von Alica Warsawski | 4. Juni 2026
Günter Richter aus dem Humanas-Wohnpark Friedrichsbrunn hat beim großen Flughafenfest Magdeburg einen ganz besonderen Tag erlebt. Im Rahmen des 90-jährigen Jubiläums auf dem Flughafen hat das Pflegeunternehmen ihm einen Wunsch erfüllt, der in Erinnerung bleibt.
Die Faszination für die Fliegerei begleitet Günter Richter bereits sein ganzes Leben. Schon als Kind stand er am Zaun eines kleinen Flugplatzes bei Gröbzig und beobachtete die Segelflieger am Himmel. Der Wunsch, selbst einmal abzuheben, ließ ihn seitdem nicht mehr los.
Tag rund um Flug-Leidenschaft
Als Partner des 90-jährigen Jubiläums des Flughafens in Magdeburg hat Humanas dem Bewohner des Wohnparks Friedrichsbrunn und seiner Frau Monika Richter einen besonderen Tag rund um diese Leidenschaft ermöglicht. Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch begleitete die beiden und hat den Tag gemeinsam mit ihnen bei dem großen Flugplatzfest verbrachte.

Günter und Monika Richter aus dem Humanas-Wohnpark Friedrichsbrunn haben das Flughafenfest in Magdeburg besucht und einen Rundflug mit der historischen Dornier Do 27 erlebt. Foto: Humanas
Die Welt von oben entdecken, Flugzeuge beobachten und die besondere Atmosphäre auf Flugplätzen erleben – diese Leidenschaft begleitet ihn seit Jahrzehnten. Mit 14 Jahren wollte er bereits den Segelschein machen, doch seine Eltern lehnten dies ab. Losgelassen hat ihn die Begeisterung dennoch nie.
Erst viele Jahre später erfüllte sich der heute 76-Jährige seinen Traum vom Fliegen: Zu seinem 70. Geburtstag durfte er erstmals im Cockpit eines Segelflugzeugs Platz nehmen. Aus dem einmaligen Erlebnis wurde schnell mehr – Günter Richter wurde Flugschüler, führte ein Flugbuch und vertiefte seine Kenntnisse rund um die Fliegerei. Bis heute schreibt er Bücher über das Fliegen, die damit verbundenen Emotionen und die besondere Faszination des Abhebens.
Zwischen Flugzeugen und Vorführungen
So war das Flugplatzfest in Magdeburg viel mehr als nur ein Ausflug für den Flug-Fan. Zwischen historischen Flugzeugen, moderner Luftfahrttechnik und spektakulären Flugvorführungen genossen Günter und Monika Richter die besondere Atmosphäre. Gemeinsam mit Fabian Biastoch verfolgten sie die Flugschau und kamen immer wieder über Flugzeuge, Technik und die Geschichte der Luftfahrt ins Gespräch.
Besonders bewegend war für das Paar der gemeinsame Rundflug mit der historischen Dornier Do 27 über Magdeburg. Aus der Luft bot sich ein ganz neuer Blick auf die Landeshauptstadt und ihre Umgebung. Für Günter Richter war dieser Moment ein erneutes Eintauchen in eine Leidenschaft, die ihn sein Leben lang begleitet hat. „Es gibt nichts Schöneres als Fliegen“, stellte der 76-Jährige für sich fest.
Auch die Flugshow sorgte für besondere Momente. Als mehrere Flugzeuge ein Herz an den Himmel zeichneten, machte Monika Richter ihren Lebensgefährten darauf aufmerksam: „Hast du das Herz gesehen?“ Seine Antwort kam prompt: „Extra für Humanas!“
Humanas-Beteiligung als Gemeindepartner
„Wir verstehen uns nicht nur als Pflegeunternehmen, sondern als aktiven Teil der Region und festen Partner in den Gemeinden, in denen wir verortet sind“, erklärt Fabian Biastoch die Beteiligung von Humanas an Veranstaltungen wie Air Magdeburg. „Zugleich sollen unsere Bewohnerinnen und Bewohner ihren normalen Alltag weiterleben – und manchmal ist es eben nicht nur Kochen und Handwerken, sondern eben auch das Fliegen.”
