von Bianca Oldekamp-Kurth | 14. April 2025
Am 30. April 2025 ist es soweit: Ab 15 Uhr wird die feierliche Eröffnung des Humanas-Wohnparks in Wolmirstedt begangen. Zur offiziellen Eröffnungsfeier laden Pflegedienstleiterin Daniela Wolff und ihr Team alle Interessierten in den Wohnpark in der Kleinen Gartenstraße 2c ein.
Besucherinnen und Besucher erwartet an diesem Nachmittag neben einem Kaffee- und Kuchenbuffet inklusive Rahmenprogramm mit Karaoke und Auftritten der Taiko-Gruppe „higashi daiko“ des HKC Magdeburg-Barleben e. V. und des OK-Live Ensembles vor allem die Möglichkeit, sich einen Eindruck des Wohnparks zu verschaffen.
In der „Wabe“, dem Kernstück aller von Humanas erbauten Wohnparks, gibt es 28 Einzimmerappartements in vier Wohnbereichen. Zudem gehören zum Wohnpark in Wolmirstedt drei Reihenhäuser mit 30 Zweiraumwohnungen. Alle Appartements und Wohnungen sind barrierefrei und mit einem eigenen Bad sowie Terrasse ausgestattet. Daniela Wolff und ihr Team stehen an diesem Tag auch für individuelle Fragen zur Verfügung.
Symbolische Schlüsselübergabe an Humanas-Wohnpark in Wolmirstedt
Und wie bei jeder offiziellen Eröffnungsfeier eines Wohnparks wird Pflegedienstleiterin Daniela Wolff von der Humanas-Geschäftsführung traditionell eine Holzbank für den Wohnpark erhalten. Ihre Kollegin Gabriele Will, Pflegedienstleiterin des Standorts in Wanzleben, hat die vorangegangene offizielle Eröffnungsfeier eines Wohnparks ausgereichtet. Entsprechend ist sie es, die Daniela Wolff den symbolischen Wohnparkschlüssel überreichen wird. Viele Bewohnerinnen und Bewohner leben indes schon seit gut einem Jahr im Humanas-Wohnpark Wolmirstedt und freuen sich nun auf die offizielle Eröffnungsfeier „ihres“ Wohnparks. Zu der Feier haben sich auch Martin Stichnoth, Landrat des Bördekreises, und Wolmirstedts Bürgermeisterin Marlies Cassuhn angekündigt.
Durch den Humanas-Wohnpark in Wolmirstedt ist es Menschen aus der Stadt möglich, glücklich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind. Die hybride Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als stationäre Pflegeheime und dies, mit niedrigeren Eigenanteilen. Auch wenn es sich bei Humanas-Wohnparks nicht um klassische Pflegeheime handelt, ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch die Kombination aus Wohnen, ambulanter Pflege und Tagespflege möglich. Den ambulanten Dienst und die Tagespflege von Humanas können nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner nutzen, sondern auch Ortsansässige außerhalb des Wohnparks.
von Bianca Oldekamp-Kurth | 1. April 2025
In Zusammenarbeit mit einem Fachgeschäft für Orthopädie-Schuhtechnik aus dem Bördekreis hat Humanas einen eigenen Pflegeturnschuh entwickelt – den Humanas Care-Step. Das nur in sehr limitierter Auflage erhältliche Modell misst unter anderem die Vitalwerte der Person, die die Schuhe trägt – und kann den Pflegealltag so mitunter massiv erleichtern.
Konkret werden von der modernen Technologie des Schuhs unter anderem Blutdruck, Puls und Atemfrequenz gemessen. Außerdem zählt der Schuh natürlich vollautomatisch die Schritte der Trägerperson mit und prüft deren Laufbild. Die Vital- und Laufinformationen werden der jeweils zuständigen Pflegedienstleitung und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement übermittelt, um im „Notfall“ deutlich überhöhter Belastung einschreiten zu können.
Pflegekraft konnte Humanas Care-Step vorab testen
„Seit 1. April sind unsere Pflegedienstleitungen angehalten, auf Grundlage der Daten Verbesserungen in den Pflegealltag einfließen zu lassen. Mögliche Verbesserungen sind allerdings ausschließlich für Mitarbeitende, die dank unseres neuen Pflegeturnschuhs verifizierte Daten an ihre PDL übermitteln, möglich“, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch.
