039207 84888-0 info@humanas.de
Auf Klangreise im Humanas-Wohnpark Tangerhütte

Auf Klangreise im Humanas-Wohnpark Tangerhütte

Ein Beschäftigungsangebot der besonderen Art gibt es seit einiger Zeit im Humanas-Wohnpark Tangerhütte: eine Klangreise. Pflegekraft Christina Gube entführt alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks am Neustädter Ring mit ihren Klangschalen regelmäßig in andere Welten und sorgt so für Entspannung. 

„Vor drei Jahren habe ich privat eine spezielle Ausbildung an den Klangschalen gemacht“, erklärt Christina Gube, die als Pflegekraft im Humanas-Wohnpark Tangerhütte tätig ist. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner. Und für die bringt Christina Gube nun regelmäßig ihre eigenen Klangschalen mit in den Wohnpark. Denn ihre Leidenschaft für Klangschalen und Co. findet auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern großen Anklang. Und so kann Christina Gube ihr Hobby auch in ihre Tätigkeit bei Humanas integrieren – und bringt den Bewohnerinnen und Bewohnern zugleich Entspannung mit.   

Denn eine Klangreise ist eine geführte Entspannungsmethode, bei der durch den Einsatz von Instrumenten wie Klangschalen, Gongs und Rasseln sowie der Stimme ein meditativer Zustand erreicht wird. „Die Schwingungen der Klänge wirken wie Wellen im Körper, lösen Verspannungen und harmonisieren Geist und Seele“, erklärt Pflegekraft Christina Gube. Schließlich ist das Ziel einer solchen Klangreise, Stress abzubauen und die innere Balance zu fördern. Ihre Klangreisen schreibt Christina Gube selbst.  

Pflegekraft Christina Grube aus dem Humanas-Wohnpark Tangerhütte hat vor drei Jahren eine Ausbildung an den Klangschalen absolviert. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Pflegekraft Christina Gube aus dem Humanas-Wohnpark Tangerhütte hat vor drei Jahren eine Ausbildung an den Klangschalen absolviert. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Die Bewohnerinnen und Bewohner zeigen sich begeistert von den Klangreisen von und mit Christina Gube. Viele seien von Anfang an dabei gewesen und finden es richtig klasse, dass es ein solches Angebot jetzt regelmäßig im Wohnpark gebe. Schließlich mache das Angebot laut eigenen Aussagen richtig was mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Wir sind dankbar, dass Christina das so toll macht“, ist man sich einig.  

Ihre Klangreisen führt Christina Gube monatlich mit den interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern durch – dann aber gleich zwei Mal. Schließlich ist die Resonanz auf das besondere Angebot im Humanas-Wohnpark in Tangerhütte so groß, dass sich gleich zwei Gruppen gebildet haben. „Hier geht es schließlich um meditative Zustände und die gelingt am besten in kleineren Gruppen“, erklärt die Pflegekraft, die die Bewohnerinnen und Bewohner während der Klangreisen anders als im Wohnpark-Alltag duzt „um persönlicher und direkter anzusprechen“, erklärt Christina Gube.  

Entspannung in lockerer Halt mit ruhiger Atmung

Und so begibt sich Christina Gube mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der beiden Gruppen jeweils einmal im Monat auf Klangreise. Die kreiert die Pflegekraft mit ihren Klangschalen, Glöckchen, Räucherstäbchen und ihrer Stimme, während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in lockerer Haltung bei ruhiger Atmung auf Stühlen sitzen. „Wichtig ist, dass alle bequem sitzen“, erklärt Christina Gube. Dazu berühren die Füße im Idealfall den Boden und die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln. So gelingt es Christina Gube dann, die Bewohnerinnen und Bewohner auf eine Reise zu ihrem inneren Ich zu schicken, um sich selbst und die Außenwelt besser zu spüren – für mehr persönliches Wohlbefinden.  

Mit dem neuen Jahr plant Christina Gube neben ihren Klangreisen ein weiteres Angebot besonderes im Humanas-Wohnpark Tangerhütte zu etablieren: einen Frauenkreis mit Orakelkarten. Erste Interessierte gebe es bereits.

