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Wohnpark Wefensleben ist fertiggestellt – Eröffnung im Juni

Wohnpark Wefensleben ist fertiggestellt – Eröffnung im Juni

Im Humanas-Wohnpark Wefensleben wurde mit dem dritten Reihenhaus der letzte Gebäudeteil fertiggestellt und offiziell übergeben. Dies soll gemeinsam mit dem Bürgermeister und dem Humanas-Team im Juni bei der Feierlichen Eröffnung gefeiert werden.

Erst vor wenigen Tagen haben sich Interessierte beim Tag der offenen Wohnparktür” einen Eindruck vom 24. Standort des Pflegeunternehmens Humanas machen können. Gemeinsam mit der Magdeburger-Orthopädie GmbH (MOT) wurde rundum über Pflegeangebote, Home Care und auch die Wohnformen informiert.

Zum "Tag der offenen Wohnparktür" konnten sich Besucherinnen und Besucher zum Thema "Pflegeberatung" beim Humanas-Team informieren. Foto: Humanas

Zum „Tag der offenen Wohnparktür“ konnten sich Besucherinnen und Besucher zum Thema „Pflegeberatung“ beim Humanas-Team informieren. Foto: Humanas

Aus den Gesprächen ging besonders hervor, dass besonders die Rund-um-die-Uhr-Versorgung ein zusätzliches Gefühl der Sicherheit gebe, was Detlef Hubl, der im Herbst 2025 als erster Bewohner in den Wohnpark eingezogen ist, bestätigte. Ich habe mich mittlerweile sehr gut eingelebt und bin rundum zufrieden”, berichtet er lächelnd. Es ist halt wie in einer guten Ehe: wenn es irgendwo nicht so läuft, wie man es sich vorstellt, muss man miteinander reden.”

Und auch mit dem dritten Reihenhaus des Wohnparks lief es anfangs aufgrund eines Brandes bei den Bauarbeiten nicht planmäßig. Nun wurde dieser letzte Gebäudeteil aber fertiggestellt und offiziell übergeben – der Wohnpark Wefensleben ist komplett und das darf gefeiert werden.

Feierliche Eröffnung steht bevor

Am 17. Juni 2026 lädt das Team deshalb zur feierlichen Eröffnung in die Bahnhofstraße 24-27, 39365 Wefensleben ein. „Ich freue mich schon sehr auf die Feier”, erklärt Tanja Hochheuser, Pflegedienstleiterin des Wohnparks. „Der Termin ist genau neun Monate nach unserem KickOff mit dem Team – das passt super!“ 

Ab 14:30 Uhr startet das vielfältige Programm, bei dem auch Bürgermeister Marko Bader und die Humanas-Geschäftsführung zu Gast sind. Unter anderem sorgen die örtlichen Line Dancer für Unterhaltung und neben einer Hüpfburg erwartet die Besucherinnen und Besucher Kaffee, Kuchen sowie ein Eismobil. 

In Wefensleben wurde seit Februar 2025 der neue Wohnpark des Pflegeunternehmens gebaut. Insgesamt sind 28 barrierefreie Einzimmerappartements entstanden, die mit einem eigenen Bad sowie Terrasse ausgestattet wurden. „Außerdem sind mit der Fertigstellung des dritten Reihenhauses auch die insgesamt 30 Zweiraumwohnungen komplett“, berichtet Bauleiter Ulf Ehwe. Seit Oktober 2025 sind erste Bewohnerinnen und Bewohner nach und nach eingezogen und haben im Wohnpark Wefensleben mittlerweile ein neues Zuhause gefunden. 

Zeitkapsel auf Wohnpark-Baustelle in Irxleben vergraben

Zeitkapsel auf Wohnpark-Baustelle in Irxleben vergraben

In Irxleben haben am Tag der offenen Baustelle” des neuen Humanas-Wohnparks der Ortsbürgermeister sowie der Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde und die Humanas-Geschäftsführung traditionell die Zeitkapsel vergraben. Im Sommer 2026 soll der 25. Standort des Pflegeunternehmens eröffnen.

Zahlreiche Interessierte haben den Tag der offenen Baustelle” am Dienstag, 24. März 2026, genutzt, um sich einen ersten Eindruck vom neuen Wohnpark in IrxlebenDarrwiesenstraße 5, zu verschaffen. Ob Bewerberinnen und Bewerber oder auch zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner – alle konnten die Räumlichkeiten besichtigen und sich über das Wohnen als auch Arbeiten bei Humanas informieren. Außerdem stellte sich Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube den Interessierten vor.

