von Bianca Oldekamp-Kurth | 31. Oktober 2025
Schaurig schön und ein bisschen gruselig ging es anlässlich von Halloween im Humanas-Wohnpark Meisdorf zu. Mit 22 Jungen und Mädchen haben die „Selketalzwerge“ dem Wohnpark in Meisdorf einen Besuch abgestattet – und so manche Grusel-Mitmachstation zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeistert.
„Extra für den Besuch der Kita- und Hort-Kinder haben wir unseren Wohnpark gruselig gestaltet“, berichtet Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg. Das Team um die Pflegedienstleiterin hat sich für die 22 Mädchen und Jungen zudem einige zu meisternde Gruselstationen ausgedacht. So sind die Kids im „blutigen“ Pflegebad auf die Harz-Hexe „Aora“, verkörpert von Pflegekraft Kristin Sappok, getroffen. Hier galt es all seinen Mut zusammenzunehmen und den Griff in die „blutige“ Badewanne zu wagen. Der Lohn für die mutigen Mädchen und Jungen: Ein Handschuh voller Süßigkeiten für jeden. An einer anderen Gruselstation wurden Halloween-Kekse mit entsprechenden Ausstechförmchen mit Humanas-Azubine Celine Paula Lorenz ausgestochen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks hatten indes viel Freude am Anblick der kostümierten Kinder. Wann sind denn schließlich schonmal dutzende kleine Vampire, Hexen und Skelette im Wohnpark unterwegs? Die Bewohnerinnen und Bewohner haben aber auch selbst ins Gruselgeschehen mit eingegriffen. Beim Ausstechen der Halloween-Kekse haben Jung und Alt Hand in Hand zusammengearbeitet.

An der „blutigen“ Badewanne hat Harz-Hexe „Aora“, eigentlich Pflegekraft Kristin Sappok im Humanas-Wohnpark Meisdorf, mit Handschuhen voller Süßigkeiten auf die mutigen „Selketalzwerge“ gewartet. Foto: Humanas
Und da so viel Gruselaction bekanntlich hungrig macht, gab es für die Kinder und die Bewohnerinnen und Bewohner natürlich auch noch ein gemeinsames Mittagessen im Humanas-Wohnpark. Als Klassiker haben sich Kids und Erwachsene Nudeln mit Tomatensoße schmecken lassen. Unterdessen hat sich das Wohnpark-Team gekümmert, dass die Halloween-Kekse gebacken werden. Denn die „Hexensteine“ gab es zum Abschluss als kleines Geschenk für die „Selketalzwerge“. Und die waren natürlich nicht allein in den Humanas-Wohnpark gekommen, sondern unter anderem von ihrer Einrichtungsleiterin Melanie Pachel begleitet worden, die sich von diesem besonderen Gruseltag für ihre Schützlinge begeistert zeigte.
Und auch Pflegedienstleiterin Nadine Adelberg ist zufrieden mit der Halloween-Aktion: „Uns als Team haben nicht nur die Vorbereitungen Spaß gemacht, sondern besonders zu sehen, wie viel Freude die Kinder und unsere Bewohnerinnen und Bewohner an dieser Aktion hatten.“
von Bianca Oldekamp-Kurth | 25. Oktober 2025
Die Herbstzeit ist bekanntlich Erntezeit – so auch in Tangermünde und Umgebung. Denn von dort stammen die vielen Äpfel, Birnen und Co. die den Wohnpark Tangermünde im Oktober erreicht haben. Und was macht man mit so vielen Äpfeln? Ist doch klar: Apfelmus, -kompott und -marmelade!
Zu diesen Köstlichkeiten hat das Team des Wohnparks in Tangermünde die vielen Äpfel aber natürlich nicht allein verarbeitet. Viele fleißige Bewohnerinnen und Bewohner haben zum Schälmesser gegriffen und die Äpfel von Schale und Strunk befreit, klein geschnitten und gekocht – ganz so wie sie die Äpfel aus dem eigenen Garten früher auch verarbeitet haben.
Die Apfel-Aktion hat sowohl dem Team als auch den Bewohnerinnen und Bewohner Spaß gemacht – und geschmeckt hat es natürlich auch. Das Apfelmus gab es nach getaner Arbeit kurzerhand mit Milchreis.

