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Doppelte Power der Zentralen Praxisanleiterinnen bei Humanas

Doppelte Power der Zentralen Praxisanleiterinnen bei Humanas

Seit Juli 2025 gibt es bei Humanas zwei Zentrale Praxisanleiterinnen (ZPAs): Cindy Knappick aus dem Wohnpark Tangermünde unterstützt seitdem Josephien Hahn bei allen Aufgaben rund um die Ausbildung. Doch wer sind die beiden – und welche Tipps haben sie für Azubis und erfahrene Kolleginnen und Kollegen? 

Josephien Hahn (l.)

  • AUS- UND WEITERBILDUNGEN:
    Ausbildung zur examinierte Altenpflegerin, Weiterbildungen zur Fachkraft für außerklinische Beatmung und Intensivpflege und Praxisanleiterin
  • BEI HUMANAS SEIT:
    Februar 2018
  • ZPA SEIT:
    1. April 2023
  • AN HUMANAS MAG ICH BESONDERS… .
    .. die familiäre Atmosphäre, den offenen Umgang und vor allem die Menschlichkeit und das ich so sein kann wie ich bin.
  • ICH BIN GERNE ZPA, WEIL…
    … ich Freude daran habe, Wissen weiterzugeben und Auszubildende auf ihrem Weg zu begleiten. Mir ist es wichtig, eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schaffen und den Lernenden Sicherheit und Orientierung zu geben. Besonders erfüllend finde ich, wenn ich miterleben darf, wie sie selbstbewusster werden, ihre Stärken entdecken und in ihrem Beruf wachsen.
  • FUNFACT ÜBER MICH:
    Ich war mal in einer Blaskapelle und habe Trompete gespielt.
  • MEIN PERSÖNLICHER TIPP FÜR DEN WOHNPARKALLTAG:
    Haltet immer zusammen, vergesst nie den Spaß bei der Arbeit. Ihr funktioniert nur gemeinsam als Team. Zieht die Auszubildenden mit in den Alltag ein und zeigt und erklärt ihnen viel – denn sie sind die Pflege(fach)kräfte von morgen, die euch vielleicht irgendwann pflegen. 

Cindy Knappick

  • AUS- UND WEITERBILDUNGEN:
    Ausbildung zur Altenpflegehelferin und examinierten Altenpflegerin, Weiterbildung zur Praxisanleiterin
  • BEI HUMANAS SEIT:
    Juli 2020
  • ZPA SEIT:
    1. Juli 2025
  • AN HUMANAS MAG ICH BESONDERS…
    … das Konzept und das familiäre Klima.
  • ICH BIN GERNE ZPA, WEIL…
    … ich die Arbeit mit den Azubis liebe und mein Fokus als ZPA hauptsächlich auf diesen liegt. Die Azubis auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und ihre Entwicklung mitzuerleben erfüllt mich. Es ist einfach schön, sozusagen rohe Diamanten mitschleifen zu dürfen, aus denen dann tolle, kompetente, authentische und ehrliche Kollegen werden!
  • FUNFACT ÜBER MICH:
    Mein eigentlicher Traumberuf war Hundefriseurin! Als solche tätig zu werden, kann ich mir übrigens immer noch vorstellen – vielleicht ja irgendwann mal als zweites berufliches Standbein.
  • MEIN PERSÖNLICHER TIPP FÜR DEN WOHNPARKALLTAG:
    Pflege ist Teamarbeit! „Nicht einsam, sondern gemeinsam“, dieser Leitsatz gilt nicht nur für das Team, sondern auch für die Bewohnerinnen und Bewohner. Der respektvolle Umgang mit- und untereinander ist immens wichtig – natürlich dürfen auch Spaß und Freude nicht fehlen. Denn auch wenn es mal nicht so läuft, steht fest, dass wieder bessere Zeiten kommen – und Humor und Spaß machen schwerere Zeiten leichter.
Ausbildungsstart bei Humanas mit Azubis aus dem Ausland und den eigenen Reihen

Ausbildungsstart bei Humanas mit Azubis aus dem Ausland und den eigenen Reihen

Am 1. August ist es offiziell soweit: Das Pflegeunternehmen Humanas startet in ein neues Ausbildungsjahr. 22 Frauen und Männer beginnen in diesem Jahr ihre Ausbildung bei Humanas – darunter auch zwei junge Frauen aus Indonesien und so manch Azubi, die beziehungsweise der bereits in einem der 23 Wohnparks tätig ist.

