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Spaziergang mit Frühlingsduft für Heyrothsberger Wohnpark

Spaziergang mit Frühlingsduft für Heyrothsberger Wohnpark

Bei sonnigem Wetter waren Kolleginnen und Kollegen aus dem Wohnpark Heyrothsberge gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern spazieren. Die frische Luft und die Sonnenstrahlen haben für gute Stimmung gesorgt und zum Verweilen im Grünen eingeladen.

Nach einem kleinen Geruchstest an den Blüten, haben die Bewohnerinnen weißen und lilafarbenen Flieder gepflückt. Die Zweige wurden später zum Schmücken der Wabe genutzt, wodurch der Frühlingsduft auch in den Wohnpark eingezogen ist. Mit dem Spaziergang hat das Team nicht nur Bewegung, sondern auch Sinneserlebnisse und gemeinsame Momente miteinander verbunden. 

Die Zweige des Fliederbuschs, die auf dem Spaziergang gesammelt worden sind, wurden später zum Schmücken der Wabe genutzt, wodurch der Frühlingsduft auch in den Wohnpark eingezogen ist. Foto: Humanas

Die Zweige des Fliederbuschs, die auf dem Spaziergang gesammelt worden sind, wurden später zum Schmücken der Wabe genutzt, wodurch der Frühlingsduft auch in den Wohnpark eingezogen ist. Foto: Humanas

Bunter Alltag in Diesdorf mit tierischem Besuch

Bunter Alltag in Diesdorf mit tierischem Besuch

Im Wohnpark Magdeburg-Diesdorf waren der Alltag zuletzt besonders abwechslungsreich. Neben Tätigkeiten, die die Hände fit halten, gab es Denksport für den Kopf und Streicheleinheiten für eine besondere Fellnase.

Für eine gemeinsame Rätselrunde haben die Bewohnerinnen und Bewohner die ersten besonders warmen Tage des Jahres genutzt. Auf der Terrasse am Wohnpark saßen sie bei „Stadt, Land, Fluss“ zusammen und trainierten dabei spielerisch das Gedächtnis. Begleitet wurde die Runde von Pflegekraft Marcel Besler.

Alltagsbegleitung in geselliger Runde

Und auch die Alltagsbegleitung fand ihren Platz: Bewohnerinnen und Bewohner sind zusammengekommen, um in geselliger Runde Kartoffel zu schälen. Außerdem haben sie im Wohnpark Kuchen gebacken – und später gemeinsam verkostet.

Besonderer Höhepunkt, der für Freude in Diesdorf gesorgt hat, war zuletzt ein tierischer Besucher: Eine ehrenamtlich tätige Frau kommt nunmehr einmal wöchentlich mit ihrem Hund in den Wohnpark. Für die Bewohnerinnen und Bewohner bringen diese Begegnungen immer wieder schöne Momente sowie Erinnerungen. 

Ehrenamtlich kommt eine Magdeburgerin regelmäßig mit ihrem Hund in den Wohnpark Diesdorf - sehr zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner. Foto: Humanas

Ehrenamtlich kommt eine Magdeburgerin regelmäßig mit ihrem Hund in den Wohnpark Diesdorf – sehr zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner. Foto: Humanas

Erste eigene Wohnung im Wohnpark Wefensleben

Erste eigene Wohnung im Wohnpark Wefensleben

Seit April 2026 wohnt Jamie Jill Schulz im Humanas-Wohnpark Wefensleben und hat sich innerhalb kurzer Zeit sehr gut eingelebt. Obwohl sie mit 21 Jahren die mit Abstand jüngste Bewohnerin ist, fühlt sie sich wohl und bringt zudem eine besondere Leidenschaft mit. 

Der Weg von der Idee der eigenen Wohnung bis zum Umzug war für Jamie Jill Schulz nicht nur kurz, sondern auch recht unkonventionell – bei Kaffee und Kuchen. „Ihre Oma, die meine Nachbarin ist, hat mich auf den Sonntag zum Kaffeetrinken eingeladen”, erzählt Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser lächelnd. „Am selben Tag gab’s im Wohnpark noch eine Besichtigung, Jamie hat sich direkt für eine Wohnung entschieden und zwei Tage später war der Mietvertrag unterschrieben.”  

Für die 21-Jährige, die aufgrund ihrer Behinderung bisher von ihrer Familie im Alltag unterstützt wurde, war die Umstellung auf den Wohnpark-Alltag leicht. „Für mich ist das alles in Ordnung und ich werde auch ein bisschen verwöhnt”, sagt Jamie Jill Schulz, deren Pflege morgens und abends seit dem Umzug vom Humanas-Team übernommen wird.  

Aufgrund einer angeborenen Fehlbildung kann die Wefensleberin nur mithilfe von Orthesen laufen und ist deshalb vor allem bei längeren Strecken auf einen Rollstuhl angewiesen. Dies stellte sie vor eine besondere Herausforderung: „Meine ganze Familie spielt Handball und ich wollte das auch immer machen”, erinnert sich Jamie Jill Schulz, die seit Herbst 2025 eine Ausbildung zur Bürokauffrau in Magdeburg absolviert. „Meine Mama hat deshalb nach Möglichkeiten für mich gesucht – und so kam ich im Oktober 2024 zum TSV Wefensleben.“ Seit dem tritt die 21-Jährige mit ihrem Mixed-Team einmal pro Woche zum Spiel an.

