039207 84888-0 info@humanas.de
Eierfärben mit Jung und Alt in den Wohnparks

Eierfärben mit Jung und Alt in den Wohnparks

Nur noch wenige Tage, dann kommt der Osterhase. Und damit er auch für jeden ein waschechtes Osterei dabei haben kann, haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnparks Colbitz, Friedrichsbrunn, Meisdorf und Zielitz zu Farbe, Löffel und Topf gegriffen und viele Eier bunt gefärbt.

Im Wohnpark Zielitz haben Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit dem Team Eier gefärbt und dekoriert. Foto: Humanas

Im Wohnpark Zielitz haben Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit dem Team Eier gefärbt und dekoriert. Foto: Humanas

Dabei hatten die Bewohnerinnen und Bewohner unter anderem im Wohnpark Colbitz sogar Unterstützung: Die Kinder von der Kindertagesstätte nebenan sind zu Besuch gekommen. Und so wurden gemeinsam ganz viele weiße Hühnereier zu bunten Ostereiern. 

Im Wohnpark Colbitz wurde die Bewohnerschaft von Kindern der örtlichen Kita beim Eierfärben unterstützt. Foto: Humanas

Im Wohnpark Colbitz wurde die Bewohnerschaft von Kindern der örtlichen Kita beim Eierfärben unterstützt. Foto: Humanas

Weitere Eier wurden durch die Jungen und Mädchen von den Selketalzwergen gestaltet. Gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Wohnpark Meisdorf entstanden mit Handschuhen, Tüten und viel Farbe wunderschöne Eier. Außerdem haben die Künstlerinnen und Künstler gleich darauf noch das Wohnparkgelände mit bunten Deko-Eiern geschmückt.

Nach dem Eierfärben mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in Meisdorf, haben die Selketalzwerge das Wohnpark-Gelände mit bunten Eiern geschmückt. Foto: Humanas

Nach dem Eierfärben mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in Meisdorf, haben die Selketalzwerge das Wohnpark-Gelände mit bunten Eiern geschmückt. Foto: Humanas

Und auch im Wohnpark Friedrichsbrunn sind die Ostereier mit vielen kleinen helfenden Händen gefärbt worden. Die Kinder der Kita Spatzennest waren zu Gast und haben beim Eierfärben geholfen. Im Anschluss konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner noch über ein kleines Osterprogramm der Kleinen freuen. 

Beim Eierfärben haben Bewohnerinnen und Bewohner in Friedrichsbrunn Unterstützung durch die Kinder der Kita Spatzennest bekommen. Foto: Humanas

Beim Eierfärben haben Bewohnerinnen und Bewohner in Friedrichsbrunn Unterstützung durch die Kinder der Kita Spatzennest bekommen. Foto: Humanas

Humanas-Kooperations-Kita für Demografiepreis nominiert

Humanas-Kooperations-Kita für Demografiepreis nominiert

Die Kita „Selketalzwerge“ aus Meisdorf ist für den Publikumspreis im Rahmen des Demografiepreis 2025 des Landes Sachsen-Anhalt nominiert. Der Humanas-Wohnpark in Meisdorf unterstützt seine langjährige Kooperations-Kita natürlich bei der Nominierung und macht reichlich Werbung für die Abstimmung – schließlich handelt es sich bei dem eingereichten Projekt um ein gemeinsames von Kita und Wohnpark.

So haben die Kita „Selketalzwerge“ aus Meisdorf und der Humanas-Wohnpark Meisdorf das Projekt „Von Generation zu Generation – Gemeinsam Erleben und Lernen“ zusammen ins Leben gerufen. „Um eine Brücke zwischen den Bewohnern des Wohnparks und den Kindern der Kindertagesstätte ‚Selketalzwerge‘ zu schlagen“, heißt es in der Projektbeschreibung, die beim Land eingereicht wurde.

Bei monatlichen Treffen kommen die Generationen zusammen und fördern so einen generationsübergreifenden Austausch. Vorurteile werden abgebaut, das gegenseitige Verständnis gestärkt und ein Gefühl der Gemeinschaft geschaffen. Die gemeinsame Zeit steht im Zeichen von Freude, dem Lernen voneinander, gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz.