Raisa Hakim ist 32 Jahre alt und lebte zuletzt in der indonesischen Hauptstadt Jakata. Geboren in der Hafenstadt Padang auf Sumatra hat sie ihr Architekturstudium in die Millionen-Metropole verschlagen. Schon bald startet für Raisa aber die Ausbildung zur Pflegefachkraft im Humanas-Wohnpark Hans-Grade-Straße in Magdeburg. Auch die 25-jährige Ni Wayan Jessica Pratiwi stammt aus Indonesien, genauer gesagt von der Insel Bali, hat dort Veterinärmedizin studiert. Für ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft im Magdeburg Humanas-Wohnpark in der Ulnerstraße kehren sie und Raisa Hakim ihrer Heimat Indonesien den Rücken. Denn beide eint der Wunsch mit älteren Menschen sinnstiftend zu arbeiten. Und diesen können sich die beiden Frauen jetzt durch die Ausbildung und als Teil der Zukunft des Pflegewesens in Deutschland bei Humanas erfüllen.

Dass das Pflegewesen in Deutschland auf viel Nachwuchs angewiesen ist, zeigen unterschiedliche Erhebungen immer wieder. Und so wundert es nicht, dass im August 2025 stolze 52 Auszubildende bei Humanas tätig sind. Das sind immerhin knapp zehn Prozent der Gesamtmitarbeitendenzahl in den 23 Wohnparks.

Auszubildende im Wohnpark Brehna stammen aus Marokko

„Die beiden jungen Frauen aus Indonesien freuen sich auf jeden Fall auf ihre Ausbildung bei Humanas“, weiß Jenifer Diedrich, die als Weiterbildungsreferentin bei Humanas auch für die Auszubildenden des Pflegeunternehmens zuständig ist.

Mit Auszubildenden aus dem nicht-europäischen Ausland sammelt das Pflegeunternehmen mit Verwaltungssitz in Colbitz (Landkreis Börde) indes bereits Erfahrungen. Im vergangenen Ausbildungsjahr haben Houda Chabli und Youssef El Iysaouy aus Marokko ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft im Humanas-Wohnpark Brehna (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) begonnen. „In Marokko gibt es gar keine professionelle Altenpflege und somit auch keine Ausbildung in diesem Bereich. Deshalb sind wir nach Deutschland gekommen“, sind sich die 28-jährige und ihr 25-jährige Kollege einig. Wie auch die beiden Frauen aus Indonesien mussten Houda Chabli und Youssef El Iysaouy gewisse Deutschkenntnisse als Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz bei Humanas nachweisen. Sprachliche gebe es für die beiden Marokkaner aber dennoch manche Hürde. Doch davon lassen sich Houda Chabli und Youssef El Iysaouy nicht entmutigen und drücken nicht nur den beiden Auszubildenden aus Indonesien die Daumen für einen schönen Ausbildungsstart, sondern auch den 19 anderen neuen Azubis.

Ausbildungsstart bei Humanas

Im Humanas-Wohnpark Brehna (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) absolvieren Houda Chabli (r.) und Youssef El Iysaouy (l.) aus Marokko ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft. Mit Bewohnerin Erika Daubner haben die beiden stets viel Spaß – insbesondere bei alltäglichen Dingen wie dem Zeitungslesen. Den neuen Humanas-Azubis drücken die beiden für deren Ausbildungsstart die Daumen. Foto: Bianca Oldekamp/Humanas

So starten die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft sechs weitere Personen, darunter mit den beiden Indonesierinnen fünf Erstauszubildende und drei Azubis, die bereits vor Start ihrer Ausbildung bei Humanas tätig waren. Eine von ihnen ist Britt Schubert-Hauptmann. Die 49-Jährige arbeitet seit einiger Zeit als Pflege- und Betreuungskraft im Wohnparks Heyrothsberge. „Die Ausbildung zur Pflegefachkraft wollte ich eigentlich schon immer machen und habe mit Humanas endlich einen Arbeitgeber gefunden, der mich in meinem Wunsch fördert“, erklärt Britt Schubert-Hauptmann.

