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Chor mit Frühlingsklängen im Wohnpark Colbitz

Chor mit Frühlingsklängen im Wohnpark Colbitz

Im Wohnpark Colbitz war ein gemischter Chor zu Besuch und sorgte mit frühlingshaften Liedern für eine besondere Abwechslung im Alltag. Die Bewohnerinnen und Bewohner lauschten aufmerksam und genossen die musikalische Unterhaltung, die mit viel Herz gestaltet wurde. Passend zum Thema Frühling brachte der Chor zudem einen bunten Blumenstrauß mit.

Begleitet wurde der Besuch von unserem Team aus dem Wohnpark Colbitz, die vor Ort unterstützten. Die fröhlichen Klänge und bunten Blumen sorgten für eine angenehme Atmosphäre und viele schöne Momente. Der Frühling hielt an diesem Tag auch musikalisch Einzug in den Wohnpark.

Muskelfunktionstests als kostenfreie IGeL-Leistung

Muskelfunktionstests als kostenfreie IGeL-Leistung

Auf die Kolleginnen und Kollegen von Humanas kommt ein maßgeschneidertes Angebot aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu. Humanas und die AOK Sachsen-Anhalt setzen auch 2026 die Zusammenarbeit fort und gemeinsam mit Careabout, Zentrum für Gesundheitsförderung, werden in den nächsten Wochen unsere Wohnparks besucht, um Tests sowie individuelle Übungen mit den Teammitgliedern durchzuführen. 

Innerhalb von 15 bis 20 Minuten wird in dem sogenannten „Muskelfunktionstest” die Beweglichkeit der Humanas-Kolleginnen und -Kollegen untersucht. “Im Anschluss suchen wir individuell vier besonders betroffene Muskelgruppen aus”, erklärt Sina Claßen von Careabout. “Zu diesen Gruppen zeigt unser Team der untersuchten Person dann Übungen, die sie im Alltag anwenden kann.” 

Vorteile des Muskelfunktionstests 

  • Ist eine IGeL-Leistung (100-150 Euro) – müsste sonst als Privatleistung selbst bezahlt werden 
  • Findet im Wohnpark statt – ohne zusätzlichen Weg zur Arztpraxis 
  • Auswertung direkt im Anschluss – benötigt keine weiteren Termine 
  • Findet während der Arbeitszeit statt 

Dass das Muskel-Skelett-System nun im Fokus steht, wurde zum einen als BGM-Wunsch in einer Umfrage unter Humanas-Kolleginnen und –Kollegen deutlich. Zum anderen zeigte auch eine Auswertung der AOK Sachsen-Anhalt die Notwendigkeit. “Hierfür wurden anonymisiert Krankheits- und Fehlzeiten von Humanas-Mitarbeitenden ausgewertet”, erläutert AOK-Gesundheitscoach Christan Prest. “Und nach Atemwegserkrankungen sind Muskel- bzw. Skeletterkrankungen mit eine der häufigsten Krankheitsursachen.” Der Test kann als eine Grundlage für weiterführende Maßnahmen, wie Kursangebote, genutzt werden. 

Wohnpark Wefensleben finanziert Bestickung der Feuerwehrjacken

Wohnpark Wefensleben finanziert Bestickung der Feuerwehrjacken

Der Humanas-Wohnpark Wefensleben hat die örtliche Feuerwehr mit einer besonderen Spende unterstützt: Für insgesamt 27 Kameradinnen und Kameraden wurde die einheitliche Bestickung der Feuerwehrjacken finanziert – und nun wurden die Jacken übergeben.

Mit großer Freude haben Marco Rauch, Löschmeister und stellvertretender Wehrleiter bei der Freiwilligen Feuerwehr Wefensleben, und seine Kameradinnen und Kameraden die frisch bestickten Jacken von Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser entgegengenommen. Insgesamt 27 davon wurden einheitlich mit den Logos der Feuerwehr sowie Humanas verziert und bereichern nun die Ausstattung der Mitglieder des Feuerwehrvereins.

Dies kam unter anderem zustande, nachdem die Feuerwehr mit einer Sponsoring-Anfrage auf den Wohnpark zugegangen war. Außerdem ist Pflegehelferin Petra Geisendorf aus dem Humanas-Team selbst seit Jahrzehnten Vereinsmitglied und ihr Ehemann engagiert sich seit rund 40 Jahren aktiv im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr. Für beide Seiten ist daraus nun mehr als nur eine einmalige Hilfe entstanden – es hat sich eine enge Verbindung zwischen Wohnpark und Feuerwehrmitgliedern entwickelt.