Zahlreiche Interessierte haben den „Tag der offenen Baustelle“ im neuen Humanas-Wohnpark Irxleben besucht und sich über das Konzept des Pflegeunternehmens informiert. Foto: Humanas

Zahlreiche Interessierte haben den „Tag der offenen Baustelle“ im neuen Humanas-Wohnpark Irxleben besucht und sich über das Konzept des Pflegeunternehmens informiert. Foto: Humanas

Auf dem Gelände, auf dem früher eine Zichorien-Darre stand, wie Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller berichtete, entsteht seit Herbst 2025 ein neuer Wohnpark von Humanas. Am 25. Standort des Pflegeunternehmens wird eine sogenannte Wabe”, Bezeichnung für die spezielle Bauform, die an Bienen-Waben erinnert, entstehen. Insgesamt 27 barrierefreie Einzimmerappartements, die mit eigenem Badezimmer sowie Terrasse ausgestattet sind, können ab Juni 2026 bezogen werden.

Kugelschreiber und Foto in Zeitkapsel

Traditionell wurde am Tag der offenen Baustelle” zudem die Zeitkapsel am Wohnpark vergraben. Neben Kleingeld, Flyer und der aktuellen Tageszeitung legten Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller ein Foto der alten Zichorien-Darre und Andreas Burger, Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde, einen Kugelschreiber der Gemeinde sowie eine Anstecknadel des regionalen Holunderlandes in die Kapsel. 

Wir freuen uns, dass wir mit Irxleben einen tollen Standort gefunden haben, der zudem schon vor der Eröffnung so gut angenommen wird, wie die zahlreichen Besucherinnen und Besucher heute zeigen”, erklärte Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Andreas Burger, stimmte zu: Ich kann nur ‘Danke’ sagen, dass Humanas diesen Standort gewählt hat, denn neben Kita und Schule müssen wir in der Region auch dafür sorgen, dass die Pflege im Alter abgesichert ist.” 

Gemeinsam haben sie die Zeitkapsel am neuen Humanas-Wohnpark in Irxleben traditionell vergraben (v. l.): Steffi Trittel von der Stiftung „Leben in der Hohen Börde“, Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube, Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller, Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz, Andreas Burger, Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde und Humanas-Geschäfstführer Fabian Biastoch. Foto: Humanas

Gemeinsam haben sie die Zeitkapsel am neuen Humanas-Wohnpark in Irxleben traditionell vergraben (v. l.): Steffi Trittel von der Stiftung „Leben in der Hohen Börde“, Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube, Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller, Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz, Andreas Burger, Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. Foto: Humanas

Ungewöhnlicher Umzug im Wohnpark Grieben

Ungewöhnlicher Umzug im Wohnpark Grieben

Erst Mitte August 2025 ist Wally Wydmuch in eines der 28 Einraumappartements in die sogenannte „Wabe“ des Humanas-Wohnparks Grieben gezogen. Nicht mal drei Monate später zieht die 89-Jährige schon wieder aus – und zwar in eine der 20 Zweiraumwohnungen, die ebenfalls zum Wohnpark gehören. Ein eher ungewöhnlicher Umzug, ziehen Bewohnerinnen bzw. Bewohner der Reihenhäuser doch sonst aus gesundheitlichen Gründen eher aus ihrer Wohnung in ein Appartement in der Wabe.

Im Fall von Wally Wydmuch ist es genau andersherum. „Ich kann noch so viel selbstständig machen, da wird es mir hier in meinem Einraumappartement schnell zu langweilig“, erklärt die 89-Jährige. In die sogenannte „Wabe“, das Kernstück eines jeden von Humanas erbauten Wohnparks, ist Wally Wydmuch erst vor gut drei Monaten gezogen. „Das war ehrlich gesagt auch erstmal eine Notlösung. Dass ich aber allein zurück in mein großes Haus ziehe, war keine Option“, berichtet die 89-Jährige, die Pflegegrad 3 hat. Grund für den Umzug zu Humanas war ein Krankenhausaufenthalt samt größerer Operation. Eine der 20 Zweiraumwohnungen des Wohnparks in Grieben war zu dieser Zeit aber nicht frei, zumal viele Bewohnerinnen und Bewohner mit Pflegegrad 3 in der Wabe erfahrungsgemäß besser aufgehoben sind als im Reihenhaus. Das war bei Wally Wydmuch aber nicht der Fall.