Für Günter und Monika Richter bleibt der Tag nicht nur wegen der beeindruckenden Flugzeuge und Vorführungen in Erinnerung, sondern vor allem wegen der gemeinsamen Erlebnisse – der Möglichkeit, eine lebenslange Leidenschaft noch einmal ganz nah erleben zu dürfen.

Der 76-jährige Günter Richter (l.) aus dem Wohnpark Friedrichsbrunn verfolgt gemeinsam mit Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch die Flugschau beim Flughafenfest in Magdeburg. Foto: Humanas
von Jennifer Lorbeer | 5. Mai 2026
Im Humanas-Wohnpark Tangermünde wurde am Dienstag, 5. Mai 2026, ein außergewöhnlicher Ehrentag gefeiert, denn Erna Tuscher ist 105 Jahre alt geworden. Die Bewohnerin blickt auf mehr als ein Jahrhundert und damit sehr viel Lebenserfahrung zurück.
Bereits an ihrem Geburtstagsmorgen haben Mitarbeitende im Humanas-Wohnpark Tangermünde sowie Mitbewohnende der Jubilarin herzlich gratuliert. Mit liebevoller Dekoration, Gesangseinlagen und zahlreichen Aufmerksamkeiten wurde der Ehrentag von Erna Tuscher gebührend gefeiert. Und so ist auch Geschäftsführer Fabian Biastoch nach Tangermünde gekommen, um der Jubilarin zu gratulieren.
„Frau Tuscher hat ein beeindruckendes Lebensalter erreicht und steht für eine Generation, die viele Herausforderungen gemeistert hat”, sagt Fabian Biastoch, der der 105-Jährige einen bunten Blumenstrauß überreichte. „Ich wünsche unserer nunmehr ältesten Bewohnerin im Namen von Humanas von Herzen weiterhin viel Gesundheit und zahlreiche schöne Momente im Kreis unserer Humanas-Familie.”

Gemeinsam mit Jean Borstel, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Humanas-Wohnpark Tangermünde, (l.) hat Geschäftsführer Fabian Biastoch Bewohnerin Erna Tuscher im Wohnpark Tangermünde einen bunten Blumenstrauß zum 105. Geburtstag überreicht. Foto: Humanas
Geboren wurde Erna Tuscher im Jahr 1921 und ist ihrer Heimatregion stets treu geblieben. Ihr Leben war geprägt von Beständigkeit, familiärem Zusammenhalt und den Erfahrungen einer Generation, die viele Umbrüche miterlebt hat. Über die Jahre hinweg hat sich die Jubilarin ihre ruhige, besonnene Art bewahrt.
Und auch im hohen Alter ist die 105-Jährige weiterhin aktiv. „Frau Tuscher spielt mit den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern besonders gern Karten”, berichtet Jean Borstel, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Wohnpark Tangermünde. „Außerdem hält sie sich mit kleinen Übungen im Alltag in Bewegung.” Diese Mischung aus geistiger und körperlicher Aktivität trage dazu bei, dass die Jubilarin auch heute noch selbstständig in ihrer Zweiraumwohnung im Wohnpark lebt und am Gemeinschaftsleben teilnimmt.
105. Geburtstag in Etappen feiern
Mit ein Grund, warum Erna Tuscher ihren diesjährigen Geburtstag in mehreren Etappen feiert. „Zum einen feiere ich hier im Wohnpark mit meinen Nachbarinnen und Nachbarn“, erzählt die Jubilarin. „Und am Wochenende gehe ich dann mit meiner Familie Essen.“ Für den Nachmittag ihres Ehrentages haben sich zudem weitere Gratulanten angekündigt, darunter auch Vertreter aus der Politik.
