von Jennifer Lorbeer | 30. April 2026
Vor einigen Tagen wurde es im Humanas-Wohnpark Ballenstedt besonders bunt und fröhlich, weil Kinder aus der Kita Spatzennest zu Besuch waren. Bewohnerinnen und Bewohner haben gemeinsam mit den Kleinen gebastelt – rund um das Thema Frühling. Dabei sind aus buntem Papier unter anderem liebevoll gestaltete Hasen, Blumen und Schmetterlinge entstanden.
Mit Stiften und verschiedenen Materialien dekorierten Jung und Alt ihre Werke kreativ und mit viel Freude. Kolleginnen und Kollegen aus dem Wohnpark begleiteten die Bastelrunde und sorgten für eine entspannte, herzliche Atmosphäre. Zum Schluss haben die Kinder stolz ihre gebastelten Kunstwerke präsentiert.

Gemeinsam kreativ: Kinder der Kita Spatzennest und Bewohnerinnen und Bewohner beim Frühlingsbasteln im Wohnpark Ballenstedt. Foto: Humanas
von Jennifer Lorbeer | 17. April 2026
Rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortliche aus ganz Deutschland haben den Humanas-Wohnpark Gröbern besucht. Der Besuch bei dem Pflegeunternehmen fand im Rahmen des Stadtlabors „Demografische Zukunftschancen“ der Körber-Stiftung statt, das vom 15. bis 17. April in der Gemeinde Muldestausee Station gemacht hat.
Angeführt von Ferid Giebler, Bürgermeister der Gemeinde Muldestausee, wurden die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung von Pflegedienstleiterin Jana Schreiber und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Im Anschluss haben die rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen bei einer Führung durch den Wohnpark Einblicke in das Humanas-Konzept erhalten, konnten die Wohnungen besichtigen und sich über die Verbindung von selbstbestimmtem Wohnen und pflegerischer Unterstützung informieren.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas
Organisiert wurde dies durch Bürgermeister Ferid Giebler, der den Wohnpark als Vorzeigeprojekt für modernes, altersgerechtes Wohnen in ländlichen Regionen vorstellte und selbst schon oft zu Besuch war. Ziel der Stiftungsveranstaltung selbst war es, Lösungsansätze für den demografischen Wandel kennenzulernen und den Austausch zwischen Kommunen zu fördern.
Austausch über altersgerechtes Wohnen
Im Mittelpunkt des Wohnpark-Besuchs stand dabei die Frage, wie altersgerechtes Wohnen insbesondere in strukturschwächeren, ländlichen Regionen zukunftsfähig gestaltet werden kann. Bei einem gemeinsamen Buffet entwickelte sich ein intensiver Austausch über Herausforderungen und Chancen – von der Sicherung der Daseinsvorsorge bis hin zur Stärkung nachbarschaftlicher Strukturen.
Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber standen den Gästen während des Besuchs für Fragen zur Verfügung und konnten über Erfahrungen aus der Praxis – auch außerhalb des Standortes – berichten. Viele Teilnehmende zeigten sich begeistert und nutzten den Termin, um Ideen für ihre eigenen Gemeinden und Städte zu sammeln. Insgesamt haben sie den Wohnpark Gröbern als Beispiel dafür wahrgenommen, wie innovative Wohn- und Betreuungskonzepte zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen können.

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas
von Bianca Oldekamp-Kurth | 11. April 2026
Die Alltagsbegleitung ist eines der zentralen Elemente des Humanas-Konzepts und wird tagtäglich in den Humanas-Wohnparks aktiv gelebt – so auch im Magdeburger Wohnpark Diesdorf.
Im Rahmen der Alltagsbegleitung hat das Team jüngst mit Bewohnerinnen und Bewohnern gemalt. Genauer gesagt sind da gemeinsam Mandalas ausgemalt worden.
Alltagsbegleitung beginnt aber schon viel früher – beim Gespräch am Morgen, der gemeinsamen Abholung eines Rezepts beim Arzt oder der Einkaufsfahrt. Alltagstätigkeiten eben. Und so gehört auch der gemütliche Kaffeeklatsch, der kürzlich im Wohnpark Diesdorf im Tagespflegebereich stattfand, zur Alltagsbegleitung.

Zur Alltagsbegleitung gehört im Magdeburger Wohnpark Diesdorf auch die gemeinsame Kaffeerunde. Foto: Humanas
Darüber hinaus kann Alltagsbegleitung aber euch bedeuten, dass Bewohnerinnen und Bewohner dem Team bei alltäglichen Tätigkeiten helfen. Das können hauswirtschaftliche Tätigkeiten sein wie Wäsche falten, Kartoffeln schälen oder backen aber auch vorrangig den Hausmeistern zugeordnete Tätigkeiten wie Gartenarbeiten oder Reparaturen.
Je nach Jahreszeit kann die Alltagsbegleitung neben der alltäglichen Begleitung wie gemeinsam den Briefkasten zu leeren ganz unterschiedlich ausfallen. Zu Weihnachten werden beispielsweise Plätzchen gebacken, zu Ostern – wie kürzlich in vielen Wohnparks geschehen – Eier gefärbt. Wichtig ist, dass die Dinge Spaß machen und im Alltag begleiten. Viele Bewohnerinnen und Bewohner bringen individuell Tätigkeiten mit ein, wie lesen, basteln, Gartenarbeit oder eben malen. Die Tätigkeiten, die früher gemacht wurden, werden auch heute gemacht. Der Fokus liegt darauf, dass die Selbstständigkeit erhalten bleibt und die Wohnparkkolleginnen und -kollegen dabei unterstützen.
Zuständig für das Thema Alltagsbegleitung sind Alexandra Borchert, Referentin für Gemeindearbeit, und Lina Hörske, Projektmanagerin der Geschäftsführung. Einmal pro Jahr besuchen die beiden Frauen jeden Wohnpark, um im Rahmen einer Dienstberatung rund um das für das Humanas-Konzept so wichtige Thema Alltagsbegleitung zu schulen.
von Jennifer Lorbeer | 3. April 2026
Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohnpark Grieben haben einen abwechslungsreichen Ausflug unternommen. Im Rittergut von Barby verbrachten sie bei Kaffee und leckerem Kuchen eine entspannte Zeit in gemütlicher Runde. Besonders die beeindruckende Weltrekord-Kaffeekannensammlung sorgte dabei für viel Staunen.
Im Anschluss ging es für die Bewohnerinnen und Bewohner weiter nach Derben. Hier haben sie als Abschluss des Tages gemeinsam das Abendessen genossen. Verschiedenen Gerichte, darunter Kartoffelspalten, Bratkartoffeln, Fleisch sowie Reis mit Gemüse, haben den Tag lecker abgerundet. Die Stimmung war ausgelassen und alle haben bei der gemeinsamen Zeit schöne Erinnerungen gesammelt.

Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohnpark Grieben beim gemütlichen Kaffeetrinken im Rittergut von Barby. Foto: Humanas
von Bianca Oldekamp-Kurth | 30. März 2026
Das Pflegeunternehmen Humanas aus Colbitz und das Sanitätshaus MOT aus Magdeburg sind zwei Familienbetriebe aus der Mitte Sachsen-Anhalts. Beide Unternehmen verbindet nicht nur die Branche sowie die Leidenschaft und das Engagement für den 1. Fußballclub Magdeburg, sondern auch die Geschichten der Unternehmensnachfolge aber vor allem eine langjährige Zusammenarbeit. Und die wird jetzt noch weiter ausgebaut.
„Als Magdeburger Orthopädie-Technik GmbH wollen wir künftig in allen Humanas-Wohnparks unsere Dienstleistungen anbieten“, erklärt Stephanie Heinecke, geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT. „Dazu zählen auch unsere sechs Wohnparks im Harz sowie die beiden Wohnparks im Süden Sachsen-Anhalts in Brehna und Gröbern“, ergänzt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch gehören zur nächsten Generation der Familienunternehmen. Ihr Weg in das jeweilige Familienunternehmen verlief dabei ähnlich – wenn auch zeitversetzt.
Familienunternehmen von den Vätern
Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch eint, dass die Familienunternehmen, in denen sie eigentlich nie tätig sein wollten, unter anderem von ihren Vätern – Dr. Jörg Biastoch (Humanas) bzw. Jörg Heinecke (MOT) – im Jahr 2006 bzw. 1990 gegründet worden sind. Heute ist Fabian Biastoch seit rund sechs Jahren bei Humanas tätig, bis 2024 zunächst als Prokurist, seit März 2024 als Geschäftsführer neben seinem Vater, Dr. Jörg Biastoch, und dessen Geschäftspartnerin Ina Kadlubietz als gründende Personen und geschäftsführende Gesellschafter. Zuvor war der 36-Jährige als Chef vom Dienst in der Redaktion der Volksstimme tätig und absolvierte einen Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement & Digital Health.
Ihr Werdegang hat Stephanie Heinecke zunächst für ein Sport- und Eventmanagement-Studium nach Bayern geführt. „Eine Rückkehr nach Magdeburg hatte ich eigentlich ausgeschlossen“, erinnert sich die 38-Jährige. Ende 2015 ist sie dann aber doch ins Familienunternehmen eingestiegen – genauer gesagt in dessen Marketingabteilung. Seit 2022 ist Stephanie Heinecke geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT und vertritt ihren Vater, Hauptgeschäftsführer Jörg Heinecke, in dessen Abwesenheit auch.
MOT-Besuche in allen Wohnparks
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Familienunternehmen aus der Region besteht indes bereits seit 2017. Jetzt soll die Zusammenarbeit auch aufgrund der gemeinsamen Bestrebungen der beiden jungen Unternehmensnachfolger noch enger ausfallen und auf alle Humanas-Wohnparks ausgebreitet werden. „Als Vollsortimentler können wir alle Wohnparks bzw. deren Bewohnerinnen und Bewohner auf Wunsch mit Homecare-Material, Reha-, sowie Orthopädie-(Schuh-)Technik versorgen“, erklärt Stephanie Heinecke. Dafür besuchen die Außendienstler des Sanitätshauses alle bald 25 Humanas-Wohnparks in ganz Sachsen-Anhalt gleichermaßen, arbeiten mit den Pflegedienstleitungen und den Pflegefachkräften zusammen und unterstützen bei der Kommunikation mit Angehörigen und den Krankenkassen.
Der Austausch zwischen Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch beschränkt sich indes nicht nur auf konkrete Termine zur Zusammenarbeit der beiden Familienunternehmen. Aufgrund der ähnlichen Situation stehen die beiden auch im persönlichen Austausch – schließlich engagieren sie sich durch die Tätigkeit bei Humanas und MOT für die Menschen in der Region.

Zum „Tag der Fans mit Handicap“ beim 1. FC Magdeburg hat Stephanie Heinecke von MOT auch den Humanas-Stand mit Fabian Biastoch unterstützt. Foto: Humanas
Von der ausgebauten Zusammenarbeit zwischen Humanas und MOT sollen aber nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner in den Humanas-Wohnparks profitieren. Auch die Mitarbeitenden von Humanas sollen bedacht werden. So stehen verschiedene Ideen, wie beispielsweise die eines Gesundheitstages für Humanas-Beschäftigte im Raum.