Humanas-Mitarbeitende starten Ausbildung

In die einjährige Pflegehilfeausbildung, die Humanas mit Bildungs- oder Ausbildungspartnern für den theoretischen Unterricht anbietet, starten indes 14 Azubis – zehn von ihnen sind bereits bei Humanas tätig. „Bisher waren sie zumeist als ungelernte Pflege- und Betreuungskräfte beziehungsweise mit der 40 Stunden umfassenden Weiterbildung für den Behandlungspflegeschein in verschiedenen Humanas-Wohnparks tätig,“, erklärt Jenifer Diedrich und ergänzt: „Jetzt wollen sie ihre Kenntnisse erweitern, Vitalwerte einordnen und Bewohnende korrekt mobilisieren können und letztlich einen staatlich anerkannten Abschluss im Pflegebereich in der Tasche haben.“

Übrigens: Der älteste Azubi, der jetzt seine Ausbildung bei Humanas startet, ist mit 57 Jahren Torsten Müller. Im Wohnpark Ballenstedt wird er als Auszubildender der Pflegehilfe innerhalb eines Jahres 850 Praxisstunden bei Humanas und 700 Theoriestunden bei einem Ausbildungs-Partner absolvieren.

Ausbildung bei Humanas startet mit Kick-Off

Für die neuen Auszubildenden steht am 4. August zunächst der sogenannte Azubi-Kick-Off als Kennenlerntag an. Kurze Zeit später folgt dann ein zweitägiges Azubi-Crew-Camp unter dem Motto „Deine Zukunft beginnt hier“. „Liebevoll nennen wir dieses Camp auch Bootcamp“, verrät Jenifer Diedrich und erklärt, dass bei diesem „Bootcamp“ erste Pflegetipps vermittelt werden. „Hier schulen die beiden zentralen Praxisanleiterinnen und ich Grundlagen wie die Handdesinfektion, Lagerung und Transfer sowie das korrekte Wäschewaschen.“ Vor allem aber wird die besondere Humanas-Philosophie in den Mittelpunkt gerückt. Zu dieser gehört beispielsweise das Thema Alltagsbegleitung. Denn bei Humanas geht es darum, dass Bewohnerinnen und Bewohner trotz Einschränkungen im Erhalt eigener Fähigkeiten unterstütz und gefördert werden – für einen möglichst eigenständigen Alltag in einem Umfeld, in dem sie sich wie Zuhause fühlen.

„Mir hat die Menschlichkeit gefehlt“

„Mir hat die Menschlichkeit gefehlt“

Die beiden Auszubildenden Stacy Chantall Nagel und Keira Aaliyah Wabner wollen Pflegefachkraft werden und verstärken seit 2024 das Team im Wohnpark Schönebeck. Zum Ausbildungsstart konnten sie ihre fünf wichtigsten Fragen stellen – und die junge Pflegefachkraft Michelle-Olivia Heinrich aus dem Wohnpark Brehna hat geantwortet.

Die theoretische Ausbildung hast du an der Euro-Akademie in Halle absolviert. Wie hast Du am besten während der Ausbildung gelernt?
Michelle-Olivia Heinrich: Um effektiv zu lernen, habe ich mir meist abends die Zeit genommen, alle wichtigen Inhalte des Tages aufzuschreiben. Durch das schriftliche Festhalten verankert sich alles ein Stück weit in meinem Gedächtnis. Anschließend lese ich mir die Notizen immer wieder durch, um das Gelernte zu vertiefen und die Zusammenhänge besser zu verstehen. Dieser Prozess hilft mir, das Gelernte nicht nur zu verinnerlichen, sondern auch im Arbeitsalltag anzuwenden.