Die Aktivitäten im Rahmen des Projekts reichen von gemeinsamen Beschäftigungen wie Brettspielen und Sport machen über Alltagsbegleitung in Form von Plätzchen backen und dem Bepflanzen von Blumenkästen über gemeinsame Feste samt Hüpfburg beispielsweise zum Kindertag oder dem Besuch des Weihnachtsmanns bis hin zum Bildungsprojekt „Einschulung früher und heute“ samt Erzählungen der Seniorinnen und Senioren von der eigenen Schulzeit.

Abstimmung für Projekt Nummer 27

Das beim Demografiepreis Kooperationsprojekt ist eines von 163 eingereichten Projekten, von denen eine unabhängige Jury bereits drei Preisträger ausgewählt hat. Zusätzlich wird in diesem Jahr aber erneut ein Publikumspreis vergeben. Und über den entscheiden die Bürgerinnen und Bürger per Online-Voting. Entsprechend rufen Kita-Kids und Wohnpark zusammen zur Abstimmung für das gemeinsame Projekt auf. Noch bis zum 2. Dezember 2025 können Interessierte für ihr Lieblingsprojekt abstimmen. Das Meisdorfer Projekt „Von Generation zu Generation – Gemeinsam erleben und lernen“ hat die Abstimmungsnummer 27 bekommen.

Die Abstimmung erfolgt online unter https://de.surveymonkey.com/r/demografiepreis-2025-publikumspreis

Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt den Publikumspreis. Die feierliche Bekanntgabe aller Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt im Dezember 2025 in der Staatskanzlei in Magdeburg. Im Jahr 2016 ist das familiengeführte Pflegeunternehmen Humanas mit dem Demografiepreis Sachsen-Anhalt für sein Schaffen bereits selbst geehrt worden.

Humanas-Kooperations-Kita für Demografiepreis nominiert

Bei einem nostalgischen Kinderkarussell werden auch die Bewohnerinnen udn Bewohner des Humanas-Wohnparks wieder zu Kindern und genießen die Zeit mit den Kita-Kids. Foto: Humanas

Jung und Alt feiern schauriges Halloween in Meisdorf

Jung und Alt feiern schauriges Halloween in Meisdorf

Schaurig schön und ein bisschen gruselig ging es anlässlich von Halloween im Humanas-Wohnpark Meisdorf zu. Mit 22 Jungen und Mädchen haben die „Selketalzwerge“ dem Wohnpark in Meisdorf einen Besuch abgestattet – und so manche Grusel-Mitmachstation zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeistert.

„Extra für den Besuch der Kita- und Hort-Kinder haben wir unseren Wohnpark gruselig gestaltet“, berichtet Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg. Das Team um die Pflegedienstleiterin hat sich für die 22 Mädchen und Jungen zudem einige zu meisternde Gruselstationen ausgedacht. So sind die Kids im „blutigen“ Pflegebad auf die Harz-Hexe „Aora“, verkörpert von Pflegekraft Kristin Sappok, getroffen. Hier galt es all seinen Mut zusammenzunehmen und den Griff in die „blutige“ Badewanne zu wagen. Der Lohn für die mutigen Mädchen und Jungen: Ein Handschuh voller Süßigkeiten für jeden. An einer anderen Gruselstation wurden Halloween-Kekse mit entsprechenden Ausstechförmchen mit Humanas-Azubine Celine Paula Lorenz ausgestochen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks hatten indes viel Freude am Anblick der kostümierten Kinder. Wann sind denn schließlich schonmal dutzende kleine Vampire, Hexen und Skelette im Wohnpark unterwegs? Die Bewohnerinnen und Bewohner haben aber auch selbst ins Gruselgeschehen mit eingegriffen. Beim Ausstechen der Halloween-Kekse haben Jung und Alt Hand in Hand zusammengearbeitet.

