von Bianca Oldekamp | 22. Dezember 2025
Wenn es draußen kalt wird, bricht sie im Humanas-Wohnpark Schwanebeck an: die Zeit gemütlicher Runden rund um die Feuerschale. Nachdem die Feuerschale aus dem Wohnpark entwendet worden war, ist dank einer Spende eine neue da.
Es ist erst wenige Wochen her, dass Humanas-Hausmeister Andre Spieß bemerkt hat, dass da auf dem Gelände des Humanas-Wohnparks etwas fehlt. Genauer gesagt fehlte da plötzlich die Feuerschale, die das Team des Wohnparks um Pflegedienstleiterin Nicole Kraut für gemütliche Stunden am Feuer für sich und die Bewohnerinnen und Bewohner aus der Teamkasse angeschafft hatte. „Schleifspuren der Schale konnten wir noch sehen, das wars dann aber auch“, berichtet Nicole Kraut.
Diebstahl der Feuerschale betrübt Wohnpark-Team
Der Diebstahl ihrer Feuerschale hat sowohl das Team als auch die Bewohnerinnen und Bewohner betrübt, schließlich sind derlei gemütlichen Runden inklusive wärmendem Feuerchen an der frischen Luft so unmöglich geworden. Das allerdings hat sich jetzt geändert!
Der gebürtige Schwanebecker Thomas Görzen, der mittlerweile nicht mehr in der Kleinstadt im Vorharz lebt, hat von dem Diebstahl erfahren und es sich nicht nehmen lassen, dem Wohnpark eine neue Feuerschale zu schenken. Überreicht hat die mit der Aufschrift „Wohnpark Schwanebeck“ versehene Feuerschale niemand geringeres als Schwanebecks Bürgermeister Max Richard Könnecke bei einem Besuch des Wohnparks im Rahmen einer Baumpflanzaktion.

Ein ehemaliger Schwanebecker hat für das Schwanebecker Wohnpark-Team eine neue Feuerschale mit besonderer Prägung organisiert. Foto: Humanas
„Wir freuen uns sehr, über die neue Feuerschale“, erklärt Nicole Kraut und ergänzt „und auch für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ist es schön zu wissen, dass ab sofort wieder gemütliche Runden rund um die Feuerschale möglich sind.“
„Und dank des Brandings sollten sich Diebe jetzt lieber dreimal überlegen, die neue und unverwechselbare Feuerschale unseres Wohnparks nochmal zu stehlen“, findet Pflegedienstleiterin Nicole Kraut.
von Jennifer Lorbeer | 9. Dezember 2025
Das Team sowie Bewohnerinnen und Bewohner vom Humanas-Wohnpark Schwanebeck haben die Weihnachtswünsche der Kinder aus dem Kinderheim Anderbeck erfüllt. Insgesamt 38 kleine und große Päckchen wurden eingepackt und übergeben.
Pünktlich zum Weihnachtsfest werden für die Jungen und Mädchen aus dem Landkinderheim „Am Huy“ in Anderbeck passende Geschenke aus der “Wichtelwerkstatt”, dem Humanas-Wohnpark Schwanebeck, unterm Weihnachtsbaum liegen. Die Kinder hatten zuvor kleine Wunschzettel für den Wohnpark geschrieben – und die Kolleginnen und Kollegen ließen die Wünsche Wirklichkeit werden.

Die Kinder vom Landkinderheim „Am Huy“ in Anderbeck hatten zuvor kleine Wunschzettel für den Wohnpark geschrieben. Foto: Humanas
“Der Sohn von einer unserer Bewohnerinnen arbeitet in dem Kinderheim und so kamen die Idee und der Kontakt nach Anderbeck zustande”, erklärt Nicole Kraut, Pflegedienstleiterin im Wohnpark Schwanebeck. “Die Kinder haben daraufhin 38 Wünsche gestaltet und wir haben sie besorgt.” Mit dabei sind unter anderem CDs, Bücher, Lichterketten, aber auch Malbücher und Spiele.
Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohner hat das Team die Geschenke mit Weihnachtspapier bunt verpackt. Vier ältere Kinder sowie eine Gruppenleiterin und der Hausmeister des Landkinderheims „Am Huy“ in Anderbeck kamen dann im Wohnpark vorbei, um die Geschenke mitzunehmen. Als kleines Dankeschön haben sie selbstgebackene Plätzchen mitgebracht.
“Außerdem war einer der Jungen so begeistert von unserem Wohnpark, dass wir mit ihm ein Praktikum geplant haben”, erzählt Nicole Kraut und schließt eine Wiederholung der Wunsch-Erfüllungen nicht aus. “Das ist alles so schön gelaufen, dass ich mir vorstellen kann, dass wir das im nächsten Jahr wieder machen.”