„Ich habe nie damit gerechnet, dass ich 105 Jahre alt werde – ich bin die letzte, die von meinen Geschwistern noch lebt“, sagt Erna Tuscher nachdenklich und wünscht sich für die Zukunft vor allem eines: „Dass hier alles so schön bleibt, wie es ist und ich auch im Kopf weiterhin fit bleibe.“ Und so wurde dieser besondere Geburtstag im Kreise der Humanas-Familie mit viel Herzlichkeit im Wohnpark Tangermünde gefeiert.
von Bianca Oldekamp-Kurth | 23. März 2026
Der Sinn der eigenen Arbeit als wichtige Ressource steht im Mittelpunkt eines dreijährigen Forschungsprojektes, an dem sich das Pflegeunternehmen Humanas mit Sitz in Colbitz (Landkreis Börde) beteiligt. Konkret geht es bei dem Projekt „Sinn als Ressource: Sensemaking-Methoden zur Resilienzsteigerung in Unternehmen (Sensilienz)“ von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg darum, welche Auswirkungen es für die Mitarbeitenden und das Unternehmen hat, wenn die eigene Arbeit als sinnhafte Tätigkeit wahrgenommen wird.
Unter der Wortzusammensetzung Sensilienz ist so viel wie Widerstandsfähigkeit durch Sinnhaftigkeit zu verstehen. Das Wort setzt sich aus den Begriffen Sense (englisch für Sinn) und Resilienz, was so viel wie Widerstandsfähigkeit bedeutet, zusammen.
Ziel ist Sensilienz-Maßnahmenkatalog
Das Projekt wird von 2026 bis 2028 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) wirkt dabei als Verbundkoordinator. Genauer gesagt ist es der Lehrstuhl Betriebspädagogik von Prof. Dr. Michael Dick vom Institut für Beruf, Bildung und Medien, der Humanas aus wissenschaftlicher Sicht im Rahmen des Projekts zur Seite steht. Ziel des Projekts, ist die Etablierung und praktische Umsetzung eines theoretisch und empirisch fundierten Sensilienz-Maßnahmenkatalogs zur Förderung der Widerstandsfähigkeit von Mitarbeitenden, Teams und Organisationen durch Sinnhaftigkeit, der branchenunabhängig anwendbar ist.
Mit der Unterstützung der Forscherinnen und Forscher der OvGU sollen bei Humanas für die Pflegebranche und weiteren am Projekt beteiligten Unternehmen anderer Branchen Methoden zur gezielten Stärkung der eigenen Widerstandskräfte entwickelt und erprobt werden.
Zum Projektteam seitens Humanas gehören Geschäftsführer Fabian Biastoch, Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter sowie Stiftungsreferentin Linda Wolf. „Unser Ziel ist es, mit Unterstützung wissenschaftlicher Methoden unter anderem den Wert der Tätigkeit der Kolleginnen und Kollegen herauszustellen, um beispielsweise für noch weniger Fluktuation in den Wohnpark-Teams zu sorgen“, erklärt Fabian Biastoch. Dazu hat das Projekt-Team zunächst konkrete Projekt-Ziele verfasst und verschiedene Ebenen als Ansatz festgelegt, um diese Ziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört neben der Mitarbeitendengewinnung und -bindung, die Steigerung von Wettbewerbs- und Reaktionsfähigkeit, die Gestaltung des Wachstumsprozesses und die digitale Weiterentwicklung in der Altenpflege.
Steigerung der Resilienz
„Wenn beispielsweise die Kolleginnen und Kollegen in den Wohnparks durch das Projekt und mit diesen einhergehenden Methoden praktisch erleben, dass sie natürlich überall tätig sein können, den Sinn ihrer Arbeit aber eben nur bei Humanas so deutlich erleben, dann hat das Projekt für mehr Sensilienz und damit einhergehend eine Resilienzsteigerung gesorgt“, fasst Wissenschaftsreferentin Steffi Richter zusammen.