Im Rahmen der Ausbildung ist ein Einsatz im Krankenhaus über 400 Stunden notwendig. Wie war diese Zeit in der Diakonie in Halle?
Ich war in drei verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus: zuerst im Alkoholentzug, dann in der Gastroenterologie und schließlich im Corona-Bereich. Während dieser Zeit fand ich die medizinischen Prozesse zwar spannend und lehrreich, aber mir hat die Menschlichkeit gefehlt. Besonders der schnelle Patientenwechsel in den verschiedenen Bereichen sorgte dafür, dass ich das Gefühl hatte, die individuelle Betreuung und das Einfühlungsvermögen blieben auf der Strecke. Besonders die isolierten Patientinnen und Patienten auf der Corona-Station taten mir leid.

Turbulenter Ausbildungsstart in Brehna

Verlief die Ausbildung im Humanas-Wohnpark Brehna, wie Du es Dir vorgestellt hast?
Zu Beginn war es für mich im Wohnpark Brehna recht turbulent, vor allem, weil der Wechsel von einer Helferin zu einer Auszubildenden für mich eine große Umstellung war. Doch mit der Zeit wurde es immer besser, weil sich das Team auf die neuen Abläufe eingespielt hatte. Rückblickend denke ich, dass eine frühere und klarere Kommunikation innerhalb des Teams den Übergang erleichtert hätte. Im Laufe der Zeit wurde die Arbeit dann deutlich ruhiger und entspannter.

Du hast als Klassenbeste deines Jahrgangs abgeschlossen. Würdest Du Dich heute wieder für diese Ausbildung entscheiden?
Obwohl sie an sich gut war, würde ich die generalistische Ausbildung eher nicht noch einmal machen. Ich finde die Ausbildungszeit einfach zu kurz. Wir haben viel in Richtung Alten- und Krankenpflege gelernt, aber meiner Meinung nach wurde die Zeit für die Kinderstation zu knapp bemessen. In dieser Hinsicht habe ich nur grundlegendes Wissen und Theorie vermittelt bekommen, was für mich nicht ausreicht, um mich in diesem Bereich sicher zu fühlen. Ich würde daher eher eine Ausbildung in der Altenpflege bevorzugen, da dort der Fokus besser auf das jeweilige Fachgebiet gelegt wird.

Prüfungen als besondere Herausforderung

Was waren die größten Herausforderungen während Deiner Ausbildung zur Pflegefachkraft?
Am schwierigsten empfand ich die Phase, in der es auf die Prüfungen zuging. Die Prüfungen werden vom Land Sachsen-Anhalt gestellt und zum Üben erhielten wir Aufgaben aus den letzten drei Jahren von der Schule. Dabei fiel mir auf, wie viele theoretische Inhalte ich aus den Augen verloren hatte, weil sie in der Praxis nicht benötigt wurden. Besonders herausfordernd waren auch die mündlichen Prüfungen, da es unklar war, welche Themen genau abgefragt werden würden und es immer die Möglichkeit gab, dass ein gesamter Themenblock möglicherweise entfiel.

Interview: „Mir hat die Menschlichkeit gefehlt“

Michelle-Olivia Heinrich hat als Klassenbeste ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft abgeschlossen. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Humanas bietet ‚Bootcamp‘ für Azubis

Humanas bietet ‚Bootcamp‘ für Azubis

In einem zweitägigen Grundkurs bereiten Josephien Hahn, zentrale Praxisanleiterin bei Humanas, und Jenifer Diedrich, Expertin für Aus- und Weiterbildung, die neuen Auszubildenden auf den Start mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in unseren Wohnparks vor.

Der Übergang von der Schulzeit ins Berufsleben ist ein großer Schritt – gerade beim Schritt in ein so verantwortungsvolles Berufsfeld wie die Pflege von älteren Menschen. Um unseren neuen Auszubildenden den Einstieg zu erleichtern, gibt es seit dem Sommer 2024 einen zweitägigen Workshop für die Nachwuchs-Pflegeprofis. Bei diesem lernen die Azubis alles, was sie in unseren Wohnparks erwartet, sodass sie zukünftig gemeinsam mit unseren Teams den Humanas-Alltag rocken.

