Humanas Sportstunde – Chelsea Kadiri und Frank Schauer

Humanas Sportstunde – Chelsea Kadiri und Frank Schauer

In der ersten „Humanas Sportstunde“ nach der Sommerpause haben die Sprinterin Chelsea Kadiri vom SC Magdeburg und der Marathonläufer Frank Schauer vom Elbdeichmarathon aus ihrem Lauf-Alltag berichtet: Eine 17-Jährige, die neben der Teilnahme an Meisterschaften in Israel und Kolumbien noch die Schulbank drückt, und ein 33-Jähriger, der sein Training auch gern mal in die Schweiz oder nach Kenia verlegt. Und obwohl beide zwar im Leistungssport Laufen aktiv sind, wird im Gespräch deutlich, dass ihre Disziplinen mit Sprint und Marathon doch sehr viele Unterschiede bergen. In der Podcast-Folge kommen dann doch noch einige Gemeinsamkeiten auf den Tisch: Unter anderem, die Zahl „100“, weil Chelsea Kadiri die 100 Meter im Sprint absolvieren muss und Frank Schauer als nächste Ziel den 100-Kilometer-Lauf ins Auge gefasst hat.

Chelsea Kadiri (r.) und Frank Schauer berichten in der Podcast-Folge über ihren Alltag und die Herausforderungen als Sprinterin bzw. Marathonläufer. Foto: Humanas

In der „Humanas Sportstunde“ trifft sich Fabian Biastoch mit regionalen Sportlerinnen und Sportlern aus dem Profi- sowie Amateurbereich und spricht mit ihnen über ihre Leidenschaft zum Sport, Nachwuchsarbeit und über die Zusammenarbeit mit Humanas. Alle zwei Wochen wird donnerstags eine neue Podcast-Folge von Humanasveröffentlicht. Die Ausgaben der „Humanas Sportstunde“ erscheinen im Wechsel mit Pflegethemen in den Folgen von „Kastanienmännchen und Seniorenteller“.

Die Ausgaben sind bei allen bekannten Streaming-Plattformen zu finden – unter anderem bei Spotify, Google Podcast, Apple Podcast und Amazon Music.

Humanas und Frank Schauer verlängern Partnerschaft

Humanas und Frank Schauer verlängern Partnerschaft

Profi-Läufer Frank Schauer und Humanas sind auch weiterhin starke Partner. Beide Seiten haben ihre Zusammenarbeit verlängert. 

Alles hat einmal rund um den Elbdeichmarathon begonnen. Nun „laufen“ Humanas und Frank Schauer weiter gemeinsam. „Ich freue mich sehr über die Unterstützung“, erklärte der Profisportler. „Ich will nun auch endlich wieder durchstarten.“ In den vergangenen Monaten konnte Schauer bedingt durch die Corona-Pandemie nur an sehr wenigen Rennen teilnehmen. „Das hat echt gefehlt, aber hoffentlich geht es bald wieder los“, bleibt er optimistisch. 

„Wir drücken weiter die Daumen für Frank“, sagte Humanas-Gründer Dr. Jörg Biastoch. „Die vergangenen Monate waren nicht leicht, aber nun sollte es auch für die Läufer bald wieder normale Veranstaltungen geben“, ist er sicher. Die ersten Rennen hat Schauer für den Herbst anvisiert, dafür trainiert er bereits täglich. „Im Winter hatte ich Probleme am Fuß, aber jetzt kann es wieder los gehen und die Rennen warten auf mich.“ Humanas drückt die Daumen! 

Humanas unterstützt neben Frank Schauer auch Diskuswerfer Martin Wierig, den 1. FC Magdeburg, die Handballer des SC Magdeburg, den Rennfahrer Dominique Schaak und die Basketballer der Baskets Wolmirstedt sowie zahlreiche weitere Vereine und Initiativen in ganz Sachsen-Anhalt.

Über 6000 Euro für den guten Zweck gesammelt

Über 6000 Euro für den guten Zweck gesammelt

Es war eine sportliche Woche bei Humanas. Sie hat sich aber mächtig gelohnt: Über 6000 Kilometer haben die Teams in den Wohnparks gesammelt. Pro Kilometer wird ein Euro für den guten Zweck gespendet.

Von Tangermünde bis Brehna, von Osterwieck bis Heyrothsberge: Die Wohnpark-Teams haben sich kräftig ins Zeug gelegt. Laufend, radelnd und walkend haben sie innerhalb einer Woche zahlreiche Kilometer gesammelt. Insgesamt sind so 6071 Kilometer und folglich 6071 Euro für einen guten Zweck zusammengekommen.

Die Kolleginnen und Kollegen haben wirklich einen tollen Einsatz gezeigt. Die Teams sind beispielsweise gemeinsam gelaufen, haben Radtouren unternommen oder aber haben individuell Kilometer gesammelt.

„Läuft bei Humanas“ fand 2021 zum ersten Mal statt. Die Teams in den Humanas-Wohnparks haben jeweils für einen Verein oder eine Initiative gesammelt. Ob für die Jugendfeuerwehr, den Sportverein, die lokale Kita oder das lokale Tierheim, das Engegament war überall immens.

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