Humanas-Pflegekraft Kassandra Wild durfte den ultraleichten Humanas Care-Step bereits vorab testen und war vor allem von den an der Schuhsohle integrierten Saugnäpfen begeistert. „Die Saugnäpfe werden immer dann aktiviert, wenn körperlich belastende Arbeiten verrichtet werden. Dann saugt sich der Schuh am Boden fest und man kann mehr Kraft aufbringen. Eine geniale Erfindung“, fasst Kassandra Wild zufrieden zusammen.
Pflegeturnschuh in limitierter Auflage verfügbar
Wer also von den Annehmlichkeiten des Humanas Care-Step profitieren möchte, sollte schnell sein. Denn der besondere Pflegeturnschuh für außergewöhnliche Pflegemitarbeitende ist nur in limitierter Auflage verfügbar und kostet 289 Euro. Die individuelle Anpassung des ultraleichten Turnschuhs an den eigenen Fuß durch den Orthopädiepartner von Humanas ist natürlich inklusive und der Humanas Care-Step somit super ergonomisch.
Bestellungen des neues Hightech-Produkts made in Sachsen-Anhalt nimmt Humanas ausschließlich am 1. April per Fax entgegen.

Pflegekraft Kassandra Wild hat den neuen Hightech-Turnschuh bereits getestet. Der Humanas Care-Step hat sie überzeugt. Fotomontage: Katharina Hannemann und Manuela Wendt/Humanas
Anmerkung: Bei dem Text handelt es sich um unseren diesjährigen Aprilscherz.
von Bianca Oldekamp-Kurth | 5. März 2025
Erstmals zählt Humanas zu den fünf größten Betreibern von Tagespflegen in ganz Deutschland. Das zeigen Daten des Online-Portals Pflegemarkt.com.
Als familiengeführtes Pflegeunternehmen aus der Börde ist Humanas in dem Tagespflege-Ranking neu dabei. Das Pflegeunternehmen belegt den fünften Platz und ist einer der Top-Betreiber von Tagespflegen in Deutschland. Konkret handelt es sich laut Pflegemarkt.com um 567 Tagespflegeplätze an 23 Standorten, die seitens Humanas in das Ranking mit eingeflossen sind.
Zwei neue Humanas-Wohnparks in 2025 geplant
In ganz Sachsen-Anhalt betreibt Humanas 23 Wohnparks und somit auch 23 Tagespflegen. Und diese Zahl wird sich im Laufe der Jahre noch erhöhen. Schließlich sollen allein 2025 zwei neue Standorte des Familienunternehmens eröffnen – einer in Wefensleben in der Verbandsgemeinde Obere Aller und einer in Irxleben in der Gemeinde Hohe Börde. Beide Standorte befinden sich im Landkreis Börde, in dem der Familienbetrieb auch seinen Sitz hat.
Grundsätzlich zeige sich laut des Online-Portals auf Grundlage der Daten, dass die Tagespflege auch 2025 das wachstumsstärkste Segment der Pflegebranche bilde. „Neben einem erneut deutlichem Standortwachstum zeigen auch die größten Betreiber der Tagespflege eine merkliche Ausbreitung ihres Portfolios“, heißt es in dem Ranking.
Tagespflege bei Humanas als Teil einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung möglich
Während viele andere Tagespflegedienste ausschließlich Tagespflegeleistungen anbieten, ist die Tagespflege bei Humanas als Teil einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung möglich. Denn in Humanas-Wohnparks ist es Menschen aus der Gemeinde möglich, glücklich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind. Die hybride Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als stationäre Pflegeheime und dies, mit niedrigeren Eigenanteilen. Auch wenn es sich bei Humanas-Wohnparks nicht um klassische Pflegeheime handelt, ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Bewohnerinnen und Bewohner der sogenannten Wabe durch die Kombination aus Wohnen, ambulanter Pflege und Tagespflege möglich. Den ambulanten Dienst und die Tagespflege von Humanas kann indes nicht nur die Bewohnerschaft nutzen, sondern auch Ortsansässige außerhalb des Wohnparks.
