von Bianca Oldekamp | 7. Februar 2026
Funkelnde Diamanten, bunte Pompons und farbige Filzmaler sind kürzlich im Wohnpark Grieben zum Einsatz gekommen. Schließlich steht die heiße Phase der Karnevalszeit vor der Tür und vor allem die Bewohnerinnen in Grieben haben sich für die fünfte Jahreszeit gut vorbereitet.
Und so haben sich einige Bewohnerinnen persönliche Karnevalsmasken gebastelt. Zunächst wurden die Maskenvorlagen auf bunten Karton übertragen und unter Anleitung des Wohnpark-Teams ausgeschnitten. Im Anschluss haben sich die Frauen kreativ ausgelassen und filigrane Diamanten und weiche Pompons mit Hilfe von Pinzetten und ganz viel Ruhe in den Händen auf die Augenmasken geklebt. Wem die funkelnden Diamanten und bunten Pompons in Grieben noch nicht genug waren, konnte noch zu Filzstiften greifen und kreative Muster auf die persönliche Karnevalsmaske malen – jede so wie sie es mag.

Funkelnde Diamanten, bunte Pompons und farbige Filzmaler sind kürzlich im Wohnpark Grieben zum Einsatz gekommen als Bewohnerinnen ihre persönlichen Masken für Karneval gestaltet haben. Foto: Humanas
von Bianca Oldekamp | 17. Januar 2026
Ein Beschäftigungsangebot der besonderen Art gibt es seit einiger Zeit im Humanas-Wohnpark Tangerhütte: eine Klangreise. Pflegekraft Christina Gube entführt alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks am Neustädter Ring mit ihren Klangschalen regelmäßig in andere Welten und sorgt so für Entspannung.
„Vor drei Jahren habe ich privat eine spezielle Ausbildung an den Klangschalen gemacht“, erklärt Christina Gube, die als Pflegekraft im Humanas-Wohnpark Tangerhütte tätig ist. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner. Und für die bringt Christina Gube nun regelmäßig ihre eigenen Klangschalen mit in den Wohnpark. Denn ihre Leidenschaft für Klangschalen und Co. findet auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern großen Anklang. Und so kann Christina Gube ihr Hobby auch in ihre Tätigkeit bei Humanas integrieren – und bringt den Bewohnerinnen und Bewohnern zugleich Entspannung mit.
Denn eine Klangreise ist eine geführte Entspannungsmethode, bei der durch den Einsatz von Instrumenten wie Klangschalen, Gongs und Rasseln sowie der Stimme ein meditativer Zustand erreicht wird. „Die Schwingungen der Klänge wirken wie Wellen im Körper, lösen Verspannungen und harmonisieren Geist und Seele“, erklärt Pflegekraft Christina Gube. Schließlich ist das Ziel einer solchen Klangreise, Stress abzubauen und die innere Balance zu fördern. Ihre Klangreisen schreibt Christina Gube selbst.

Pflegekraft Christina Gube aus dem Humanas-Wohnpark Tangerhütte hat vor drei Jahren eine Ausbildung an den Klangschalen absolviert. Foto: Alica Warsawski/Humanas
Die Bewohnerinnen und Bewohner zeigen sich begeistert von den Klangreisen von und mit Christina Gube. Viele seien von Anfang an dabei gewesen und finden es richtig klasse, dass es ein solches Angebot jetzt regelmäßig im Wohnpark gebe. Schließlich mache das Angebot laut eigenen Aussagen richtig was mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Wir sind dankbar, dass Christina das so toll macht“, ist man sich einig.
Ihre Klangreisen führt Christina Gube monatlich mit den interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern durch – dann aber gleich zwei Mal. Schließlich ist die Resonanz auf das besondere Angebot im Humanas-Wohnpark in Tangerhütte so groß, dass sich gleich zwei Gruppen gebildet haben. „Hier geht es schließlich um meditative Zustände und die gelingt am besten in kleineren Gruppen“, erklärt die Pflegekraft, die die Bewohnerinnen und Bewohner während der Klangreisen anders als im Wohnpark-Alltag duzt „um persönlicher und direkter anzusprechen“, erklärt Christina Gube.
Entspannung in lockerer Halt mit ruhiger Atmung
Und so begibt sich Christina Gube mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der beiden Gruppen jeweils einmal im Monat auf Klangreise. Die kreiert die Pflegekraft mit ihren Klangschalen, Glöckchen, Räucherstäbchen und ihrer Stimme, während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in lockerer Haltung bei ruhiger Atmung auf Stühlen sitzen. „Wichtig ist, dass alle bequem sitzen“, erklärt Christina Gube. Dazu berühren die Füße im Idealfall den Boden und die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln. So gelingt es Christina Gube dann, die Bewohnerinnen und Bewohner auf eine Reise zu ihrem inneren Ich zu schicken, um sich selbst und die Außenwelt besser zu spüren – für mehr persönliches Wohlbefinden.