Eine kleine Gruppe und eine bequeme Sitzposition ist für die richtige Portion Entspannung während der Klangreise im Wohnpark Tangerhütte wichtig. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Eine kleine Gruppe und eine bequeme Sitzposition ist für die richtige Portion Entspannung während der Klangreise im Wohnpark Tangerhütte wichtig. Foto: Alica Warsawski/Humanas

Wenn in Heyrothsberge aus Alltagsbegleitung Freundschaft wird

Wenn in Heyrothsberge aus Alltagsbegleitung Freundschaft wird

Im Humanas-Wohnpark Heyrothsberge haben Hausmeister Ronny Banse-Mündel und Bewohner Jürgen Wilke eine besondere Freundschaft. Statt Langeweile gibtʼs gemeinsame Projekte, Gespräche – und jede Menge frisch gemähten Rasen.

Die simple Bitte, sich einen Rasenmäher ausleihen zu dürfen war es, die beim nötigen Zündkerzenwechsel zum ersten längeren Kontakt zwischen Hausmeister Ronny Banse-Mündel und Bewohner Jürgen Wilke im Humanas- Wohnpark Heyrothsberge geführt hat. Ein Kontakt, der mittlerweile so innig ist, dass der 67-jährige Jürgen Wilke den Wohnpark-Hausmeister bei dessen Tätigkeiten im Alltag fast immer begleitet – und mit anpackt. „Ohne Aufgaben und Gespräche würde es mir in meiner Wohnung nur langweilig werden“, erklärt der ehemalige Landschaftsgärtner.

Und so habe Jürgen Wilke mit dem gemeinsam reparierten Rasenmäher nicht nur rund um seine Zweizimmerwohnungen gemäht, sondern den gesamten Rasen rund um Reihenhaus 1, erinnert sich Ronny Banse-Mündel lachend. „In meinem Job als Landschaftsgärtner habe ich am liebsten Rasen gemäht“, erklärt der 67-Jährige, der in seinem zweiten Lebensjahr an Polio erkrankt ist. Die körperlichen Folgen der Kinderlähmung spürt Jürgen Wilke insbesondere beim Gehen bis heute.

Auf dem Parkplatz der Humanas-Verwaltung in Colbitz haben Jürgen Wilke (l.) und Ronny Banse- Mündel die beiden Parkplätze mit den E-Ladesäulen kenntlich gemacht. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Auf dem Parkplatz der Humanas-Verwaltung in
Colbitz haben Jürgen Wilke (l.) und Ronny Banse-
Mündel die beiden Parkplätze mit den
E-Ladesäulen kenntlich gemacht. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Seit Februar 2024 bewohnt er eine Zweizimmerwohnung im Humanas- Wohnpark Heyrothsberge. Nach einer lebensrettenden Operation ist Jürgen Wilke auf Anraten seiner Schwägerin, die Hausärztin in Biederitz ist, aus seiner vorigen Wohnung im Magdeburger Stadtteil Neue Neustadt in sein neues Zuhause im Wohnpark Heyrothsberge gezogen. „Ich fühle mich hier sehr wohl“, betont Jürgen Wilke.

Und das liegt auch daran, dass der 67-Jährige sich in seinem Alltag nicht nur gebraucht fühlt, sondern es auch wird. So agieren Hausmeister Ronny Banse-Mündel und Jürgen Wilke oft im Team und kümmern sich gemeinsam nicht nur um die vielen Gartenarbeiten, anfallende Kleinreparaturen und Renovierungsarbeiten in Wabe und Reihenhäusern, sondern erledigen auch gemeinsame Arzt-Fahrten. Montags und mittwochs stehen Einkaufstouren auf dem Programm, donnerstags helfen die Männer beim Verladen der Lebensmittel-Lieferung „und freitags hat Jürgen dann immer ‚frei‘“, witzelt Ronny Banse-Mündel. „Freitags fahre ich nämlich mit dem Bus nach Magdeburg, treff e mich mit einem Freund und kaufe noch ein paar Sachen ein“, berichtet Jürgen Wilke.