Auf den Plätzen vier bis eins landeten in dem Ranking des Fachportals der Arbeiter-Samariter-Bund des Landesverbandes Niedersachsen (Platz vier, 617 Tagespflegeplätze), die Johanniter GmbH (3. Platz mit 1208 Tagespflegeplätzen), der Verbund PflegeButler und Onesta (Platz zwei, 1670 Tagespflegeplätze) und mit 2054 Tagespflegeplätzen die advita Holding GmbH auf dem ersten Platz.
von Alexandra Borchert | 14. Februar 2025
Als Teil der Humanas-Philosophie engagieren sich die Wohnparks in ihren Gemeinden, unterstützen Vereine und Institutionen. Dazu gehören vor allem generationsübergreifende Projekte wie die Kooperation mit unserem Wohnpark in der Magdeburger Hans-Grade-Straße und der Evangelischen Grundschule in Magdeburg-Stadtfeld.
Ringe werfen, Bälle fischen oder auch Puzzeln unter freiem Himmel – dieser sonnige Herbstnachmittag bleibt für zwölf Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Magdeburg und die Bewohnerschaft des Magdeburger Wohnparks in der Hans-Grade-Straße in besonderer Erinnerung. Bei der „Herbstolympiade“ hatte jedes Kind einen Senior oder eine Seniorin an seiner Seite – ein Team, das sich gegenseitig unterstützte und bei Geschicklichkeitsspielen, kleinen Wettkämpfen und kreativen Aufgaben gemeinsam über sich hinauswachsen konnte. Und dieser Besuch ist Teil einer langjährigen Verbindung.
Langjähriger Kontakt zwischen Grundschule und Wohnpark
Seit seiner Eröffnung im Dezember 2019 stehen der Magdeburger Wohnpark in der Hans-Grade-Straße und die Evangelische Grundschule in Kontakt. In der Schule wird eine an christlichen Wertvorstellungen orientierte Erziehungsarbeit geleistet. Dies bedeutet für die Kinder zum einen, dass sie mit ihren individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen am Unterrichtsgeschehen teilnehmen und den Unterricht bereichern können. Zum anderen hat die Unterstützung von Begabungen sowie eine musisch-künstlerische Förderung eine besondere Bedeutung. Vor allem während der Corona-Pandemie kam die künstlerische Ausrichtung zum Tragen und die Kooperation wurde gefestigt.
„Die sozialen Aktivitäten der älteren Menschen waren aufgrund der Schutzmaßnahmen stark eingeschränkt“, erinnert sich Anja Leiß, Schulleiterin der Grundschule. „Das alltägliche Leben wurde einsamer und weniger abwechslungsreich.“ Die Kinder haben darauf- hin aufmunternde Briefe oder kleine Gedichte geschrieben, Bilder gemalt und Dekorationen für den Wohnpark gebastelt. Damit schickten sie ein Stück Optimismus und Lebensfreude zu den Bewohnerinnen und Bewohner.

Die Bewohnerschaft des Wohnparks Hans-Grade-Straße und die Kinder der
Evangelischen Grundschule Magdeburg bildeten Teams bei der „Herbstolympiade“. Foto: Katharina Hannemann/Humanas
Diese Verbindung schenkte beiden Seiten Freude sowie Zuversicht und nach der Pandemie folgten immer wieder Besuche bei Festen sowie gegenseitige Unterstützung bei Projekten. „Kein Wunder, dass diese wunderbare Verbindung auch heute noch Bestand hat“, stellt Pflegefachkraft Nicole Thurau vom Wohnpark-Team der Hans-Grade-Straße fest. „Und schön zu sehen, wie die gemeinsamen Erlebnisse die Verbindung zwischen den Generationen stärkt.“
Generationen lernen voneinander
Diese Stärke wird einmal mehr bei der Herbstolympiade deutlich. „Wir haben uns gegenseitig angefeuert und richtig viel zusammen gelacht“, erzählt Viertklässlerin Johanna, die gemeinsam mit der 71-jährigen Karin Wolff in einem Team war. Wenn Jung und Alt zusammenkommen, sind beste Gewinnchancen vorprogrammiert: Durch ihre Erfahrungen und die Geduld steht die ältere Generation den jungen, aktiven Teilnehmenden mit wertvollen Tipps und Ermutigungen zur Seite.
