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Einladung zum 10. Wohnpark-Geburtstag in Brehna

Einladung zum 10. Wohnpark-Geburtstag in Brehna

Der Humanas-Wohnpark in Brehna feiert sein zehnjähriges Bestehen und lädt zu einem abwechslungsreichen Jubiläumsnachmittag ein. Neben Teammitgliedern, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Geschäftsführung des Pflegeunternehmens werden auch Beteiligte aus der Politik bei der Feier erwartet.

„Zehn Jahre Humanas in Brehna stehen für Gemeinschaft, Fürsorge und viele persönliche Geschichten”, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. „Dieses Jubiläum wollen wir gemeinsam mit allen Menschen feiern, die den Wohnpark über die Jahre begleitet – und voir allem auch geprägt haben.” Aus diesem Grund werden Pflegedienstleiterin Julia Heinrich und ihr Team am Mittwoch, dem 26. August 2026, ab 14:30 Uhr gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie Interessierten den Humanas-Wohnpark Brehna feiern.  

Neben der Geschäftsführung des Pflegeunternehmens werden zudem Landrat Andy Grabner, Oberbürgermeisterin Steffi Syska sowie Ortsbürgermeister Bernd Hubert erwartet. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, auf zehn erfolgreiche Jahre zurückzublicken. Neben einem bunten Rahmenprogramm mit Kinderschminken, Tombola und Bücherflohmarkt sorgen verschiedene Auftritte für Unterhaltung. Außerdem ist für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen sowie einem gemeinsamen Abendbrot gesorgt.

10. Wohnpark-Geburtstag
Mittwoch, 26. August 2026, 14:30 Uhr 
Humanas-Wohnpark Brehna
Johann-Sebastian-Bach-Weg 7-9, 06796 Sandersdorf-Brehna

In Brehna wurde 2016 der Wohnpark des Pflegeunternehmens Humanas erbaut. Insgesamt gibt es 28 barrierefreie Einzimmerappartements, die mit einem eigenen Bad sowie Terrasse ausgestattet sind, und zwei Reihenhäuser mit jeweils zehn Zweiraumwohnungen.  

Gehäkelte Freude aus Dankbarkeit in Grieben

Gehäkelte Freude aus Dankbarkeit in Grieben

Im Wohnpark Grieben gab es zuletzt immer wieder kleine Überraschungen: Die Angehörige Petra Richter hat mit viel Liebe bunte Figuren gehäkelt und dem Wohnpark überreicht. Sie bringt ihren Mann Uwe Richter regelmäßig in die Tagespflege und wollte sich auf diesem Weg bei den Kolleginnen und Kollegen bedanken.

Die handgemachten Figuren haben bei Bewohnerinnen und Bewohnern sowie im Team für große Freude gesorgt. Solche Gesten zeigen, wie wertvoll gegenseitige Wertschätzung und Verbundenheit im Alltag unseres Wohnparks sind – und machen einmal mehr deutlich, wie sehr kleine Aufmerksamkeiten das Miteinander bereichern. 

Mit viel Liebe gehäkelt: Die bunten Figuren von Petra Richter sorgen im Wohnpark Grieben für Freude. Foto: Humanas

Mit viel Liebe gehäkelt: Die bunten Figuren von Petra Richter sorgen im Wohnpark Grieben für Freude. Foto: Humanas

Erster Angehörigennachmittag bei Humanas in Wolmirstedt

Erster Angehörigennachmittag bei Humanas in Wolmirstedt

Im Humanas-Wohnpark Wolmirstedt ist kürzlich der erste Angehörigennachmittag veranstaltet worden. Rund 20 Angehörige sind der Einladung von Pflegedienstleiterin Daniela Wolff und ihrem Team gefolgt. Für sie gab es bei Kaffee und Kuchen zahlreiche Informationen rund um das Humanas-Konzept sowie zu aktuellen Themen, Anregungen seitens der Angehörigen und die Möglichkeit des Austauschs untereinander.

Konkret galt die Einladung zum ersten Nachmittag dieser Art den Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner, die in der sogenannten Wabe, dem Kernstück des Wohnparks in der Kleinen Gartenstraße, leben.  Bevor konkrete Fragen geklärt wurden, hat Daniela Wolff als Pflegedienstleiterin das Wort ergriffen und nach einer kurzen Begrüßung der rund 20 Angehörigen das besondere Humanas-Konzept nochmal erklärt. „Wir sind kein klassisches stationäres Pflegeheim“, stellt Daniela Wolff klar und erklärt dazu: „Das bedeutet, bei uns gibt es keinen All-Inclusive-Service. Wir setzen darauf, dass jede Bewohnerin und jeder Bewohner sich im Rahmen ihrer bzw. seiner Möglichkeiten in den Alltag einbringt.“ Jede und Jeder könne zumeist noch etwas und so ergänzen sich die Bewohnerinnen und Bewohner beim Eindecken der Tische beispielsweise gegenseitig. 

An Daniela Wolffs Seite sitzen bei diesem ersten Angehörigennachmittag ihre Stellvertreterin, Sylke Groß, Humanas-Kundenreferent Benjamin Hoffmann und eine Vertreterin der Physiotherapie Körperstrategen. Als Vertreterin der neuen, für den Wohnpark zuständige Physiotherapiepraxis, hat Maria Palatini die (geplanten) Angebote der Praxis kurz vorgestellt. Dazu gehören beispielsweise Gruppenangebote, die abseits des Tagespflegebereichs in der Wabe in einer eigenes für kleinere Gruppen eingerichteten Tagespflegewohnung in einem der Reihenhäuser stattfinden sollen. 

Erläuterung von organisatorischen Details zum Pflege-Alltag

Für aktuelle Informationen rund um kürzlich festgelegte Punktwerterhöhung und damit einhergehende Kostenänderungen hat Humanas-Kundenreferent Benjamin Hoffmann das Wort ergriffen und die nötigen Schritte für die Angehörigen in diesem Zusammenhang erläutert. Dazu gehören beispielsweise Unterschriften unter den neuen Kostenvoranschlägen, die Daniela Wolff zusammen mit ihrer Stellvertreterin Sylke Groß erstellt. „Diese Kostenvoranschläge beziehen sich auf die ambulanten Pflegeleistungen“, ergänzt die stellvertretende Pflegedienstleiterin Sylke Groß in diesem Zusammenhang und bittet um die unterzeichnete Rückgabe dieser. Denn da es sich bei Humanas nicht um klassische Pflegeheime im stationären Sinne handelt, werden die individuell vereinbarten ambulanten Pflegeleistungen und die Kosten für den angemieteten Wohnraum getrennt voneinander berechnet. 

Diese Besonderheit, mit der auch einhergeht, dass es eben keinen All-Inclusive-Service gibt, zu verstehen, fällt vielen Angehörigen zunächst schwer. Das kann Gabriele Peschtrich nur zu gut nachvollziehen. Als Angehörige hat sie Humanas kennengelernt und arbeitet mittlerweile als Pflegekraft im Wohnpark in Wolmirstedt. Deshalb hat auch sie beim Angehörigennachmittag das Wort ergriffen und ihre ganz persönliche Geschichte erzählt. Und die hat zum Konzeptverständnis der Angehörigen definitiv beigetragen.

Seitens der Angehörigen gab es an diesem Nachmittag dann noch die Anregung, das Personal anhand von Bildern namentlich vorzustellen, mehr Schattenplätze auf dem Wohnparkgelände für den Sommer zu schaffen und mehr Parkflächen einzurichten.