Kaffee und Kuchen als Dankeschön

Hin und wieder hilft Jürgen Wilke auf Bitten anderer Bewohnerinnen und Bewohner auch ohne den Hausmeister bei kleinen Arbeiten. „Da freue ich mich dann immer über ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee als Dankeschön“, gesteht der 67-Jährige und Ronny Banse-Mündel ergänzt, dass das Humanas-Team sehr darauf achte, dass niemand Jürgen Wilkes große Hilfsbereitschaft ausnutze.

Gerade was gärtnerisches Wissen angeht, kann der 67-Jährige dem gelernten Maler und Lackierer Ronny Banse-Mündel noch immer hilfreiche Tipps geben. „Da vertraue ich Jürgen auch blind“, erklärt der Humanas- Hausmeister, der Jürgen Wilke wiederum aus seinem Fachbereich indes noch was beibringen kann.

Schließlich agieren die beiden nicht nur bei der Gartenarbeit, sondern auch bei Malerarbeiten auch in anderen Wohnparks zusammen. „Da gibt es für Jürgen dann auch schonmal Mittagessen in einem anderen Wohnpark“, erklärt der Hausmeister. Gefrühstückt wird aber im Wohnpark in Heyrothsberge. „Abends bereite ich mir mein Essen selber zu“, berichtet Jürgen Wilke. Schließlich schaue er so gern abendliche Sportausstrahlungen im Fernsehen – insbesondere solche, die mit dem SCM und dem FCM zu tun haben.

Unterstützung von beiden Seiten

Das Herz des 67-Jährigen schlägt nämlich grün-rot und blau- weiß. Kein Wunder also, dass die nächste Bank, die das Gespann schleifen und frisch streichen will, dann blau- weiß werden soll. Hilfe vom Wohnpark- Team bekommt Jürgen Wilke indes beim Duschen und er lässt auch seine Zweizimmerwohnung durch das Team aus Heyrothsberge reinigen.

Die gewonnene Zeit verbringt er dann nämlich viel lieber mit dem Hausmeister oder hilft manchmal auch bei Küchentätigkeiten in der Wabe des Wohnparks – und wenn es an manchen Tagen auch weniger Arbeit, sondern ein gutes Gespräch zwischendurch ist, durch das Jürgen Wilke im Alltag begleitet wird. 

Zusammen haben Hausmeister Ronny Banse-Mündel (l.) und Bewohner Jürgen Wilke die Holz-Bänke im Außenbereich des Wohnparks Heyrothsberge wieder auf Vordermann gebracht. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Zusammen haben Hausmeister Ronny Banse-Mündel (l.)
und Bewohner Jürgen Wilke die Holz-Bänke im
Außenbereich des Wohnparks Heyrothsberge wieder
auf Vordermann gebracht. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Magdeburger Wohnpark feiert 101. Geburtstag von Gertrude Antz

Magdeburger Wohnpark feiert 101. Geburtstag von Gertrude Antz

Mit dem Jahreswechsel hat für Gertrude Antz aus dem Humanas-Wohnpark in der Hans-Grade-Straße auch gleichzeitig ein neues besonderes Lebensjahr begonnen. Die Bewohnerin feierte am 1. Januar 2026 ihren 101. Geburtstag und neben dem Wohnpark-Team gratulierte auch die Humanas-Geschäftsführung.

Der Wohnbereich von Gertrude Antz wurde am 1. Januar 2026 festlich geschmückt. Mit liebevoller Dekoration und kleinen Überraschungen haben das Humanas-Team der Magdeburger Hans-Grade-Straße sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der nunmehr 101-Jährigen herzlich zum Geburtstag gratuliert.

Gertrude Antz wurde am 1. Januar 1925 in Scheiden, einem Ortsteil der Gemeinde Losheim am See im Saarland, geboren. Nach einigen Schulbesuchen, unter anderem in der Schweiz, arbeitete die 101-Jährige im Hotelgewerbe und lernte dann ihren späteren Mann, der als Metzger tätig war, kennen. So kam es, dass sie später selbst in der Familien-Metzgerei mitgearbeitet hat.

