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Gerda Kluwe feiert 102. Geburtstag in Magdeburg-Diesdorf

Gerda Kluwe feiert 102. Geburtstag in Magdeburg-Diesdorf

Mit ihrem 102. Geburtstag hat Gerda Kluwe am 3. März 2026 einen weiteren, besonderen Ehrentag im Humanas-Wohnpark Magdeburg-Diesdorf gefeiert. Seit ihrem Einzug Anfang 2025 gehört sie zur Wohnpark-Gemeinschaft – und ist längst ein vertrautes Gesicht im Alltag.

Neben einem feierlich dekorierten Wohnbereich und kleinen Präsenten wurde Gerda Kluwe an ihrem Geburtstagsmorgen von gleich mehreren Menschen erwartet, die ihr gratulieren wollten: Pflegedienstleiter Ricky Gruß und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch waren persönlich vorbeigekommen und überreichten der 102-Jährigen einen großen, bunten Blumenstrauß.

„Frau Kluwe blickt auf ein beeindruckendes Leben voller Beständigkeit, Arbeitseinsatz und familiärer Verbundenheit zurück“, sagt Fabian Biastoch und Ricky Gruße ergänzt: „Ihre Zufriedenheit und Dankbarkeit sind spürbar – und genau das macht sie zu einer besonderen Persönlichkeit in unserem Wohnpark.“ Die beiden wünschten der Jubilarin vor allem Gesundheit und viele weitere schöne Momente im Kreis ihrer Familie.“

Heimatstadt Magdeburg treu geblieben

Gerda Kluwe wurde am 3. März 1924 in Magdeburg geboren und ist ihrer Heimatstadt ein Leben lang treu geblieben. Nach dem Schulabschluss besuchte sie Abendkurse in Stenografie und Schreibmaschine – eine Ausbildung, die drei Jahre dauerte. Anschließend war sie rund 40 Jahre berufstätig und sagt: „Es hat mir einfach Spaß gemacht.“ In dieser Zeit lernte sie auch ihren späteren Mann kennen. „Ich sollte einen Tischherrn zur Hochzeit meiner Freundin mitbringen und habe ihn bei der Arbeit gefragt, ob er mich begleiten würde“, erinnert sich die nun 102-Jährige lächelnd. „So fing alles an – und daraus ist etwas Großes geworden.“

Geheiratet wurde im Kreis von rund 30 Gästen in einem größeren Lokal und aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor. Außerdem reisten die beiden viel – nach Italien, Frankreich, Schweden oder Dänemark. „Alles, was möglich war, haben wir gemacht“, sagt Gerda Kluwe und stellt fest: „Ich hatte Glück, dass ich einen so schönen Mann hatte; wir haben uns gut verstanden, hatten gleiche Interessen und waren einfach zufrieden.“

Vor ihrem Einzug in den Humanas-Wohnpark Diesdorf im Erika-Fuchs-Weg 16 lebte sie in ihrer eigenen Wohnung in Magdeburg-Sudenburg und wurde von einem externen Pflegedienst versorgt. Seit dem Umzug am 25. Januar 2025 übernimmt das Wohnpark-Team die Pflege. Außerdem bekommt sie wöchentlich Besuch von ihrer Tochter. „Das ist ein Geschenk“, sagt die Jubilarin dankbar.

Wünsche und Zufriedenheit

Insgesamt ist Gerda Kluwe ein besonnener und ruhiger Mensch, der mit seinem Leben zufrieden ist. „Wenn die Sonne scheint, geht es mir gut“, sagt sie. Und für das neue Lebensjahr wünscht sie sich vor allem eines: „Dass ich gesund bleibe, alles andere kommt von allein.“

Mit vielen Gesprächen, Erinnerungen und herzlichen Begegnungen mit Familie und Freundinnen wurde dieser besondere Geburtstag im Wohnpark Magdeburg-Diesdorf gefeiert – verbunden mit dem Wunsch, dass Gerda Kluwe auch im neuen Lebensjahr weiterhin Lebensfreude, Gesundheit und sonnige Tage genießen kann.

Ursula Kopitz aus Tangerhütte feiert 101. Geburtstag

Ursula Kopitz aus Tangerhütte feiert 101. Geburtstag

Ein besonderer Ehrentag wurde im Humanas-Wohnpark Tangerhütte gefeiert: Ursula Kopitz ist am 13. Februar 2026 101 Jahre alt geworden. Neben dem Team kam auch die Geschäftsführung vorbei, um der Jubilarin zu gratulieren. 