Und mittlerweile ist eine Zweiraumwohnung in einem der Reihenhäuser des Humanas-Wohnparks Grieben frei geworden. Entsprechend zieht die gesprächige 89-Jährige nun in diese um. Darüber freut sich nicht nur Wally Wydmuch, sondern auch ihre Enkelin, Franziska Wydmuch, die ihrer Oma bei der Suche nach einer neuen Bleibe geholfen hatte. Der Umzug ins Reihenhaus bedeutet allerdings nicht, dass Wally Wydmuch der Wabe in Grieben komplett den Rücken kehrt. „Ich werde weiterhin jeden Tag rüberkommen“, verspricht Wally Wydmuch. Schließlich wird sie auch weiterhin alle Mahlzeiten in der Wabe einnehmen und jeden Tag das Tagespflege-Angebot nutzen. Durch den ambulanten Dienst wird die 89-Jährige vom Humanas-Team in Grieben morgens und abends zudem pflegerisch versorgt.

Unterstützung für Umzugswunsch

Dennoch war die Unterbringung in der Wabe des Wohnparks zumindest jetzt noch nicht die richtige Wohnform für Wally Wydmuch. Und das hat nicht nur die 89-Jährige selbst, sondern auch das Team im Humanas-Wohnpark Grieben um Pflegedienstleiterin Melissa Alberts schon kurz nach deren Einzug bemerkt. „Du gehörst hier nicht her“, bringt Melissa Alberts es auf den Punkt. Sie hat den sich schnell entwickelten Umzugswunsch von Wally Wydmuch von vornherein unterstützt. Entsprechend dankbar ist die 89-Jährige der Pflegedienstleiterin, dass dieser Umzug jetzt Wirklichkeit wird.

Unzufrieden mit dem Team oder sonstigen Gegebenheit in der Wabe sei die 89-Jährige aber nie gewesen, betont Wally Wydmuch. „Ich habe mich immer wohl gefühlt und bin gut mit allen ausgekommen, freue mich jetzt aber auf ein wenig mehr Freiraum, den ich einfach noch brauche“, erklärt die 89-Jährige. Ebenso freue sie sich auf die neuen Nachbarinnen und Nachbarn im Reihenhaus sowie den Kontakt zu diesen und hat schon ein paar Ideen für die Gestaltung der eigenen Terrasse.

Und auch die Aussicht, ein paar weitere eigene Möbel dank des größeren Wohnraums wieder unterbringen zu können, stimmt Wally Wydmuch zufrieden mit ihrem besonderen Umzug aus der Humanas-Wabe in Grieben in eine der Zweiraumwohnungen des Wohnparks. 

Ambulante vor stationärer Pflege

Ambulante vor stationärer Pflege

In der ambulanten Altenpflege wird es den Menschen ermöglicht, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben. Pflegedienste wie Humanas bieten Unterstützung in den eigenen vier Wänden, was oft zu einem erhöhten Wohlbefinden der Pflegebedürftigen beiträgt. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität der ambulanten Pflege. Zudem können Angehörige aktiv in die Pflege einbezogen werden, was die sozialen Bindungen stärken kann.

Die klassische stationäre Altenpflege bietet eine Betreuung rund um die Uhr. Gruppenangebote sollen dabei helfen, die Lebensqualität zu steigern und Einsamkeit zu verhindern. Jedoch kann der Wechsel in eine stationäre Einrichtung für die Betroffenen emotional belastend sein, da sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Zudem sind Pflegeheime inzwischen personell oft überlastet, was zu einer eingeschränkten Betreuung führen kann. Es ist keine Seltenheit mehr, dass aufgrund des Personalmangels ganze Etagen von stationären Einrichtungen nicht mehr geöffnet werden können.

Bewohnerinnen während der Tagespflege. Foto: Humanas

Zudem widerspricht die Versorgung in einem Pflegeheim den Wünschen der alternden Gesellschaft. So ist beispielsweise in einer Emnid-Umfrage aus dem Jahr 2011 die Faktenlage deutlich beschrieben: „Mit 70 Jahren im Pflegeheim bzw. der Seniorenresidenz zu leben, entspricht den Vorstellungen von lediglich 15 Prozent.“

Kombination aus ambulanter und teilstationärer Pflege

Die Bedürfnisse eines jeden Einzelnen zu beachten, ist eine Herausforderung. Eine, der sich Humanas seit Unternehmensgründung im Jahr 2006 angenommen hat. Mit der Kombination aus ambulanter und teilstationärer Pflege können die Bedürfnisse der Menschen besser abgebildet werden. So mieten die zu pflegenden Personen in erster Linie eine Wohnung in unserem Wohnpark und können bei Bedarf die entsprechende pflegerische Versorgung „dazubuchen“.