Selbstvertrauen für Ausbildung mitgeben

„Unser Ziel ist es, den Humanas-Nachwuchs nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken, damit die Auszubildenden mit Selbstvertrauen und Begeisterung in ihre Ausbildung starten können“, sagt Josephien Hahn, die seit Februar 2018 der Humanas-Familie angehört. Praktische Übungen und der gemeinsame Austausch stehen im Vordergrund. Themen wie Teamarbeit, die Kommunikation mit der Bewohnerschaft sowie ein erster Einblick in pflegerische Abläufe in unserem Wohnpark in Colbitz werden praxisnah vermittelt.

Um die Azubis für „trockene“ Themen wie Hygienestandards, Desinfektion, Rasur-Routine oder sicheren Transfer und richtige Lagerung zu begeistern, erfordert es Kreativität. Experimente mit fluoreszierendem Licht nach dem Händewaschen oder Selbsttests sowie das Erstellen kurzer Videos für Social Media begeistern die neuen Kolleginnen und Kollegen. Humor lockert die meisten Themen auf. So gibt es auch ein „Missgeschicke-Quiz“, bei dem falsche Lagerung oder Hygienefehler zu lustigen, aber lehrreichen Geschichten führen. Bei einem interaktiven Wettbewerb können die Azubis in kleinen Teams erstmals gemeinsam Aufgaben des Humanas-Alltags angehen.

Trockene Themen spannend aufbereitet

„Durch eine Kombination aus Unterhaltung, praktischen Erfahrungen und einem klaren Bezug zur Lebenswelt der Jugendlichen werden selbst vermeintlich trockene Themen zu spannenden Lerninhalten“, erklärt Jenifer Diedrich, die Humanas in Personalfragen bereits seit Juli 2017 unterstützt. „Intern nennen wir diesen Workshop ‚Bootcamp‘ für unsere Azubis“, sagt Praxisanleitung Josephien und lacht. „Aber Alltägliches mit Spannung und Kreativität gemeinsam vermittelt, legt vielleicht den Grundstein für eine erfolgreiche und erfüllende Laufbahn in der Pflege.“

Kastanienmännchen & Seniorenteller – Karriere in der Pflege

Kastanienmännchen & Seniorenteller – Karriere in der Pflege

Welche Wege führen in die Pflege bzw. konkret in die Altenpflege? Was lernt man in den drei Jahren Ausbildung zur Pflegefachperson, was sind die Schwerpunkte in der einjährigen Ausbildung? Und vor allem, welche Wege stehen einem danach noch offen? Darüber sprechen Laura Cruz aus dem Wohnpark Ballenstedt und Thomas Gmell aus Tangerhütte im Podcast. Laura ist Auszubildende bei Humanas und Thomas arbeitet als Pflegedienstleiter. Er hat von der Pike auf über die Helferausbildung zur Fachkraft, zum Spezialisten und nun Pflegedienstleiter viele Stationen durchlaufen. Über ihre Erfahrungen, was Essen und Madrid damit zu haben, und viel mehr sprechen beide in der neuen Folge von „Kastanienmännchen und Seniorenteller“.

Thomas Gmell und Laura Cruz im Podcast mit Fabian Biastoch und Jennifer Lorbeer.

Thomas Gmell aus dem Wohnpark Tangerhütte und Auszubildende Laura Cruz im Podcast mit Fabian Biastoch und Jennifer Lorbeer. Foto: Humanas

Humanas-Podcast „Kastanienmännchen und Seniorenteller“ treffen sich Jennifer Lorbeer und Fabian Biastoch mit Menschen aus Humanas-Wohnparks, Politik und Forschung. Alle zwei Wochen wird donnerstags eine neue Podcast-Folge von Humanas veröffentlicht. Die Ausgaben des Pflege-Podcasts erscheinen im Wechsel mit Podcast-Folgen der „Humanas Sportstunde“. Der Humanas Podcast geht mit dieser Folge in eine Baby- und Kreativpause. Aber haltet Augen und Ohren offen, denn wir sehen und hören uns.

Der Humanas-Podcast ist in allen bekannten Streaming-Plattformen zu finden – unter anderem bei Spotify, Google Podcast, Apple Podcast und Amazon Music.