Dem Wohnpark in Tangermünde wurden unter anderem zahlreiche Äpfel und Birnen von Menschen aus dem Ort gespendet. Foto: Humanas
von Jennifer Lorbeer | 17. Oktober 2025
Der erste Bewohner ist in den neuen Humanas-Wohnpark in Wefensleben eingezogen und wurde von Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser und ihrem Team traditionell mit Brot und Salz begrüßt. In den kommenden Wochen werden weitere Bewohnerinnen und Bewohner einziehen.
Mit einem Lächeln nimmt Detlef Hubl das kleine Präsent von Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser und ihrem Team entgegen. „Damit habe ich ja gar nicht gerechnet“, sagt der 69-Jährige überrascht, dem als erstem Bewohner im neuen Humanas-Wohnpark Wefensleben Brot und Salz überreicht wurde. „Mein erster Eindruck war schon super, und der zweite nun auch.“
Nachdem der Wefenslebener wegen körperlicher Einschränkungen die Arbeit im eigenen Haus nicht mehr geschafft hat, ist er nun in ein Einzimmerappartement bei Humanas gezogen. „Da Herr Hubl der erste Bewohner ist, ist er sozusagen unser Hahn im Korb“, erklärt Pflegedienstleiterin Tanja Hochheuser lächelnd. „Weitere Einzüge sind für die nächsten Wochen geplant, dann bekommt er mehr Gesellschaft – abgesehen von uns.“
Die Wabe, das Kernstück des Wohnparks, mit 28 Einzimmerappartements, wurde vor wenigen Wochen fertiggestellt. „Außerdem werden die Arbeiten an zwei von drei Reihenhäusern noch bis Ende des Jahres beendet“, berichtet Projektleiter Michael Stegemann. „Somit sind auch die ersten Einzüge in die Zweiraumwohnungen für Dezember 2025 geplant.“ Das dritte Reihenhaus, das Ende Juli durch einen Brand zerstört und komplett abgerissen werden musste, befindet sich aktuell im Wiederaufbau.
Familie und Bekannte wohnen im Ort
Die Tochter von Detlef Hubl konnte die Wohnpark-Arbeiten seit dem Frühjahr verfolgen, weil sie in unmittelbarer Nähe des Wohnparks wohnt. „Nachdem sie sich das hier dann angeguckt haben, stand fest, dass ich hierherziehen werde“, erinnert sich Detlef Hubl, dessen Sohn ebenfalls in Wefensleben wohnt. Nicht nur seine Familie, auch alte Bekannte aus dem Ort bleiben somit in der Nähe. Und der 69-Jährige fühlt sich schon jetzt gut aufgehoben: „Am ersten Tag kam sogar der Nachtdienst vorbei, um sich vorzustellen – das fand ich wirklich schön. Da weiß man, dass sich jemand kümmert.“ Besonders freut er sich darauf, neue Bekanntschaften zu machen und den Alltag in seinem neuen Zuhause kennenzulernen: „Ich bin gespannt, was noch passiert und wer die neuen Nachbarn und Nachbarinnen sind.“
Insgesamt entstehen im Humanas-Wohnpark Wefensleben 28 Einzimmerappartements sowie 30 Zweiraumwohnungen, die alle barrierefrei sind und über ein eigenes Badezimmer sowie eine eigene Terrasse verfügen. Neben seniorengerechtem Wohnen ist zudem Betreutes oder Service-Wohnen möglich. Außerdem wird der Wohnpark über eine Tagespflege verfügen. Eine teilstationäre Betreuung steht auch stundenweise oder ganztägig – je nach Wunsch und Absprache – zur Verfügung. Die hybride Humanas-Wohnform bietet Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als ein klassisches stationäres Pflegeheim – bei niedrigeren Eigenanteilen.
von Alica Warsawski | 5. September 2025
Der Humanas-Wohnpark in Grieben ist am Freitag, 5. September, mit einem großen Fest anlässlich seines 5-jährigen Bestehens gefeiert worden. Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Gästen aus Politik und Gemeinde sowie dem Humanas-Team wurde ein abwechslungsreiches Programm auf dem Gelände in der Chausseestraße 20A gestaltet.
„Ich sehe hier einen Wohnpark, der lebt – und nicht nur funktioniert. Das verdanken wir den Menschen, die ihn Tag für Tag mit Leben füllen“, betonte Pflegedienstleiterin Melissa Alberts zur Begrüßung.
Grußworte von Geschäftsführung und Politik
Unter den Gratulanten waren Jörg Biastoch, Ina Kadlubietz und Fabian Biastoch von der Humanas-Geschäftsführung sowie die ehemalige Ortsbürgermeisterin Rita Platte und Andreas Brohm, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Tangerhütte. „Wir haben unsere Entscheidung, uns in Grieben anzusiedeln, bis heute nicht bereut. Hier erleben wir eine starke Vernetzung mit vielen Partnern vor Ort – das macht unseren Wohnpark zu einem festen Teil der Gemeinschaft“, erklärte Humanas-Geschäftsführer Jörg Biastoch.
Bürgermeister Andreas Brohm betonte: „Der Wohnpark hat sich in kurzer Zeit zu einem wichtigen Bestandteil unserer Gemeinde entwickelt und bereichert das Leben in Grieben spürbar.“ Auch Rita Platte zeigte sich erfreut: „Ich erinnere mich noch gut an die ersten Gespräche. Heute sehe ich, dass hier ein Ort voller Leben und Gemeinschaft entstanden ist.“