An der „blutigen“ Badewanne hat Harz-Hexe „Aora“, eigentlich Pflegekraft Kristin Sappok im Humanas-Wohnpark Meisdorf, mit Handschuhen voller Süßigkeiten auf die mutigen „Selketalzwerge“ gewartet. Foto: Humanas

An der „blutigen“ Badewanne hat Harz-Hexe „Aora“, eigentlich Pflegekraft Kristin Sappok im Humanas-Wohnpark Meisdorf, mit Handschuhen voller Süßigkeiten auf die mutigen „Selketalzwerge“ gewartet. Foto: Humanas

Und da so viel Gruselaction bekanntlich hungrig macht, gab es für die Kinder und die Bewohnerinnen und Bewohner natürlich auch noch ein gemeinsames Mittagessen im Humanas-Wohnpark. Als Klassiker haben sich Kids und Erwachsene Nudeln mit Tomatensoße schmecken lassen. Unterdessen hat sich das Wohnpark-Team gekümmert, dass die Halloween-Kekse gebacken werden. Denn die „Hexensteine“ gab es zum Abschluss als kleines Geschenk für die „Selketalzwerge“. Und die waren natürlich nicht allein in den Humanas-Wohnpark gekommen, sondern unter anderem von ihrer Einrichtungsleiterin Melanie Pachel begleitet worden, die sich von diesem besonderen Gruseltag für ihre Schützlinge begeistert zeigte.

Und auch Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg ist zufrieden mit der Halloween-Aktion: „Uns als Team haben nicht nur die Vorbereitungen Spaß gemacht, sondern besonders zu sehen, wie viel Freude die Kinder und unsere Bewohnerinnen und Bewohner an dieser Aktion hatten.“

Kooperation schärft Sinne in Humanas-Wohnparks

Kooperation schärft Sinne in Humanas-Wohnparks

Die Humanas-Wohnparks im Landkreis Harz und Christoph Dunkel Hörakustik- und Augenoptik arbeiten fortan zusammen. Im Rahmen der neuen Kooperation besuchen Hörakustikmeister Christoph Dunkel und sein Team die Wohnparks ab sofort zweimal im Jahr. Nicht nur Humanas vertraut den Profis aus Wernigerode. Auch die Top-Athleten der deutschen Ski-Nationalmannschaft lassen sich von Christoph Dunkel mit Hörtechnik ausstatten.

Bewohnerschaft bei Humanas im Harz vor Ort helfen

Diese Möglichkeit haben jetzt auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Humanas-Wohnparks in Bad Suderode, Ballenstedt, Darlingerode, Friedrichsbrunn, Meisdorf, Osterwieck und Schwanebeck. „Es ist mir und meinem Team ein großes Anliegen, den Menschen bei Humanas vor Ort zu helfen“, erklärt Geschäftsführer Christoph Dunkel.

Kooperation schärft Sinne in Humanas-Wohnparks

Bevor Hörakustikmeister Christoph Dunkel einen Blick in die Ohren der Bewohnerinnen und Bewohner wirft, wird deren eigenes Hörempfinden besprochen. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner, melden sich vorab an. Im Einzelgespräch bespricht Hörakustikmeister Christoph Dunkel mit den Interessierten dann zunächst, ob bereits ein Hörgerät vorhanden ist und wie das eigene Gehör empfunden wird. Vorhandene Hörgeräte werden kontrolliert, bei Bedarf gewartet und gereinigt. Unterstützt wird der Hörakustikmeister dabei von seinem Auszubildenden Felix Grumbach. Danach geht es in einen separaten Raum zum Hörtest.

Abweichungen werden bei Hörtest festgestellt

Um den kümmert sich der gelernte Akustiker Tom Kaufmann. „Mittels Kopfhörer bekommen die Bewohnerinnen und Bewohner verschiedene Frequenzen nacheinander auf jeweils eines ihrer Ohren und geben ein Zeichen, sobald sie einen Ton hören“, erklärt Tom Kaufmann. So können erste Anzeichen einer Abweichung von der Normalhörigkeit festgestellt werden.

Kooperation schärft Sinne in Humanas-Wohnparks

Bei dem Hörtest in einem separaten Raum kann Akustiker Tom Kaufmann erste Anzeichen von Abweichen zur Normalhörigkeit ausmachen. Foto: Katharina/Humanas

Sind Hörgeräte nötig, haben Kassenpatientinnen und -patienten natürlich die Möglichkeit, sich eine ohrenärztliche Verordnung bei ihrem Hals-Nasen-Ohren-Arzt zu holen. Der Hörakustikmeister bietet sowohl Kassenmodelle als auch solche mit modernster Technik, die einer entsprechenden Zuzahlung bedürfen, an.