Die insgesamt 38 Weihnachtsgeschenke wurden von vier Kindern sowie Betreuern des Landkinderheims „Am Huy“ in Anderbeck übergeben. Foto: Humanas
von Bianca Oldekamp | 30. November 2025
Welche Pizza unseren Bewohnerinnen und Bewohnern im Wohnpark Schwanebeck am besten schmeckt? Na die selbstgemacht natürlich! Und genau das zeichnet diese Pizza aus: Sie ist mit ganz viel Liebe selbst belegt, und zwar natürlich genau mit den Zutaten, die unseren Schwanebeckern am besten schmecken.
Kürzlich war es mal wieder so weit und das Team in Schwanebeck hat gemeinsam mit allen motivierten Bewohnerinnen und Bewohnern einige Bleche Pizzateig nach den ganz persönlichen Vorlieben und denen der Mitbewohnerinnen und Mitbewohner selbst belegt. Vor allem klassische Salami-Pizza scheint den Geschmack der Männer und Frauen zu treffen. Und so wurde viel Salami geschnibbelt – und diese natürlich mit reichlich Käse überbacken! Ein Pizza-Traum made in Schwanebeck!
von Bianca Oldekamp | 24. November 2025
Eine Edelkastanie, genauer gesagt eine Esskastanie, ziert seit kurzem das Gelände des Humanas-Wohnpark Schwanebeck. Ein besonderer Baum, der so in Schwanebeck laut Christine Bremer bis dato noch nicht zu finden war. Dass die Edelkastanie jetzt auf dem Humanas-Wohnpark-Gelände am Rosenweg zu finden ist, liegt an einer Entscheidung des Fördervereins der Petri-Sekundarschule Schwanebeck.
Und zu dessen Mitgliedern gehört Christine Bremer, die in dieser Funktion auch dabei war, als die besondere Kastanie im Schwanebecker Humanas-Wohnpark in den Boden gebracht wurde. Mit vereinten Kräften durch Christine Bremer für den Förderverein, Schwanebecks Bürgermeister Max Richard Könnecke und Humanas-Bewohner Achim Bus hat das auch wunderbar funktioniert. Auch Schülerinnen und Schüler der Petri-Sekundarschule als Kooperationspartner des Wohnparks, dessen Team und viele Bewohnerinnen und Bewohner haben der Pflanzaktion bei winterlichen Temperaturen beigewohnt.
Die Esskastanie ist Teil des Projekts „Gemeinschafts-Baum“, das aus EU-Fördermitteln (LEADER/CLLD) gefördert wird. Im Fall der neuen Humanas-Esskastanie war es die lokale Aktionsgruppe „Rund um den Huy e.V.“, die dem Förderverein die Esskastanie für dessen bemerkenswertes Engagement und den Einsatz von EU-Fördermitteln für demokratiefördernde Projekte, spendiert hat. Der Förderverein wiederum hat entschieden, dass der Gemeinschafts-Baum auf dem Humanas-Wohnparkgelände gedeihen soll. Die Idee dazu hatte Vereinsmitglied Christine Bremer. Schließlich sieht sie als Nachbarin des Wohnparks das Gelände am Rosenweg täglich bei ihren Gassirunden mit ihrem Collie – und somit ab sofort auch die Entwicklung der Esskastanie.
Gemeinsames Kaffeetrinken als Dank für Pflanzeinsatz
Die Freude über den neuen Baum ist bei Humanas-Pflegedienstleiterin Nicole Kraut groß. „Wir freuen uns über den besonderen Baum“, erklärt Nicole Kraut. Auch Schwanebecks Bürgermeister Max Richard Könnecke zeigt sich begeistert von der Pflanzaktion und hat entsprechend gern tatkräftig zum Spaten gegriffen. „Mein Dank gilt dem Verein ‚Rund um den Huy‘ für die Edelkastanie, die wir gemeinsam im Humanas-Wohnpark gepflanzt haben. Ich hoffe, dass sie sehr gut anwächst und dass wir in ein paar Jahren von den schönen Esskastanien zehren werden“, sagt Bürgermeister Max Richard Könnecke.
Zum Aufwärmen ging es nach der erfolgreichen Pflanzaktion im Anschluss gemeinsam in den Wohnpark. Schließlich wartete hier schon eine gemütliche Kaffeetafel auf alle Beteiligten – samt zahlreicher Kuchen und Torten, die Humanas-Hauswirtschaftsleiterin Sandra Kunze für die fleißigen Helferinnen und Helfer gebacken hatte.
von Bianca Oldekamp | 8. April 2025
Die Humanas-Wohnparks im Landkreis Harz und Christoph Dunkel Hörakustik- und Augenoptik arbeiten fortan zusammen. Im Rahmen der neuen Kooperation besuchen Hörakustikmeister Christoph Dunkel und sein Team die Wohnparks ab sofort zweimal im Jahr. Nicht nur Humanas vertraut den Profis aus Wernigerode. Auch die Top-Athleten der deutschen Ski-Nationalmannschaft lassen sich von Christoph Dunkel mit Hörtechnik ausstatten.
Bewohnerschaft bei Humanas im Harz vor Ort helfen
Diese Möglichkeit haben jetzt auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Humanas-Wohnparks in Bad Suderode, Ballenstedt, Darlingerode, Friedrichsbrunn, Meisdorf, Osterwieck und Schwanebeck. „Es ist mir und meinem Team ein großes Anliegen, den Menschen bei Humanas vor Ort zu helfen“, erklärt Geschäftsführer Christoph Dunkel.