In den Zweiraumwohnungen von Humanas sind dies vielleicht nur unterstützende Leistungen in der Haushaltsführung oder bei der Medikamentengabe. In den Einraumwohnungen sind es hingegen schon eher grund- und behandlungs-pflegerische Tätigkeiten, die die Pflegekräfte erbringen. Durch die ambulante Versorgung können die Teams vor Ort auf die individuellen Wünsche eingehen. Länger schlafen? Überhaupt kein Problem! Bei Humanas kann genau dies gut eingeplant werden, da maximal 28 Personen mit einem erhöhten Pflegebedarf in einem Wohnpark leben. Klein und familiär trifft also nicht nur auf die Teams an den inzwischen mehr als 20 Standorten in ganz Sachsen-Anhalt zu.

Zeitung lesen gehört bei vielen auch in den Wohnparks zu täglichen Ritualen. Foto: Humanas

Alltagsbegleitung für Menschen

Neben der größeren Freiheit im Vergleich zur stationären Pflege wird bei Humanas auch ganz stark der Alltag der Menschen begleitet. Die Dinge, die man sein Leben lang gemacht hat, sollen auch im Alter erhalten bleiben: Kuchen backen, Mittagessen kochen, Wäsche machen gehören ebenso dazu wie weiterhin einkaufen gehen zu können. Während der Tagespflege zwischen 8 und 16 Uhr sind aber auch andere Angebote wie die Stärkung der körperlichen oder geistigen Fitness auf dem Programm.

Die Flexibilität in der pflegerischen Versorgung hat auch Auswirkungen auf den Preis. Während die Eigenanteile bundesweit auf weit über 2000 Euro gestiegen sind und auch in Sachsen- Anhalt nur knapp darunter liegen, sind sie bei Humanas im Schnitt bei rund 1000 Euro. Dies liegt an der Kombination aus ambulanter und teilstationärer Pflege.

 

Interview mit Sven Malbrecht: Erfahrungswerte aus ambulanter und stationärer Pflege

Sven Malbrecht ist seit August 2023 Pflegedienstleiter im Magdeburger Wohnpark am Bruno-Taut-Ring und war vorher in der vollstationären Pflege tätig. Im Interview berichtet er über den Wechsel und damit verbundene Erfahrungen.

Was hast du vor deinem Wechsel zu Humanas gemacht?

Sven Malbrecht: Ich war insgesamt 27 Jahre vollstationär tätig. Dort ziehen die Leute quasi mit einem Vollpaket in Ein- oder auch Zweiraumwohnungen.

Was hat dich von der ambulanten Arbeit und Humanas überzeugt?

Das Konzept des Wohnparks mit den verschiedenen Wohnungen und die Versorgung in den eigenen vier Wänden. So sind weder die Teams noch die Pflegebedürftigen über Stunden in der Pflegesituation, sondern auch in anderen Bereichen unterwegs und eben in den eigenen vier Wänden.

Was war deine bisher größte Herausforderung?

Ganz klar das Umdenken, weil im stationären Bereich alle Leistungen inkludiert und nicht so individuell gestrickt sind. In der ambulanten Pflege wird alles einzeln abgerechnet. Das war eine Herausforderung, aber ich bin in der ambulanten Pflege angekommen.

Gibt es Vorteile in der Arbeit beim ambulanten Dienst gegenüber jener im Heim?

Für mich persönlich sehe ich die geringere körperliche Belastung bei der Pflege. Die Arbeit in stationären Einrichtungen ist körperlich anstrengender.

Wie sieht es mit dem Einbringen deiner Ideen und Vorstellungen aus?

Die kann ich heute stärker einbringen – und die Teams ebenso. Das ist ein großer Unterschied zu stationären Einrichtungen. Dort gibt es verschiedene Bereiche wie Pflege, Hauswirtschaft usw. Diese werden geleitet und arbeiten nicht wirklich bereichsübergreifend. Hinzukommen noch die verschiedenen Hierarchien, die die Teams stärker einengen.

Wo würdest du im Alter wohnen, wenn du Pflegebedarf hättest?

