnik vom 1. FC Magdeburg (r.) bei der Podcast-Folge von „Humanas Sportstunde“ mit Fabian Biastoch. Archivfoto: Humanas

Apropos Sponsoring beim 1. FC Magdeburg, welchen Mehrwert hat denn ein Pflegeunternehmen davon? Die 2015 begonnene Partnerschaft ist nach und nach immer weiter ausgebaut worden. Seit 2021 sind wir bekanntlich auf dem Trikot des 1. FC Magdeburg vertreten. Dadurch haben wir natürlich einen großen Aufmerksamkeitsschub erhalten und erleben noch immer, dass wir auf dieses Engagement angesprochen werden. Der Club ist tief in der Region verwurzelt und davon ein enger Bestandteil zu sein, macht uns nicht nur stolz, sondern hilft uns natürlich beim Arbeitgeberimage und dessen Kommunikation nach außen. Gleiches trifft natürlich auch auf die Partnerschaft mit dem SC Magdeburg zu.

Genau, dort ist Humanas seit Sommer 2022 auch auf dem Trikot zu sehen. Ja, in der Champions League, also bei Spielen gegen Topklubs wie Paris oder Veszprem, ziert Humanas die Trikots. Das ist natürlich schon beeindruckend. Auch beim Handball nutzen wir unser Engagement zur Markenbildung und allen voran, um uns als attraktiver Arbeitgeber präsentieren zu können. Das gelingt in der Getec-Arena sehr gut.

Baskets-Vorstandsvorsitzender Dirk Uhlemann, Humanas-Prokurist Fabian Biastoch und Baskets-Geschäftsführerin Cindy Rössel mit dem Logo der Humanas Rookie Academy. Foto: SBB Baskets

Baskets-Vorstandsvorsitzender Dirk Uhlemann, Humanas-Prokurist Fabian Biastoch und Baskets-Geschäftsführerin Cindy Rössel mit dem Logo der Humanas Rookie Academy. Archivfoto: SBB Baskets

Neben den beiden großen Teams der Region – mit welchen Sporttreibenden ist Humanas außerdem verbunden? Frank Schauer und Martin Wierig hatte ich ja schon erwähnt, aber auch Dominique Schaak oder die Baskets aus Wolmirstedt werden von uns unterstützt. Und auch die Abteilungen Kanu und Leichtathletik des SCM. Bei letzteren spielt auch der Fokus auf die Jugend eine große Rolle. Hier ermöglichen wir den Jugendlichen beispielsweise, dass sie gut und sicher zum Training oder zu Wettkämpfen fahren können. Und mit Chelsea Kadiri fördern wir eine Sprinterin, die zu den hoffnungsvollsten Talenten des Landes zählt und die 2022 schon tolle Erfolge wie dem Vize- Europameistertitel feiern konnte. Ganz ähnlich, wie es bei einer unserer ersten Sportlerinnen war, die wir unterstützt hatten. Das war Lea-Jasmin Riecke. Sie ist auch Leichtathletin und war 2018 U-20- Weltmeisterin im Weitsprung.

Mit der Nachwuchsförderung ist auch der Bogen zur Humanas- Stiftung geschlagen, die sich für Kinder und Jugendliche in der Region einsetzt. Auch im Bereich Sport, oder? Ja, das ist richtig. Mit der Stiftung, die Ina Kadlubietz und ich ins Leben gerufen haben, unterstützen wir Kinder und Jugendliche aus der Region. Schwerpunkte sind dabei die Gesundheit zu stärken und Talententfaltung zu fördern. Da ist auch Sport, wie bei den jungen Fußballerinnen des MFFC wichtig, aber nicht nur. Auch Projekte der Kinder- und Jugendhilfe, der Erziehung sowie Wissenschaft und Forschung werden unterstützt.