Bevor Hörakustikmeister Christoph Dunkel einen Blick in die Ohren der Bewohnerinnen und Bewohner wirft, wird deren eigenes Hörempfinden besprochen. Foto: Katharina Hannemann/Humanas
Alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner, melden sich vorab an. Im Einzelgespräch bespricht Hörakustikmeister Christoph Dunkel mit den Interessierten dann zunächst, ob bereits ein Hörgerät vorhanden ist und wie das eigene Gehör empfunden wird. Vorhandene Hörgeräte werden kontrolliert, bei Bedarf gewartet und gereinigt. Unterstützt wird der Hörakustikmeister dabei von seinem Auszubildenden Felix Grumbach. Danach geht es in einen separaten Raum zum Hörtest.
Abweichungen werden bei Hörtest festgestellt
Um den kümmert sich der gelernte Akustiker Tom Kaufmann. „Mittels Kopfhörer bekommen die Bewohnerinnen und Bewohner verschiedene Frequenzen nacheinander auf jeweils eines ihrer Ohren und geben ein Zeichen, sobald sie einen Ton hören“, erklärt Tom Kaufmann. So können erste Anzeichen einer Abweichung von der Normalhörigkeit festgestellt werden.

Bei dem Hörtest in einem separaten Raum kann Akustiker Tom Kaufmann erste Anzeichen von Abweichen zur Normalhörigkeit ausmachen. Foto: Katharina/Humanas
Sind Hörgeräte nötig, haben Kassenpatientinnen und -patienten natürlich die Möglichkeit, sich eine ohrenärztliche Verordnung bei ihrem Hals-Nasen-Ohren-Arzt zu holen. Der Hörakustikmeister bietet sowohl Kassenmodelle als auch solche mit modernster Technik, die einer entsprechenden Zuzahlung bedürfen, an.
Auch Sehtests vor Ort im Wohnpark möglich
Gleiches gilt für Brillen. „Denn bei Bedarf sind auch Sehtest-Termin direkt in den Humanas-Wohnparks im Landkreis Harz möglich“, zeigt sich Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch von der neuen Kooperation in Sinne der Bewohnerschaft begeistert und erklärt: „Es ist ein schönes Service-Angebot, welches wir damit bieten können. Die Bewohnerinnen und Bewohner sparen sich so für sie mitunter beschwerliche Wege.“ So profitieren sie von der neuen Kooperation zwischen Humanas und der Hörakustik und Augenoptik Christoph Dunkel.

Während des Hörtests reinigt Hörakustik-Azubi Felix Grumbach bereits vorhandene Hörgeräte. Foto: Katharina Hannemann/Humanas
Aber ab welchem Alter sollte man die eigene Hörfähigkeit eigentlich checken lassen? „Ab 50 ist meine Empfehlung. Denn das Gehör wird schleichend und somit meist zunächst unbemerkt schlechter und das bleibt ohne Hörtest leider oft viel zu lange unerkannt. Jede fünfte Person über 50 hat Probleme mit dem Gehör, ab 60 ist es schon jede zweite Person“, informiert Christoph Dunkel und weist darauf hin, dass es sich bei dem Gehör schließlich um ein wichtiges Sinnesorgan handele.
Dessen sind sich auch die Wintersportler der Ski-Nationalmannschaft bewusst und vertrauen in puncto Hörakustik auf Christoph Dunkel und sein Team – und das bereits seit über zehn Jahren.

Schon gehört? Die Humanas-Wohnparks im Landkreis Harz – auf dem Foto vertreten durch Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch (r.) – und das Hörakustik- und Augenoptik-Studio Christoph Dunkel arbeiten fortan zusammen. Foto: Katharina Hannemann/Humanas