Ich sage schon seit 15 Jahren, dass ich nicht in eine stationäre Einrichtung ziehen möchte. Wenn es so weit ist, möchte ich so lange wie möglich in meinen eigenen vier Wänden wohnen und ambulant versorgt werden – natürlich in einem Humanas-Wohnpark.

Service-Wohnen in den Wohnparks

Service-Wohnen in den Wohnparks

Als Alternative zum Pflegeheim wird unsere Bewohnerschaft auch mit hohem Pflege-sowie Betreuungsbedarf im Wohnpark versorgt. Weil alle Teams ambulante als auch teilstationäre Leistungen erbringen, ist bis hin zur Demenzbetreuung und 24-Stunden- Pflege alles möglich. Ein Tag in den Waben der Wohnparks Zielitz, Tangerhütte und am Bruno-Taut-Ring in Magdeburg zeigt, was zum Service-Wohnen dazugehört. 

07:11 UhrRoutine am Morgen
Morgens nach dem Aufstehen geht Pflegekraft Marcel Besler durch den Magdeburger Wohnpark am Bruno-Taut-Ring und schüttelt die Betten auf. 

07:34 UhrBlutdruck messen
Auf Verordnung überprüft Pflege-fachkraft Benjamin Bernick im Wohnpark Tangerhütte den aktuellen Blutdruck der Bewohnerschaft. 

07:48 UhrMedikamente verteilen
Pflegefachkraft Elisaveta Tit verabreicht den Bewohnerinnen und Bewohnern im Bruno-Taut-Ring verordnete Medikamente. 

08:15 UhrHaare kämmen
Beim morgendlichen Frisieren unterstützt die Auszubildende Jasmin Jacobs in Zielitz gern die Bewohnerinnen und Bewohner. 

08:22 UhrKompressionen anlegen
Pflegefachkraft Sylvia Witte legt im Wohnpark Tangerhütte auf ärztliche Verordnung einen Kompressionsverband an. 

08:41 UhrHilfe beim Zubereiten des Essens
Die Auszubildende Lilly Schellig (r.) im Zielitzer Wohnpark unterstützt, wenn es nötig ist, die Bewohnerschaft bei der Zubereitung des Frühstücks. 

10:41 UhrReinigung der Wohnräume
Auf Wunsch der Mieterinnen und Mieter reinigt Präsenzkraft Sylvia Kater auch die Wohnungen im Wohnpark in Zielitz.

12:13 UhrMittagessen
Marcel Besler unterstützt im Magdeburger Wohnpark am Bruno-Taut-Ring eine Bewohnerin beim Mittagessen. 

14:49 UhrAntrag bei den Pflegekassen
In Tangerhütte stellt der stellvertretende Pflegedienstleiter Thomas Gmell einen Antrag auf Pflegegraderhöhung bei den Pflegekassen. 

15:16 UhrKleine Einkaufsfahrt
Im Magdeburger Bruno-Taut-Ring erledigt Hausmeister Torsten Konrad (r.) einen kleinen Einkauf für den Bewohner mit dem Fahrrad. 

15:53 UhrMedikamente setzen
Die Pflegefachkräfte Kati Toth und Benjamin Bernick bereiten im Wohnpark Tangerhütte die abendliche Medikamentenausgabe für die Bewohnerschaft vor. 

18:56 UhrWaschen und Toilettengang
Bei der abendlichen Körperpflege unterstützt die stellvertretende Pflegedienstleiterin Katharina Horn (r.) liebevoll eine Bewohnerin im Zielitzer Wohnpark. 

 

Behandlungspflegeschein nach §132a SGB V
Humanas bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit zur Weiterbildung und für ungelernte Kräfte den Behandlungspflegeschein nach §132a SGB V zu erwerben.
Innerhalb von 40 Stunden, die entweder in einem Wochen- Block oder mit einem Tag pro Woche besucht werden können, lernen die angehenden Pflege- und Präsenzkräfte die Grundlagen für den Pflegealltag. 

Inhalt: 

  • Rechtliche Rahmenbedingungen 
  • Blutdruckmessung, Blutzuckermessung 
  • Subkutane Injektion (Insulingabe u.a.) 
  • Einreibungen, Kälteträger auflegen 
  • Dermatologische Bäder, Inhalation 
  • Kompressions-strümpfe und -strumpfhose ab Klasse II an- bzw. ausziehen 
  • Medikamente verabreichen/ eingeben, PEG