Heimatzeitung aus dem Saarland

Bis zu ihrem Umzug 2024 in den Magdeburger Wohnpark hat Gertrude Antz dann in Losheim gelebt. Ein Grund, warum die Jubilarin auch heute noch die Saarbrücker Zeitung” liest. Außerdem rätselt und bastelt die 101-Jährige gern und hilft oft beim Tisch decken, wie Pflegedienstleiterin Anja Günther verrät.

Mit Umzug vom Saarland in das Einzimmerappartement bei Humanas in Magdeburg wohnt Gertrude Antz nun endlich wieder in der Nähe ihrer Familie und hat regelmäßig Kontakt zu ihrem Sohn, der die 101-Jährige oft besucht – und mit dem sie auch ihren Geburtstag feierte. Für ihren Ehrentag selbst hat die 101-Jährige keine Wünsche. Für die Zukunft wünscht sie sie sich jedoch: Mehr Ruhe in der Welt. Das gefällt mir alles nicht, was da gerade passiert.”

Auch die Humanas-Geschäftsleitung kam zur Gratulation anlässlich des 101. Geburtstages persönlich in den Wohnpark: Holger Stahlknecht überbrachte gemeinsam mit Pflegedienstleiterin Anja Günther Glückwünsche sowie einen Blumenstrauß im Namen von Humanas. Wir freuen uns sehr, dass Frau Antz ein Teil unserer Humanas-Familie ist und so viel Zeit, vor allem den Geburtstag, mit ihrer Familie verbringen kann, sagt Anja Günther. 

Erster Angehörigennachmittag bei Humanas in Wolmirstedt

Erster Angehörigennachmittag bei Humanas in Wolmirstedt

Im Humanas-Wohnpark Wolmirstedt ist kürzlich der erste Angehörigennachmittag veranstaltet worden. Rund 20 Angehörige sind der Einladung von Pflegedienstleiterin Daniela Wolff und ihrem Team gefolgt. Für sie gab es bei Kaffee und Kuchen zahlreiche Informationen rund um das Humanas-Konzept sowie zu aktuellen Themen, Anregungen seitens der Angehörigen und die Möglichkeit des Austauschs untereinander.

Konkret galt die Einladung zum ersten Nachmittag dieser Art den Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner, die in der sogenannten Wabe, dem Kernstück des Wohnparks in der Kleinen Gartenstraße, leben.  Bevor konkrete Fragen geklärt wurden, hat Daniela Wolff als Pflegedienstleiterin das Wort ergriffen und nach einer kurzen Begrüßung der rund 20 Angehörigen das besondere Humanas-Konzept nochmal erklärt. „Wir sind kein klassisches stationäres Pflegeheim“, stellt Daniela Wolff klar und erklärt dazu: „Das bedeutet, bei uns gibt es keinen All-Inclusive-Service. Wir setzen darauf, dass jede Bewohnerin und jeder Bewohner sich im Rahmen ihrer bzw. seiner Möglichkeiten in den Alltag einbringt.“ Jede und Jeder könne zumeist noch etwas und so ergänzen sich die Bewohnerinnen und Bewohner beim Eindecken der Tische beispielsweise gegenseitig. 

An Daniela Wolffs Seite sitzen bei diesem ersten Angehörigennachmittag ihre Stellvertreterin, Sylke Groß, Humanas-Kundenreferent Benjamin Hoffmann und eine Vertreterin der Physiotherapie Körperstrategen. Als Vertreterin der neuen, für den Wohnpark zuständige Physiotherapiepraxis, hat Maria Palatini die (geplanten) Angebote der Praxis kurz vorgestellt. Dazu gehören beispielsweise Gruppenangebote, die abseits des Tagespflegebereichs in der Wabe in einer eigenes für kleinere Gruppen eingerichteten Tagespflegewohnung in einem der Reihenhäuser stattfinden sollen. 