Und auch mit ihren Freundinnen aus dem Ort trifft sie sich weiterhin regelmäßig. „Die kommen dann meistens mich besuchen”, berichtet die junge Auszubildende, die in einer Zweiraumwohnung im Reihenhaus ihr neues Zuhause gefunden hat. „Und da wir noch ein paar Wohnungen zu vergeben haben, können sich Interessierte am Tag der Pflege selbst ein Bild von ihrem möglicherweise neuen Zuhause machen”, ergänzt Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser.  

Am Dienstag, 12. Mai 2026, können Besucherinnen und Besucher zwischen 13 und 16 Uhr nicht nur den Wohnpark Wefensleben, Bahnhofstraße 24-27, besichtigen. Mitarbeitende vom Sanitätshaus MOT bieten außerdem Informationen rund um die Themen Reha und Homecare an und durch Humanas ist eine Pflegeberatung vor Ort möglich. 

Hexenfest im Wohnpark Tangerhütte

Hexenfest im Wohnpark Tangerhütte

Im Humanas-Wohnpark Tangerhütte ist rund um die Walpurgisnacht ein besonderes Hexenfest veranstaltet worden. Eingeladen waren die Kinder der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen erlebnisreichen Vormittag verbrachten.

Ein Vormittag voller Zauber und Freude

Schon beim Eintreffen lag eine besondere Stimmung in der Luft. Auf dem Gelände des Wohnparks versammelten sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, darunter auch viele aus der Wabe, und verfolgten gespannt das Geschehen. Den Auftakt bildete eine Geschichte, in die Pflegekraft Johanna Samira Barth als Leseoma einführte und die alle Anwesenden mit in die Welt der Hexen und Zaubertränke nahm.

Pflegekraft Johanna Samira Barth führt als Leseoma in die Geschichte rund um Hexe Kunnigunde ein. Foto: Humanas

Im Mittelpunkt stand die Figur der Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube. Gemeinsam mit den Kindern wurde sie geweckt, damit sie das Hexenfest auf dem Muffelberg nicht verpasst. Anschließend machten sich die Kinder, viele von ihnen passend verkleidet, auf die Suche nach Zutaten für einen Hexentrunk. Gesammelt wurden natürliche Materialien wie Moos, Blätter und weitere Fundstücke aus der Umgebung.

Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube, gemeinsam mit den Kindern der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“. Foto: Humanas

Hexe Kunnigunde, dargestellt von Betreuungskraft Christina Gube, gemeinsam mit den Kindern der Kooperationskita „Friedrich Fröbel“. Foto: Humanas

Nach dem gemeinsamen Sammeln und Mischen wurde der Trunk schließlich fertiggestellt, begleitet von einer kleinen inszenierten Überraschung, die für Staunen sorgte. Im Anschluss konnten alle Teilnehmenden den Hexentrunk probieren.

Gemeinsam mit den Kindern werden die Zutaten gesammelt und der Hexentrunk zubereitet.

Gemeinsam mit den Kindern werden die Zutaten gesammelt und der Hexentrunk zubereitet. Foto: Humanas

„So viel Unterstützung bekomme ich nicht alle Tage. Mit so vielen kleinen Hexen an meiner Seite kann ja nur etwas Gutes entstehen“, sagte Christina Gube in ihrer Rolle als Hexe Kunnigunde.

Wenn Generationen zusammenkommen

Insgesamt nahmen mehr als 25 Kinder an der Aktion teil. Das Hexenfest verband auf besondere Weise Fantasie, Gemeinschaft und Begegnung. Solche Momente zeigen, wie wertvoll das Miteinander von Jung und Alt in der Gemeinde ist, denn beide Generationen bereichern sich gegenseitig und schaffen gemeinsam bleibende Erinnerungen.

Hexe Kunnigunde im Austausch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern während des gemeinsamen Hexenfests. Foto: Humanas

Gedicht über’s Älterwerden von Zielitzer Bewohnerin

Gedicht über’s Älterwerden von Zielitzer Bewohnerin

Im Humanas-Wohnpark Zielitz zeigt sich einmal mehr, wie viel Lebenserfahrung, Kreativität und Gefühl in unseren Bewohnerinnen und Bewohnern steckt.

Bewohnerin Christa Seegert, die in der Wabe des Wohnparks lebt, hat ihre Gedanken über das Älterwerden in einem selbst verfassten Gedicht festgehalten. Mit persönlichen Worten beschreibt sie Erinnerungen an früher, die Veränderungen im Alltag – aber auch, wie viel Lebensfreude und Zuversicht weiterhin im Hier und Jetzt steckt.

Gedicht über’s Älterwerden von Zielitzer Bewohnerin

Ihr Gedicht macht deutlich: Älterwerden bedeutet nicht Stillstand, sondern bringt neue Perspektiven, Erinnerungen und Momente, die das Leben weiterhin bereichern.

Wir freuen uns sehr, dass Frau Seegert ihre Gedanken mit uns teilt und geben ihrem Gedicht einen besonderen Platz.