Und auch für die Feier des 5. Wohnpark-Geburtstages in der Hans-Grade-Straße hatten die Kinder der Evangelischen Grundschule etwas vorbereitet – und das aus gutem Grund, wie Schulleiterin Anja Leiß sagt: „Diese Kooperation ist längst ein Herzensprojekt für uns geworden.“

Johanna (v.l.), Marla und Joshua von der Evangelischen Grundschule Magdeburg
sind gern bei den unterhaltsamen Tage im Wohnpark dabei. Foto: Katharina Hannemann/Humanas
von Bianca Oldekamp-Kurth | 30. Januar 2025
Im Rollstuhl sitzen oder am Rollator gehen: Diese Erfahrungen und noch viele mehr haben einige Kinder der Kindertagesstätte Anne Frank aus Tangerhütte gemacht. Denn die Kids waren auf Einladung von Pflegedienstleiter Thomas Gmell zu Besuch im Humanas-Wohnpark Tangerhütte.
Zunächst löcherten die Kinder den Pflegedienstleiter mit Fragen über die Altenpflege und haben erfahren, welche Berufe es in einem Humanas-Wohnpark gibt.
Begleitet wurden die Mädchen und Jungen von ihrer Erzieherin Caroline Baeslack. Sie findet: „Es ist wichtig, dass Kinder von klein auf die Berufe in ihrer Umgebung kennenlernen. Das fördert nicht nur das Verständnis für die Arbeit der Pflegekräfte, sondern auch Empathie und soziale Kompetenzen.“

Im großen Pflegebad des Humanas-Wohnparks hat Pflegedienstleiter Thomas Gmell den Kindern gezeigt, wie die Badewannentransferhilfe funktioniert. Foto: Alica Warsawski/Humanas
Natürlich ging es bei dem Besuch des Wohnparks auch um den richtigen Umgang mit älteren Menschen und die Aufgaben, die bei der Pflege dieser anfallen – insbesondere um die Aufgaben, für die es sogenannte Pflegehilfsmittel gibt.
Die teils ganz schön großen Geräte hat Thomas Gmell den Mädchen und Jungen im Humanas-Wohnpark dann nicht nur gezeigt, sondern sie Pflegehilfsmittel auch ausprobieren lassen – aus der Sicht der pflegebedürftigen Person. Das weckte bei den Kids Interesse und kam gut an.
Kita-Kids aus Tangerhütte testen Pflegebad bei Humanas
So gab es eine Vorführung im Pflegebad des Wohnparks, bei der Thomas Gmell zeigte, wie eine Person dank einer Transferhilfe trotz körperlicher Einschränkungen ohne größere eigene oder fremde Anstrengungen in die große Badewanne gelangen kann. Transferhilfen – in kleinerer Ausführung – kommen im Wohnpark auch dann zum Einsatz, wenn es darum geht, Bewohnende vom Rollstuhl beispielsweise auf einen normalen Stuhl oder in einen Sessel zu setzen. Auch die besonderen Betten im Wohnpark hat der Pflegedienstleiter den kleinen Besucherinnen und Besuchern gezeigt. Schließlich handelt es sich hier zumeist um Pflegebetten, die beispielsweise hoch und runtergefahren werden können und die Pflege so erleichtern.

Im großen Pflegebad des Humanas-Wohnparks hat Pflegedienstleiter Thomas Gmell den Kindern gezeigt, wie die Badewannentransferhilfe funktioniert. Foto: Alica Warsawski/Humanas
Von all diesen Pflegehilfsmitteln waren die Kinder sichtlich begeistert, auch weil sie sich selbst ins Pflegebett legen durften, per Hilfsmittel mobilisiert wurden und sowohl Rollstuhl als auch Rollator testen durften.
„Es war schön, die Kinder zum Staunen zu bringen und ihre Neugier zu wecken. Sie haben viele Fragen gestellt, die für sie eine ganz neue Welt eröffnet haben“, fasst Thomas Gmell den Besuch der Kita-Kids zusammen.