Gleich am Morgen ihres Ehrentages wurde Ursula Kopitz von einem liebevoll dekorierten Geburtstagstisch, kleinen Aufmerksamkeiten sowie zahlreichen Gratulationen vom Wohnpark-Team sowie von Bewohnerinnen und Bewohnern in Tangerhütte begrüßt. Kein Wunder, denn die nunmehr 101-Jährige ist seit Juni 2024 ein fester Teil der Wohnpark-Gemeinschaft.

Ursula Kopitz wurde am 13. Februar 1925 in Vaethen, dem heutigen Tangerhütte, geboren und ist ihrer Heimatstadt stets treu geblieben, denn sie lebte fast ihr gesamtes Leben im Elternhaus. Nach ihrer Ausbildung an der Handelsschule in Stendal arbeitete sie im Sekretariat des Bürgermeisters. Über ihr Hobby, das Chorsingen, lernte sie zudem ihren späteren Mann kennen, mit dem sie viele Jahre verheiratet war.

Arbeitsdienst in der Armee

Lediglich für die Zeit im Kriegsdienst während des Zweiten Weltkrieges verließ Ursula Kopitz ihre Heimatstadt. „Meine Hände sind heute noch ganz steif und erinnern mich Tag für Tag an diese schreckliche Zeit“, erzählt Ursula Kopitz, die die Erlebnisse im Arbeitsdienst der Armee als Jugendliche bewusst erlebt hat.

Nichtsdestotrotz ließ sich die heute 101-Jährige nicht unterkriegen und blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Mit ihrem Mann, der als Lehrer tätig war, bekam sie zwei Kinder – und später noch viele Enkel und Urenkel. Ihre Tochter ist leider viel zu früh verstorben, aber ihr Schwiegersohn kommt regelmäßig zu Besuch. Und auch, wenn ihr Sohn in Berlin lebt, besucht er Ursula Kopitz so oft wie möglich.  

Humanas-Chef Fabian Biastoch hat gemeinsam mit Pflegekraft Christina Gube (M.) Ursula Kopitz im Wohnpark Tangerhütte zum 101. Geburtstag besucht. Foto: Humanas

Humanas-Chef Fabian Biastoch hat gemeinsam mit Pflegekraft Christina Gube (M.) Ursula Kopitz im Wohnpark Tangerhütte zum 101. Geburtstag besucht. Foto: Humanas

Familie bedeutet der Tangerhütterin bis heute sehr viel. Mit großer Lebenserfahrung blickt die 101-Jährige auf ein bewegtes Jahrhundert zurück. Sie wird vom Wohnpark-Team als zuvorkommender Mensch beschrieben, der stets darauf bedacht ist, anderen nicht zur Last zu fallen. „Ursula Kopitz begegnet allen Menschen mit großer Freundlichkeit und Bescheidenheit“, berichtet Pflegedienstleiter Thomas Gmell. „Ihre ruhige Art und ihre Wertschätzung für andere machen sie zu einer besonderen Persönlichkeit in unserem Wohnpark.“

Die Feier zum 101. Geburtstag im Wohnpark selbst fiel bewusst klein und persönlich aus. Ursula Kopitz‘ Sohn holte sie zudem ab, um gemeinsam mit weiteren Angehörigen in Tangermünde essen zu gehen. Und auch die Humanas-Geschäftsführung kam persönlich vorbei, um der Bewohnerin zu gratulieren. „Frau Kopitz hat ein ganzes Jahrhundert in ihrer Heimatstadt erlebt und geprägt. Ihre Beständigkeit, ihre Herzlichkeit und ihre Lebensgeschichte beeindrucken uns sehr“, so Fabian Biastoch, Geschäftsführer bei Humanas. „Wir wünschen ihr von Herzen Gesundheit, viele ruhige und schöne Momente und weiterhin Geborgenheit in unserem Wohnpark.“ 

Humanas unterstützt Studierende mit Deutschlandstipendium

Humanas unterstützt Studierende mit Deutschlandstipendium

Mit einem Deutschlandstipendium unterstützt Humanas im kommenden Jahr den Magdeburger Studenten Marc Schneider. Er ist der zweite Studierende der Hochschule Magdeburg-Stendal, der ein solches Stipendium von dem Pflegeunternehmen, das in Sachsen-Anhalt Wohnparks als Alternative zum Pflegeheim betreibt, erhält.

Marc Schneider ist einer von 58 Studierenden, die am Mittwoch, 29. Oktober 2025, im Rahmen der jährlichen Feier an der Hochschule Magdeburg-Stendal ein Deutschlandstipendium erhalten haben. Das Pflegeunternehmen Humanas unterstützt den 23-Jährigen, der derzeit den Studiengang Wasserwirtschaft an der Hochschule belegt und bald mit dem Schreiben seiner Bachelorarbeit beginnen will. Im kommenden Jahr erhält Marc Schneider dadurch monatlich 300 Euro, die neben der Finanzierung des Studiums vor allem der Förderung leistungsfähiger und engagierter Studierender dienen sollen.