Geben und Nehmen auf beiden Seiten

„Seit einiger Zeit besuchen uns auch die Kinder der Jugendfeuerwehr, beispielsweise zum Basteln“, berichtet Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser und Marco Rauch, der seit über 20 Jahren in der Feuerwehr aktiv ist, ergänzt: „Wir wollen, dass es ein Geben und Nehmen ist und unterstützen deshalb den Wohnpark bei der feierlichen Eröffnung im Sommer.” Die Feier ist für Mittwoch, den 17. Juni 2026, geplant und auch die Jugendfeuerwehr will teilnehmen.

Somit hat der Wohnpark durch die Unterstützung bei der Jacken-Bestickung nicht nur zur einheitlichen Ausstattung der Einsatzkräfte beigetragen. Das Team hat zugleich das lokale Ehrenamt gestärkt und die Gemeindearbeit ausgebaut.  

Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortliche aus ganz Deutschland haben den Humanas-Wohnpark Gröbern besucht. Der Besuch bei dem Pflegeunternehmen fand im Rahmen des Stadtlabors „Demografische Zukunftschancen“ der Körber-Stiftung statt, das vom 15. bis 17. April in der Gemeinde Muldestausee Station gemacht hat.

Angeführt von Ferid Giebler, Bürgermeister der Gemeinde Muldestausee, wurden die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung von Pflegedienstleiterin Jana Schreiber und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Im Anschluss haben die rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen bei einer Führung durch den Wohnpark Einblicke in das Humanas-Konzept erhalten, konnten die Wohnungen besichtigen und sich über die Verbindung von selbstbestimmtem Wohnen und pflegerischer Unterstützung informieren.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Organisiert wurde dies durch Bürgermeister Ferid Giebler, der den Wohnpark als Vorzeigeprojekt für modernes, altersgerechtes Wohnen in ländlichen Regionen vorstellte und selbst schon oft zu Besuch war. Ziel der Stiftungsveranstaltung selbst war es, Lösungsansätze für den demografischen Wandel kennenzulernen und den Austausch zwischen Kommunen zu fördern.

Austausch über altersgerechtes Wohnen

Im Mittelpunkt des Wohnpark-Besuchs stand dabei die Frage, wie altersgerechtes Wohnen insbesondere in strukturschwächeren, ländlichen Regionen zukunftsfähig gestaltet werden kann. Bei einem gemeinsamen Buffet entwickelte sich ein intensiver Austausch über Herausforderungen und Chancen – von der Sicherung der Daseinsvorsorge bis hin zur Stärkung nachbarschaftlicher Strukturen.

Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber standen den Gästen während des Besuchs für Fragen zur Verfügung und konnten über Erfahrungen aus der Praxis – auch außerhalb des Standortes – berichten. Viele Teilnehmende zeigten sich begeistert und nutzten den Termin, um Ideen für ihre eigenen Gemeinden und Städte zu sammeln. Insgesamt haben sie den Wohnpark Gröbern als Beispiel dafür wahrgenommen, wie innovative Wohn- und Betreuungskonzepte zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen können.

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

Frühlingspflanzen im Wohnpark Schwanebeck

Frühlingspflanzen im Wohnpark Schwanebeck

Der Wohnpark Schwanebeck hat einen Ausflug zu Pflanzen Richter nach Magdeburg unternommen. In den Einkaufswagen landeten unter anderem zahlreiche bunte Blumen und kleine Bäume. Die Bewohnerinnen und Bewohnern haben tatkräftig mit angepackt und das Wohnpark-Team auch bei der Auswahl der Pflanzen unterstützt.

Insgesamt drei Busse wurden für den Ausflug benötigt. Diese hatte das Schwanebecker Team von den Kolleginnen und Kollegen aus Bad Suderode, Darlingerode und Osterwieck ausgeliehen – was den Ausflug mit so viel Einkaufsbegleitung überhaupt möglich gemacht hat.  

Zurück im Wohnpark wurde wenige Tage später dem schlechten Wetter getrotzt: Mit Schubkarre, Handschuhen und viel Einsatz haben Bewohnerinnen und Bewohner die neuen Pflanzen auf dem Gelände und den Terrassen direkt eingepflanzt. Auch ein kleines Bäumchen bereichert nun den Wohnpark. Mit den bunt bepflanzten Töpfen und Beeten hat der Frühling nun offiziell Einzug gehalten und alle können sich jeden Tag daran erfreuen. 

Trotz schlechtem Wetter: Im Wohnpark Schwanebeck haben die Bewohnerinnen und Bewohner die Blumen vom Pflanzenrichter auf dem Wohnpark-Gelände eingepflanzt. Foto: Humanas

Trotz schlechtem Wetter: Im Wohnpark Schwanebeck haben die Bewohnerinnen und Bewohner die Blumen vom Pflanzenrichter auf dem Wohnpark-Gelände eingepflanzt. Foto: Humanas