Bei den Grußworten zum 5-jährigen Jubiläum des Humanas-Wohnparks Grieben: ehemalige Ortsbürgermeisterin Rita Platte, Pflegedienstleiterin Melissa Alberts, Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz, Geschäftsführer Fabian Biastoch, Geschäftsführer Jörg Biastoch und Bürgermeister Andreas Brohm. Foto: Humanas
Traditionell wurde eine große Humanas-Geburtstagstorte angeschnitten und Wunschballons stiegen in den Himmel – mit guten Wünschen von Team und Bewohnerschaft. Pfarrer Peter Lippelt aus dem Pfarrbereich Lüderitz segnete die Ballons und die Gäste.
Buntes Programm mit Musik und Tanz
Für festliche Stimmung sorgten die Alleinunterhalterin Kerstin Brisch, der Frauenchor Grieben, die Frauentanzgruppe „ErlebnisTanz“ sowie die Kindertanzgruppe „Popcorn“ des örtlichen Tanz- und Sportvereins. Auch das Team des Wohnparks gestaltete Teile des Programms. Zudem lockte ein kleiner Markt mit handgemachten Produkten, besonderen Dekoartikeln und Trödelstücken.Neues von Humanas!

Der Frauenchor Grieben sorgte beim 5-jährigen Jubiläum des Humanas-Wohnparks Grieben für musikalische Unterhaltung und begeisterte die Gäste mit seinen Darbietungen. Foto: Humanas

Stände mit handgemachten Dekoartikeln luden die Gäste beim 5-jährigen Jubiläum des Humanas-Wohnparks Grieben zum Stöbern ein. Foto: Humanas
„Es war schön zu erleben, wie viele Menschen aus Grieben und Umgebung dabei waren“, so Alberts. „Die Unterstützung aus der Gemeinde macht unser Jubiläum erst zu etwas Besonderem.“ Kulinarisch bot das Fest Kaffee- und Kuchenbuffet mit vielen selbstgebackenen Torten sowie ein Grillbuffet am Abend.