Auch Sehtests vor Ort im Wohnpark möglich

Gleiches gilt für Brillen. „Denn bei Bedarf sind auch Sehtest-Termin direkt in den Humanas-Wohnparks im Landkreis Harz möglich“, zeigt sich Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch von der neuen Kooperation in Sinne der Bewohnerschaft begeistert und erklärt: „Es ist ein schönes Service-Angebot, welches wir damit bieten können. Die Bewohnerinnen und Bewohner sparen sich so für sie mitunter beschwerliche Wege.“ So profitieren sie von der neuen Kooperation zwischen Humanas und der Hörakustik und Augenoptik Christoph Dunkel.

Kooperation schärft Sinne in Humanas-Wohnparks

Während des Hörtests reinigt Hörakustik-Azubi Felix Grumbach bereits vorhandene Hörgeräte. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Aber ab welchem Alter sollte man die eigene Hörfähigkeit eigentlich checken lassen? „Ab 50 ist meine Empfehlung. Denn das Gehör wird schleichend und somit meist zunächst unbemerkt schlechter und das bleibt ohne Hörtest leider oft viel zu lange unerkannt. Jede fünfte Person über 50 hat Probleme mit dem Gehör, ab 60 ist es schon jede zweite Person“, informiert Christoph Dunkel und weist darauf hin, dass es sich bei dem Gehör schließlich um ein wichtiges Sinnesorgan handele.

Dessen sind sich auch die Wintersportler der Ski-Nationalmannschaft bewusst und vertrauen in puncto Hörakustik auf Christoph Dunkel und sein Team – und das bereits seit über zehn Jahren.

Kooperation schärft Sinne in Humanas-Wohnparks

Schon gehört? Die Humanas-Wohnparks im Landkreis Harz – auf dem Foto vertreten durch Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch (r.) – und das Hörakustik- und Augenoptik-Studio Christoph Dunkel arbeiten fortan zusammen. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Ältester Wohnpark in Meisdorf feiert 15 Jahre Bestehen

Ältester Wohnpark in Meisdorf feiert 15 Jahre Bestehen

Der Wohnpark Meisdorf, der ältesten Wohnpark der Humanas-Gruppe, hat das 15-jährige Bestehen gefeiert. Seit der Eröffnung im September 2009 hat der Wohnpark seine Türen für zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner aus der Region geöffnet und ist seitdem ein fester Bestandteil des Lebens in der Gemeinde Meisdorf. 
 
Das Jubiläum wurde mit einem abwechslungsreichen Programm gefeiert. Zur herzlichen Begrüßung sprachen ihre Dankbarkeit aus: „Der Humanas Wohnpark Meisdorf bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Helfern und Beteiligten – insbesondere bei der Freiwilligen Feuerwehr Falkenstein/Harz und den kleinen Künstlern der örtlichen Kita. Auch ein großer Dank an unser engagiertes Team, das dieses Jubiläum zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht hat.“

Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz (rechts) spricht bei der Jubiläumsfeier des Wohnparks Meisdorf und richtet ihren Dank an das Team, während Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg aufmerksam zuhört.

Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz (rechts) spricht bei der Jubiläumsfeier des Wohnparks Meisdorf und richtet ihren gemeinsam mit Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg Dank an das Team. Foto: Humanas

Ebenfalls richteten der frisch gewählte Ortsbürgermeister Steven Ecke und Rico Röse, Bürgermeister der Stadt Falkenstein, einige Worte an die Anwesenden und würdigten die langjährige Bedeutung des Wohnparks für die Region.

Ortsbürgermeister Steven Ecke, Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg, Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz und Rico Röse, Bürgermeister der Stadt Falkenstein, stoßen gemeinsam auf das 15-jährige Jubiläum des Wohnparks Meisdorf an.

Ortsbürgermeister Steven Ecke, Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg, Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz und Rico Röse, Bürgermeister der Stadt Falkenstein, stoßen gemeinsam auf das 15-jährige Jubiläum des Wohnparks Meisdorf an. Foto: Humanas

Die Gäste genossen einen Nachmittag voller Freude und Unterhaltung. Musikalische Darbietungen, die bezaubernde Aufführung der Tanzmäuse sowie der Auftritt des örtlichen Chors sorgten für festliche Stimmung. Besonderer Höhepunkt war der gemeinsame Moment, als die Wunschballons von Team und Bewohnern in den Himmel stiegen – begleitet von dem Segen des Pfarrers. 