Mit dem neuen Jahr plant Christina Gube neben ihren Klangreisen ein weiteres Angebot besonderes im Humanas-Wohnpark Tangerhütte zu etablieren: einen Frauenkreis mit Orakelkarten. Erste Interessierte gebe es bereits.

Eine kleine Gruppe und eine bequeme Sitzposition ist für die richtige Portion Entspannung während der Klangreise im Wohnpark Tangerhütte wichtig. Foto: Alica Warsawski/Humanas
von Bianca Oldekamp | 5. November 2025
Erst Mitte August 2025 ist Wally Wydmuch in eines der 28 Einraumappartements in die sogenannte „Wabe“ des Humanas-Wohnparks Grieben gezogen. Nicht mal drei Monate später zieht die 89-Jährige schon wieder aus – und zwar in eine der 20 Zweiraumwohnungen, die ebenfalls zum Wohnpark gehören. Ein eher ungewöhnlicher Umzug, ziehen Bewohnerinnen bzw. Bewohner der Reihenhäuser doch sonst aus gesundheitlichen Gründen eher aus ihrer Wohnung in ein Appartement in der Wabe.
Im Fall von Wally Wydmuch ist es genau andersherum. „Ich kann noch so viel selbstständig machen, da wird es mir hier in meinem Einraumappartement schnell zu langweilig“, erklärt die 89-Jährige. In die sogenannte „Wabe“, das Kernstück eines jeden von Humanas erbauten Wohnparks, ist Wally Wydmuch erst vor gut drei Monaten gezogen. „Das war ehrlich gesagt auch erstmal eine Notlösung. Dass ich aber allein zurück in mein großes Haus ziehe, war keine Option“, berichtet die 89-Jährige, die Pflegegrad 3 hat. Grund für den Umzug zu Humanas war ein Krankenhausaufenthalt samt größerer Operation. Eine der 20 Zweiraumwohnungen des Wohnparks in Grieben war zu dieser Zeit aber nicht frei, zumal viele Bewohnerinnen und Bewohner mit Pflegegrad 3 in der Wabe erfahrungsgemäß besser aufgehoben sind als im Reihenhaus. Das war bei Wally Wydmuch aber nicht der Fall.
Und mittlerweile ist eine Zweiraumwohnung in einem der Reihenhäuser des Humanas-Wohnparks Grieben frei geworden. Entsprechend zieht die gesprächige 89-Jährige nun in diese um. Darüber freut sich nicht nur Wally Wydmuch, sondern auch ihre Enkelin, Franziska Wydmuch, die ihrer Oma bei der Suche nach einer neuen Bleibe geholfen hatte. Der Umzug ins Reihenhaus bedeutet allerdings nicht, dass Wally Wydmuch der Wabe in Grieben komplett den Rücken kehrt. „Ich werde weiterhin jeden Tag rüberkommen“, verspricht Wally Wydmuch. Schließlich wird sie auch weiterhin alle Mahlzeiten in der Wabe einnehmen und jeden Tag das Tagespflege-Angebot nutzen. Durch den ambulanten Dienst wird die 89-Jährige vom Humanas-Team in Grieben morgens und abends zudem pflegerisch versorgt.
Unterstützung für Umzugswunsch
Dennoch war die Unterbringung in der Wabe des Wohnparks zumindest jetzt noch nicht die richtige Wohnform für Wally Wydmuch. Und das hat nicht nur die 89-Jährige selbst, sondern auch das Team im Humanas-Wohnpark Grieben um Pflegedienstleiterin Melissa Alberts schon kurz nach deren Einzug bemerkt. „Du gehörst hier nicht her“, bringt Melissa Alberts es auf den Punkt. Sie hat den sich schnell entwickelten Umzugswunsch von Wally Wydmuch von vornherein unterstützt. Entsprechend dankbar ist die 89-Jährige der Pflegedienstleiterin, dass dieser Umzug jetzt Wirklichkeit wird.
Unzufrieden mit dem Team oder sonstigen Gegebenheit in der Wabe sei die 89-Jährige aber nie gewesen, betont Wally Wydmuch. „Ich habe mich immer wohl gefühlt und bin gut mit allen ausgekommen, freue mich jetzt aber auf ein wenig mehr Freiraum, den ich einfach noch brauche“, erklärt die 89-Jährige. Ebenso freue sie sich auf die neuen Nachbarinnen und Nachbarn im Reihenhaus sowie den Kontakt zu diesen und hat schon ein paar Ideen für die Gestaltung der eigenen Terrasse.