Neben der OvGU und Humanas gibt es weitere wissenschaftliche und unternehmerische Projektpartner verschiedener Branchen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Dazu gehören die Universität Osnabrück, Implantcast GmbH (Buxtehude), NetCo Professional Services GmbH (Blankenburg). H. Paus Maschinenfabrik GmbH (Emsbüren), Fraunhofer IFF (Magdeburg), IHK Magdeburg, HWK Magdeburg, IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und die GesundheitsAkademie (Magdeburg).

Betreut wird das Humanas-Projektteam, das aus (v. l.) Stiftungsreferentin Linda Wolf, Geschäftsführer Fabian Biastoch sowie Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter besteht, seitens der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von Elisabeth Tiedke, wissenschaftliche Projekt-Mitarbeiterin. Foto: Jana Dünnhaupt/OvGU
von Bianca Oldekamp-Kurth | 7. März 2026
Der traditionelle „Tag der Fans mit Handicap“ des 1. FC Magdeburg rückt näher. Am Freitag, 13. März, ist es beim Abendspiel gegen den SV Darmstadt soweit: Humanas stellt als „Sponsor of the day“ an diesem Tag nicht nur die 22 Kinder für die Einlaufeskorte der Fußballspieler, sondern hat für den Spieltag auch VIP-Tickets unter den Kolleginnen und Kollegen verlost und auch Tickets für Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Begleitung vergeben.
100 weitere Tickets für das Spiel – sogenannte „Unterstützertickets“ – sind auch in diesem Jahr von Humanas an die Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg übergeben worden. Die Freude während der Ticketübergabe war auf beiden Seiten groß. Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch sagt: „Es ist schön zu sehen, dass wir mit den Unterstützertickets Lächeln in die Gesichter der FCM-Fans bei den Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg zaubern und ihnen durch diese Tickets eine tolle Zeit im Stadion bescheren können.“
von Jennifer Lorbeer | 6. März 2026
Die zweite Handball-Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben läuft künftig mit neuen Trikots auf’s Spielfeld: Das Pflegeunternehmen Humanas hat den Spielerinnen den Satz mit insgesamt 21 Trikots gesponsert.
Zwei Mal wöchentlich trainieren die 21 Frauen des TSV Niederndodeleben II in der Wartberghalle Niederndodeleben. Trainiert wird die Mannschaft von Ronald Kampe, der ebenso wie Fabian Biastoch, Geschäftsführer von Humanas, bei der offiziellen Übergabe der neuen Trikots dabei war. „Sportvereine leisten einen wichtigen Beitrag für Zusammenhalt und Gesundheit in unserer Region”, sagt der Humanas-Chef. „Und genau das möchten wir mit unserem Engagement unterstützen.”

Die zweite Handball-Frauenmannschaft des TSV Niederndodeleben hat von Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch neue Trikots überreicht bekommen. Foto: Humanas
Die Idee für dieses Engagement kam aus dem Verein selbst: Juliane Bethge ist selbst Spielerin in der zweiten Handball-Frauenmannschaft und Mitarbeiterin im Magdeburger Wohnpark Bruno-Taut-Ring. Sie hat Fabian Biastoch auf die Möglichkeit der Unterstützung des Vereins angesprochen – dieser hatte direkt zugesagt.
Und der Verein ist dem Humanas-Chef nicht unbekannt: Bereits im vergangenen Jahr unterstützte das Pflegeunternehmen den TSV Niederndodeleben bei einem Benefizturnier mit bereitgestellten Preisen. Mit dem Trikotsponsoring setzt Humanas ein sichtbares Zeichen, dass die Förderung regionaler Sportvereine wichtig für eine nachhaltige Gemeinschaft und regelmäßige Bewegung ist.