“Magdeburg war die attraktivste Stadt, die den Studiengang Wasserwirtschaft angeboten hat”, erklärt der Student, der ursprünglich aus Hamburg stammt, die Wahl seines Studienortes. “Die Stadt hat richtig schöne Ecken, das hat mich angelockt.”

Für das familiengeführte Pflegeunternehmen sei es wichtig, Talente in der Region direkt zu unterstützen, wie Fabian Biastoch berichtet: “Wir unterstützen deshalb vielfältig in Sport oder Gesellschaft – lokal an unseren Wohnpark-Standorten, aber auch darüber hinaus. Dass wir ebenfalls zur Weiterentwicklung junger Menschen in der Wissenschaft beitragen, lag für uns auf der Hand.” 

Aus diesem Grund hat das Unternehmen schon im vergangenen Jahr mit einem Deutschlandstipendium eine Studentin unterstützt – und wird das auch weiterhin tun. Für die “erste Humanas-Stipendiatin” Annie Gerecke, die im vergangenen Jahr das Stipendium von dem Pflegeunternehmen erhalten hat, wurde die Förderung um ein weiteres Jahr verlängert. Die 24-Jährige absolviert aktuell ein Auslandssemester und schickte deshalb aus der Ferne ihre Dankesgrüße.

Die Deutschlandstipendien fördern im Rahmen der Bundesinitiative eines nationalen Studienprogramms den wissenschaftlichen Nachwuchs und dienen der Fachkräftegewinnung sowie als Anreiz für Spitzenleistungen. Die monatliche Summe von 300 Euro der jeweiligen Studierenden wird zur einen Hälfte von Unternehmen oder Privatpersonen und zur anderen Hälfte durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt getragen. Das Deutschlandstipendium wird nicht auf das BAföG angerechnet und richtet sich an Studierende aller Nationalitäten und Fachrichtungen. 

Feierliche Eröffnung Humanas-Wohnpark Wolmistedt

Feierliche Eröffnung Humanas-Wohnpark Wolmistedt

Der Humanas-Wohnpark in Wolmirstedt ist am 30. April feierlich eröffnet worden. Gemeinsam mit dem Team des Wohnparks um Pflegedienstleiterin Daniela Wolff haben viele Gäste, darunter auch Martin Stichnoth, Landrat des Bördekreises, und Wolmirstedts Bürgermeisterin Marlies Cassuhn, gefeiert.

Mit einem Glas Sekt stoßen Gabriele Will (Pflegedienstleitung Humanas Wohnpark Wanzleben), Geschäftsführer Fabian Biastoch, Marlies Cassuhn (Bürgermeisterin der Stadt Wolmirstedt), Martin Stichnoth (Landrat des Landkreises Börde) und Daniela Wolff (Pflegedienstleitung Humanas Wohnpark Wolmirstedt) gemeinsam mit dem Team auf die feierliche Eröffnung des neuen Wohnparks in Wolmirstedt an. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

„Wir sind stolz, Humanas mit diesem weiteren Standort erneut im Landkreis Börde begrüßen zu dürfen.“, erklärte Landrat Martin Stichnoth. Wolmirstedts Bürgermeisterin Marlies Cassuhn sagte indes: „Als Bürgermeisterin freue ich mich, dass Humanas die Entscheidung getroffen hat, in Wolmirstedt einen Wohnpark zuerrichten.“ Neben lobenden Worten hatte Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch an diesem Tag auch eine Holzbank im Gepäck. „Sie wird einen besonderen Platz im Eingangsbereich des Wohnparks bekommen, für alle gut erreichbar und zugänglich.“, verrät Pflegdienstleiterin Daniela Wolff und zeigt sich zufrieden mit der Eröffnungsfeier „ihres“ Wohnparks in der Kleinen Gartenstraße in Wolmirstedt.

Und wie bei jeder offiziellen Eröffnungsfeier eines Wohnparks hat Pflegedienstleiterin Daniela Wolff auch den symbolischen Wohnparkschlüssel bekommen. Ihre Kollegin Gabriele Will, Pflegedienstleiterin des Standorts in Wanzleben, der im vergangenen Jahr offiziell eröffnet wurde, hat Daniela Wolff den überdimensionierten Schlüssel überreicht. Schon im Juni wird die Wolmirstedter Pflegedienstleiterin selbst einen überreichen: Dann wird der bisher größte Humanas-Wohnpark in Bad Suderode feierlich eröffnet.