Das Team des Humanas-Wohnparks Grieben präsentierte beim 5-jährigen Jubiläum ein kreatives Programm. In witzigen Verkleidungen und mit alten Kostümen überraschten sie die Gäste mit unterhaltsamen Darbietungen und viel Humor. Foto: Humanas
Ein Wohnpark, der lebt – seit fünf Jahren in Grieben
Der Humanas-Wohnpark Grieben wurde im Jahr 2020 eröffnet und umfasst eine „Wabe“ mit 28 Einraumappartements sowie zwei Reihenhäuser mit jeweils zehn Zweiraumwohnungen. Alle Einheiten sind barrierefrei und mit eigenem Bad sowie Terrasse ausgestattet. „Wir möchten den Menschen in ihrer Heimat ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen – auch dann, wenn Pflege notwendig wird“, erklärte Fabian Biastoch. „Dass dies in Grieben seit fünf Jahren gelingt, verdanken wir unserem engagierten Team und der großartigen Gemeinschaft hier.“
von Jennifer Lorbeer | 6. März 2023
Startschuss im Humanas-Wohnpark Magdeburg, Ulnerstraße: Anfang März hat sich das Team im Magdeburger Wohnpark Ulnerstraße zum Kick-off getroffen und die ersten Bewohnerinnen und Bewohner begrüßt.

Pflegedienstleiterin Aileen Wiesner (3.v.l.) hat ihr Team in der Magdeburger Ulnerstraße begrüßt. Foto: Humanas
Ein Team aus sechs Mitarbeitenden startet mit Pflegedienstleiterin Aileen Wiesner in die ersten Tage des jüngsten Wohnparks von Humanas. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner, u.a. Eberhart Büttner und Andrea Niklowitz, hat Aileen Wiesner mit Brot und Salz begrüßt.
Der 69-jährige Eberhard Büttner hat mit dem Einzug in den Wohnpark nicht nur die Wohnung, sondern gleich den Wohnort gewechselt. „Bisher kannte er Magdeburg nur von seinen Besuchen bei uns“, erzählt seine Schwester, die ihren Bruder zum Umzug von Berlin nach Magdeburg überzeugen konnte. „Durch seine Erkrankung kann er schlecht laufen, wir mussten regelmäßig für die Arztbesuche nach Berlin fahren und auch in der Nacht kann ja immer etwas Unvorhergesehenes passieren.“ Nun könne sie ruhiger schlafen, da im Wohnpark nachts immer jemand vor Ort ist und durch die Nähe zur Schwester, die in Magdeburg-Nord wohnt, seien Besuche und Versorgung zukünftig wesentlich leichter.

Bewohnerin Andrea Niklowitz (l.) wurde von Pflegedienstleiterin Aileen Wiesner im Magdeburger Wohnpark Ulnerstraße mit Brot und Salz begrüßt. Foto: Humanas
Eine weitere Bewohnerin, die zu „den ersten“ des 20. Humanas-Wohnparks gehört, ist die 61-jährige Andrea Niklowitz, die auf den Umzugstag hingefiedert hat. „Ich war schon die ganze Woche aufgeregt“, erzählt die Magdeburgerin, die bisher am Neustädter See gewohnt hat. „Nun bin ich gespannt, wie das Wohnen und Miteinander hier wird.“ Ihre bisherige Wohnung ist ihr zu groß geworden und mit dem Einzug in den Wohnpark im Neustädter Feld bleibt sie in der Nähe der alten Umgebung. Außerdem wohnt die Familie in Magdeburg, wodurch deren Besuche auch weiterhin kein Problem sind.
Mit dem Wohnpark in der Ulnerstraße 31, in dem 28 Einzimmer-Wohnungen sowie 20 Zweizimmerwohnungen entstanden sind, wurde auch ein Angebot für die derzeitigen Mieterinnen und Mieter der Stadtfelder Wohnungsgenossenschaft eG geschaffen. Schließlich sind 250 Wohnungen in direkter Umgebung Teil der Genossenschaft.
Humanas betreibt in ganz Sachsen-Anhalt 20 Wohnparks, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner in einer innovativen Wohnform leben. Die Einraumwohnungen sind dabei die Alternative zu einem klassischen Pflegeheim, wo in den eigenen vier Wänden eine Rund-um-die-Uhr-Pflege gewährleistet ist. Daneben bietet das Familienunternehmen aus Colbitz (Landkreis Börde) barrierefreie und altersgerechte Zweiraumwohnungen in den Wohnparks an. Auch dort ist eine Rund-um-die-Uhr-Pflege möglich.