Und auch die Aussicht, ein paar weitere eigene Möbel dank des größeren Wohnraums wieder unterbringen zu können, stimmt Wally Wydmuch zufrieden mit ihrem besonderen Umzug aus der Humanas-Wabe in Grieben in eine der Zweiraumwohnungen des Wohnparks.
von Alica Warsawski | 30. Mai 2024
In Darlingerode wurde das zehnjährige Bestehen des Humanas-Wohnparks gefeiert. Mit viel Musik und ein wenig Magie erlebten die Mitarbeitenden sowie Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeunternehmens ein rundum gelungenes Fest.
Zum 10. Geburtstag fand am Donnerstag, den 30. Mai 2024, das Jubiläumsfest im Humanas-Wohnpark Darlingerode, Hinter den Gärten 30, mit der Bewohnerschaft, dem gesamten Team und der Humanas-Geschäftsleitung statt. Musikalisch wurde die Feier von der Liveband Lucky Lips eröffnet und Pflegedienstleiterin Frances Döring betonte besonders den familiären Zusammenhalt: „Herzlichen Dank an alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige für die Unterstützung und das Beisammensein. Ein besonderer Dank gilt meinem Team für eure Energie, euren Zusammenhalt und eure Leidenschaft.“
Neben der kulinarischen Versorgung mit Kaffee, Kuchen und einem Grillbuffet, sorgte ein tolles Programm für Unterhaltung. So gab es nicht nur Musik durch die Liveband Lucky Lips, sondern auch der Spielmannszug aus Drübeck feierte mit. Ein Highlight war zudem der Auftritt des Entertainers Mister LUU, der mit magischen Momenten in seiner Show alle Anwesenden verzauberte.
Anfang Dezember 2013 sind die ersten Mieterinnen und Mieter in den damals neu gebauten Wohnpark Darlingerode eingezogen, in dem rund 60 Menschen in Einzimmer-Appartements und Zweiraumwohnungen wohnen können. Drei der aktuell 20 Mitarbeitenden sind seit dem ersten Tag vor Ort. Zum Zeitpunkt der Eröffnung wurde der Wohnpark noch stationär betrieben. Christina Großhennig und Janet Meixner wurden als Pflegekräfte eingestellt. Großhennig ist heute in der Tagespflege für die Alltagsbegleitung verantwortlich, und Meixner hat sich mittlerweile zur Pflegefachkraft ausbilden lassen. Auch Hauswirtschaftsleiterin Sophia Stricker ist seit Anfang an Teil des Teams in Darlingerode.
Im Laufe der Jahre hat der Wohnpark sich fest in der Gemeinde integriert. So pflegen Team und Bewohnerschaft unter anderem Kooperationen mit der Kindertagesstätte „Mäuseland“ Darlingerode und den ortsansässigen Feuerwehren.
von Jennifer Lorbeer | 17. Mai 2024
Im Magdeburger Humanas-Wohnpark in der Ulnerstraße haben das Team des Pflegeunternehmens, Kinder der Kita „Bussi Bär“ und die „Stadtfelder Wohnungsbaugenossenschaft eG“ das einjährige Bestehen des Standortes gefeiert. Traditionell wurde ein Baum gepflanzt und der Tag mit einem kleinen Fest abgerundet.
Zahlreiche kleine, helfende Hände unterstützten am Freitag, dem 17. Mai 2024, das Team des Magdeburger Wohnparks Ulnerstraße beim Einpflanzen ihres neuen Apfelbaumes. Insgesamt zwölf Kinder der Kindertagesstätte „Bussi Bär“ waren zu Besuch als im Wohnpark der 1. Geburtstag des Magdeburger Standortes gefeiert wurde. Außerdem waren vom Humanas-Partner Die Stadtfelder Wohnungsbaugenossenschaft eG Kai Müller, Leiter Controlling und Prokurist, sowie Dieter Uhlemann, Abteilungsleiter Technik und Prokurist, vor Ort, um zu gratulieren.
Alle Anwesenden haben gemeinsam mit Pflegedienstleiterin Aileen Wiesner die guten Wünsche ihres Teams und der Bewohnerschaft, wie „Viel Gesundheit“, „Einen richtigen Winter erleben“ oder auch „In Frieden leben“ am Baum aufgehangen. Nachdem der Baum eingepflanzt und kräftig angegossen worden war, wurden einige Lieder zusammen gesungen und das gelungene Fest mit einem Mittagessen vom Grill sowie zahlreichen Spielen abgerundet.

Anlässlich des einjährigen Bestehens vom Humanas-Wohnpark Ulnerstraße haben Bewohnerschaft und Kinder der Kita „Bussi Bär“ beim Geburtstagsfest gemeinsam gefeiert. Foto: Humanas