Fest verwurzelt

„Wir sind in Wolmirstedt mittlerweile fest verwurzelt und das fühlt sich gut an“, erklärt Daniela Wolff freudig. Diese Verwurzlung symbolisiert auch ein Birnenbaum, der am Morgen des Festtags auf dem Wohnpark-Gelände gepflanzt worden ist. Dabei hatten einige Profis der SBB Baskets Wolmirstedt tatkräftig geholfen und den Birnenbaum zusammen mit Hausmeister Andre Joneleit sicher in die Erde gebracht und eine erste Ladung Gießwasser verpasst – auf das er schon bald Früchte trägt.

Zur Eröffnung des Humanas-Wohnparks Wolmirstedt überreichten die SBB Baskets-Spieler Benedict Baumgarth und Joshua Ediz Burgunder dem Team ein signiertes Trikot – ein sportlicher Gruß zur Feier des Tages. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Zur Eröffnung des Humanas-Wohnparks Wolmirstedt überreichten die SBB Baskets-Spieler Benedict Baumgarth und Joshua Ediz Burgunder dem Team ein signiertes Trikot – ein sportlicher Gruß zur Feier des Tages. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Ein Elbehai unterwegs im Humanas-Wohnpark

Ein Elbehai unterwegs im Humanas-Wohnpark

Der Humanas-Wohnpark in der Ulnerstraße im Magdeburger Stadtteil Neustädter Feld ist zum Tatort geworden – zumindest zu einem fiktiven. Denn in der Waschmaschine des Wohnparks taucht ein verschwundenes Trikot wieder auf. So erzählt es das Buch „Kai, der kleine Elbehai und die Domfelsdetektive unterwegs in Magdeburg“, dessen Entstehung von Humanas gefördert worden ist.

Mehrere Exemplare des Kinderbuches befinden sich jetzt auch im Humanas-Wohnpark Ulnerstraße. Schließlich spielt eine Episode des Buches ja hier – genauer gesagt im Waschraum des Wohnparks. In der Wohnparkwäsche taucht nämlich zufällig das verschwundene Trikot eines FCM-Fußballers wieder auf. Gefunden hat das Trikot die Pflegedienstleiterin des Wohnparks Ulnerstraße, Aileen Wiesner. Nach einigen Stationen quer durch Magdeburg konnten Kai, der kleine Elbehai und die Domfelsdetektive das Trikot seinem Besitzer letztlich wiedergeben. Aber Moment mal: Ein Hai in der Magdeburger Elbe?

Den gibt es tatsächlich – zumindest in der Fantasie der achtjährigen Sophie, die im Mittelpunkt des Buches steht. Mit ihrer grenzenlosen Fantasie träumt sich Sophie täglich in eine andere Welt – in Gestalt eines kleinen grünen Elbehais. Und als dieser kleine Elbehai erlebt sie im ersten Buch der Kinderbuchreihe gemeinsam mit ihrem Schulkameraden Max und den Domfelsdetektiven 30 Geschichten, in denen die Gruppe so manche Mission zu erfüllen hat. So unter anderem die Suche nach dem verschwundenen Trikot. Diese Suche und die anderen Geschichten führen Sophie als Elbehai und ihre Freunde quer durch ein lebendiges und modernes Magdeburg. Insgesamt 45 namhafte Persönlichkeiten der Stadt Magdeburg, Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Unternehmen und Vereine tauchen im Buch auf. So auch der Humanas-Wohnpark Ulnerstraße.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Aileen Wiesner, Pflegedienstleiterin des Wohnparks in der Ulnerstraße, freuen sich über mehrere Exemplare des Kinderbuches, die nun den Humanas-Bewohnerinnen und -Bewohnern in der Ulnerstraße zum Lesen zur Verfügung stehen.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Aileen Wiesner, Pflegedienstleiterin des Wohnparks in der Ulnerstraße, freuen sich über mehrere Exemplare des Kinderbuches, die nun den Humanas-Bewohnerinnen und -Bewohnern in der Ulnerstraße zum Lesen zur Verfügung stehen. Foto: Katharina Hannemann/Humanas

Entstehung von Humanas gefördert

„Wir freuen uns, dass durch die Unterstützung von Humanas ein solch besonderes Kinderbuch als Entdeckungstour der besonderen Art durch Magdeburg entstehen konnte“, erklärt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch.

Entstanden ist das Kinderbuch auf Basis einer Verwechslung eines echten Kindes, das einst eine am Domfelsen in der Elbe tänzelnde Warnboje bei einem Schulausflug fälschlicherweise für eine Haifischflosse gehalten und so den kleinen Elbehai sowie nach und nach dessen Abenteuer ersonnen hat.