Neben der Jubiläumsfeier standen auch die Menschen im Mittelpunkt, die den Wohnpark über viele Jahre geprägt haben. Besonders hervorgehoben wurde Herr Horst-Herbert Schulz, der seit der Eröffnung 2009 in einer Zwei-Zimmer-Wohnung im Reihenhaus lebt. Ebenso ist unser Hausmeister Torsten Schmidt ein fester Bestandteil des Teams. Seit 14 Jahren sorgt er mit Herz und Einsatz für das Wohlbefinden der Bewohner. „Ich bin stolz, dass ich seit so vielen Jahren hier arbeite und meinen Beitrag dazu leisten konnte, dass der Wohnpark sich so gut entwickelt hat,“ sagte er. 
 
Ein weiteres Highlight des Tages war das beliebte Humanas-Quiz, bei dem die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Gäste ihr Wissen über die Geschichte des Wohnparks unter Beweis stellen konnten. Den Abschluss des gelungenen Tages bildete ein gemeinsames Grillbuffet, das die Feierlichkeiten gemütlich abrundete.

Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg und Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz schneiden feierlich die Jubiläumstorte an, um das 15-jährige Bestehen des Wohnparks Meisdorf zu feiern.

Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz und Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg schneiden feierlich die Jubiläumstorte an, um das 15-jährige Bestehen des Wohnparks Meisdorf zu feiern. Foto: Humanas

Schule für Jung und Alt: Ein Tag im historischen Klassenzimmer

Schule für Jung und Alt: Ein Tag im historischen Klassenzimmer

Einen Schultag wie früher haben die Vorschulkinder der Kindertagesstätte „Selketalzwerge“ aus Meisdorf und sechs Seniorinnen und Senioren des Humanas-Wohnparks erlebt. In der Alten Elementarschule Gernrode begaben sie sich auf eine kleine Zeitreise.

Historisches Klassenzimmer

In einem als historisches Klassenzimmer eingerichteten Raum der Alten Elementarschule tauchten die kleinen und großen Schülerinnen und Schüler in eine längst vergangene Schulwelt ein. Die Lehrerin, Frau Böckelmann, führte die gemischte Gruppe aus Alt und Jung durch eine Schulstunde, wie sie vor vielen Jahrzehnten stattgefunden haben könnte. „Mündchen halten, Ohren spitzen, Händchen falten, gerade sitzen,“ forderte die Lehrerin die Teilnehmenden auf und führte sie damit humorvoll und eindrucksvoll in die Disziplin und den Respekt des historischen Unterrichts ein.

Schulbank drücken wie in vergangenen Tagen. Foto: Humanas

Schulkinder von damals

Nachdem alle ihren Platz auf den historischen Schulbänken eingenommen hatten, wurde gezeigt wie Schulkinder früher mit Mappe, Brottasche und Zuckertüte zur Schule gingen. Die Zuckertüte, meist nur oben mit Bonbons gefüllt und unten mit Kartoffeln, rief besondere Erinnerungen bei den Senioren hervor und faszinierte die Kinder gleichermaßen. Dieses Erlebnis verstärkte die Vorfreude der Vorschulkinder auf ihre eigene Einschulung im August erheblich.

Schulmappe, Brottasche und Zuckertüte von damals. Foto: Humanas

Sütterlinschrift und mehr

Mit Begeisterung und Neugierde schrieben alle gemeinsam auf Schiefertafeln mit Griffel und Schwämmchen. Rechnen mit römischen Zahlen und das Üben alter Schriftarten standen ebenfalls auf dem Programm. Die Teilnehmenden erlebten hautnah, wie sich Schulunterricht in der Vergangenheit gestaltete.

Ein besonderes Highlight war die Vorführung der Sütterlinschrift, einer alten deutschen Schreibschrift. Böckelmann schrieb die Namen aller Teilnehmenden im Sütterlin-Alphabet. Für die Senioreinnen und Senioren des Humanas-Wohnparks Meisdorf war es eine nostalgische Reise in ihre eigene Schulzeit, während die Kinder einen spannenden Einblick in die Geschichte des Schulunterrichts erhielten.

Die Sütterlinschrift, eine alte deutsche Schreibschrift. Foto: Humanas

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke. Sie zeigte eindrucksvoll, wie bereichernd der Austausch zwischen den Generationen sein kann und welche Freude es bereitet, gemeinsam Neues und Altes (wieder)zuentdecken.