Erläuterung von organisatorischen Details zum Pflege-Alltag

Für aktuelle Informationen rund um kürzlich festgelegte Punktwerterhöhung und damit einhergehende Kostenänderungen hat Humanas-Kundenreferent Benjamin Hoffmann das Wort ergriffen und die nötigen Schritte für die Angehörigen in diesem Zusammenhang erläutert. Dazu gehören beispielsweise Unterschriften unter den neuen Kostenvoranschlägen, die Daniela Wolff zusammen mit ihrer Stellvertreterin Sylke Groß erstellt. „Diese Kostenvoranschläge beziehen sich auf die ambulanten Pflegeleistungen“, ergänzt die stellvertretende Pflegedienstleiterin Sylke Groß in diesem Zusammenhang und bittet um die unterzeichnete Rückgabe dieser. Denn da es sich bei Humanas nicht um klassische Pflegeheime im stationären Sinne handelt, werden die individuell vereinbarten ambulanten Pflegeleistungen und die Kosten für den angemieteten Wohnraum getrennt voneinander berechnet. 

Diese Besonderheit, mit der auch einhergeht, dass es eben keinen All-Inclusive-Service gibt, zu verstehen, fällt vielen Angehörigen zunächst schwer. Das kann Gabriele Peschtrich nur zu gut nachvollziehen. Als Angehörige hat sie Humanas kennengelernt und arbeitet mittlerweile als Pflegekraft im Wohnpark in Wolmirstedt. Deshalb hat auch sie beim Angehörigennachmittag das Wort ergriffen und ihre ganz persönliche Geschichte erzählt. Und die hat zum Konzeptverständnis der Angehörigen definitiv beigetragen.

Seitens der Angehörigen gab es an diesem Nachmittag dann noch die Anregung, das Personal anhand von Bildern namentlich vorzustellen, mehr Schattenplätze auf dem Wohnparkgelände für den Sommer zu schaffen und mehr Parkflächen einzurichten. 

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Auf dem Gelände des Humanas-Wohnparks in Grieben hat am Freitag vor dem vierten Advent ein erster Humanas-Weihnachtsmarkt für Grieben stattgefunden. Neben weihnachtlichem Essen und Getränken hat das Wohnpark-Team gleich mehrere Händler als typische Weihnachtsmarktstände locken können und die Freiwillige Feuerwehr Grieben mit einer Spende überrascht.

Handgemachtes an typischen Weihnachtsmarktständen

Neben handgemachten Dekorationsgegenständen aus Holz, Gips und Stoff, gab es an den Ständen in den großzügigen Fluren der beiden Reihenhäuser auch bedruckte Taschen, Tassen und Co. „Neben dem Plotten, also dem Bedrucken bzw. Bekleben von Gegenständen, nähe ich auch viel“, erklärt Anna Alberts als eine der Händlerinnen. Als Schwester von Pflegefachkraft Doreen Boscaro vom Wohnpark-Team war es für Anna Alberts eine Selbstverständlichkeit am ersten Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben teilzunehmen und diesen so zusammen mit den anderen Händlerinnen und Händlern die Extra-Portion Weihnachtsmarktflair zu verpassen.

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Am Stand von Händlerin Anna Alberts (l.) haben viele Besucherinnen und Besucher des ersten Humanas-Weihnachtsmarkts in Grieben gestöbert. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Die Weihnachtsmarktstimmung an den Ständen und rund um die Feuerschale haben indes vor allem die Wohnpark-Bewohnerinnen und Bewohner bei Glühwein, Waffel und Grillwurst sehr genossen. Aber auch die Besucherinnen und Besucher zeigten sich zur Freude des Wohnpark-Teams um Pflegedienstleiterin Melissa Alberts zufrieden mit dem ersten Weihnachtsmarkt auf dem Humanas-Gelände in Grieben.

Freiwillige Feuerwehr Grieben unterstützt Wohnpark-Team

Unterstützung an der Feuerschale und am Grill gab es für das Team in Grieben an diesem Tag durch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grieben. Für ihre Hilfe hat Pflegedienstleiterin die Ehrenamtlichen dann auch sozusagen entlohnt. „Ihr seid da, wenn wir euch brauchen, und das hilft uns wirklich sehr“, erklärt Melissa Albert bei der symbolischen Übergabe eines Spendenchecks im Wert von 200 Euro.

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Eine Spende in Höhe von 200 Euro gab es vom Humanas-Wohnpark Grieben von Pflegedienstleiterin Melissa Alberts (2. v. r.) und ihrer Stellvertreterin Angi Kreibe (r.) für die Freiwillige Feuerwehr Grieben. Die Freude bei den Kameradinnen und Kameraden um ihren Wehrleiter Manuel Schwendtke (l.) und den Kassenwart des Fördervereins Yve Starke (3. v. r.) war groß. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Den haben die Kameradinnen und Kameraden um Griebens Wehrleiter Manuel Schwendtke und Yve Starke als Kassenwart des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Grieben gemeinsam entgegengenommen. Was sie mit dem Geld anstellen wollen? „Vielleicht kaufen wir davon einen neuen Pavillon“, wirft Manuel Schwendtke eine erste Idee in den Raum und verrät schmunzelnd: „Der letzte ist nämlich hier bei Humanas kaputt gegangen.“ Dieser Umstand hat der immer enger werdenden Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Humanas-Wohnpark Grieben aber natürlich keinen Abbruch getan und so freuen sich beide Seiten schon auf die nächste Zusammenarbeit.

Erster Humanas-Weihnachtsmarkt in Grieben inklusive Spendenübergabe

Die Händlerstände des Humanas-Weihnachtsmarkts in Grieben sind sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch deren Angehörigen auf Interesse gestoßen. Foto: Bianca Oldekamp-Kurth/Humanas

Neue Feuerschale nach Diebstahl für Schwanebecker Wohnpark

Neue Feuerschale nach Diebstahl für Schwanebecker Wohnpark

Wenn es draußen kalt wird, bricht sie im Humanas-Wohnpark Schwanebeck an: die Zeit gemütlicher Runden rund um die Feuerschale. Nachdem die Feuerschale aus dem Wohnpark entwendet worden war, ist dank einer Spende eine neue da.

Es ist erst wenige Wochen her, dass Humanas-Hausmeister Andre Spieß bemerkt hat, dass da auf dem Gelände des Humanas-Wohnparks etwas fehlt. Genauer gesagt fehlte da plötzlich die Feuerschale, die das Team des Wohnparks um Pflegedienstleiterin Nicole Kraut für gemütliche Stunden am Feuer für sich und die Bewohnerinnen und Bewohner aus der Teamkasse angeschafft hatte. „Schleifspuren der Schale konnten wir noch sehen, das wars dann aber auch“, berichtet Nicole Kraut. 

Diebstahl der Feuerschale betrübt Wohnpark-Team

Der Diebstahl ihrer Feuerschale hat sowohl das Team als auch die Bewohnerinnen und Bewohner betrübt, schließlich sind derlei gemütlichen Runden inklusive wärmendem Feuerchen an der frischen Luft so unmöglich geworden. Das allerdings hat sich jetzt geändert!

Der gebürtige Schwanebecker Thomas Görzen, der mittlerweile nicht mehr in der Kleinstadt im Vorharz lebt, hat von dem Diebstahl erfahren und es sich nicht nehmen lassen, dem Wohnpark eine neue Feuerschale zu schenken. Überreicht hat die mit der Aufschrift „Wohnpark Schwanebeck“ versehene Feuerschale niemand geringeres als Schwanebecks Bürgermeister Max Richard Könnecke bei einem Besuch des Wohnparks im Rahmen einer Baumpflanzaktion.

Ein ehemaliger Schwanebecker hat für das Schwanebecker Wohnpark-Team eine neue Feuerschale mit besonderer Prägung organisiert. Foto: Humanas

Ein ehemaliger Schwanebecker hat für das Schwanebecker Wohnpark-Team eine neue Feuerschale mit besonderer Prägung organisiert. Foto: Humanas

„Wir freuen uns sehr, über die neue Feuerschale“, erklärt Nicole Kraut und ergänzt „und auch für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ist es schön zu wissen, dass ab sofort wieder gemütliche Runden rund um die Feuerschale möglich sind.“

„Und dank des Brandings sollten sich Diebe jetzt lieber dreimal überlegen, die neue und unverwechselbare Feuerschale unseres Wohnparks nochmal zu stehlen“, findet Pflegedienstleiterin Nicole Kraut.